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Sprechende Aufnahmegeräte von Zoom

Technik

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radiorobbe

#41 ·

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Ja, da sind wir dann sozusagen die Early Birds, die das alles so ein bisschen austesten und für sich erarbeiten müssen. Ich denke, da wird noch was kommen. Ja, das ist mit den PDFs ist es aber so bei, ich glaube, fast jedem Elektronikhersteller, der irgendwie der Meinung war, er müsste was für uns bauen. Technisat ja genauso. Die haben ja dieses Digitalradio gebaut mit Sprachausgabe. Alles wunderschön mit sprechenden Sendernamen und Sprachkommandos. Funktioniert auch bestens, aber sie haben es natürlich nicht geschafft, das Menü barrierefrei zu machen, sodass man da wenigstens auch alle Einstellungen vornehmen könnte. Das muss man sich dann irgendwie selbst erarbeiten. Ich habe dann hier wirklich mühevoll gesessen und mir mit Seeing AI oder irgendeiner anderen Erkenntnis, App dieses Menü ausgelesen und habe dann mir Notizen gemacht, wie das Menü aufgebaut ist. Zum Glück für mich ist es ein nicht rollendes Menü. Das heißt, man landet immer ganz oben, wenn man ins Menü einsteigt und kann dann relativ bequem mit Abzählen die Menüpunkte abgehen. Aber sowas finde ich dann halt immer ein bisschen schade, dass Hersteller den Extrameter nicht gehen wollen und das Ding komplett barrierefrei machen. Und wenn schon eine richtige Sprachausgabe drauf ist, dann hätte man das eigentlich auch, meine ich, relativ bequem machen können. Aber gut, wer weiß. Und diese Breil-Bedienungsanleitung, die sie dann noch mit dazu gelegt haben, das war eigentlich nur ein Marketing-Gag. Schlecht gelayoutet, absoluter Bullshit. Also da steht auch nichts anderes drin als in der normalen Bedienungsanleitung, was die Sprachbedienerführung angeht. Und die... War in dem Abschnitt zumindest auch mal halbwegs gut zu lesen. Also von daher... Naja, gut, aber off-topic, egal. Das sind so Sachen, die wird man, glaube ich, aus den Herstellern nicht so ganz rauskriegen.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#42 ·

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Ja, dann bliebe die Frage, ob du vielleicht eine Möglichkeit siehst, sowas an Zoom mal heranzutragen. Also das deutsche Marketing, ich habe die versucht anzusprechen, die sind absolut, ja, das können wir jetzt nicht ändern, die sind voll auf einem No-Bock-Trip, hätte ich beinahe gesagt. Aber hast du mal geguckt, ich habe auf der Internetseite schon mal so, mal so diagonal rüber gelesen, hätte ich beinahe gesagt, hast du da irgendwo was gefunden, wo man vielleicht sowas mal anbringen könnte? Also gerade das mit den Dateilisten, also ich meine, dass die jetzt nicht sprechen, aber dass man wenigstens da mit den Tönen ein bisschen was ordentliches anfängt. Ja, das Pausieren der Aufnahme, also beim H1 ist das ja möglich, aber eben... Sehr, sehr seltsam eben irgendwie und ich meine schon, dass das Pausieren einer Aufnahme sinnvoll sein kann. Also gerade wenn ich jetzt eine Live-Aufnahme mache, dann muss ich jetzt nicht eine riesen Datei aufbauen, sondern, ja, wenn der eine jetzt, ich nehme jetzt mal hier bei uns, gibt es ab und zu mal einen Chorwettbewerb, so, dann singt der eine Chor, dann tritt der ab, so, und dann dauert das 10, 15 Minuten mit Applaus, mit Neu und so weiter. Und dann kommt der Nächste. Oder ein Chor singt und das Stück ist vorbei, es gibt Applaus und so weiter und, ja, dann wird vielleicht noch ein bisschen was erzählt, was man gar nicht mithaben will. Manchmal ist es gar nicht mal so uninteressant, das dann in einer Datei zu haben, dann weiß man so, diese eine Datei, das ist der Chor, das sind die Stücke, das sind alles, was unwichtig ist oder was wirklich unwichtig ist. Es ist da gar nicht erst drauf. Also ich meine, es gibt bestimmt genug Situationen, wo man sagen könnte, also jetzt extra eine neue Datei anzufangen, da sucht man sich tot, da entstehen viel zu viele neue Dateien, da ist es viel besser, wenn man zwischendurch stoppen könnte und dann einfach weiterlaufen lassen könnte. So eine Funktion zum Beispiel, das wäre nicht schlecht. Wie gesagt, beim H1 würde das rudimentär funktionieren, aber wie es bei den, ob es beim H4 und H6 funktionieren könnte, würde, das weiß ich eben nicht. Da müsste man mal gucken. Ich habe bisher nichts gefunden und ich glaube, Steffen, du auch nicht, aber dass man solche Dinge mal irgendwie produktiv weitergeben könnte, das wäre nicht schlecht.

