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Sprechende Aufnahmegeräte von Zoom

Technik

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radiorobbe

#161 ·

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Ja, Stefan, danke dir für den Testbericht. Ein sehr schönes Gerät. Aber nein, ich habe meinen H6, ich bin damit zufrieden. Mich würden die Mikrofone tatsächlich noch ein bisschen mehr interessieren. Wie klingen sie denn? Also eine Aufnahme mit den Mikrofonen, mal so ein bisschen Raumatmosphäre oder so. Auch vom Rauschen her einfach mal stille die Raumatmosphäre und dann auf 0 dB normalisieren oder so. Wie viel Grundrauschen da ist, wenn überhaupt. Und dann die Frage, sind die tatsächlich, wie ich mal gelesen habe, mit dem H6 auch kompatibel? Also dass man die vom H5 Studio auf den H6 Essential stecken kann. Das wäre nämlich sehr interessant. Dann könnte man sich nämlich diese Mikrofone auch für den H6 holen, wenn die dann da funktionieren. Das wäre auf jeden Fall mal das, was mich interessieren würde.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

tonio2007

#162 ·

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hallo stefan und alle anderen ja also tolles gerät ich muss sagen ich ärgere mich mittlerweile wirklich dass ich ein h6 gekauft habe ich hätte warten sollen auf ein h5 studio aber damals in h6 ziemlich direkt nach release gekauft oder hatte ich sogar vorbestellt ich weiß es nicht mehr naja auf jeden fall der h5 studio würde mich hätte mich schon gereizt wegen den preamps der f-serie und hätte ich den jetzt nicht gehabt den h6 dann hätte ich auf jeden fall die eine mail geschrieben stefan und ein angebot in anspruch genommen naja aber ist wie es ist sei es drum also mich würde auch mal interessieren wie die mikrofone klingen könntest du vielleicht mal wirklich eine aufnahme machen mit den onboard mikrofon und das mal zeigen wie wie die so klingen wie da so der raumklapp ist und genau auch mit dem rauschen würde mich immer auch sehr interessieren wie das so klingt genau ansonsten ja ich bin sowieso mal gespannt also ob da ob sich da noch mehr tut im bereich bei zoom ob vielleicht irgendwann auch die f-serie mit sparausgabe ausgestattet wird oder ob sie es vielleicht schon ist da kenne ich mich nicht so aus da bin ich nicht wirklich informiert aber wenn das irgendwann noch kommt falls noch nicht so ist dann wäre das natürlich ganz tolles gerade für professionellere anwender und genau ich denke so wird auf jeden fall dranbleiben ich bin auf jeden fall sehr gespannt auf verfolgt das ganze thema auch weiter

