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Sprechende Aufnahmegeräte von Zoom

Technik

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paddelberd

#241 ·

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Hallo zusammen, ich mache mal ein bisschen Werbung für meinen alten Blog und zwar kommen da jetzt in naher Zukunft, kommen da diverse Testaufnahmen mit dem Zoom H1 Essential raus. Ja, mit der Aussteuerung kriege ich das immer noch nicht so ganz hin mit dem H1 Essential. Wenn ich Sachen aufnehme, muss ich sie halt noch mit Audacity teilweise verstärken. Genau. Aber ich hege jetzt gleich mal den Link von meinem alten Blogbeitrag rein, von dem letzten. Genau.

sr24

#243 ·

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Hallo Paddelbert, ich wollte dir mal versuchen zu erklären, dass das in Audacity kein Verstärken ist, sondern, ja wie soll ich mich ausdrücken, ein Hin- und Herschieben der Lautstärke. Ich sollte das vielleicht mal versuchen zu erklären, dass diese Zoom Recorder, die in diesem 32-Bit-Float-Prozess aufnehmen, dass das eine sehr spezielle Art ist, Signale aufzunehmen. Ja, also diese 32-Bit-Floating-Point, ich will es mal versuchen so zu erklären. Du hast ein Eingangssignal und das hat, wenn die Quelle, die du aufnimmst, nicht lauter rauskommt, dann rauscht minimal bzw. maximal, das ist hier nämlich dasselbe, immer mindestens 120 dB Rauschabstand. Dafür sorgen die Verstärker in dem Recorder. Bei den Studio-Rekordern sind es 127 dB, wenn ich aber richtig informiert bin, so sind das andere auch keine 120, sondern bestimmt schon so um die 123 dB. So hoch ist die Toleranz. Es gibt immer noch so ein paar Ausreißer, deswegen schreiben die 120, aber du kannst in der Regel davon ausgehen, dass wir so bei 100, 2, 3, 123 dB liegen. Aber ist auch völlig egal. Also das heißt, das Signal, das aufgenommen wird, hat von Seiten des Rekorders einen Signalrauschabstand von 120 dB. Der ist fest. Und er ist so lange in der Regel, dass der Signalrauschabstand von 120 dB, der ist fest. In Anführungsstrichen fest, als die Quelle, mit der du aufnimmst, diesen Rauschabstand zulässt. Also ich sage jetzt mal was sehr simples. Wenn du eine Shellac-Platte, die so richtig schön rauscht, aufnimmst, hast du natürlich keinen 120 dB Rauschabstand mehr. Aber du hast, wenn man das so will, innerhalb der Aufnahme selber, hast du einen Rauschabstand von 120 dB. Und das hat nun folgende Bewandtnis. Dazu sollte ich mal... Ich werde jetzt mal versuchen zu erklären, wie das mit den dBs und mit den Bits und so weiter irgendwie zusammenhängt. Und dann nehmen wir jetzt uns einfach mal unsere klassische CD. Das sind 44,1 kHz Samplerate und 16 Bit Aufzeichnungstiefe. Das heißt, mit der Samplerate bestimme ich, bis wie viel Hertz ich aufzeichnen kann. Das ist die Hälfte. Die Hälfte von 44,1, also 22,05 bis 22,05 kHz kann man damit also unproblematisch aufzeichnen. Und die Anzahl der Bits zeigen uns, wie viel Lautstärke maximal möglich ist. Jetzt stellen wir uns vor, wir hätten... Und damit muss man anfangen. Wir hätten nur eine Aufnahmetiefe von... 2 Bit. Das erste Bit sagt uns nämlich, das ist das sogenannte Start-Bit. Das erste Bit sagt uns, also hier liegt ein Signal an. Und mit dem zweiten Bit kann ich jetzt bis 6 dB schreiben. Ich will das kurz erklären. Wenn ich 2 Bit habe, kann ich mit diesen 2 Bits 4 Positionen angeben. Oder ich kann 4... Sozusagen Zustände schreiben. Mit einem Bit habe ich halt nur 2, nämlich 0 und 1. Mit 2 Bits habe ich entweder 0, 0, 0, 1. Das wäre dann das zweite Bit. 1, 0 oder 1, 1. Ich kann also mit 2 Bits 4 Zustände schreiben. Mit 3 Bits kann ich schon... Ich kann schon 8 Zustände ausdrücken. Nämlich 0, 0, 1. 