werwoelfchen

#43 ·

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Also sowas müsste man eigentlich sozusagen von mehrerer Seite her, also es müssten mehrere Leute sein, die an Zoom das herantragen, dass die Dokumentation an der Stelle nicht sinnvoll genug ist oder überhaupt nicht sinnvoll für Blinde, obwohl das Ding ja schon Sprachprompt hat. Und dann müsste man das praktisch machen oder seitens der ISCB vielleicht, ich weiß es nicht, oder vielleicht ist die ISCB auch zu klein. Das Ding ist, ich bin in der ISCB selbst nicht drin, deswegen weiß ich nicht, wie groß die ist noch, aber ob die das nicht auch machen können, also ihr, Stefan, oder ob das getrennt laufen muss, dann wäre es vielleicht besser, wenn eine Vereinigung dahinter ist. Die sich gerade mit solchen Accessibility-Sachen beschäftigt. Zumal man das Gerät ja auch als externes Mikrofon benutzen kann, wie beim Olympus DM und so weiter.

sr24

#45 ·

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Hallo Steffen, magst du uns aufklären, wer die AT-Guys sind? Also ich meine, ich bin das echt englischenfähig, ich darf mal auf die Seite gehen, aber wofür steht AT-Guys? Also AT, das gab es früher mal, das war so ein PC, der nannte sich dann AT-PC. Aber ich würde mal sagen, aus der Zeit wird das nicht stammen. Also vielleicht kannst du uns mal aufklären, wofür AT in diesem Fall steht. Also Guy, das kriege ich noch hin. Okay, bis demnächst. Tschüss.

radiorobbe

#46 ·

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Muss ich jetzt selber gerade mal forschen. Steht wohl für Access Technology Guys. Scheint ein Hilfsmittelhändler aus den USA zu sein, die unter anderem auch die Zoom-Produkte im Angebot haben. Und dafür dann für ihre Kunden so ein bisschen Audioanleitung erstellt haben. Sind schöne Textbeschreibungen für die Rekorder, was die Buttons angeht. Also wer Schwierigkeiten hat, sich auf den Geräten zurechtzufinden und wissen will, welcher Knopf was tut, der findet dann einen schönen Einführungstext und dann sind da noch Audio-Demos. Die habe ich mir jetzt aber nicht angehört, wie gut die sind. Genau, also Access Technology Guys. Irgendwo aus den USA kommen die. Keine Ahnung, ob man da auch international bestellen könnte. Wahrscheinlich ja, aber macht ja eigentlich wenig Sinn.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#47 ·

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Ja, vielen Dank. Ja, Access to Technology, das macht Sinn. Und ich habe mir gleich mal das vom H1 angehört und auch durchgelesen. Also die Tasten werden sehr schön beschrieben, auch was sie tun, das ist prima. Aber eben zum Beispiel diese Sonderfunktion wie zum Beispiel das Overdubbing, das wird nicht erklärt. Und das, was ich aus der PDF-Datei herausgefunden habe, ist, dass man nach dem Einschalten des Overdub in der Dateiliste ist. Aber wie man dann auswählt, das hat sich mir noch nicht so ganz entschlossen. Das muss ich mir wahrscheinlich in der PDF nochmal durchlesen. Vielleicht werde ich dann ein bisschen schlauer. Die Frage ist, soll ich hier über das Overdubbing... ...berichten für den Fall, dass ich es rauskriege? Oder hat da keiner Interesse? Ich würde mal sagen, wenn jemand Interesse hat, doch einfach mal hier kurz melden. Denn man macht sich ja nicht mehr Arbeit, als man sich machen muss. Eins weiß ich schon, und zwar mit 96 kHz funktioniert das Overdubbing nicht. Also nur mit 44 und 48 kHz, was natürlich auch im Grunde genommen zunächst mal reicht. 48 kHz bei 32 Bit, das ist schon... ...sehr ordentlich.

