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Sprechende Aufnahmegeräte von Zoom

Technik

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sr24

#21 ·

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So und eine weitere kleine Experimentiergeschichte habe ich abgeschlossen. Also auch beim H4 Essential gibt es bei nicht angeschlossenem Kopfhörer keinen Aufnahmeton. Also der Aufnahmeton wird wirklich nur über den Kopfhöreranschluss wiedergegeben, wenn man die Aufnahme starten will. Allerdings, wenn ich die Aufnahme beende und auf die Stopptaste drücke, dann kommt ein Doppelton. Es ist ein bisschen, ja, nun gut. Auch ich habe beim H4 Essential die Option Premixer und hinter dem Mixer mal ausprobiert und bin, Stefan, auf etwas sehr interessantes gestoßen. Vielleicht solltest du das für den H6 auch nochmal kurz ausprobieren. Und zwar, wenn die Einstellung des Mixers von 0 abweicht. Also ich habe das einmal mit minus 20 und einmal mit plus 20 dB gemacht. Ich habe einfach ein Mikrofon angepasst. Einmal mit minus 20, einmal mit plus 20. Dann finde ich auf der SD-Karte, der H4 legt grundsätzlich immer einen Ordner an für eine Aufnahme, die ich gemacht habe. Es wird also immer ein Ordner angelegt, in dem dann die Aufnahmedateien sich befinden. Und das sind seltsamerweise immer zwei. Bei der Einstellung Premixer sind diese Dateien unterschiedlich. Nämlich einmal so, wie der Mixer sie eingestellt hat. Das heißt, minus 20 dB ist erheblich leiser als plus 20 dB. Das ist klar. Und die zweite Datei, die ist bei beiden Einstellungen immer gleich laut. Also in dem Ordner, in dem minus 20 dB Aufnahmen sind, ist eine eben recht leise, die andere ist ein bisschen lauter. Durchschnittlich, sage ich jetzt mal laut. Und in dem zweiten Ordner, in dem die plus 20 dB drin sind, ist eine Datei erheblich lauter und die zweite Datei entspricht exakt der aus dem ersten Ordner. Also da ist die Lautstärke sozusagen immer ausgehend von 0, so würde ich das mal sagen. Also man hört als zweite Datei immer bei der Einstellung Premixer, das heißt ja vor dem Mixer sozusagen, hört man die dann immer. Immer in gleicher Lautstärke und das entspricht 0, denn wenn ich, das habe ich auch ausprobiert, wenn ich das auf 0 einstelle, dann sind beide Aufnahmen gleich laut. Bei der Einstellung nach dem Mixer, das ist auch interessant, entstehen auch wieder zwei Dateien und beide Dateien gleichen sich aufs H. Wozu er das macht, das ist einfach nur Platzverschwendung, finde ich. Gut, aber das, ja. Es lässt sich in den Aufnahmeeinstellungen nichts manipulieren, dass man jetzt irgendwie sagen könnte, zweite Aufnahme irgendwie ein bisschen kleiner, ein bisschen größer, irgendwas. Also es lässt sich tatsächlich nur einstellen, lässt sich nur die Aufnahmequelle, ob vor oder hinter dem Mixer einstellen. Und hinter dem Mixer macht im Prinzip keinen Sinn, weil er dann zweimal die gleiche Datei kreiert. Bei der Einstellung Premixer mag das ja noch Sinn machen, weil ich eine Datei mit den Mixereinstellungen habe. Ohne die Mixereinstellungen, das heißt also, die ohne Mixereinstellungen sind immer gleich laut, wie du das