0, 1, 0. 0, 1, 1. Und vorher habe ich noch vergessen 0, 0, 0. Das sind 4. Und jetzt wird die erste Stelle zur 1. Also 1, 0, 0. 1, 0, 1. 1, 1, 0. Oder 1, 1, 1. Also mit 3 Bit kann ich 8 Zustände schreiben. Mit 4 Bit 16. Mit 5 Bit 32. Mit 6 Bit 64 und so weiter. Und mit jeder Verdoppelung der Schreibmöglichkeiten, die mir also jedes Bit mehr bietet, verdoppelt sich die elektrische Spannung, die ausgegeben wird. Damit verdoppelt sich auch der Strom. Und wenn Spannung und Strom sich verdoppeln, dann habe ich also die 4-fache Leistung. Und die 4-fache Leistung, das sollten wir uns einfach mal merken, sind 6 dB. Also mit jedem Bit, was dazu kommt, steigt die Lautstärke, die ich aufschreiben kann, um 6 dB. Ausgenommen ist das allererste Bit, das ist das Startbit. Das brauchst du, damit du überhaupt was schreiben kannst. Also das heißt, 2 Bit heißt 6 dB. 3 Bit, 12, 4 Bit. 18, 5, 24, 6, 30 und so weiter. 7, 36, 8, 42. So, und dann geht das rauf bis 16. Und bei 16 sind wir dann bei 90 dB. Ich kann also mit einem 16-Bit-Signal, wenn ich das festschreibe, kann ich bis zu 90 dB Lautstärke abbilden. Und was sozusagen 0 ist, das ist definiert. Also die kleinste Spannung ist definiert. Die Zahl habe ich jetzt nicht im Kopf. Und die ist so klein, du musst ja mit irgendwas anfangen. Also 90 dB ist ein Stück weit auch wieder ein relativer Begriff. Aber dadurch, dass er definiert ist, wird er ein Stück weit auch subjektiv. So, dann kamen die Rekorder mit 24 Bit, also 8 Bit mehr. 8 mal 6 sind 48. Richtig? Richtig. Wir kommen also jetzt de facto bei 24 Bit bis zu einer Lautstärke von 138 dB. Und bei 32 Bit kommen nochmal 48 dazu. Dann liegen wir bei 186 dB. Das kann natürlich kein Mensch hören, geschweige denn abbilden, da wird die Spannung viel zu hoch. Das klappt einfach nicht. Und jetzt haben sich schlaue Leute Folgendes überlegt. Also mehr als, sagen wir mal, 130 dB können wir überhaupt nicht verarbeiten. Der Zoom-Rekorder, der Stuhl-Rekorder geht bis 127 dB. Das ist der Rauschabstand, das heißt zwischen 0, volle Lautstärke, und Minus. Also diese Spanne sind 127 dB. Wir sagen jetzt mal, das kann ja vielleicht noch ein bisschen besser werden. Wir sagen also, wir haben eine Spanne von 1. 130 dB, die wir maximal brauchen. Ich habe also 56 dB Reserve, wenn ich das jetzt mal so ausdrücken darf. Und das Floating-Point-Aufnahmeverfahren tut also nichts anderes, als das Signal auf diesen 56 dB, die wir in Reserve haben, hin und her zu schieben. Das heißt, wenn ich ein besonders leises Signal aufnehme, also z.B. eine Fliege, die im Zimmer fliegt, die möchte ich ja aber doch über Lautsprecher einigermaßen laut hören. Also muss ich diese leise Aufnahme jetzt sozusagen auf dieser Treppe oder auf dieser Schiene so lange verschieben, bis ich sie hören kann. Und da die Aufnahme ja immer mit mindestens 120 dB Rauschabstand aufgenommen wird, verändert sich mit zunehmendem Rauschabstand die Aufnahme. Und da die Aufnahme ja immer mit mindestens 120 dB Rauschabstand aufgenommen wird, verändert sich mit zunehmendem Rauschabstand die Aufnahme. Das heißt, das ist mit zunehmender Lautstärke das Verhältnis von Rauschen und Signal nicht. So, und jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Wenn dein Wiedergabegerät 32-Bit Floating-Point spielen könnte, dann bräuchtest du das einfach nur lauter zu stellen, bis du meinst, es ist