Darkya

#48 ·

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Hallo in die Runde. Ich hätte tatsächlich auch noch mal eine Frage zum Zoom H1 Essentials. Vielleicht kann mir ja jemand diese Frage beantworten. Vielleicht ja du, Stefan, der dieses Gerät ja dein eigen nennst. Ich würde diesen Zoom H1 Essentials gerne als Audio-Interface betreiben. Das ist insofern erstmal auch möglich. Mein Problem ist nur, dass ich dann, wenn ich das Gerät angeschlossen und aufgebaut habe, weder in Windows noch in dem Zoom selber die Möglichkeit finde, den Pegel anzuheben. Vielleicht hast du ja dann die Idee, wo ich da irgendwie eine Einstellung übersehen haben könnte oder nicht. Ich hatte vorher den H4, jetzt habe ich mir aber tatsächlich noch den H1 geholt. Weil der mir von der Größe her einfach besser gefällt. Also nur zum besseren Verständnis. Das wäre sehr nett, wenn man mir da weiterhelfen könnte. Dankeschön!

radiorobbe

#49 ·

Also laut Anleitung sollte es während der Verbindung in den USB-Einstellungen des Gerätes einen Punkt "Send volume" geben. Wie er auf deutsch heißt weiß ich gerade nicht. Vielleicht muss man vorher den Direktmonitor einschalten? Einfach mal ausprobieren würde ich sagen.
Steffen

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Darkya

#50 ·

Ja, den Punkt habe ich gefundenh, allerdings kann man das nur ein oder ausschalten. Aber ich werde mir das Ganze heute Abend nochmal anschauen.

sr24

#51 ·

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So, ich hoffe, ich kann euch jetzt ein bisschen weiterhelfen. Ich habe das jetzt hier ausprobiert. Interessant ist, ich glaube, ich habe schon mal gesagt, das Ding läuft unter Windows 11, 10 und auch unter Windows 7. XP habe ich nicht ausprobiert, aber es läuft sogar unter Windows 7. Okay, das ist vielleicht für alle diejenigen interessant, die vielleicht noch einen alten Rechner haben und auf diese Weise so ein Ding auch an einem älteren Rechner betreiben könnten, wenn sie es denn wollten. Also, das eine, es ist folgendermaßen, wenn man das Gerät mit dem USB verbindet und in die Einstellung geht, dann kann man wählen bei USB zwischen USB-Mikrofon und Datenübermittlung. Logisch, dann stellt man auf USB-Mikrofon. Nun kann man folgendermaßen... Man kann das tun. Es gibt bei diesen USB-Mikrofon-Einstellungen, die gibt es dann nämlich auch, da kommst du auch hin. Und wenn du die ausgewählt hast, dann gibt es drei Optionen. Und zwar einmal den Lautstärke-Monitor, an oder aus. Das bringt lediglich das Gerät dazu, die Ausgabe, also alles das, was sozusagen über die Mikrofone oder über die Mikrofoneingangsbuchse läuft, nochmal zusätzlich über den Kopfhörer zu senden. Und das kannst du... Das kannst du dann auch mit dem Lautstärke-Rädchen entsprechend regulieren. Das heißt also, man hat eine direkte Kontrolle dessen, was in den Rekorder reingeht und dann auch eben ins Audio-Interface geht. Also, ich habe ein direktes Monitoring. Das kann man ein- oder ausschalten. Und dann gibt es einmal Lautstärke-Senden und Lautstärke-Folgen. Ein bisschen blöd übersetzt, finde ich. Lautstärke-Senden ist folgendes gemeint. Unter Windows kann man, wie gesagt, die Lautstärke nicht einstellen. Aber wenn ich auf Lautstärke-Senden gehe und dann OK drücke, dann habe ich mit den mittleren dieser vier Tasten, dieser vier oberen Tasten mit den mittleren, wird es mit der rechten von den mittleren, wird es lauter und mit der linken wird es leise. Ich kann also bei Lautstärke-Senden einstellen. Wie laut das Gerät sozusagen das Signal, was über die Mikrofone oder die Mikrofoneingangsbuchse ins Audio-Interface geht, wie laut das werden soll. Man stellt es also am Gerät ein, nicht unter Windows. Und bei Lautstärke-Folgen, da ist es so, dass man da die Lautstärke einstellt, mit der man das Audio-Interface über die Lautstärke... Über die Kontrolle. Über die Kopfhörerbuchse des Audio-Recorders hören kann. Also alles, was ich jetzt sozusagen in das Audio-Interface von meinem PC reinschmeiße, kann ich dann da regulieren. Das ist interessant, wenn man zum Beispiel den Monitor angeschlossen hat, dann habe ich mit dem Lautstärke-Gerätchen die Möglichkeit, meinen Monitor einzustellen, also was ich direkt höre. Und bei Lautstärke... Folgen, mit diesen, wieder mit den mittleren Dingern, habe ich dann die Möglichkeit einzustellen, wie laut zusätzlich zu meinem Monitor das Signal in den Kopfhörer geht, wenn ich ihn denn angeschlossen habe am H1, was mir der PC zuspielt. Das sind die beiden Optionen, Lautstärke-Folgen und Lautstärke-Senden. Also bei Senden ist es klar, dass es das, was in die Aufnahme geht und bei Folgen ist das, was eben in den Wiedergabezweig reingeht. Ich hoffe... Ja, Dark, ja, du kommst damit klar. Ich habe es vielleicht jetzt hier ein bisschen ausschweifend schwafelig erklärt, aber ich hoffe, dass man damit klarkommt. Bei den anderen Rekordern habe ich solche Audio-Interface-Einstellungen nicht gefunden. Und wenn ich also mit einem einigermaßen ausreichend lauten Elektrit-Mikrofon reingehe, hier zum Beispiel mit meiner Cobra, rauscht das Teil überhaupt nicht. Muss man fairerweise sagen. Aber wenn eben das Mikrofon ein bisschen schwachbrüstig ist, dann rauscht es ein bisschen mehr als der H4 und der H6. Wobei, sei auch nochmal gesagt, H4 und H6 im grundsätzlichen Rauschen ein bisschen schlechter sind als zum Beispiel der LS100 von Olympus. Also da müsste... Da könnten die Jungs sich noch ein bisschen was einfallen lassen, was Preamps angeht. Ich habe leider den F3 nicht mehr hier, sodass man das mal ausprobieren könnte, inwieweit der F3 da besser ist. Denn DB-Angaben lassen sich in den Datenblättern zu diesen drei Essential-Rekordern immer noch nicht finden. Das trauen sie sich nicht wahrscheinlich. Vielleicht sind die zu schlecht. Keine Ahnung. Aber wir wollen mal gucken. Also... Also, wie gesagt, wenn man ein ordentliches Mikrofon nimmt, merkt man das nicht. Aber wenn ich zum Beispiel eben an den H4 oder H6 ein dynamisches Mikrofon anschließe, zum Beispiel so ein MD421 oder sowas, dann hast du schon ein leises Hintergrundrauschen. Das ist auch hörbar. Das ist zu tolerieren. Aber es ist vorhanden. Und beim LS100 zum Beispiel, oder selbst bei einem Behringer-Mischpult, so ein... Wie heißen die Dinge? 40 oder so. So, aus Ende der 90er-Jahren ist das besser. Muss man einfach sagen. Also, da könnte vielleicht sich noch ein bisschen was tun. Warten wir es ab.

