Transcription
Ja, wer weiß, was das für ein Instrument ist. Man nennt es Stylophon.
Eigentlich ein Retro-Schätzchen aus den 60er Jahren schon fast.
Damals entwickelt als, ja, wie soll man das beschreiben?
Eigentlich ist es ein Spielzeug, aber andererseits haben es auch so musikalische Größen wie David Bowie schon in ihren Songs eingesetzt.
Also das Stylophon ist im Grunde ein Hosentaschenmusikinstrument mit einem Eingabestift und einem Pad, auf dem man spielen kann und Melodien erzeugen kann.
Das Pad ist jetzt kein Touchscreen im herkömmlichen Sinn, das gab es damals noch nicht.
Und entsprechend ist das heutige Gerät auch nicht wirklich wesentlich weiterentwickelt.
Aber es ist eben eine Stifteingabe mit, ja, man kann die verschiedenen Segmente auf diesem Pad, das ist kreisförmig, auch so ein bisschen fühlen mit dem Finger.
Und kann da so munter drauf los spielen, was einem so gerade in den Sinn kommt.
Und dafür ist es auch gedacht, also es ist jetzt kein Gerät zum Produzieren.
Sondern es ist tatsächlich gedacht, um ein bisschen vor sich hin zu klimpern, um Ideen auszuprobieren, die man dann gegebenenfalls später am großen Keyboard umsetzen kann.
Ja, ich habe mir mal so ein Gerät besorgt, weil ich das irgendwie sehr interessant fand, als ich davon hörte.
Kannte das vorher tatsächlich nicht.
Es gibt mittlerweile verschiedene Varianten von dem Ding.
Unter anderem so ein ganz, ganz kleines, glaube ich, das nennt sich irgendwie Stylophon-Kassett.
Oder so.
Und ich habe hier eine etwas größere Variante, die nennt sich Stylophon-Beat.
Und das Stylophon-Beat hat also nicht nur die Basslinien hier, sondern
Hier ist noch ein Bass.
Sondern wir haben tatsächlich auch
Ein paar Drumkits hier drin.
Und die klingen eigentlich gar nicht mal übel.
Also für so ältere, analoge Sachen, das macht schon schön viel Spaß, auf den Dingern rumzuklimpern.
Wir haben insgesamt vier Stück.
Ich kann mal gucken.
Wo sind die anderen?
Hier sind die anderen, genau.
Das ist ein Beatbox-Kit, soweit ich das jetzt recherchiert habe.
Dann haben wir ein...
Ich glaube, das ist ein Hip-Hop-Kit.
Und wir haben ein Techno-Beat.
Und wir haben ein Rock-Beat.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Resultat-Greifet.
Also dazu das comparing ich irgendwie alles.
Das war es.
Ansonsten gibts jetzt noch...
Zum Aufbau des Gerätes, es ist relativ schnell erklärt.
Es sieht also aus wie so ein ja ich würde fast sagen wie so ein altes Radio.
Also so richtig schön retro, mit Schiebe- und Drehreglern, interface.
Also wir haben oben links den Lautsprecher.
Das ist so ein Lautsprechergitter von...
ja...
Keine Ahnung...
Zentimetern Länge und 3-4 Zentimeter Höhe mit dem entsprechenden Lautsprecher-Grill,
wie man früher vielleicht auf den Geräten hatte. Also sieht jetzt tatsächlich auch eher retro aus.
Unter dem Lautsprecher haben wir die Dreh- und Schieberegler. Links ist ein zeigerförmiger
Drehregler. Also man hat quasi der runde Drehregler und auf diesem runden ist dann noch
so eine Art Zeiger und damit stellt man das Tempo ein. Das zeige ich euch gleich,
wenn man hier einen Beat auch aufnehmen kann. Daneben sind die Preset-Regler. Zum einen für
die Drum Kits und der daneben ist für die für die Basslinien, für die Bass-Sounds.
Und
dann hat man auf der rechten Seite das große Pad zum Spielen und neben dem Pad,
so schräg darunter, ist dann nochmal ein Schieberegler, wo man die Modi einstellen kann.
Also Drum Kit oder ob man Bass spielen möchte. Dann gibt es noch zwei Modi, da kann man so
bestimmte Funktionen auslösen in Verbindung mit der Aufnahmefunktion. Also dass man die
Einstellungen auslösen kann. Dann hat man hier noch einen Schieberegler, der sich hier
die eingespielten Sachen noch ein bisschen bearbeiten kann mit einem Filter. Was war es noch? Also ich
habe jetzt auch noch nicht alles erkundet. Ein paar Sachen haben sich mir noch nicht ganz erschlossen.