laut genug. Nehmen wir mal an, du nimmst eine CD auf, oder du gehst, wie du das ja da gemacht hast, und nimmst den Zug auf, Padelbert, dann hat der eine bestimmte Grundlautstärke und die wird natürlich, weil das ja auf keinen Fall 186 dB sind, die wird also mit 60, 70, vielleicht auch 80 dB aufgenommen. Jetzt musst du aber, weil du in der Regel eine Soundkarte hast, die mit 16, vielleicht auch 24 Bit arbeitet, diese lange Straße, auf der wir bei der 32 Bit Floating Point Aufnahme arbeiten können, die wird jetzt kleiner. Die beträgt also ja bei 24 Bit nur noch 138 dB, das heißt, wenn du also, sagen wir mal, bis 80 dB gekommen bist, dann hast du jetzt noch 58 dB Platz. Vorher hattest du noch eine ganze Ecke mehr Platz, da waren es über 100 dB. Und bei 16 Bit? Bei 16 Bit bist du bei maximal 90 dB, wenn du also bis 80 dB gekommen bist, in deiner Aufnahme, hast du also eigentlich nicht mehr allzu viel Platz. So, beim nächsten Schritt weiß ich nicht, wie ich das besser erklären soll, weil das jetzt etwas schwierig wird, weil das mit der sogenannten Bitwandlung zu tun hat. Ich muss ja jetzt aus den 32 Bit 16 Bit machen. Und das heißt, die sehr leisen Geräusche, bei einer 16 Bit Wandlung, rausfallen, weil ich ja nur 16 Bit Platz habe zum Schreiben. Und es können jetzt zwei Zustände auftreten. Entweder du nimmst etwas sehr Leises auf, möchtest das aber einigermaßen laut hören, das heißt, du möchtest dann bei den 16 Bit sozusagen nahezu bis an die Vollaussteuerung fahren, das heißt, das lauteste Signal, was jetzt in deinem 16 Bit Signal vorkommen soll, muss angehoben werden. Und umgekehrt, wenn ich etwas besonders Lautes aufnehme, oder mein Mikrofon einfach mit ein bisschen mehr Saft ankommt, sodass das Signal automatisch lauter wird, dann muss ich, um diese 90 dB einzuhalten, es insgesamt leiser machen. Wenn du also sagst, dass du dein Zugsignal, was insgesamt ja nicht so furchtbar laut ist, damit du das ordentlich hörst, sondern es hören kannst im CD-Format, musst du es nicht verstärken, sondern du musst es auf dieser Schiene einfach nur nach vorne schieben, damit es lauter wird. Und das ist der Unterschied zu unseren früheren analogen Verstärkern. Wenn du ein Signal halt lauter haben wolltest, musstest du den Verstärker weiter aufdrehen, das heißt, der Verstärker musste tatsächlich mehr verstärken und damit ändert sich auch das Rauschverhältnis. Denn je mehr ein Verstärker verstärken muss, also aus klein groß machen muss, desto höher wird im Regelfall auch der Rauschanteil. Und das ist eben hier nicht der Fall. Bei diesen Rekordern ist das Rauschverhältnis fest und es ist egal, wie laut oder leise du das machst, es tritt keine objektive Änderung des Rauschverhaltens ein. Nur eine subjektive. Subjektiv insofern, wenn dein Mikrofon halt ein bisschen rauscht, dann hörst du das natürlich, wenn das Signal leise ist, dann hörst du das Rauschen von dem Mikrofon nicht. So, jetzt hat hier das Telefon geklingelt, ich bin ein bisschen raus, aber ich glaube, das Wesentliche habe ich gesagt. Also bei einer Floating Point 32-Bit-Aufnahme macht es keine Probleme, wenn das Signal lauter wird oder leiser. Das Rauschverhältnis bleibt immer gleich. Wenn ich mit 16-Bit-Aufnahme aufnehme, dann muss ich den Eingangsverstärker des Rekords, oder was auch immer, verändern. Und indem ich den verändere, verändere ich natürlich auch das Rauschverhältnis. Deswegen ist für uns dieser Zoom-Rekorder, oder sind diese Zoom-Rekorder für uns eine sehr, sehr gute Sache. Ja, und damit höre ich erstmal auf.