sr24

#163 ·

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So, hier ist wieder der Stefan und ich will die Fragen beantworten und einige traurige Dinge vermelden müssen, leider. Also zunächst das traurige Vorweg. Radio Robbe, lieber Steffen, man kann die Mikrofone des H5 Studio am H6 nicht verwenden. Ich habe wirklich alles versucht, was geht. Ich habe auch ein bisschen gefragt und aus der Unwissenheit und ja, weiß ich nicht, der Anschluss müsste stimmen, der Anschluss stimmt auch, aber er nimmt die Mikrofone nicht. Also er macht und dann ist Schluss. Es ist einfach nichts zu machen. Geht nicht. Also am H5 Studio arbeiten die ganz prima. Im nächsten Beitrag kommt eine direkte Aufsprache auf die Mikrofone. Wenn ich dort sage, die Mikrofone rauschen nicht, dann möchte ich sagen, sie rauschen auf jeden Fall weniger als alle anderen Mikrofone, die ich bisher an Audi Recorder gehört habe. Also ich kenne die Mikrofone vom H6, vom H4 rauschen sie. Noch ein bisschen lauter, ähnlich wie beim H1. Beim H6 ist das Rauschen eigentlich schon relativ niedrig. Also der Unterschied zwischen den beiden, also das ist so ein bisschen ähnlich wie dieses dynamische Mikrofonexperiment, wovon ich hier schon was gebracht hatte. Also man merkt das, aber wenn man nicht gerade Ameisen aufnehmen will, die irgendwo hinmarschieren, glaube ich nicht, dass das wirklich ein sehr wesentlicher Einfluss ist. Also was das Rauschen angeht. Von der Dynamik machen sie natürlich nochmal 5 dB mehr, sie machen ja 140, der H6 macht 135. Das, also ich meine, dass man das wirklich tolerieren kann. Wenn man jetzt Elektrikenmikrofone anschließt, zum Beispiel wenn ich die Cobra anschließe, manche wissen, was die Cobra ist, da hört man keinen Unterschied, definitiv nicht. Zwischen beiden Rekordern nicht. Aus der Cobra kommt so viel raus, das kratzt denen überhaupt nicht. Und so wird es bei vielen, besonders Elektrikenmikrofonen sein. Und auch bei Kondensatormikrofonen. Was aber so richtig traurig ist, ist bei diesem H6E irgendwas. Irgendwas. Ach Mann, ich weiß es nicht mehr. Ich komme nicht mehr auf die Bezeichnung. Also du weißt, was ich meine. Diesem Teil, was man sozusagen draufschrauben kann, dann sind zwei XLR-Buchsen dran, links und rechts. Und es ist eine 3,5 mm Klinkenbuchse dran. Wer sich gedacht hat, dass man mit diesem Teil digitalisieren kann, weil man es offline schalten kann, hat sich leider getäuscht. So, EXH6E heißt es so. Also der hat sich getäuscht. Auch da kann man die XLR-Eingänge nur als Mikrofon einsetzen. Und die Klinkenbuchse, das ist allerdings der Vorteil, es ist also eine 3,5 mm Klinkenbuchse dran. Die ist auch sehr gut. Die ist im Prinzip mit den XLR vergleichbar. Wenn ich also an XLR etwas Asymmetrisches anschließe oder an die Klinkenbuchse, ist es absolut das gleiche Ergebnis. Genau wie wenn man die Klinken, die 6,3 mm Klinkenanschlüsse benutzt, die da drin sind, ist also immer gleiches Ergebnis. Aber wie gesagt, eine Umstellung auf Line ist nicht möglich. Also auch bei diesem EXH6E nicht. Was man aber kann, man kann mit einem kleinen Schalter auf dem Teil die Plug-in-Power für den 3,5 mm Klinkenstecker abschalten. Und der Störeinfluss der Plug-in-Power ist lange nicht so groß wie beim H4. Das, ja. Kann man, ja, als positives Ding vermelden. Beim H5 Studio kann man die XLR-Eingänge und die darin eingebauten 6,3 mm Klinken umschalten von Mikrofon auf Line. Sehr interessant. Das geht. Und wenn man das EXH6E an den H5 Studio anschließt, was übrigens geht, geht das auch wieder mit den XLR-Steckern, aber nicht mit der Klinkenkupplung. Also die 3,5 mm Klinkenbuchse bleibt immer Mikrofon. Kann sogar sein, dass ich mich jetzt getäuscht habe. Da bin ich mir jetzt gar nicht mal mehr so sicher, ob das mit dem EXH6E bei dem H5 Studio jetzt auch auf Line geht. Also die Eingänge, die regulären Eingänge gehen auf jeden Fall auf Line zu schalten. So. Und jetzt hören wir meinen Beitrag, das, was ich in die Mikrofone eingesprochen habe. Das spiele ich in einer separaten Datei ein, die ich vorbereitet habe. Und dann melde ich mich nochmal. Vielleicht habe ich bis dahin herausgefunden, ob das mit dem EXH6E, ob das dann mit dem H5 Studio auch bei den Koaxialdingern geht. Ich probiere das, glaube ich.

sr24

#164 ·

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So, dies ist eine Aufnahme, und ihr habt es schon gemerkt, es rumpelt gleich ganz schön, aber dies ist eine Aufnahme mit den sozusagen mitgelieferten Mikrofonen des H5 Studio. Die sind wirklich recht groß, also das sind wirkliche Kondensatormikrofone und ja, also die rauschen nicht, also sie rauschen einfach nicht. Ich drehe das hier mal ein bisschen lauter, da der Mixregler Einfluss auch auf die Aufnahme hat, wie ihr jetzt merken könnt. Ich bin jetzt mal ganz leise und hoffe einfach mal, dass das funktioniert, wenn ich die jetzt laut drehe. So, jetzt habe ich sie wieder ein bisschen runter gedreht. Ich werde das dann später noch bearbeiten. So, also wie gesagt. Die Mikrofone sind, wenn man sie nicht bespricht, ich habe extra den Limiter eingeschaltet, der hat so einen Limiter drin, damit kann man das wohl vermeiden. Aber wie gesagt, man kann diesen Limiter auch ausschalten und wenn man ziemlich stark auf diese Mikrofone pustet, dann ist irgendwann teilweise sogar das auch erreicht, dann sagt der Überlastung Eingang. Ich kann das jetzt mal machen und jetzt muss ich natürlich das aus der Lautstärkeregelung rausnehmen. Also ich zähle jetzt bis 3, das ist dann für mich für die Bearbeitung wichtig. 1, 2, 3. So, da hat er dann Überlastung Eingang gesagt. Das heißt, da kann dann wohl auch der Limiter nicht mehr zurück. Ich habe ganz bewusst die Tiefensperre ganz rausgenommen. An Tiefensperrenfrequenzen hat er 80, 160 und 240 Hertz. Ja, das ist sehr schön. Dann kann ich jetzt die Datenübertragung. Habe ich rein zufällig rausbekommen, funktioniert auch bei einem Windows 7 Rechner. Für den Fall, dass jemand mal in die Verlegenheit kommt, sowas daran anschließen zu müssen. Sound Interface funktioniert nicht, aber wie gesagt, die Datenübertragung kann man selbst an einem Windows 7 Rechner noch vornehmen. Wenn ich jetzt den Rekorder nach rechts schiebe, sodass ich sozusagen mehr auf das linke Mikrofon spreche, ist das so. Und wenn ich jetzt nach rechts schiebe, ist das so. Und wenn ich jetzt den Rekorder nach rechts mache, dann den Rekorder nach links sozusagen halte, dann ist das ebenfalls so. Also die Perspektive ist ganz ähnlich wie bei dem H6 und H4 und dem letzten auch wie die H1. Also die Anordnung der Mikrofone ist genau so. Also man hat sozusagen ein Mikrofon, das ist das, was mich direkt anguckt. Das zeigt nach links und das, was von mir weg zeigt, das zeigt nach rechts. Das ist hier das linke. Das ist das rechte. Ja, und die sind wie gesagt richtig groß. Also, boah, 15 Millimeter. Ja, würde ich mal so schätzen. Das ist der Gitterdurchmesser von den Dingern. So, und dann hoffe ich, dass ich sämtliche Fragen beantwortet habe. Eines sollte ich aber vielleicht noch sagen. Ne, das mache ich in einem gesonderten Beitrag. Okay, also, einer kommt noch.