radiorobbe

#52 ·

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Na ja gut, die H4 und H6 Modelle Essential, die haben natürlich ein etwas anderes Bedienkonzept, auch weil die einen eigenen Mixer nochmal haben. Also da gibt es auch eine USB-Lautstärke, die heißt dann auch so USB-Line-Out, nennt die sich. Und die nimmt dann quasi das, was aus dem Mixer rausgeht. Und dann kann man ja nochmal, das wirkt sich auch auf USB aus, die Mikrofone selbst per Mixer einstellen. Was ich jetzt nicht geprüft habe, das müsste ich nochmal ausprobieren, ob es eine Auswirkung auf die USB-Schnittstelle hat, wenn man sagt, Aufnahme vor dem Mixer oder hinter dem Mixer. Oder ob das wirklich nur für die Dateien sind, die man aufnimmt. Oder ob das wirklich nur für die Dateien sind, die man auf dem Gerät dann aufnimmt und ansonsten per USB dann immer der Mixer genommen wird. Das müsste ich nochmal probieren. Aber gut, da hat der H1 ja dadurch, dass der keine zusätzlichen Eingänge großartig hat, mal abgesehen vom externen Mikrofoneingang, hat der ein etwas anderes Bedienkonzept natürlich. Aber gut, wissen wir das jetzt auch. Ja, ich überlege mir doch tatsächlich auch das Ding für meinen Rechner noch zu besorgen. Oder für mein... Als Ersatz für meine USB-Soundkarte an meinem Mini-PC, der einige Streams ins Netz schickt, unter anderem einen Mikrofonstream von meinem Fenster. Und dann kann ich das vielleicht mit dem H1 ein bisschen besser klingen lassen.

Steffen

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Darkya

#53 ·

Super, vielen Dank an Stefan, das hat mir sehr weitergeholfen.