Jonathan

#244 ·

Vielen Dank für's Zeit nehmen und diese ausführliche Erklärung, sie hat mir tatsächlich weitergeholfen und war sehr Interessant.

Jonathan

#245 ·

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Schade, ich fand am Ende warst du sehr gut drin und als dann das Telefon geklingelt hat, da hätte ich mir actually gewünscht, dass du da noch ein bisschen mehr drauf eingegangen wärst. Ich habe also jetzt da jetzt noch nicht so viel Ahnung von, deswegen fange ich jetzt einfach mal so und vielleicht habe ich jetzt auch einfach den Punkt nicht verstanden, wobei ich, wie schon gesagt, ich fand die Erklärung eigentlich sehr hilfreich, so fürs Grundverständnis. Wie würde ich denn dann so eine Aufnahme sinnvoll nachbearbeiten? Also das habe ich jetzt bei meinem tatsächlich bisher noch nicht gemacht, weil ich es jetzt noch nicht als nötig empfunden habe. So jetzt, wo ich so den technischen Hintergrund kenne, was ist denn da überhaupt sinnig dann und mit welchen Tools oder was tut Outer City dann? Also insofern oder ist es im Endeffekt unrelevant oder bringt es überhaupt was? Also so on point, wenn wir jetzt um die Tools sozusagen sprechen, ja, da wäre ein bisschen Info vielleicht ganz interessant. Ich weiß, das ist jetzt ein bisschen ungeordnet, aber ich weiß jetzt nicht genau, wie ich es eher an meine Frage formulieren soll. Also ja, vielleicht.