ja auch schon gesagt hast. Aber das wäre jetzt mal interessant, ob das beim H6 Essential ebenfalls der Fall ist. Also ob er, wenn du von 0 abweichst, in der Einstellung Premixer ebenfalls zwei Dateien produziert, die dann unterschiedlich laut sind. Und bei der Einstellung nach dem Mixer zwei gleiche Dateien. Oder ob das ein... Firmwarefehler vom H4 Essential ist. Ich habe im Moment den H6 Essential nicht greifbar, sonst würde ich das ausprobieren. Das heißt, ich habe ihn schon greifbar, aber ich habe keine... Wenn ich den an die Stromversorgung von USB anschlange, dann brummt der mir zu dolle und das mag ich irgendwie nicht. Also vielleicht könntest du da nochmal nachgucken. Du hast ja das ohnehin ausprobiert, das heißt, du müsstest ja dann auf deiner SD-Karte die entsprechenden Dateien vorfinden. Und mir mal sagen, ob er tatsächlich immer... Zwei Dateien pro Aufnahme produziert. Das wäre echt interessant. Denn es gibt ja beim H6 noch den Unterschied, dass man den auf Spur stellen kann und auf... Was ist denn das? Irgendwie Stereo-Mix oder so. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass er dann pro Spur nur eine Datei macht. Das lässt sich beim H4 Essential nicht einstellen. Der steht immer entweder auf Stereo oder Mono-Mischung. Mono-Mischung heißt, dass beide Mikrofone in die Mitte kommen, aber beide hängen dran. Das heißt, wenn man tatsächlich nur ein Mikrofon anschließen würde, also auf dem linken Kanal, dann bleibt der rechte aktiv und da da nichts dranhängt, rauscht der dann. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass es tatsächlich eine deutlich hörbare Übersprechdämpfung gibt. Das heißt, wenn ich also ein Mikrofon auf dem rechten Kanal anschließe, und eine Aufnahme mache, und dann mir diese Aufnahme später anhöre, dann kann man auf dem linken Kanal ganz leise ebenfalls ein Signal hören. Das lässt sich ja sehr schön im Soundbearbeitungsprogramm einstellen. Da kann man sich ja dann einfach nur den, in Anführungsstrichen, linken Kanal, also ich habe auf dem rechten Kanal aufgenommen, stelle ich mir also in der Wiedergabe nur den linken Kanal ein und mache den einfach mal so 10, 20 dB lauter. Dann hört man das Signal durchaus. Recht deutlich, allerdings ziemlich dumpf. Also als wenn der da zwei Kopfkisten vor das Mikrofon gehängt hätte. So ungefähr. Also was es damit auf sich hat, weiß ich nicht. Kräftige Bässe würden wahrscheinlich, würde ich vermuten, ein Stereo-Mix-Signal schon irgendwo beeinflussen. Also wenn man jetzt so einen sehr kräftigen Bass hat, wie gesagt, die Höhen sind sehr bedämpft, da macht das überhaupt nichts, aber eben die Übersprechdämpfung mit Bässen, die ist durchaus zu hören. Was ja bei einer digitalen Aufnahme eigentlich gar nicht sein dürfte. Es sei denn, die Preamps machen da irgendwie eine Übersprechdämpfung möglich oder wie auch immer. Ich weiß nicht, wie sie es machen. Das Ganze passiert beim H4 Essential sowohl über Klinke wie auch über XLR. Also die Übersprechdämpfung ist immer gleich. So, das war jetzt wieder mal viel technisches Gesäuse und ich hoffe, irgendwann kommen wir wohl mal durch. Bis zum nächsten Mal.