sr24

#165 ·

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So und hier bin ich wie versprochen noch einmal. Ich habe das tatsächlich eben nochmal ausprobiert und es ist leider nicht. Also man kann mit dem iXH6E auch auf dem H5 Studio weder die Klinkenbuchse noch die XLR Eingänge offline umstellen. Es ist wie gesagt beim H5 Studio möglich die ohnehin vorhandenen XLR Eingänge offline umzustellen und zwar sowohl den XLR Eingang wie auch den damit verbundenen Klinkeneingang. Die sind im Grunde alle parallel. Was ich hier auch schon lange in Verwendung habe und was es bei Reichelt gibt, das ist ein 3,5 asymmetrischer Quatsch. Ein 6,3 asymmetrischer Klinkenstecker mit einer Kinchbuchse obendrauf. Die kann man einfach in diese beiden Quarksbuchsen reinstecken. Dann habe ich zwei Kinchstecker und darauf kann man dann entweder sein Kassettengerät, was man denn auch immer digitalisieren will, da reinstecken. Oder man besorgt sich dann einen Klinkenadapter für 3,5 mm Klinkenbuchsen. Gibt es auch. Also. Das sind dann zwei Kinchstecker und auf der anderen Seite ist dann ein Klinkenstecker dran. Also sowas gibt es. Insofern lässt sich das eigentlich ganz gut realisieren. Ich habe mich ebenfalls dazu entschlossen meinen H6 abzugeben. Ich habe den Eindruck, dass die Vorverstärker, die da drin sind, eben doch wirklich, also bestimmt so bei 123, 124 dB liegen. Denn der Raum... Denn der Rauschunterschied ist nicht so, ist nicht wirklich groß. Und die 135 dB sollten eigentlich ausreichen. Ich habe sowieso den Eindruck, dass auch da es ein bisschen großzügig ist. Also das kann ich zwar nicht so sagen, aber die Elektritkapseln, die ich hier verwende, die machen bei 137 ungefähr Schluss. Und also ich habe das mal ausprobiert, wenn ich die wirklich, also auf den Lautsprecher lege und dann entsprechend ein lautes Signal abgebe, im Druckkammer-Lautsprecher, wenn die Kapsel anfängt zu verzerren, so gerade dann, wenn die Kapsel anfängt zu verzerren, das ist so bei 137, ja ein bisschen drüber, 137, nicht ganz 5. Jedenfalls sagt das hier mein... ...mein... ...meine Assistentin mit dem Messgerät, das wir hier verwenden, dann sagt der Zoom Überlastung. Also erst dann, wenn das wirklich anfängt zu klirren. Also dass ich vermute tatsächlich, dass diese Vorverstärker ein bisschen besser selektiert, zufällig selektiert sind. Das EX-H6E würde ich ebenfalls mit abgeben, auf diese Weise bekommt der H6E auch eine Klinkenbuchse und die funktioniert genauso gut, wie die Coax-Buchsen bei asymmetrischem Betrieb. Also wenn man da zum Beispiel so eine Cobra reinsteckt oder so, das kann man vom H5-Studio nicht unterscheiden, muss ich einfach sagen. Ja, wir sind aber immer noch nicht am Ende, jetzt kommt gleich noch etwas ganz zum Schluss.