sr24

#246 ·

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So, Jonathan, dann werde ich dir noch kurz antworten. Also, im Übrigen, um auch auf deinen Beitrag im Mikrofonforum einzugehen, da warst du lauter, hier warst du in der Tat ein bisschen leise, aber nicht wirklich leise, also ein bisschen leiser, als man vielleicht sein könnte. Ja, und ich war stehen geblieben bei den Verstärkern. Also, das Rauschen bei einem Verstärker ändert sich, je mehr ich verstärken muss, das sagte ich, und wenn ich eben tatsächlich ein Mikrofon verwende, das ein bisschen rauscht, selbst bei unserem Zoom-Rekorder, wenn das Mikrofon selber rauscht, zum Beispiel bei Elektrikmikrofonen passiert das öfter, passiert das schon mal, dann hörst du das Rauschen natürlich nicht, wenn du das Signal leise abhörst. Wenn du aber lauter drehst, um also sozusagen, ja, während du nicht sprichst, also du drehst es einfach lauter, dann hörst du das Rauschen natürlich. So, und hier bei unserem Zoom ist das Rauschen ein bisschen noch abhängig von dem, was aus dem Mikrofon herauskommt. Und Zoom wird natürlich, die legen natürlich bei ihren Angaben über die Bs und so weiter, legen die ihre eingebauten Mikrofone zugrunde. Was sie für eine Spannung beitragen. Was sie für eine Spannung beitragen. Und insofern, das ist eben auch nochmal etwas, nimmt man dann, wenn man aufnimmt mit solchen Floating-Point-Rekordern, da kommt man dann auf dieser, ja, ich soll es sagen, auf dieser Reservestraße, die ich ansprach, von mindestens 56 dB, kommt man dann, je nachdem, wenn aus dem Mikrofon ein bisschen mehr rauskommt, kommt man ein bisschen weiter nach oben und wenn weniger rauskommt, dann bleibt man ein bisschen nach unten. So, und jetzt kommen wir zur Lautstärkeanpassung. Das richtet sich ein Stück weit nach dem, was für eine Soundkarte bzw. womit wir das abspielen. Also, wenn wir Audacity verwenden und sagen, Audacity, dass er unser Projekt in Form von 16 Bit mit 44,1 KHz abspeichern soll, dann guckt er nach 16 Bit und guckt nach, wie hoch darf er sein. Und dann kann ich den bei 16 Bit aussteuern und dann reguliert er diese 32 Floating-Point-Aufnahme so ein, dass die maximale Lautstärke dieser Aufnahme der maximalen Lautstärke von einer 16 Bit Datei entspricht. Würde er das nicht tun und man würde einfach jetzt 32 Bit zu 16 Bit umwandeln, dann kann es passieren, dass das Signal entweder zu leise ist oder, was sehr wahrscheinlicher ist, das wird zu laut, vor allem wenn meine Aufnahme ein bisschen lauter ist, oder wenn das Mikrofon ordentlich was rausspuckt. Das heißt also, Audacity passt das Signal dementsprechend an, wie die Sicherung eingestellt ist bzw. das richtet sich zunächst auch mal in der Regel nach der Soundkarte, wie du das abhörst. Also, da muss man ein bisschen nachgucken, wie das jeweilige Soundbearbeitungsprogramm das behandelt. Außerdem kann man... man ja mit diesen Tasten, auch beim H1, kann man ja die Lautstärke verändern. Das heißt, ich kann selbst bei der Aufnahme schon mal bestimmen, wie weit ich bei der Aufnahme nach vorne oder nach hinten komme. Übersteuern kann man nicht, aber wenn man es eben auf dieser Treppe sehr laut aufnimmt und dann später in Audacity abspielt, dann muss Audacity sozusagen das auf der Treppe wieder oder auf dieser Straße zurückschieben. Und wenn ich es sehr leise aufgenommen habe, dann muss Audacity das lauter machen. Aber wie gesagt, das Verhältnis von Rauschen und Signal ändert sich dadurch nicht. Und das ist das Entscheidende. Ja, also wer da jetzt noch ein bisschen tiefer einsteigen will, der sollte sich vielleicht mal in den Foren von Audacity mal umhören oder sich bei Wikipedia umschauen. Also zu 32-Bit-Floating-Point umhören. Es gibt übrigens sogar 64-Bit-Floating-Point. Halte ich natürlich für absolut, im Grunde ist das absoluter Blödsinn, weil dann ja nochmal 192 dB dazu kämmen. Das wären also 186 plus 192 dB. Da müsste wahrscheinlich irgendwie der Mond explodieren oder so, damit man vielleicht so annähernd an die Lautstärke kommt. Ich glaube, das ist ein unvorstellbarer Wert. Ich glaube, das ist einfach Blödsinn. Aber man hat natürlich eine großzügige Straße zur Verfügung. Das heißt, wenn die Geräte mit denen nicht aufnehmen, dann könnte man rein theoretisch, dann wäre das egal, dann könnte man in einen Mikrofonanschluss, könnte man einen Line-Eingang einspeisen und das wäre völlig egal. Dann wird es halt ein bisschen lauter, muss ich später zurückrechnen, aber das macht ja nichts. Ich habe ja, was weiß ich. An die 300 dB oder so, die habe ich ja dann zur Verfügung. Dann spielt das keine Rolle. Ich weiß auch nicht, ob es bezahlbare 64-Bit-Saunkarten gibt. Also mit Lautsprechern abhören kann man jedenfalls 64-Bit nicht. Dann müsste man wahrscheinlich so einen 500 oder 1000 Meter hohen Plasma-Brenner installieren, wenn man das machen wollte. Das könnte unsere Erde unter Umständen aus der Umlaufbahn werfen. Naja gut, okay. Ich glaube, das sollte jetzt an Informationen... erstmal reichen. Für den Fall, dass noch Fragen sind, immer her damit.

