Transcription
So, zum Schluss noch ein paar kurze Worte zum neuen H1-XLR. Den habe ich hier auch für kurze Zeit bekommen und habe ihn ausprobiert.
Die erste ganz eindeutige Geschichte, die man dabei sieht, der braucht nicht zwei Mikrozellen wie der H1-Essential, sondern der H1-XLR-Essential braucht zwei Mignon-Zellen.
Also genau wie der H4 auch. Er ist genauso groß, aber dicker. Weil logisch, wenn da Mignon-Zellen drin sind, dann muss er ein bisschen dicker sein.
Und die XLR-Buchsen sind ja auch ziemlich groß. Das Menü und die Menübedienung ist genauso gehalten.
Die Tasten sind ein klein wenig anders. Diese vier oberen Tasten sind nicht mehr so spitz, sondern sie sind leicht rund.
Und darunter befindet sich dann...
Mitte, also sozusagen bei den Tasten, wenn man das so will, zwei und drei.
Darunter befindet sich dann die Menü-Taste und dann kommt Stopp und Wiedergabe und darunter Vor- und Rücklauf.
Und an der Seite hat man dann eben nur noch die XLR, äh Quatsch, die USB-C-Buchse und ganz unten den Schiebeschalter.
Schiebeschalter für...
An-Aus.
Interessant ist, dass man dann links und rechts an den ganz oberen Ecken sozusagen, also unterhalb, wenn man jetzt sehr, sehr grob das ansagen will, unter dem, ja wie soll ich sagen, Drücker, um den XLR-Stecker wieder zu entsperren.
Da hat man dann so einen kleinen Schalter, den man nach unten oder nach oben schieben kann, also entweder zur Buchse oder von der Buchse weg.
Und damit schaltet man die Buchsen auf Linear oder auf Mikrofon.
Also wieder nicht für den 3,5 mm Klinkenstecker, der bleibt wie er ist.
So, ich habe es gerade nochmal nachgeguckt, also auch beim H1 Essential XLR oder H1 XLR Essential kann man nur die Quarks-Buchsen, äh Quarks-Buchsen sag ich schon,
die XLR-Buchsen...
Quarks-Buchsen.
Quarks-Buchsen.
Quarks-Buchsen.
Quarks-Buchsen.
Quarks-Buchsen, Entschuldigung.
Also kann man nur die XLR-Buchsen auf Line stellen, hat aber auch da wieder die 6,3 mm Klinke, die uns dann relativ schnell einen Kinch-Zugang ermöglicht.
Also das ist schon ganz gut gemacht.
Wie gesagt, das Ding ist deutlich schwerer, kommt natürlich auch durch die Batterien.
Es ist ein bisschen dicker, wegen der Buchsen.
Alle anderen Metaphern.
Also, oder alles andere, also mit den 120 dB und so weiter, das bleibt alles.
Wobei auch hier habe ich den Eindruck, dass das so 102, 123 dB durchaus auch noch kann.
Aber das, ja, also ich verspreche das nicht.
Auf jeden Fall ist dieser H1 XLR nach meinem Dafür eine ganz, ganz prima Angelegenheit und auch nicht so teuer.
Ja.
Wenn man etwas digitalisieren will, dann braucht man also eben nur für die XLR, beziehungsweise also für die Klinken, da 6,3 m Klinken braucht man also einen Kinch-Adapter, also zwei solche Stecker, die eine Kinch-Buchse haben.
Und dann kann man damit eigentlich wunderschön digitalisieren.
Was er nicht hat, im Gegensatz zu dem H1 Essential, ist eine, ach, sag doch schnell, Karaoke-Funktion.
Die bringt er nicht mit.
Auch das mit den Mixereinstellungen ist sehr ähnlich.
Also, der kann auch wieder zwischen, ah, wie ist es denn, minus 20 und plus 40.
Also, das ist alles recht so geblieben.
Und das Ding macht auf mich, gerade wegen seiner Kleinheit und Kompaktheit, einen sehr, sehr guten Eindruck.
Die Batterieklappe sieht, also wie gesagt, ein bisschen anders aus.
Man hat dann da so 2.
2 Laschen, die man hochheben kann.
Und dann sind eben 2 Mignon-Zellen drin.
Die sind sicherlich dafür da, dass die XLR-Anschlüsse wenigstens ein bisschen Laufzeit haben.
Also, ich würde das Ding nur noch mit, also ich werde es erstmal nur mit der Klinkenbuchse betreiben,
zumal man jetzt die Plug-in-Power da drin ein- und ausschalten kann.
Das war ja beim H1 Essential.
Leider nicht der Fall.
Da könnte man die nicht ausschalten.
Aber hier geht das.
Und wie auch immer, ich glaube, das ist für die Leute, die jetzt nicht so furchtbar viel Geld haben, eine ganz feine Angelegenheit.
Gut, das soll es dann mit Zoom hier erstmal von meiner Seite gewesen sein.
Macht's gut.