radiorobbe

#54 ·

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So, ich habe noch ein bisschen mit dem Adapter experimentiert, also sprich XLR auf 3,5 Klinkenbuchse Plug-in Power und habe dann auch mal verschiedenste Mikrofone dran ausprobiert. Und auch nach einem Hinweis eines anderen Nutzers habe ich auch mal meinen Ohrwurm 2 angeschlossen. Das ist der mit den steifen Plastikbügeln, die waren noch etwas kleiner, die sahen aus wie so Ohrbügel-Kopfhörer. Und da ist es tatsächlich so, dass der sich nicht mit dem H6 verträgt oder zumindest mit dem Adapter. Insofern, als dass das Grundrauschen extrem hoch ist bei diesem Ohrwurm. Also das solltet ihr nicht anschließen. Weiß ich nicht, ob der zu viel Spannung kriegt, aber ich nehme es mal fast an. Das rauscht wirklich extrem. Also man hört zwar was, man hört die eigene Stimme und wenn man in einer lauten Umgebung ist, dann wird es vielleicht nichts ausmachen, aber ansonsten rauscht das wirklich sehr, sehr stark. Das ist, wenn man den Ohrwurm 3 im Gegensatz dazu hört, da ist fast gar nichts mehr zu hören. Bei den anderen, also bei den neuen, noch neueren Ohrwürmern, 3D und Ohrwurm 4 oder ich weiß nicht, wie die spätere Generation jetzt exakt hieß, aber die sollten dann auf jeden Fall auch funktionieren. Aber wie gesagt, der Ohrwurm 2, das ist jetzt das einzige Mikrofon. Ich habe noch ein paar andere Billigmikrofone, so ein Sony-Ansteckmikrofon, das muss ich noch ausprobieren. Wahrscheinlich wird es das Ding dann in die Luft jagen, ich weiß es nicht. Ohrwurm 2, den nutzt bitte nicht dafür, das verträgt ja nicht so ganz. Das nur so als Zwischenstand von meinen Experimenten. Ansonsten habe ich ein bisschen mit dem Rekorder heute mal draußen experimentiert, mit den internen Mikrofonen. Ich habe einen Weblog, wer sich das gerne anhören möchte. Der neueste Post ist eine fünfminütige circa Aufnahme, wo ich den einfach mal halb liegen lassen und ein bisschen die... ... die Frühlingsatmosphäre auf meinem Hinterhof habe mitgeschnitten und das klingt ja auch ganz ordentlich. Und da war es auch windig an dem Tag, ich habe also auch einen Fellwindschutz, eine Deadkitten drüber gezogen und auch das hat ganz gut funktioniert.

Steffen

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sr24

#55 ·

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So, Steffen, das wundert mich jetzt sehr, denn im Ohrwurm 2 und 3 sind exakt dieselben Kapseln drin. Und hier läuft der Ohrwurm 2 ohne Probleme. Hast du den mal, ist der vielleicht generell nicht in Ordnung oder irgendwie vielleicht steckeroxidiert oder sonst irgendwas? Also hast du den mal woanders angeschlossen? Das würde mich wundern. Also die Rode-Dinger, da kommen 4,5 Volt raus. Und der Widerstand ist angepasst. Das sind in der Regel 3,6 Kiloohm, wie ich mir hier von Hyperactive habe sagen lassen. Also diese Rode-Adapter. Und das ist so ziemlich exakt genau das, was bei den Primo-Kapseln auch drin ist. Also die MOSFETs, die die Rode-Leute benutzen und hier die Primo-Leute benutzen, das ist so ziemlich ein und das Gleiche. Also die Datenblätter unterscheiden sich nicht sehr. Also da muss irgendwas anderes vorliegen. Denn wie gesagt, Ohrwurm 2 ist eigentlich, ja, da sind die Primo-Kapseln drin, EM172 oder EM72, je nachdem. Und die müssen damit spielen. Also da muss irgendwas anderes passiert sein oder so. Das solltest du nochmal gucken. Ähm, denn, ähm, du hast ja zwei Adapter. Das heißt, ähm, du musst ja links und rechts unterscheiden. Und wenn die nur einen Klinkenstecker haben, dann brauchst du einen Adapter. Und diese Adapter müssen auch richtig geschaltet sein. Das heißt, äh, eine Klinkenbuchse darf nur auf, sozusagen auf den linken und die andere Klinkenbuchse darf nur auf den rechten Kanal von dem Stecker laufen. Äh, wenn die Adapter nicht richtig... ...nicht richtig geschaltet sind, dann kann das auch zu einem höheren Rauschen kommen. Also das, das wundert mich wirklich, äh, extrem. Äh, es rauscht, wenn du, äh, den Stereo-Adapter in, in, sozusagen, also wenn du den Stereo-Klinkenstecker des Ohrwurm, äh, 2, äh, dann sozusagen nur in einen Adapter steckst. Dann kann es passieren, dass der rauscht. Da ist die Toleranz der Kapsel ein bisschen unterschiedlich. Das kann... Äh, mal sein, dass eine Kapsel, also ein MOSFET das hinkriegt und der andere nicht. Äh, dann, denn da sind ja sozusagen beide Kanäle dran. Das heißt, dann, äh, würde eine Mikrofonkapsel an zwei Kanälen hängen und das, äh, manchmal vertragen das die Kapseln und manchmal fangen sie dann auch an zu rauschen, äh, weil dann der Widerstand zu klein wird. Der halbiert sich, ja. Äh, das könnte noch eine Ursache sein, aber, also, ähm, das... Ich, ich denke nicht, dass du diesen Fehler gemacht haben wirst. Davon gehe ich mal nicht aus. Aber, wie gesagt, hier spielt der, äh, Ohrwurm 2 an zwei Adap... Also an zwei rote XLR-Adaptern mit einem entsprechenden Adapter angeschlossen ohne Probleme. Und zwar sowohl am, äh, H4. Ich hab hier ne, ich hab hier den, den, den H4, äh, der hier auch zwei Koaxialanschlüsse hat. Äh, wie auch, äh, an, an, äh... Am Mischpult. Also mit 48 Volt, ähm, gar kein Problem.