benedikt

#247 ·

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Hallo ihr Lieben, ich grüße euch. Es geht um folgendes. Es wurde ja vor ein paar Tagen, oder fast schon Wochen kann man sagen, die Möglichkeit eingestellt, diese Updates nachzuziehen. Also für jedes Gerät einzeln gibt es ja wohl neue Firmware-Updates etc. Könnte mir jemand bitte das nochmal für den H4 Essential hier einstellen? Weil ich kann irgendwie nicht auf diesen entsprechenden Link klicken, da spinnt irgendwas mit Elton. Und dann wollte ich fragen, wie mache ich denn das nochmal? Also wie, ja, stelle ich das, wie update ich das dann nochmal? Wie ging das nochmal? Kann mir das bitte nochmal jemand erklären? Danke.

Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!

Ch

#248 ·

Du müsstest mit v 2.02 noch auf dem aktuellsten Stand sein. Glaube wir hatten die damals aufgespielt.

benedikt

#249 ·

Ok, weil ich das nicht genau weis. Danke dir. Sonnst macht es gut, was es soll, ich habs aber nur hier am rechner laufen, habs noch nicht draußen ausprobiert.
Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!

radiorobbe

#251 ·

Transcription

Guten Morgen. Es gibt für die Zoom Essential Serie neue Firmware. Und zwar ist von Zoom ein Gerät namens TCA1 rausgekommen. Damit kann man wohl Timecodes zwischen Zoom-Geräten und Kameras austauschen über den Kopfhöreranschluss. Das ist für uns jetzt nicht so relevant, aber kann man ja trotzdem aktualisieren und alles mitnehmen. Vielleicht sind ja auch Fehlerkorrekturen drin, anderweitig. Für den H6 ist es exemplarisch die 3.30-2.10 in der Accessibility-Datei. Ich habe jetzt nichts weiter gelesen außer dem TCA1, der jetzt unterstützt wird. Vielleicht ist bei anderen Geräten noch ein bisschen mehr drin. Der H1-XLR geht leider mal wieder leer aus. Ich habe keine Ahnung, ob die den mittlerweile mal aus dem Support genommen haben oder was. Fände ich schade. Ansonsten guckt nach, wer ein Zoom-Gerät hat. Vielleicht gibt es für euch dann auch die entsprechenden Firmware-Updates.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

benedikt

#252 ·

höre dir mal bitte das ding an, was ich in das musiekecken Forum gepostet habe, Das ist echt gut geworden. Ich bin so froh, das ich das jetzt endlich so umsetzen kann, wie ich es immer wollte...
Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!

sr24

#253 ·

Wie heißt das Forum genau?
Unter "musiekecken Forum" finde ich nichts!
Man sollte doch wenigstens lesn, was man geschrieben hat, bevor man es absendet, gelle?
Irgend wie passt da Dein Abschließender Spruch wie Faust auf Auge: ;-)
"Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!"

Also, ich sehe kein solches "musiekecken Forum", glaube aber schon, dass es da so etwas geben wird!

radiorobbe

#254 ·

Er bezieht sich auf das Forum Das Miteinander in Elten, dort im Thema Musikecke. Aktuell der vorletzte beitrag. Ist nicht meine musikalische Baustelle. 🙂
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

benedikt

#255 ·

Ja, Kirchenmusiker halt, hab aktuell noch nichts weiteres Moderner und so, aber ist in Arbeit!
Seelig sind, die nichts sehen und doch Glauben!

