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Sprechende Aufnahmegeräte von Zoom

Technik

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etno

#141 ·

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ach ich kann ja am hostsystem also wo ich das mikrofon betreibe jetzt in dem fall unter windows gar nicht das mikrofon selbst steuern also es lässt sich nicht stumm schalten es lässt sich die lautstärke nicht regeln weder des mikrofons noch also weder des ausgangs noch des eingangs das muss ich alles am zoom machen das geht auch aber ja kenne ich so vom olympus jetzt nicht da konnte ich das glaube schon übers vor allem stummschalten geht ja am olympus gar nicht also musste ich das über das system machen genau und hier läuft das alles über das zoom aber ja ansonsten funktioniert es dürfte vielleicht etwas lauter zu hören sein als im beitrag vorher

Religion ist Opium fürs Volk!

radiorobbe

#142 ·

Der H1 XLR hat kein Menürad, man bedient ihn ebenfalls über die 4 bzw. 5 Tasten unter dem Display.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

radiorobbe

#143 ·

Transcription

So, es ist passiert. Es gibt den ersten Rekorder von Zoom mit den Pre-Ams der F-Serie und zwar den H5 Studio. Ich habe jetzt noch nicht gesehen, wie viel er kostet und ab wann er lieferbar ist, aber er wurde jetzt angekündigt von Zoom. Und zwar ein Rekorder mit Sprachausgabe, hat also die entsprechenden Barrierefreiheitsfunktionen drin. Und er hat wie gesagt die Pre-Ams der F-Serie, also sprich minus 127 dBu und einen Dynamikumfang von 132 dB. Mikrofone sind verbaut, ich vermute auch wechselbar. Die 19,5 mm Kapseln mit einem Schalldruckpegel von bis zu 140 dB, also sehr ordentlich. Ansonsten hat er zwei... ...DXLR-Eingänge und er hat einen 3,5 mm Klinkeneingang. Was gibt es noch zu sagen? Ja, ich schicke euch am besten mal den Link, bevor ich mich hier fusselig rede. Ist auf jeden Fall eine schöne Kiste, denke ich mal. Ich wüsste gern, wie viel er kostet, aber vielleicht kriege ich das noch raus. Irgendein Store hat sie wohl schon gelistet, aber da kam ich gerade nicht drauf, weil irgendeine Sperre drin war. Keine Ahnung. Ich schicke euch gleich den Link zu Zoom, da könnt ihr dann selber mal nachlesen. Es ist auch weitestgehend schon auf Deutsch übersetzt, die Spezifikationen, was er alles kann. Hat wohl sogar irgendein Funkmikrofon als Zubehör, das gibt es irgendwie ab Sommer. Also scheint richtig loszugehen da jetzt bei Zoom. Und ich bin gespannt, wie gesagt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht. Also ja, mal gucken. Aber Link kommt. Bleiben Sie dran. Ich schicke euch gleich den Link, bevor ich mich hier fusselig rede. Ich wüsste gern, wie viel er kostet, aber da kam ich gerade nicht drauf raus. Irgendein Store hat sich wohl schon gelistet, aber da kam ich gerade nicht drauf raus. Also scheint richtig loszugehen da jetzt bei Zoom. Also scheint richtig loszugehen da jetzt bei Zoom. Aber ich bin gespannt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht. Also ich bin gespannt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht. Also ich bin gespannt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht. Also ich bin gespannt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht. Also ich bin gespannt, wie viel er kostet, ob sich das lohnt oder eher nicht.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Ch

#145 ·

Der Zoom H5studio wird voraussichtlich ab Mitte/Ende Juni 2025 im Handel erhältlich sein. Der Preis beläuft sich auf 389,- Euro.

radiorobbe

#148 ·

Nein, der H2N ist ein älteres Gerät und da ist die Barrierefreiheit noch nicht verfügbar.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Ch

#149 ·

Der Zoom h2essential kann sprechen. Er kostet so um die 175 €. Er hat diesen Anschluss für die Fernbedienung nichtmehr aber einen Anschluss für den Blauzahndongel.