sr24

#166 ·

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So, zum Schluss noch ein paar kurze Worte zum neuen H1-XLR. Den habe ich hier auch für kurze Zeit bekommen und habe ihn ausprobiert. Die erste ganz eindeutige Geschichte, die man dabei sieht, der braucht nicht zwei Mikrozellen wie der H1-Essential, sondern der H1-XLR-Essential braucht zwei Mignon-Zellen. Also genau wie der H4 auch. Er ist genauso groß, aber dicker. Weil logisch, wenn da Mignon-Zellen drin sind, dann muss er ein bisschen dicker sein. Und die XLR-Buchsen sind ja auch ziemlich groß. Das Menü und die Menübedienung ist genauso gehalten. Die Tasten sind ein klein wenig anders. Diese vier oberen Tasten sind nicht mehr so spitz, sondern sie sind leicht rund. Und darunter befindet sich dann... Mitte, also sozusagen bei den Tasten, wenn man das so will, zwei und drei. Darunter befindet sich dann die Menü-Taste und dann kommt Stopp und Wiedergabe und darunter Vor- und Rücklauf. Und an der Seite hat man dann eben nur noch die XLR, äh Quatsch, die USB-C-Buchse und ganz unten den Schiebeschalter. Schiebeschalter für... An-Aus. Interessant ist, dass man dann links und rechts an den ganz oberen Ecken sozusagen, also unterhalb, wenn man jetzt sehr, sehr grob das ansagen will, unter dem, ja wie soll ich sagen, Drücker, um den XLR-Stecker wieder zu entsperren. Da hat man dann so einen kleinen Schalter, den man nach unten oder nach oben schieben kann, also entweder zur Buchse oder von der Buchse weg. Und damit schaltet man die Buchsen auf Linear oder auf Mikrofon. Also wieder nicht für den 3,5 mm Klinkenstecker, der bleibt wie er ist. So, ich habe es gerade nochmal nachgeguckt, also auch beim H1 Essential XLR oder H1 XLR Essential kann man nur die Quarks-Buchsen, äh Quarks-Buchsen sag ich schon, die XLR-Buchsen... Quarks-Buchsen. Quarks-Buchsen. Quarks-Buchsen. Quarks-Buchsen. Quarks-Buchsen, Entschuldigung. Also kann man nur die XLR-Buchsen auf Line stellen, hat aber auch da wieder die 6,3 mm Klinke, die uns dann relativ schnell einen Kinch-Zugang ermöglicht. Also das ist schon ganz gut gemacht. Wie gesagt, das Ding ist deutlich schwerer, kommt natürlich auch durch die Batterien. Es ist ein bisschen dicker, wegen der Buchsen. Alle anderen Metaphern. Also, oder alles andere, also mit den 120 dB und so weiter, das bleibt alles. Wobei auch hier habe ich den Eindruck, dass das so 102, 123 dB durchaus auch noch kann. Aber das, ja, also ich verspreche das nicht. Auf jeden Fall ist dieser H1 XLR nach meinem Dafür eine ganz, ganz prima Angelegenheit und auch nicht so teuer. Ja. Wenn man etwas digitalisieren will, dann braucht man also eben nur für die XLR, beziehungsweise also für die Klinken, da 6,3 m Klinken braucht man also einen Kinch-Adapter, also zwei solche Stecker, die eine Kinch-Buchse haben. Und dann kann man damit eigentlich wunderschön digitalisieren. Was er nicht hat, im Gegensatz zu dem H1 Essential, ist eine, ach, sag doch schnell, Karaoke-Funktion. Die bringt er nicht mit. Auch das mit den Mixereinstellungen ist sehr ähnlich. Also, der kann auch wieder zwischen, ah, wie ist es denn, minus 20 und plus 40. Also, das ist alles recht so geblieben. Und das Ding macht auf mich, gerade wegen seiner Kleinheit und Kompaktheit, einen sehr, sehr guten Eindruck. Die Batterieklappe sieht, also wie gesagt, ein bisschen anders aus. Man hat dann da so 2. 2 Laschen, die man hochheben kann. Und dann sind eben 2 Mignon-Zellen drin. Die sind sicherlich dafür da, dass die XLR-Anschlüsse wenigstens ein bisschen Laufzeit haben. Also, ich würde das Ding nur noch mit, also ich werde es erstmal nur mit der Klinkenbuchse betreiben, zumal man jetzt die Plug-in-Power da drin ein- und ausschalten kann. Das war ja beim H1 Essential. Leider nicht der Fall. Da könnte man die nicht ausschalten. Aber hier geht das. Und wie auch immer, ich glaube, das ist für die Leute, die jetzt nicht so furchtbar viel Geld haben, eine ganz feine Angelegenheit. Gut, das soll es dann mit Zoom hier erstmal von meiner Seite gewesen sein. Macht's gut.

radiorobbe

#167 ·

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Hallo Stefan, ja danke für die tolle Aufnahme. Also da hat nichts gerauscht. Ein bisschen dein Rechner im Hintergrund oder was auch immer das war, aber Grundrauschen, das hört man eigentlich gar nicht. Ja, also die Mikrofone, die sind auf jeden Fall wunderbar. Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und spekuliere ein wenig. Es könnte sein, dass die Unterstützung für die H5 Studio Kapseln mit einem Firmware Update nachgerüstet werden. Denn das gleiche ist passiert mit dem Shotgun Mikrofon für den H6e und auch mit dieser Zusatzkapsel, die du jetzt hast. Diese H6e, ich weiß, ich kriege den Namen auch irgendwie nicht zusammen. Also du weißt, was ich meine. Die Unterstützung für diese beiden Zusatzmodule wurde nachträglich in die Firmware eingebaut. Das kann man im Changelog von der Firmware lesen. Und es könnte tatsächlich sein, dass genau das auch mit diesen H5 Studio Mikrofonen passiert und die deswegen noch nicht funktionieren. Weil das sind ja nicht einfach nur irgendwelche Aufsteckmodule, wie man ein XLR Mikrofon... einstöpselt oder so. Da ist ja auch noch ein bisschen Elektronik drin, die dann dafür sorgt, dass die Mikrofone im Menü angesteuert werden können und kontrolliert werden können. Und deswegen denke ich mal, geht es einfach nicht, weil die Unterstützung in der Firmware fehlt. Da warten wir vielleicht noch ein paar Wochen und vielleicht gibt es dann auch eine Firmware-seitige Unterstützung. Ja.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#168 ·