Ch

#256 ·

Updates Zoomrekorder 04.2026

H1essential

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h1essential-handy-recorder/H1essential-support/

H1essential System Version 2.20 - Deutsch Unverändert
H1essential Guide Sound Version 2.00 - DeutschUnverändert

H2essential

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h2essential/h2essential-support/

H2essential System Version 2.01 - Deutsch
H2essential Guide Sound Version 1.10 - Deutsch

H4essential

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h4essential/H4essential-support/
H4essential System Version 2.30 - Deutsch gab ein Update
H4essential Guide Sound Version 2.10 - Deutsch gab ein update

H6essential

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h6essential/H6essential-support/

H6essential System Version 3.30 - Deutsch gab ein Update
H6essential Guide Sound Version 2.10 - Deutsch gab ein Update


H1 XLR

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h1-xlr/H1XLR-support/

System nicht da
H1 XLR Guide Sound Version 1.00 - DeutschUnverändert

PodTrak P4next

https://zoomcorp.com/de/de/podcast-rekorder/podcast-recorders/podtrak-p4next/p4next-unterst%C3%BCtzung/

Außer Treiber und Handbücher nichts zum download.

H5studio

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h5studio/h5studio-support/
H5studio System Version 1.60 - Deutsch gab ein Update
H5studio Guide Sound Version 1.30 - Deutsch gab ein Update

H6studio

https://zoomcorp.com/de/de/handy-recorder/handheld-recorders/h6studio/h6studio-support/


H6studio System Version 1.50 - Deutsch Gab ein Update
H6studio Guide Sound Version 1.20 - Deutsch Gab ein Update


etno

#257 ·

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So, jetzt habe ich nach über einem Jahr meinen H1-Sensor auch mal geadaptiert und jetzt kann das Ding in MP3 aufnehmen. Werde ich zwar nicht von Gebrauch machen, aber interessant ist es allemal. Hatte bisher noch kein Sinngerät, das MP3 ist aufgenommen.

Religion ist Opium fürs Volk!

sr24

#258 ·

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Ja, ich komme mal zurück auf meinen Vorredner, ist ja schon ein bisschen her und ich habe mir das mittlerweile im Essential auch mal angesehen und frage einfach mal in die Runde, weil ich hier ein bisschen ratlos bin. Kann man denn mit MP3 32-Bit-Floating-Point aufnehmen? Also, wir haben ja im H1, in den ganzen Zoom-Dingern, die wir benieden können, eigentlich 32-Bit-Floating-Point. Gut, bei dem Studio kann man auch 24- oder 16-Bit wählen, aber das lasse ich jetzt mal weg, ganz bewusst. Also, das heißt, der H1 bietet mir als Format entweder Wave oder MP3 an. Gut, bei Wave weiß ich, dass ich mit 32-Bit-Floating-Point aufnehmen kann, aber bei MP3 zählt mir ein, man könnte das natürlich mal versuchen zu googeln, aber vielleicht ist ja hier einer schon schlauer. Hat übrigens jemand mit MP3? Ich habe bei MP3-Aufnahmen mit dem Zoom H1 schon mal ein bisschen experimentiert. Also, ich erinnere mich zum Beispiel, die MP3-Aufnahmen mit dem Olympus, die waren nicht so toll, ganz egal, welchen man genommen hat. Also, es hat immer so ein bisschen gezwitschert, also so ein bisschen immer. Ich muss gestehen, also ich habe bei MP3-Aufnahmen und dann 32-Bit-Floating-Point, ich hatte immer so ein komisches Gefühl, ich dachte, du machst besser lieber Wave, da bist du auf der sicheren Seite. Aber hat sich schon mal jemand getraut?