werwoelfchen

#150 ·

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Ja, die Zoom H2 ohne Essential, die gab es, das sind ältere Geräte, die haben die Podcaster immer sehr gerne benutzt. Das ist so ungefähr aus der Zeit, wo es den DM550 gab. Da war dann die Battle zwischen DM550, also Olympus und Zoom H2. Das muss so 2008, 2009 gewesen sein, als ich angefangen habe zu podcasten. Da war der Zoom H2 aktuell. Und er klang damals für seine Verhältnisse sehr gut. Aber er hatte halt leider keine Sprachausgabe. Und dann kam, ich weiß das noch vom Normencast her, das war der Podcast von Norman Osthus, einem ehemaligen Radiomoderator aus Gütersloh. Und der hatte dann, da gab es ein Podcast Award oder sowas ähnliches, also eine Auszeichnung. Und der hatte dann... ...bekommen einen DM550 damals noch. Das ist lustig. Er hatte aber schon einen Zoom H2 und hat dann wahrscheinlich direkt den Vergleich gehabt. Seine Podcasts existieren zwar noch, aber er macht glaube ich heute keine mehr. Ist auch kein Blinder. Und aus der Zeit stammte das. Also aus 2008, 2009 stammte der Zoom H2. Er hat einen guten Klang, keine Frage, aber er hat keine Sprachausgabe. Aber nee, da kann man nichts machen. Dann mal los. Mit deinem gewünschten Wasserfall. Hier ist mein Ding.

benedikt

#151 ·

Habe den H2n auch zum Orgel spielen, hab noch keine mit dem h4 gemacht, wenn ich mal eine hab, stell ich sie mal ein.
Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!

sr24

#153 ·

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Ja, dann sollte ich vielleicht noch in Ergänzung sagen, dass es zum H6 und zum H4 Essential neue Firmwareversionen gibt. Neben kleinen Fehlerkorrekturen steht da was, mit dem ich ehrlich gesagt nichts anfangen kann. Auch wenn ich das übersetze. Also vielleicht bist du ja, was das angeht, etwas schlauer, Steffen. Mir ist übrigens noch aufgefallen, dass die Essential Geräte, also zumindest der H4 und auch der H6, ne beim H6 kann ich nicht so genau sagen, aber beim H4 doch ganz schöne Stromfresser sind. Oder habe ich da jetzt im Prinzip Pech gehabt? Ja, also wäre mal interessant, wenn jemand beim H4 Essential zwei Akkus eingelegt. Wie lange er damit klarkommt. Also besonders, wenn man aufnimmt und eben die Aufnahme dann auch mit dem Kopfhörer abhört. Bei mir war dann noch nach noch nicht vier Stunden schon Schluss. Also das hat mich doch ein bisschen gewundert. Gut, es kann natürlich auch immer mal sein, dass man ein paar schlechte NIMH Akkus erwischt. Würde ich nicht komplett ausschließen wollen, aber deswegen wäre das mal ganz interessant. Ob jemand, was das angeht, eine ähnliche Erfahrung gemacht hat. Oder sagt, nö, bei mir halten die drei Tage. Nein, Scherz. Aber, also wie gesagt, wäre nicht schlecht, wenn sich da mal jemand so äußern könnte. Ja und sobald jemand den neuen, wie heißt er, H5 Studio Essential oder irgendwie, ja egal, also den hier Steffen kurz hier vorgestellt hat, den Testbericht habe ich gelesen. Sobald jemand mal jemand hat. Wäre interessant, ob man da wirklich deutlich einen Unterschied der Pre-Ams hört. Richtig bemerkbar wird sich das, denke ich, erst bei dynamischen Mikrofonen machen. Denn so im Allgemeinen kommt aus den Elekträtmikrofonen so viel raus, dass da vom Rauschabstand wahrscheinlich, dass das nicht so markant ist. Aber wenn man eben hochwertige, gute dynamische Mikrofone verwendet, dann sollte man da vielleicht schon einen Unterschied hören. Können.