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Ja, hallo Radio Robbe. Steffen, das ist nicht ausgeschlossen, aber ich gebe eines zu bedenken. Diese Mikrofone haben einen Spielraum von 140 dB und der H6 ist ausgewiesen mit, wenn ich richtig sehe, 135 dB. Ich weiß nicht, ob das einen Unterschied macht, aber es könnte sein, dass die das deswegen ganz bewusst nicht machen. Außerdem soll ja der Studio-Rekorder auch einen entsprechenden Vorteil mitbringen. Und ich sage jetzt mal, bei so lauten Mikrofonen, da macht die F-Serie ja oder nein, das macht keinen Unterschied. Also ich habe das gemerkt, indem ich die H6-Mikrofone, die ja beim H6 dran sind, die habe ich mal an den H5-Studio dran geklemmt und das geht interessanterweise. Und da nimmt das Rauschen dann auch wieder so ein ganz bisschen zu, so wie du es aus meinem Test kennst. Also dieser Unterschied, ich würde sagen, zwischen F-Serie und normal, der ist ja nicht groß, aber eben die Mikrofone, bei den Mikrofonen ist das ähnlich. Und das ist auch logisch, denn wenn die Membranen größer werden, dann hast du ein bisschen mehr Stoff, der rauskommt. Logisch, du bewegst ja mehr. Und das hörst du, man hört es leichter. Leicht. Aber das ist eben wirklich das Verrückte. Du kannst die H6-Mikrofone am H5-Studio betreiben, aber nicht umgekehrt. Ich glaube, dass die das auch nicht machen. Eben wegen dieser Mikrofone und wegen des höheren Ausgangs. Aber warten wir es ab. Die Zeit ist übrigens auch jetzt gekommen, dass ich meine Rekorder zurückschicken muss. Auch meinen H6 und meinen H4. Die würde ich dann zu Sound Service, zurückgeben. Den H1 Essential, da habe ich jemanden gefunden, der wollte den unbedingt haben. Sollte es jemanden geben, der einen H4 oder einen H6 Essential haben will, sehr günstig haben will, der möge sich einfach bei mir mal melden. Ja, okay.

werwoelfchen

#169 ·

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Ja, normalerweise hätte ich jetzt auf solche Geräte nicht reagiert, aber da hier ja Hardware-Regler verbaut sind und ich schon ein externes Mikrofon habe, welches ich überall anschließen kann, im Android unter anderem auch und sogar mithören kann, hat mich das Ding doch angefixt. Und ich habe die Beschreibung etwas gelesen und da kam heraus, dass es ein USB-Interface hat, welches man scheinbar unter fast allen Betriebssystemen, Linux war jetzt nicht genannt, aber auch bei Android einsetzen kann, als externes Mikrofon wahrscheinlich, vielleicht aber auch als Soundkarte, ich weiß es nicht. Vielleicht geht es unter Linux ja auch und es wurde bloß nicht benannt, hat mich das Ding doch relativ angefixt.

sr24

#170 ·

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So, nun wollen wir hoffen, dass das funktioniert. Ich bin derzeit nämlich nicht zu Hause, ich bin derzeit hier woanders, muss hier ein paar Aufnahmen machen und möchte kurz Folgendes loswerden. Ich habe ja im März 2024 die drei Essential Recorder bekommen von Sound Service und muss sie jetzt allerspätestens im September zurückgeben. Ich habe mir parallel den H1 XLR besorgt und habe jetzt hier auch einen H5 Studio, das war dieses Angebot von BPM, wovon ich hier gesprochen hatte, sodass ich diese Recorder im Prinzip zurückgeben kann und auch würde. Da mir die aber zu einem sehr, sehr günstigen Preis angeboten worden sind, wollte ich, bevor ich die zurückgebe, hier kurz in die Runde fragen, ob sich jemand dafür interessiert. Also der H1 Essential ist schon vergeben, was ich also jetzt hier noch habe ist der H4 Essential, das ist der mit dem Mikrofoneingang, den zwei Mikrofonen, die schon sehr gut sind und den zwei XLR Eingängen, den kann ich inklusive Versand, also versichertem Versand, für 140 Euro abgeben. Und dann habe ich hier noch den H6 Essential. Der würde inklusive Versand, sagen wir mal 205 Euro kosten. Ich habe jetzt mal pauschal 10 Euro Versand genommen, man muss sich da doch irgendwie ein bisschen drum bemühen und ordentlichen Karton zu finden, denn das ist interessant, der H4 und H6, ne der H6 schon, aber der H1 und der H4, die kamen ohne Karton hier bei mir an. Wahrscheinlich waren das Testgeräte und ich habe auch den Eindruck, dass die vielleicht, wie soll ich sagen. Dass die besonders gut sind, denn der Unterschied, wie gesagt, zum H5 Studio ist wirklich, also man hört ihn, aber ist eigentlich marginal. Das habe ich ja hier vor einigen Beiträgen vorgeführt. Ja, ich wollte das wie gesagt hier loswerden, bevor ich die zurückschicke oder sie vielleicht auch in den kleinen Anzeigen reinpacke, wollte ich einfach hier wenigstens in dieser Runde fragen oder Bescheid sagen. Das finde ich gehört sich. Hier sind diejenigen, die. Die sozusagen das meiste Interesse an den Dingern haben und dann solltet ihr auch die Möglichkeit haben, auf diese Weise möglichst günstig an sowas ranzukommen. Also die eingebauten Mikrofone sowohl vom H4 und vom H6 sind, ich finde schon sehr, sehr gut. Also ich finde, Steffen, so groß sind die Unterschiede nicht. Also von den Mikrofonen. Also die sind da, aber also. Wenn man jetzt nicht den AB vergleicht. Gleich hat, muss ich sagen, also ich wäre damit durchaus zufrieden.