sr24

#259 ·

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So und ich bin es gleich nochmal. Ich habe inzwischen doch mal gegoogelt und auch KIs befragt und es ist ganz eindeutig, also MP3 Format unterstützt kein Floating Point, also keine 32 Bit. Die rechnen das dann runter. Das müsste man jetzt nochmal ausprobieren. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust auf MP3 hier mit aufzunehmen. Ich habe bisher immer nur mit Wave gearbeitet, aber wer das ohnehin mal tut, könnte sich dann mal angucken, ob Zoom hier auf 24 oder 16 Bit runterrechnet. Und es wäre ja auch interessant, was mit der Aussteuerung passiert. Also wenn ich einen ziemlich großen Dynamikbereich bestreiche. Was tut der dann? Also das wäre schon mal interessant, wenn jemand vielleicht doch mal die Muße hat, mit MP3 das auszuprobieren. Ich bin in der nächsten Zeit ziemlich beschäftigt. Ich muss einige professionelle Aufnahmen machen in Wernigerode wieder mal und da werde ich mit Sicherheit nicht den MP3 aufnehmen. Aber vielleicht fühlt sich jemand doch mal bemüßigt. Zumal wir ja hier gerade vorhin jemanden... ...hatten, der das mit MP3 mal tun wollte, einfach mal zu gucken, was entsteht da für eine MP3-Datei. Also MP3, es gibt MP3 in 16 und in 24 Bit. Das ist schon mal wichtig, dass man das weiß. Aber ob Zoom am Ende eine 16 oder 24 Bit MP3 hinterlässt, das wäre vielleicht doch mal interessant zu wissen. Ich habe hier aktiv nur den H1. Der H1-XLR, der ja auch kein Karaoke mehr zulässt, was ist irgendwie ein bisschen komisch alles. Also der H1-Essential lässt Karaoke zu und auch MP3. Aber der H1-XLR, da kann man keinen MP3 auswählen. Oder sollte ich das übersehen haben? Also es ist ziemlich lange her, dass ich die Aufnahmeeinstellung gemacht habe. Ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich jetzt auch geirrt. Aber ich meine, ich hätte das damals nicht gesehen. Aber vom H1-Essential weiß ich es genau, dass das so ist, denn das hatten wir hier schon im Forum. Ja, soweit. Ja, soweit. Ja, soweit.

radiorobbe

#260 ·

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Hallo Stefan, also der H1-XLR unterstützt kein MP3-Format, weil er seit seinem Erscheinen immer noch kein Software-Update bekommen hat. Und die anderen Recorder, die haben die MP3-Unterstützung ja per Software-Update vor ein, zwei Versionen nachgeliefert bekommen. Finde ich ein bisschen schade, aber ja, ist dann wohl nicht zu ändern. Ja, 24-Bit-MP3 war mir tatsächlich neu. Ich habe es jetzt auch nicht recherchieren können, ob das tatsächlich so ist. Zumindest der LAME-Encoder, der sehr weit verbreitet ist, beziehungsweise der auch aktuell der quasi Standard in Sachen MP3-Codierung ist, weil er einfach die beste Qualität liefert, drückt die Dateien zumindest in der Sampling-Rate definitiv runter. Also ich habe es jetzt. Ich habe es gerade mal probiert. Ich habe mal im Reaper mal was aufgenommen und dann im Projekt eine Sampling-Rate von 96 kHz eingestellt und er drückt es runter auf 48 kHz. Das ist das Maximum, was der LAME-Encoder unterstützt. Bit-Tiefe kann ich da leider nicht rauskriegen, weil das in den Media-Info-Sachen, die ich hier aufrufen kann, nicht angezeigt wird. Also die Bit-Tiefe. Die Bit-Rate ja, 320 Kilobit oder weniger, aber die Bit-Tiefe, also ob 16 oder 24 Bit, die bekomme ich hier nicht angezeigt. Das müsste man tatsächlich mal nochmal tiefgehender recherchieren. Ja, aber interessant ist es allemal. Also ich dachte immer, bei MP3 wäre bei 16 Bit Schluss, 16 Bit, 48 kHz. Aber vielleicht kommt es da tatsächlich auch so ein bisschen auf den Encoder. An dem man verwendet, wobei ich jetzt nicht weiß, was der Zoom für einen MP3-Encoder implementiert hat, ob er den LAME-Encoder auf Hardware-Ebene nutzt oder ob er von Fraunhofer irgendwie die Original-Implementierung nutzt. Und ja, das steht ja wieder nirgendwo. Da müsste man tatsächlich selbst mal Hand anlegen und die Datei auseinandernehmen.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Poprzednia 13 / 14 Następna