radiorobbe

#154 ·

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Hallo Stefan, dieses UltraSync Blue, was im Firmware-Update erwähnt wurde, das ist ein Zeitcode-Übertrager, also da kannst du per Bluetooth-Verbindung Timecodes zwischen Audio-Rekorder und Videokamera synchronisieren. Das ist also für uns nicht wirklich relevant, aber da gab es wohl offensichtlich ein Problem und das haben sie behoben. Ist ja immer gut, ich habe es trotzdem eingespielt, das Update, allerdings vor ein paar Wochen, ich glaube im Mai kam das schon raus, habe das also schon eine Weile drauf und von daher habe ich mir jetzt auch nicht so wirklich Gedanken darüber gemacht. Fehlerkorrekturen sind immer gut und deswegen spiele ich auch jedes Update ein. Ja, was da jetzt Strom frisst... Ich habe es jetzt tatsächlich noch nicht ausgereizt, mal den Rekorder durchlaufen zu lassen mit einem vollen Akku-Pack. Der H6 frisst ja vier Akkus, sollte eigentlich also auch ein bisschen länger durchhalten. Ich hatte am Anfang eher das Problem, dass meine Akkus komplett runtergewirtschaftet waren, obwohl die neu waren. Die musste ich also erstmal im Ladegerät so mindestens drei, vier, fünf Zyklen auf Touren bringen. Damit ich mit dem Akku-Pack nicht so lange durchlaufen konnte. Ich habe es jetzt tatsächlich noch nicht ausgereizt, mal den Rekorder durchlaufen zu lassen mit einem vollen Akku-Pack. Damit ich mit dem Akku-Pack nicht so lange durchlaufen konnte. Damit ich mit dem Akku-Pack nicht so lange durchlaufen konnte. Damit ich mit dem Akku-Pack nicht so lange durchlaufen konnte. Als ich die bekommen habe, da waren die komplett durch. Also ich habe die dann in den Rekorder getan, hatten den Rekorder fünf Minuten an und dann waren die Akkus schon hinüber. Also die müssen irgendwo ganz, ganz fies lange gelagert haben, weil das hat lange gedauert, bis ich die wirklich nutzen konnte. Mittlerweile gehen sie. Ich tue die dann hin und wieder auch mal rein und lasse den Rekorder ein bisschen dudeln. Aber ich habe sie... ...noch nicht so ausgereizt, dass ich wirklich mal die komplette Aufnahmezeit ausgetestet habe. Wie lange reicht so ein Akku-Pack? Das werde ich aber auf alle Fälle mal tun. Ich habe ja noch den H1XLR. Der braucht ja nur zwei. Und da werde ich es dann auch mal probieren, wie viel Energie der frisst. Ich denke, das hat dann auch ein bisschen was damit zu tun, ob man Phantomspeisung eingeschaltet hat... ...und wie viele Eingänge man... ...eingeschaltet hat. Da müsste man einfach mal ein bisschen experimentieren, was dann Energie frisst und was nicht.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Ch

#155 ·

Ich achte bei der nächsten aufnahme mit dem H4 mal darauf wie lange der läuft. Keine ahnung was passiert wenn man vergisst die Phantomspeisung auszuschalten und kein Mikro am xlr ist.

sr24

#156 ·

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Für alle diejenigen, die sich für einen Zoom H5 Studio Rekorder interessieren, also das ist dieser Rekorder, der kürzlich rausgekommen ist, er kostet bei Thomann 389 Euro, man kann ihn manchmal auch schon für 379 Euro bekommen. Ich habe hier allerdings nur für die sogenannte Blind Community ein Angebot bekommen und zwar über 360 Euro inklusive Versand. So günstig habe ich ihn im Netz nirgendwo gefunden und hier gilt es allerdings nur wirklich ganz ernst gemeinte Fragen, die könnt ihr dann an mich richten. Am besten wir nehmen dann an. Ich schreibe aber nicht dieses Forum dafür, denn das ist ja eigentlich mehr um die Sachen zu erläutern und so weiter, sondern ihr schreibt mir eine E-Mail und zwar an ml, also Martha Ludwig, jetzt kommen drei Buchstaben, BTS, also Bertha Theodor Samuel, Bindestrich und dann mein Nachname Weiler, schreibt sich Wilhelm Emil Ida, ludwigemilrichard.de, also ml at bts-weiler.de. Ich würde die. Ja, wie soll ich sagen, Aufträge sammeln und dann gibt es da Möglichkeiten, entweder ich gebe euch die Adresse, bei dem ihr das dann selbst bestellen könnt oder wir machen eine Sammelbestellung, können wir vielleicht dann nochmal so 5 Euro rausholen, rausholen, aber eben wirklich nur dann melden, wenn ihr das Geld habt und wenn das dann auch laufen kann, nicht so, ja, vielleicht würde ich das in ein paar Wochen mal machen wollen oder so, sondern wenn, dann muss es gehen. Und zwar sozusagen mit der Bestellung, das heißt, dann darf man dann nicht noch 3, 4, 5, 6 Wochen drauf warten. Ja, soweit dieses Angebot.