werwoelfchen

#171 ·

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Ich würde mir nicht so viele Geräte anschaffen, weil ich habe ja noch den LS14 so schön, der ist ganz cool, dann kommt jetzt der H5 Studio noch und dann ist aber auch Schluss hier. Irgendwann reicht es dann auch mal mit den Geräten.

sr24

#172 ·

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So, wie ich gerade von Soundservice GmbH, das ist die deutsche Zoom-Vertretung, erfahren habe, soll es in absehbarer Zeit nochmal Firmware-Updates geben für die Essential-Rekorders und auch für den H5-Studio. Und da bin ich jetzt nicht so fit. Die haben etliche soziale Netzwerkseiten, also Facebook und so weiter. Und haben da irgendwie einen Tweet eröffnet, wo sie nach Tipps für Firmware-Aktualisierungen suchen. Also Empfehlungen oder was den Nutzern dieser Rekorder wichtig wäre. Da ich auf den sozialen Netzwerken nicht so supermäßig unterwegs bin, dachte ich, ich poste das hier mal rein. Für den Fall, dass jemand auf sozialen Netzwerken ziemlich affin ist. Das kann er ja vielleicht mal auf die Suche gehen, das finden. Wenn er es denn gefunden hat, entsprechende Vorschläge machen oder es hier auch reinposten, damit die anderen, die jetzt vielleicht auch noch suchen und es noch nicht gefunden haben, es dann noch schneller finden. Sollte das hier nicht gefunden werden, könntet ihr mir natürlich auch irgendwie ansonsten irgendwas zukommen lassen. Dann würde ich bei Soundservice nochmal nachfragen. Aber vielleicht, Stefan, hast du ja auch Draht dorthin. Ich habe das, wie gesagt, rein zufällig erfahren, weil ich mich kurz wegen der Rücksendung der Rekorder, das hatte sich hier ja keiner gemeldet, dort gemeldet hatte, wegen der Rücksendungsformulare und so weiter. Das ist mit der Barrierefreiheit da manchmal immer noch so ein kleines Problem. Und da hatte er mir das dann gesagt, dass es in den sozialen Netzwerken da so einen kleinen Aufruf gibt von Soundservice bezüglich der Firmware-Updates. Also vielleicht findet das jemand und postet das hier kurz. Dann können wir hier diese Vorschläge vielleicht sogar irgendwie noch ein bisschen gemeinsam, gemeinsam diskutieren, bevor wir die machen. Wie auch immer, ich wollte es hier nicht unerwähnt lassen. Und das war's.

radiorobbe

#173 ·

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Hallo, also was Zoom auf den Social Media Kanälen treibt, davon weiß ich auch nichts, weil ich habe kein Facebook, ich habe kein Finstergram und ich habe auch kein sonstiges Mainstream, was gibt es denn da noch, Twitter oder X, habe ich alles nicht mehr. Ja, Facebook hatte ich noch nie und Twitter habe ich vor ein paar Jahren aufgegeben, seit das Ding in die Hände von Verrückten geraten ist, also da weiß ich nicht, was davon zugänglich ist, ich habe jetzt gerade auf der Facebook Seite mal geguckt, da sehe ich keine Beiträge, weil ich nicht angemeldet bin und von daher kann ich da leider auch nichts irgendwie verlinken oder so, müsste man dann den Kontakt irgendwie anders machen. Also Firmware Updates sind noch nicht da, das ist die 2.10 aktuell für den H6 beispielsweise, mal gucken, was da dann noch passiert, ich bin gespannt.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#174 ·