radiorobbe

#56 ·

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Hallo Stefan, also kurz zu diesem Adapter. Das ist dort tatsächlich so, dass ich an einem Ende zwei XLR-Stecker habe. Da ist dann so ein kurzes Stück Kabel und am anderen Ende eine Stereo-Klinkenbuchse. So ist das aufgebaut. Also nicht wie beim Rode, wo man dann pro Adapter jeweils ein Ende Klinke, ein Ende XLR, sondern zwei XLR-Stecker gehen in eine Klinken-Stereo-Buchse. So ist das aufgebaut. Also man kann da eigentlich gar nichts verkehrt anschließen. Wie gut das jetzt abgestimmt ist, also technisch kann ich das jetzt nicht prüfen. Fakt ist aber, dass der Ohrwurm 2 an dem Ding rauscht wie Hulle. Und der Ohrwurm 2 ist auch vom Frequenzgang her komplett anders als der Ohrwurm 3. Und das ist nicht irgendwie, weil das Gerät kaputt ist. Sondern das ist sämtliche Aufnahmen, die ich damals mit dem Ohrwurm 2 gehört habe, von anderen Leuten auch. Die klangen genauso. Also mein Ohrwurm 2 ist nicht kaputt. Das kann nicht sein. Der Frequenzgang ist, ja, ich würde es als super linear bezeichnen. Ich glaube, das stand sogar damals auf der Webseite. Man hat also in allen Frequenzbereichen mehr oder weniger die gleiche Frequenz. Mehr oder weniger die gleiche Verstärkung. Also ob das nun tiefe Frequenzen sind, die Mitten und die Höhen. Klang alles gleich. Aber so hört normalerweise der Mensch ja nicht. Und deswegen klangen diese Aufnahmen immer etwas verwaschen. Weil Frequenzen nicht betont wurden, die hätten betont werden sollen. Und die Mitten waren zu deutlich und die Bässe kamen manchmal zu niedrig rüber. Also. Da kann ich mich noch ganz gut erinnern. Deswegen war ich ja echt so überrascht, als der Ohrwurm 3 rauskam. Den habe ich mir dann geholt. Wie gut auf einmal diese Aufnahmen nochmal waren. Also der klang ganz anders. Wirklich komplett anders. So und keine Ahnung, ob das jetzt andere Kapseln waren oder ob da irgendwas anderes diese Ohrwürmer beeinflusst hat. Aber auf jeden Fall unterscheidet. Sich der Ohrwurm 2 irgendwo in der Technik deutlich vom Ohrwurm 2. Den Ohrwurm 1. Ich weiß nicht, ob du das jetzt verwechselst. Den Ohrwurm 1. Den hatte ich meines Wissens nie. Weil das war ja quasi das erste Modell, was er rausgebracht hat. Und der Ohrwurm 2 war ja noch mit diesen ganz dünnen Kabeln, die so ein bisschen wie beim OKM aussahen. Ein bisschen dicker vielleicht. Aber. Die waren noch nicht so schön steif, wie heute. So und. Diese Ohrwurm 2 hatten dann auch diesen Plastikbügel, der ein bisschen unangenehmer zu tragen war. Und da gab es dann auch diesen Bügelwindschutz. Also wo man dann links und rechts über die Ohren so ein Dingens stülpte. Und dann oben diesen Plastikbügel hatte. Also der war noch sehr, sehr rudimentär gebaut. Sehr fragil. Und fühlte sich nicht wirklich hochwertig an. Ja, das ist das, was ich dazu sagen kann. Also ich habe hier definitiv. Ich muss mal gucken. Ich kann gerne mal Vergleichsaufnahmen machen. Dann wirst du das hören. Also allein vom Frequenzgang her unterschieden sich diese beiden Ohrwürmer deutlich. Mehr als deutlich. Und das ist kein Einzelfall. Das habe ich wirklich bei vielen Leuten, die diese Ohrwürmer hatten. Das war auch der Stefan Merck. Ich glaube, ich hatte auch mal Beispielaufnahmen damit gepostet zu seiner Zeit. Ich weiß das von einem Bekannten, der Jeffrey Barke, falls den jemand kennt. Der hat ja auch die Ohrwürmer sowohl neu als auch alt. Und bei dem ist das genauso. Also wenn der die anschließt, die. Deswegen bin ich ja drauf gekommen. Bei dem rauscht es auch wie doll. Also das ist echt nicht schön.