radiorobbe

#22 ·

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Hallo Stefan, ja, ich probiere das gerne aus. Also was ich dir sagen kann, ist, dass bei mir auch zwei Dateien entstehen, egal ob ich jetzt vor oder hinter dem Mixer aufzeichne. Und die eine Datei ist jeweils der Eingang und die andere Datei ist der Gesamtmix. Also würde ich jetzt noch die anderen Eingänge dazuschalten, würde für jeden dieser Eingänge eine einzelne Datei noch erstellt werden, beziehungsweise wenn ich die Eingänge auf Stereo-Link schalte, dann wahrscheinlich jeweils zwei Dateien nochmal. Macht irgendwo auch Sinn. Also wenn man es vor dem Mixer hat, dass man die Dateien, die den eigentlichen Eingängen oder den Mikrofonen entsprechen, dass die dann diese Null-Lautstärke haben. Ohne Beeinflussung durch den Mixer. Und dass man dann trotzdem noch eine Mixerdatei bekommt, die natürlich dann die Pegel-Einstellungen des Mixers abbilden und den Gesamtmix, dieses LR-Dings, TLR oder so ähnlich heißt das, enthalten. Also das ist für mich durchaus ein bisschen logisch. Aber ich probiere es nochmal aus, wie es bei mir ist. Aber das mit den zwei Dateien kann ich tatsächlich so bestätigen.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#23 ·

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So und ein letztes kleines Experiment, was ich noch gemacht habe, weil ich ja hier beide Rekorde der Zeit noch habe, den H6 und auch den H4, ich habe mal die XLR Eingänge verglichen, also sind die eventuell unterschiedlich, also der H6 ja etwas teurer ist als der H4, sind die Preamps unterschiedlich, aber sind exakt gleich. Also eine Aufnahme mit einem Stereo-Mikrofon, nein anders, mit zwei dynamischen Mono-Mikrofonen, die absolut identisch sind von Sennheiser, auf jedem Rekorder jeweils einen Kanal und die beiden dann sozusagen mit einem Soundbearbeitungsprogramm zusammengemischt, ergeben die exakte Mitte bei gleicher, ganz ganz leiser Rauschverfahren ist. Also bei diesem, wenn man sie ganz ganz laut macht, dann hat man eben einen ganz ganz ganz leichten Vorhang, den man hören kann, ja von wegen Sennheiser, nein das waren Vivanco-Mikrofone mit 600 Ohm und ich habe die genommen, weil aus diesen Mikrofonen wirklich sehr wenig rauskommt. Also liegen bestimmt nochmal 7, 8 dB unter einem Sennheiser-Mikrofon, unter einem MD-421. Das sind bestimmt 7, 8 dB leiser und deswegen ist da eben so ein ganz ganz ganz leichter Rauschvorhang zu hören. Wenn ich ein Original-Sennheiser-dynamisches Mikrofon anschließen würde, dann wäre das nahezu rauschfrei, davon würde ich ausgehen. Was eben für uns wichtig ist, ist, dass die Preamps gleich sind, also ob sich jemand für XLR einen H4 oder H6 besorgt. Das ist also die Aufnahmequalität. Die Aufnahmequalität ist exakt gleich.

sr24

#24 ·

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Es gibt noch eine kleine Neuigkeit zum H4 Essential. Ich habe ja den 3,5 mm Klinkeneingang etwas kritisiert. Das tue ich auch weiterhin. Der ist also etwas schlechter als beim H1 Essential. Aber, und das ist entscheidend oder das ist interessant, wenn man zum Beispiel ein Mikrofon benutzt, das eine eigene Spannung mitbringt, also das sozusagen selber irgendwie aktiv ist, weil es mit Batterie versorgt ist oder schlimmstenfalls ein dynamisches Mikrofon ist, oder wenn man ihn als Line-Eingang benutzen will, das kann ja durchaus mal passieren, dass man irgendwie einen Kassettenrekorder hat, den man auf diese Weise einspeisen will, dann empfiehlt es sich, die Mikrofon-Power abzuschalten. Das ist ein ganz entscheidendes Ding. Wenn man das tut, geht das Rauschen um einiges zurück und dann ist man fast bei der Qualität der XLR-Eingänge angekommen. Also irgendwie muss sich da in der Eingangsstufe irgendwas verändern, wenn man jedenfalls die Mikrofon-Power, also diese Zusatzversorgung für Elektrikmikrofone, wenn man die abschaltet. Dann kann man alles, was sozusagen dann als Line-In bezeichnet werden darf, erheblich besser verwenden und auch Mikrofone, die eine eigene Stromversorgung haben, laufen dann an diesem Eingang sehr viel besser. Sie laufen dann auch besser als am H1 Essential, wo man ja die Stromversorgung der Buchse nicht abschalten kann.