sr24

#157 ·

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So, ich habe von der Firma BPM einen Rekorder zum Testen bekommen, und zwar einen H5 Studio. Und der Test ist eigentlich ganz ordentlich ausgefallen. Der einzige Nachteil für uns, den dieser Rekorder mit sich bringt, ist, er hat sozusagen vier Eingangsregler, einmal für die Mikrofone rechts und links, und für die XLR-Eingänge wieder rechts und links. Positiv, man kann sozusagen mit einem sogenannten Gain-Link dafür sorgen, dass dann nur noch ein Regler beide Kanäle gleichzeitig regelt, sodass man also nicht mit zwei Reglern rumfummeln muss, wo die Mitte ist und so weiter. Der Nachteil, den es allerdings hat, dieser Rekorder zeichnet nur eine Datei auf, und diese Datei... richtet sich ein Stück weit nach dem, was da in diesen Gain-Reglern eingestellt ist. Das heißt, wenn man die Gain-Regler auf Null dreht, dann hört man nichts. Auch später in der Datei nicht. Man muss also sozusagen mit den Gain-Reglern... stellt man also ein, wie laut die Grundeinstellung dieser Datei ist. Wenn man sie leise aufnimmt, macht das nichts. Man kann sie dann mit der... Lautstärke-Kompensation später lauter machen. Also das heißt, das Rauschverhältnis ändert sich damit nicht. Aber es ist also so eine Art Vor-Lautstärke-Bestimmung, wenn man das mal so salopp ausdrücken soll, die aber eben, wie gesagt, problematisch ist. Man braucht nur während der Aufnahme gegen den Regler zu kommen, dann hat man es verstellt. Man kann diese Knöpfe allerdings abziehen. Dann hat man sozusagen ein Versenkungssystem, einen Regler, da kommt man dann nicht mehr so schnell gegen. Das wäre jetzt mein Geheimtipp für die Leute, die ein bisschen fummelig sind, damit man da nicht so schnell gegenkommt. Das wäre sozusagen mein Geheimtipp. Dann habe ich mich so ein bisschen gekümmert über das Rauschverhältnis. Und da muss ich sagen, der Unterschied zwischen den H4 und 6 Essentials, und dem H5 Studio, der Rauschunterschied ist gar nicht so groß. Ich habe das in Insider-Kreisen auch schon mal gehört, dass also die normalen Mikrofon-Vorverstärker von Zoom mit 120 dB angegeben werden, was ein bisschen mit Toleranzen zu tun hat. Das heißt, in der Regel liegen die ein bisschen höher. Also ich würde mal sehr vorsichtig schätzen bei 123 dB, sodass der Unterschied zwischen den H4 und 6 Essentials, und den sehr viel teuren Premium-Verstärkern, die werden ja mit 127 dB Minimum angegeben. Das wäre dann ein Unterschied von 4 dB, und das ist nicht so furchtbar viel. Wie viel das ist, das habe ich mal versucht darzustellen. Ich spiele im Folgenden eine Datei ein, die ich erstellt habe, wo ich noch mal so ein bisschen was erzählt habe, und wo auch diese Rauschfahnen am Anfang und am Schluss rauskommen. Am Schluss habe ich bewusst das Ganze etwas lauter gemacht, sodass man sozusagen den Rauschunterschied etwas deutlicher hört. Ich habe sozusagen jetzt nicht den Originalrauschanteil genommen, sondern ich habe das Rauschen beider hintereinander aufgespielt, und das Ganze dann um 6 dB lauter gemacht, sodass man das dann ein bisschen plastischer, ich denke, ihr kommt damit klar, wenn ich das jetzt einstelle.