Ja und dann eben dieses Pad mit ich glaube zwölf Pads, zwölf Eingabesektionen sind es und in der
Mitte ein sogenanntes Menu Pad. Da kann man auch noch mal bestimmte Sachen auslösen. Im unteren
Bereich ist
der Eingabestift eingebettet und links daneben sind drei ebenfalls kleine eingelassene Touchpads
oder Eingabepads. Die sind für die Aufnahmefunktion. Also wir haben Records, in der Mitte ist Play und
links ist ein Pad, wo man das metronomisch umschalten kann. Ja und das war es dann im
Prinzip auch schon. An der Seite rechts sind noch
Schalter oder beziehungsweise der Drehregler für die Lautstärke, der Ein- und Ausschalter und
eine Betriebslampe und hier ist noch der Kopfhöreranschluss hat das Ding auch. Also
man kann das Ding eben auch unter Kopfhörern betreiben beziehungsweise dann an ein Interface
anschließen und dann eine Direkteinspielung machen. Das ist also auch sehr nice.
Gut. Wir nehmen das Pads und drücken einfach mal auf Record. Hier hören wir also das Metronom. Ich weiß
nicht, ob man die Taktart ändern kann? Es ist immer ein Viervierteltakt? Ne, was ist denn das?
Oh, Musikunterricht ist schon länger her.
Aber ich glaube, vier Viertel Takt.
Ihr Kenner, ihr wisst das besser als ich momentan.
Und dann kann ich hier im Prinzip losspielen.
Das ist ein Takt.
Es ist immer ein Takt.
Also man kann hier nicht unendlich irgendwas spielen,
sondern man muss tatsächlich auf die Länge ein bisschen achten.
Und ich spiele hier einfach so.
So.
Ich weiß jetzt nicht, wie man das Ding quantisiert.
Es geht auch irgendwie.
So, ich mache es mal eben aus.
Drücke also in der Mitte den Knopf.
Play Stop.
Und kann dann, ohne was dazu zu spielen, kannst du dann auch nochmal abhören.
Ja, irgendwie.
Ich gucke mal, ob ich das schnell...
...irgendwie quantisiert kriege.
Aber ich glaube das nicht.
So, und hier im dritten Modus kann ich beispielsweise mit dem Menu-Pad
einen Filter drauflegen.
Ich glaube, jetzt habe ich es gelöscht.
Jetzt habe ich es gelöscht.
So, ich gucke mal eben.
Ja, ich habe es gelöscht.
Egal.
Machen wir es nochmal.
Wo waren wir jetzt hier?
Genau, da.
Na.
So, das ist ein bisschen besser.
So, jetzt kann ich...
...
...
...
...
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Jetzt haben wir noch ein HiHat dazu.
Ich kann also unendlich viele Layer drauf tun.
So, jetzt kann ich...
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Schon haben wir ein Techno-Drumkit, schon haben wir Beatbox, da können wir dann auch
schön ein... Der Lautsprecher, der scheppert ordentlich, das ist halt Plastik. So, jetzt kann ich umschalten,
wenn ich das will, auf... So, kommen wir mal ein bisschen Basslinie dazu.
Was nehmen wir dann? Nehmen wir mal... Also im Grunde egal, ich kann es dann hinterher korrigieren.
So, fertig bin ich. Jetzt dudelt das hier vor sich hin.
Genau, das ist also so die grundlegende Funktionsweise von diesem Ding. Ah, den Temporegler kann ich euch kurz noch zeigen.
Das ist also das niedrigste Tempo. Ich mache mal eben das Metronom zu.
Ja, das ist dann Herzflimmern. Genau, das ist also das Stylophone-Beat, liebe Leute.
Ja, ich denke, da kann man mal fünf Minuten mit Spaß haben, wenn man einfach mal...
Langeweile hat. Also
mir gefällt es.
Ist vielleicht ganz nett, wenn man hinterher
mit dem richtigen Synthesizer
arbeiten will und die Beats
quasi schon mal vorgeben
will, wie es dann klingen soll.
Oder
man schickt das Ganze einfach nach Suno
und lässt sich von Suno irgendwas daraus machen.
Das, glaube ich, könnte auch
ganz gut funktionieren.
Genau. Soviel dazu.
Ich hoffe, es gefällt euch.