Steffen

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sr24

#57 ·

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Ja, also Ohrwurm 2 oder 3, da bin ich jetzt selber unsicher, nachdem du mir das so geschildert hast. Also ich kenne den Ohrwurm, den ich hier habe, vielleicht ist das sogar erst der 3. Das sind Bügel, die man übers Ohr tut und die gibt es in unterschiedlichen Größen und da klippert man dann so eine Kapsel rein. Nein, wenn das nicht der Ohrwurm 2 ist, dann bin ich da jetzt unsicher. Dann kann das sein, dann habe ich mich hier einfach nur verkurbelt. Also das ist der Ohrwurm, den ich kenne und der auch sehr vernünftige Aufnahmen liefert. Also ich glaube, es werden so drei Ohrgrößen geliefert, die so auf die Ohrmuschel passen, wie so ein Teil, was man eben... an die Ohrmuschel hängt und da wird dann diese Kapsel reingedrückt, reingeklippert, hätte ich beinahe gesagt. Und von daher, da weiß ich genau, das sind EM172-Kapseln oder PUI, wie heißen die? Da komme ich jetzt nicht drauf. Jedenfalls, das sind sehr lineare Elektro-Mikrofon-Kapseln und linear ist auch wichtig. Also wenn ich aufnehme, muss das Signal ja möglichst... So, wie ich es auch in Natura höre, muss es an mein Ohr. Das heißt, ich darf also bei den Mikrofonen, bei einem Kunstkopf, nicht irgendwie etwas frequenzmäßig verschieben, anheben oder sowas, sondern es muss ja möglichst linear, so wie das Signal sozusagen an mein Ohr kommt, kommt es an die Mikrofone, wird möglichst linear aufgezeichnet, sodass es später über den Kopfhörer möglichst genau so an mein Ohr kommt, würde ich es in Natura hören. Und das tut dieser Ohrwurm, den ich hier habe, den ich hier gerade beschrieben habe, tut das. Und als Adapter benutze ich immer die Rode-Adapter. Das sind ja dann bei dir wahrscheinlich andere. Vielleicht vertragen sich da irgendwelche Kapseln nicht so richtig. Aber das, ja, das vermag ich jetzt nicht zu sagen. Ich glaube, ich bin da ein bisschen leise. Es kann sein, ich habe mir hier das Ding ein bisschen verstellt. Ich müsste da sonst... Ich muss ansonsten mit dem Wolfgang nochmal sprechen. Die Cobras hat er mir übrigens... Achso, das ist ja richtig geschrieben, dass die Cobras da sind. Und sie funktionieren auch alle ganz wunderbar. Ich könnte ja morgen den Wolfgang nochmal fragen, was im Ohrwurm 2 für Kapseln drin sind. Dann könnte man das eventuell mal recherchieren und mal gucken, ob man dann, wenn man es braucht, dafür noch irgendwelche andere Adapter benutzen kann. Also das, was ich hier an Kapseln habe, Sennheiser, PUI und Primo und Panasonic, das sind die, ja, wie soll ich sagen, das sind diese vier Firmen, die die interessantesten Elektritkapseln fertigen. Die laufen alle an den Rode-Adaptern ohne Probleme. Ich glaube, die haben da auch so ein Bauteil drin, das den Strom misst. Also da fließt nie mehr als maximal knapp ein Milliampere. Ja, könnte sein, dass das... Daran liegt, die Versorgungsspannung sind ziemlich genau 4,5 Volt bei Rode-Adaptern. Das reicht in der Regel aus. Ja, wie gesagt, vielleicht ist das schon der Ohrwurm 3, den ich hier beschrieben habe, mit diesen unterschiedlichen Ohrhängern, hätte ich beinahe gesagt. Dann kenne ich den 2 noch gar nicht oder kenne ich den überhaupt nicht. Also wie gesagt, ich frage morgen den Wolfgang nochmal, das kriegen wir irgendwie raus. Wenn das andere Kapseln sein sollten, wäre ja mal die Frage, womit du dann den Ohrwurm 2 vorher aufgenommen hast, wenn die mit diesen Adaptern rauschen. Dann hast du wahrscheinlich doch mit dem Olympus-Gerät gearbeitet und daran haben sie dann wohl nicht gerauscht. Oder haben sie immer so ein bisschen gerauscht? Denn also hier den Ohrwurm, den ich habe, hier mit den 172er-Kapseln, der rauscht eigentlich nicht. Also das ist so gering, da muss man schon sehr, sehr, sehr genau hinhören, um das überhaupt mitzukriegen.