sr24

#158 ·

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Dies ist die Aufnahme mit dem H5 Studio und einem bewusst, ja, nicht dem allerbesten dynamischen Mikrofon gewählt, das eine mittlere Ausgangsspannung hat. Es gibt also dynamische Mikrofone, die ein bisschen mehr bringen und es gibt auch welche, die ein bisschen weniger bringen. Dies ist, ich sag's mal, das ist ein Vivanco Mikrofon, simpler Bauart, 600 Ohm, liegt so im Preisbereich 50 Euro. So, und das ist also, wie gesagt, die Aufnahme mit dem H5 Studio. Ich bin mal ein bisschen ruhig und, ja, ich könnte nochmal hier diese Kühlbox vielleicht ausschalten, damit uns die nicht so stört. So, dann ist es jetzt ganz ruhig und dann können wir mal hören, wie stark das rauscht. Hier hört man das Rauschen so ein ganz bisschen. So. Und das ist jetzt das gleiche Mikrofon auf dem H4 bzw. H6 Essential. Die beiden sind absolut identisch, das habe ich vorher ausprobiert. Eingang 1 und eingestellt auf, allerdings auf plus 36 dB, damit auch noch ein bisschen was rauskommt. Ja, also bei dem H5 konnte ich ihn insgesamt ein bisschen lauter machen. Ich würde mal sagen, ja, da kam so 6. 6 dB kommen dann insgesamt noch ein bisschen mehr raus. Also man kann damit sozusagen mit dem H5 Studio kann man ein bisschen noch unempfindlichere Mikrofone laufen lassen. Das war jetzt hier mit der Kühlbox. Die machen wir jetzt wieder aus und lassen ihn mal in Ruhe rauschen. So, das ist also der Rauschanteil. Und da merkt man. Der ist gar nicht so groß, der Unterschied, das heißt also die Vorverstärker, die in den Essential Rekordern sind, sind damit 120 angegeben, aber in der Regel liegen die dann doch so bei bestimmt 123, 24 dB. Also ich würde mal so schätzen 123 dB, also so, dass der Unterschied doch gar nicht so schlimm ins Gewicht fällt. Ja, das hört sich, finde ich, so doch ganz gut an. Okay, ich denke, das soll es gewesen sein.