radiorobbe

#25 ·

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Dies ist eine Testaufnahme mit dem Zoom H6 Essential. Angeschlossen sind die binauralen Ohrmikrofone Ohrwurm 3 über einen XLR zu Plug-in-Power-Klinke-Adapter an Eingang 1 und 2 im Stereo-Link-Verfahren. Das heißt, ich habe hier auch wunderschönes Stereo jetzt. Ich hoffe, das geht gut. Der Adapter tut seinen Dienst. Die Plug-in-Power wird weitergeleitet. Von 48 Volt runtergerechnet auf 9 Volt. Laut Beschreibung scheint es gut zu gehen. Meine Ohren sind noch nicht in Flammen. Also alles gut. Ich werde mal probieren, wie das Rauschverhalten von den Ohrwürmern ist. Am Olympus klangen sie eigentlich immer richtig gut. Der Olympus hatte in der Regel die normalen 1,5 Volt. Ich weiß jetzt nicht genau, ob das irgendeinen Einfluss auf das Rauschverhalten hat. Wahrscheinlich eher nicht. Aber ich probiere es mal und sage jetzt mal 10 Sekunden lang nichts. Und dann wird man hoffentlich die Raumatmosphäre hören. Und man sollte eigentlich nur ein bisschen Rauschen von der Heizung hören. Und vielleicht die tickende Uhr. Ich stelle mich mal ein bisschen so. Jetzt müsste man von rechts die tickende Uhr hören. Achtung! Wenn man genau hinhört, dann wahrscheinlich auch von links. Links hängt eine Funkuhr an der Wand. Und rechts neben mir über dem Fernseher steht noch eine normale Wanduhr. Die momentan nicht befestigt ist. Ich mache mal den Fernseher an, dann hört man den auch mal ein bisschen. Na, wo ist denn hier das Knöpfchen? Da ist es. Hier gehören die Marken nicht mehr an. Sagen Sie das den Leuten auf der Krankenstation. Ach komm. Wir haben vor 7 Jahren unseren Differenzen eingelegt. So, ich drehe mich mal schön. Dann hören wir das mal ein bisschen. Ach so, ich muss mich wahrscheinlich hier eher so in die Mitte stellen. Jetzt ist der Fernsehton hinter mir. Jetzt rechts von mir. Und jetzt wieder vor mir. Gut, das ist also eine kleine Testaufnahme mit den guten alten Ohrwürmern. Ich bin froh, dass ich die 3er noch habe. Die hatten so für mich irgendwie immer noch den besten Klang. Die Ohrwurm 4 oder die 3D-Ohrwürmer waren auch nicht schlecht. Aber ich fand die 3er irgendwie sehr genial vom Klang her. Gut, dies wars. Gucken wir mal, wie es geworden ist.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

radiorobbe

#26 ·

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Und wie ihr hört, man kann auch externe Mikrofone über XLR anschließen und muss dazu dann eben einen entsprechenden Adapter sich besorgen. Ob es nun der VXLR ist, wie Stefan schon sagte, oder dann eben die Variante, die ich jetzt genommen habe von Immersive Audio, funktioniert auch, ohne dass irgendwas explodiert ist. Also das scheint sein Handwerk doch ganz gut zu machen. Ja, wie ihr hört, viel Rauschen ist da nicht. So ein kleines Grundrauschen kommt mit, sehr hochfrequentes Rauschen tatsächlich. Das habe ich zumindest hier hören können. Und ansonsten das Rauschen, was dann so aus dem Hintergrund kommt, ist tatsächlich nur die Heizung. Und ja, das ist doch schon ein ganz guter... ...gutes Ergebnis, würde ich sagen.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#27 ·