radiorobbe

#58 ·

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Dies ist eine Testaufnahme mit dem Ohrwurm 3, angeschlossen an einem XLR zu Plug-in-Power 3,5 mm Klinkenadapter an einem H6 Essential von Zoom. So, jetzt probieren wir mal, wie gut diese Mikrofone klingen im Vergleich zum Ohrwurm 2. Wir hören noch mal ein bisschen in die Stille rein. Ich habe hier den Fernseher laufen, dann kann man auch ganz gut hören, wie der Raum hier so klingt.

Steffen

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radiorobbe

#59 ·

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So, und hier im Vergleich dazu der Ohrwurm 2 und ihr werdet schon in meiner Sprache hören, dass er einen ganz anderen Frequenzgang hat, was aber auch ein bisschen einen Einfluss darauf hat, ist die Position der Mikrofone am Ohr. Die Ohrwurm 3, die Kapseln zeigen vom Ohr weg, während es zumindest vom Mikrofongehäuse so aussieht, als würden beim Ohrwurm 2 die Kapseln ins Ohr zeigen und die Ohrmuschel quasi als Resonanzkörper irgendwie mitbenutzen. Vielleicht hat das dann auch nochmal einen Einfluss, wie bestimmte Frequenzen reflektiert werden, ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall klingen sie vom Frequenzgang her trotzdem ganz anders. Ich sag mal nichts, dann hört man auch, dass die Dinger rauschen und zwar nicht zu knapp. Sie zieht sich über 21.000 Kilometer durch Nordchina und die südliche Mongolei. Ein Weltwunder der Antike, das die Zeit überdauert. Sie ist ein Zeugnis für die Innovationskraft und das technische Können des chinesischen Volkes. So, das ist also der Vergleich Ohrwurm 2 und Ohrwurm 3 oder beziehungsweise erst Ohrwurm 3. Dann Ohrwurm 2.

Steffen

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radiorobbe

#60 ·

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So, ich hatte jetzt mal die Aufnahmen gepostet. Die erste mit dem Ohrwurm 3 und die zweite mit dem Zweier. Und da hört man den Unterschied, denke ich, ganz gut. Also die haben schon immer ein gewisses Grundrauschen gehabt, auch am Olympus. Aber ich habe es damals zumindest, ich müsste es eigentlich noch mal testen mit dem Olympus, ich habe den ja noch hier, habe ich es nicht so krass empfunden. Die Ohrwurm 2 waren auch, wie gesagt, ganz anders gebaut. Ich habe sie ja hier gerade liegen. Die Bügel waren steif. Also das waren steife Plastikbügel, sieht so ein bisschen aus wie klassische Ohrhörer von irgendwelchen Diktiergeräten. Also die klimpern auch so vor sich hin, wenn man hier so... Das sind die Ohrhörer. Die man dann so sich übers Ohr ziehen kann. Kann man auch leider nicht verstellen, was mir heute so ein bisschen zum Verhängnis wird. Sie passen mir nicht mehr ideal. Ich habe irgendwie fette Ohren bekommen. Wie der Rest vom Körper auch. Aber gut, das ist ein anderes Thema. So, die Ohrwurm 3. Das, was du beschreibst, das ist noch mal eine Generation später. Die Ohrwurm 3. Wenn es da noch mehrere Ausführungen gab, kann es sein, dass es die noch in anderer Form gab. Aber ich kenne jetzt nur die. Die habe ich auch als Ohrwurm 3 bestellt. Die hatten auch feste Ohrbügel, die aber flexibel waren. Also die fühlten sich eher so gummiartig an. Und ließen sich nach hinten wegdrücken, sodass man sie der Ohrform anpassen konnte. Und sie über die Ohrmuschel schieben konnte. Aber da konnte man ansonsten nichts dran machen. Also da konnte man keine Kapseln rein- und rausklicken. Ich glaube, das hieß dann Ohrwurm 3D oder so. Wo man dann irgendwie die Kapseln drehen konnte, dass die sich in der Charakteristik verändert haben. Von binaural zu normalem Stereo irgendwie sowas. Gab es doch da auch dann später. Aber die habe ich nie gehabt, diese Ohrwurm. Ich hatte nur diese Ohrwürmer mit festen Ohrbügeln, beziehungsweise beim Ohrwurm 3 dann halt ein flexibler Ohrbügel.

Steffen

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