sr24

#159 ·

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Ja, wie man zum Schluss gehört hat, habe ich am Schluss das nochmal gemacht, dass ich das Rauschen insgesamt lauter eingestellt habe, also die ganze Datei lauter gemacht und dann eben von beiden Geräten das Rauschen nochmal eingespielt, sodass der Unterschied einigermaßen gut, denke ich, zu hören ist. Die Einstellungen sind sehr ähnlich wie bei den anderen Essential Geräten, auf eins möchte ich noch aufmerksam machen, weil man die nicht so schnell findet. Und zwar auf diesem Gerät sind vier Regler und zwischen den oberen Reglern befindet sich eine Taste, die gar nicht so groß ist und auch ziemlich tief liegt. Mit dieser Taste schaltet man den Modus. Und für die 32-Bit, also das Float wird das genannt, oder wie Sie es nennen, Fest um. Fest meint, dass man dann in den Aufnahmeeinstellungen die Bitrate einstellen kann zwischen 16 und 24 Bit. Das muss man aussteuern. Man hört die Verzerrung so ein bisschen im Kopfhörer, wenn man das macht, aber empfehlen würde ich das, glaube ich, nicht. Also ich denke, ich würde das Ding aussteuern. Ich würde das Ding auf 32 Bit stehen lassen und würde dann einfach mit den Reglern die Lautstärke so einstellen, dass man das im Kopfhörer einigermaßen ordentlich hören kann. Und dann die Aufnahme machen und die Regler in Ruhe lassen. Also wenn ihr mich fragt. Den Gain Link würde ich in jedem Fall einstellen, sodass man sozusagen mit einem Regler beide Kanäle immer gleichmäßig regelt. Das macht Sinn. Ja, also solange man mit ganz normalem Stereo arbeitet. Ja, gut. Soweit vielleicht noch ein Wort zu den Mikrofonen. Das sind Großmembran-Mikrofone. Ja, gut, kann man sagen. Ob das Kondensator oder noch Elektrit-Mikrofone sind, mag ich nicht so sagen. Ich halte sie für außerordentlich gut. Also man hört auch überhaupt absolut kein Rauschen. Und ja, sie sollen ja angeblich bis 140 dB abkönnen. Was da natürlich auch nochmal dafür spricht, eben man kann mit diesem Rekorder nochmal etwas lauter aufnehmen als mit dem H4 bzw. H6. Aber ob diese 5 dB dann noch so viel bringen, weiß ich nicht. Also gut, vielleicht will ja mal irgendjemand einen Raketenstart oder ein Düsenflugzeug aus 10 Meter Entfernung aufnehmen. Dann sollte er sich vielleicht tatsächlich den H5 Studio kaufen. Ein letztes. Und zwar habe ich einen Anruf bekommen, nachdem ich diesen Test gemacht habe und den BPM-Leuten gesagt habe, dass das also für unseren Personenkreis sehr gut zu bedienen ist, ist er nochmal um 10 Euro runtergegangen. Er sagt, wenn wirklich einer einen haben will, dann würden wir den dort nicht für 360, sondern für 350 Euro kriegen. Also. Also. Das ist schon richtig gut. 350 zu 389 bei Thomann. Das sind knapp 40 Euro. Das ist schon, ja, also das merkt man dann schon. Ja, wer das wie gesagt haben will, einfach per Mail, das hatte ich in ein paar Nachrichten zuvor, habe ich das gesagt, wie meine E-Mail ist, pr.sebeeinträchtigt.de. Dann würde ich das können. Und ich sage mal so 6, 7, 8 Rekorder. Liegen dort noch. Und ja, also er hat gemeint oder die haben gemeint von der Firma, sie würden da der Blind Community ein bisschen mit entgegenkommen, was ich sehr nett finde. Ach so, ich sollte vielleicht noch sagen, dass die 3,5 Millimeter Klinkenbuchse, die da dran ist, wo man auch noch ein Mikrofon einstecken kann, also ganz normales Klinken, Stereo Mikrofon mit Plug-in Power oder auch ohne. Die kann man aus- und einschalten. Und man kann diese Eingänge wie auch die XLR-Eingänge von Mikrofon auf Line umschalten. Man kann also mit diesem Gerät ganz wunderbar, meinetwegen Kassetten digitalisieren oder so, weil man eben als Line-Eingang mit einem ganz normalen Verstärker dann da reingehen kann. Es gibt auch so Adapterstücke, das ist ein XLR-Stecker. Und ja, auf der einen Seite eben der XLR-Stecker und auf der anderen Seite eine Kette. Die Kitschbuchse, die kann man dann einfach in die XLR-Eingänge reintun und kann dann einfach ein Kitschkabel von seiner Anlage reinstecken und kann auf diese Weise dann digitalisieren. Das ist richtig gut überlegt, sehr gut durchdacht. Da das Kombi-Anschlüsse sind, also die XLR, da kann man ja auch Klinken reinstecken, kann man natürlich auch einfach in die Mitte einen 6,3 Millimeter Klinkenstecker reinstecken. Auch dafür gibt es so Teile, das heißt man hat einen 6,3 Millimeter Klinkenstecker und auf der anderen Seite ist dann eine Kitschbuchse. Also da kann man das genauso machen, wer sich ja Adapter hat. Und das andere, also eine 3,5 Millimeter Klinkenstecker auf zwei Kitschbuchsen oder auch auf zwei Kitschstecker, sowas gibt es hier also auch. Also man ist in der Wahl der Anschlussmöglichkeiten sehr frei. Was für die Freaks, und zwar der symmetrische und asymmetrische Betrieb macht keinen Unterschied. Das heißt, das Ding ist nicht sehr, also es ist recht unempfindlich gegen Einstreuungen von außen. Also wenn man jetzt ein einigermaßen ordentliches Mikrofonkabel verwendet, das nicht zu lang ist, also ich habe es mit einem zwei Meter langen asymmetrischen Kabel versucht, hat man keine Einstreuungen zu erwarten. Gut, wenn die Kabel länger werden, dann ist das normal. Aber eben so bis zwei. Gut. Bis zwei Meter passiert da gar nichts. Also das heißt, der Betrieb an der Klinkenbuchse ist wirklich unproblematisch, solange die Kabel nicht zu lang sind. Wenn sie länger sind, dann sollte man auf jeden Fall auf den symmetrischen Betrieb und den XLR-Steckern, ja, da sollte man dann mit den, da sollte man die XLR-Stecker benutzen, für den symmetrischen Betrieb natürlich. Ja, soweit mein Test und wer Fragen hat, ja, immer her damit.

Ch

#160 ·

Wirkt sich die Tastensperre die man mit dem ein- Ausschalter einschalten kann auch auf die Gainregler aus?
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