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So, jetzt habe ich nochmal eine Frage. Und zwar betrifft das die Zoom-Rekorder H1, H4 und H6 Essential. Also alle drei Essential-Rekorder von dem Studium mal abgesehen. Und bevor ich das selber ausprobiere, frage ich einfach mal, ob das schon mal jemand ausprobiert hat. Welche Formate können diese Rekorde abspielen? Das heißt, wenn ich denen jetzt irgendwelche WAV-Dateien präsentiere oder meinetwegen sogar MP3 oder Opus oder sonst irgendwelchen Schrott, können die das abspielen? Ich habe das bisher noch nicht probiert. Ich habe das immer nur aufgenommen. Das kann er ja abspielen. Aber ist jemandem bekannt, welche Fremdformate oder... Was man tun muss, um dafür zu sorgen, dass er sozusagen WAV-Dateien oder vielleicht sogar auch MP3-Dateien oder sowas abspielt. Kann er das? Und ich meine, der hat doch auch sogar so ein Timestretching, dass man schneller oder langsamer abspielt. Ich bin, wie gesagt, also in der Aufnahme kenne ich mich auch zu einer Wiedergabe leider nicht. Vielleicht kann mir da jemand auf die Sprünge helfen. Und ja, wenn das keiner kann, dann muss ich eben selber ran. So ist das. Okay, vielen Dank.

Ch

#175 ·

Also ich konnte ihm noch kein extern zugeführtes Material schmackhaft machen. mp3, wma, ogg, wav alles fehlanzeige. Da sind dann einfach pausen in der wiedergabe.

sr24

#177 ·

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So einige Fakten zum H6 Studio und zum H5 Studio. Die beiden unterscheiden sich im letzten lediglich durch die Anzahl der Eingänge. Alles andere, also die Daten zum Rauschabstand, respektive Eingangsempfindlichkeit, auch dieses Feature der Störungsbeseitigung oder der Störungsminimierung von Handys und Smartphones, die da drin sind, sind in beiden vorhanden. Also das heißt, der H5 und der H6 Studio, die werden absolut identisch klingen. Es sind absolut die gleichen Vorverstärker verbaut. Das sage ich nochmal auskünftig von Sound Service hier in Deutschland selbst bekommen habe. Also wer ein H5 Studio hat und mit der Anzahl der Eingänge zufrieden ist, braucht sich keinen H6 zu kaufen. Der klingt nicht besser oder sowas. Jetzt noch was ganz anderes. Und zwar, ich habe mich doch nochmal ein bisschen mit den Unterscheidungen. Zwischen H1, H2, H4 und H6 Essential und dem Studio Recorder beschäftigt. Also der Unterschied bei einem denkbar schlechten dynamischen Mikrofon mit sehr wenig Ausgangsspannung liegt definitiv bei nicht ganz 4,5 dB. Sehr genau gemessen. Selbst bei einem dynamischen Mikrofon mit etwas höherem Ausgang. Wie zum Beispiel ein Sennheiser HMD421 nach 1990. Das ist wichtig. Ab 1990 hat Sennheiser Neodym-Magnete eingebaut. Deswegen ist dann die Ausgangsspannung höher. Also selbst mit einem solchen Mikrofon sind die Unterschiede wirklich marginal. Die liegen bei unter einem dB. Wenn man also an diese Recorder zum Beispiel ein Kondensatormikrofon anschließt, also ein Gefäll oder... ... oder was auch immer, wird man keine Unterschiede, was das Rauschen angeht, mehr hören. Man wird sie nicht hören. Es sei denn, man zieht die Lautstärke so hoch, dass man mit den Mikrofonen ein Ameisenrennen aufnehmen wollte oder so. Also selbst Landschaftsaufnahmen oder Vogelstimmaufnahmen von draußen oder sowas, es werden sich keine Unterschiede ergeben. Mit den eingebauten Mikrofonen habe ich das nicht getestet, ob da eventuell einfach Kapseln benutzt werden, die mehr oder etwas weniger rauschen. Das ist nicht ausgeschlossen. Also ich habe schon den Eindruck, dass die eingebauten Mikrofone vom H5 Studio tatsächlich am rauschärmsten sind. Aber das hat wie gesagt nichts etwas mit den Eingängen zu tun. Auch sollte man unbedingt und immer darauf achten, dass wenn man dynamische Mikrofone verwendet... Bei Kondensatormikrofonen erübrigt sich das logisch, dass man also, wenn man dynamische Mikrofone verwendet, sie auch möglichst immer symmetrisch anschließt. Bei den allermeisten für uns zugänglichen Rekordern, zum Beispiel von Olympus, ist das ja ohnehin nicht möglich. Da kann ich ja nur asymmetrisch anschließen, weil ich gar keinen XLR habe. Der einzige Rekorder, der von Olympus gebaut worden ist und für uns zugänglich war, das ist der LS100. Der hat XLR. Und das ist jetzt sehr interessant. Ich habe den ebenfalls mal mit dem H4 und H6 Essential verglichen. Mit meinem, ich sage jetzt mal, dynamischen Schmuddel-Mikrofon, weil so sehr wenig rauskommt, ist der tatsächlich so ein bisschen besser wie der H4 Essential. Also der Olympus liegt ungefähr 2 dB besser, während der H5 Studio... Er sagt, knapp 4,5 dB besser liegt. Aber wie gesagt, das ist alles sehr unwahrscheinlich, denn die Mikrofone, die wir heute kriegen, selbst die dynamischen Mikrofone, bieten so viel Speed, dass das nicht mehr auffällt. Aber wer einen LS100 sein eigen nennt und damit gut klarkommt, der müsste sich nicht unbedingt ein H4 Essential oder ein H1 XLR oder sowas kaufen. Er muss natürlich weiter aussteuern. Das ist klar. Aber wie gesagt, diese Unterschiede, was den Rauschabstand angeht, 127 und 120 dB, das ist irrelevant. Also erstens, 120 dB ist wahrscheinlich wirklich nur ein Sicherungswert. Das wird so bei gut 122, 123 dB liegen, ungefähr. Bei den H1, 2, 4 und 6 Essential Rekorder. Und bei Nutzung von heute gebräuchlichen Mikrofonen macht das also wirklich definitiv keinen Unterschied mehr. Also zumindest bei normalen Anwendungen. Das wollte ich hier denn doch nochmal loswerden für alle diejenigen, die sich fragen, lohnt sich das so viel Geld auszugeben für einen Rekorder mit zwei Eingängen. Es lohnt sich also allenfalls für die, die mit den internen Mikrofonen... ...des Rekorders Aufnahmen von relativ leisen Schallereignissen machen müssen. Also draußen im Wald, so ein Kreuzchen von 200, 300 Meter Entfernung, das könnte relevant sein. Das könnte dann vielleicht so 3, 4, 5 dB Rauschabstand bringen. Fünf schon gar nicht mehr. Also gut viereinhalb. Zumindest was die Vorverstärker angeht. Bei den eingebauten Mikrofonen vom H5. Würde ich sagen, da ist noch ein bisschen mehr drin. Also wenn man die internen Mikrofone benutzt, da könnte man vielleicht schon auf etwa 6 dB kommen. Aber auch 6 dB, das ist nicht wirklich viel.

werwoelfchen

#178 ·

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Ich habe jetzt mal eine Frage, die hat vielleicht auch jemand, der das Ding erstmal in die Hand nimmt. Ich habe nicht auf Anhieb die Stelle gefunden, wo die SD-Karte reinkommt, beziehungsweise wo die da auf die andere Seite irgendwo kommt oder oben, weil manchmal denke ich, da oben ist ja auch noch so ein Schlitz, wo das durch könnte, aber, oder ist das tatsächlich da, wo auch die Batterien sind, aber das kann ich mir kaum vorstellen, dass da in der Nähe noch was ist. Bei den Olympus-Geräten war das so, dass man die an die Seite gesteckt hat, da gab es dann an der Seite manchmal einen Schub, der aber geöffnet werden musste und... ja, denn ohne SD-Karte oder so kann man das Ding ja nicht benutzen und auch gar keine Einstellungen vornehmen, dann bleibt das Ding einfach auf Englisch, das ist auch interessant. Ich finde auch interessant, dass rechts an der Seite im Prinzip nicht die Aufnahmeknöpfe oder sowas sind, sondern die Setting-Knöpfe, wenn man so will. Für die Einstellungen. Das ist interessant, finde ich. Also, wow. So auf die Idee wäre ich nicht so einfach gekommen, wenn ich so ein Ding jetzt entworfen hätte. Aber eigentlich ist es auch ganz gut so, weil ja auf dem... Also unter dem Bildschirm müssen ja die Regler Platz finden.

radiorobbe

#179 ·

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Hallo Wolfram, das ist bei den Zoom-Geräten nicht anders. Du hast die SD-Karten-Einschübe an der Seite. Beim H6 ist es beispielsweise unter dem Einstellungsrad, beziehungsweise nicht darunter, sondern dahinter. Also wenn du den Zoom mit dem Mikrofon nach vorne hältst, dann ist das Einstellungsrad rechts und weiter zu dir hin an der gleichen Gehäuseseite ist dann der SD-Karten-Einschub. Und das ist genau wie beim Olympus auch mit so einer vorstehenden Kante, damit du mit dem Fingernagel eine Chance hast, da reinzugreifen und diesen Schlitten oder ich weiß nicht, wie man es bezeichnen sollte, aber damit du eine Chance hast, das Ding nach vorne zu ziehen. Und da kannst du dann die Karte reintun. Und bei den anderen Zooms ist es meines Erachtens noch genauso. Ich müsste es jetzt beim H1 XL. Ich würde eher mal gucken, wie es da aussieht, aber das dürfte ähnlich sein. Ich hatte den jetzt ein paar Tage nicht in der Hand. Aber eigentlich findet man diese Schlitze.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Ch

#180 ·

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Beim Zoom H 4 ist der Platz für die SD-karte auch unter oder Hinter dem Rädchen auf der linken Seite. Die karte lässt sich sehr bequem greifen finde ich. sie ist also nicht tief im Gerät versenkt.
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