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Hi Steffen, ja, klingt sehr gut. Urwurm 3, ja, finde ich auch. Im Urwurm 4 sind andere Kapseln reingekommen, die PUI-Kapseln, die klingen ein bisschen anders. Ich finde auch die Primo-Kapseln besser. Die haben ein ganz, ganz kleines bisschen mehr Rauschen, aber dafür kann ich sie auch um ca. 10 dB mehr belasten. Also die Primo-Kapseln kann ich durchaus bis 130 dB belasten, während bei den PUI-Kapseln so bei 120, naja, großzügig mit 3 Volt vielleicht 122 dB ist dann Schluss. Da muss man sich natürlich dann entscheiden, was man mehr will, aber ich sag mal so ganz grob 8, 9 dB mehr, ja, wie soll ich sagen, also mehr Schub. Und das ist, das rauscht vielleicht um 1,5, maximal 2 dB mehr, also das ist eigentlich zu vernachlässigen. Also das ist, der Vorteil liegt da auf der Hand. Außerdem sind nach meinem Dafürhalten die Primo-Kapseln noch ein bisschen linearer als die PUI-Kapseln, wobei die ganz neuen PUI-Kapseln, da scheint sich noch ein bisschen was getan zu haben, was die Linearität angeht, aber nicht was die Eingangsempfindlichkeit angeht. Ja, es wäre mal interessant, Steffen, wo man diesen Adapter bekommen kann und wie kompliziert es ist, den zu bestellen. Den würde ich gerne mal ausprobieren. Ich würde die gerne mal mit dem, zum einen mit dem Olympus vergleichen, der im Übrigen angeblich nicht mit 1,5, sondern mit 3 Volt versorgt. Ich müsste es eigentlich mal messen, das wäre ja eigentlich kein Problem. Und die andere Seite, ich würde das also gerne mal probieren, ob es einen Unterschied zwischen dem 9 Volt und, also dem 1,5 oder auch hier beim H1 Essential, wenn es 2,5 Volt, also zwei Nickel-Metall-Hydrid, wenn es 2,5, wäre für mich wirklich mal die Frage, ob es da einen Unterschied gibt. Also vielleicht könntest du mal eine Internetadresse entweder hier schriftlich reinschreiben, wo man ihn bekommen kann. Und sag mal, ob das kompliziert ist. Und vielleicht sagst du auch mal, wie teuer der ist. Kann man den irgendwie manipulieren? Es gab von Monaco mal einen, der nannte sich MA500. Da musste man allerdings ein bisschen was umstricken, weil der auf Mini-XLR gelaufen ist. Da musste man ein bisschen was stricken. Aber da konnte man sowohl den Ton einmal so um 10 dB oder 12 dB absenken. Und man konnte... ...einen Bassfilter einschalten. Wäre die Frage, ob das bei dem hier auch möglich ist. Und wenn nicht, ja, wie gesagt, wo man ihn kriegt, was er kostet. Und das sind wohl gleich zwei Adapter, die auf eine Klinke führen. Kann man das auftrennen? Also das heißt, könnte ich auch einen Adapter benutzen mit einem Mono-Mikrofon? Oder ist das sozusagen fest für ein Stereo-Mikrofon? Vielleicht kannst du dich über das Teil mal ein bisschen auslassen. Okay, gut. Ja, also ich finde auch, dass diese Zoom-Dinger recht gut sind. Schade, meinen F3, den habe ich nicht mehr. Hätte ich gern mal verglichen, ob die XLR-Eingänge besser sind. Aber gut, ja. Also mit dem Olympus kommt er auf... Also mit dem LS100 von Olympus kommt er mit. Und der gehörte seinerzeit schon so zu den Besten. War gut. Der war, glaube ich, so um nicht mal 3 dB schlechter als so ein 3000 Euro Rekorder. Also der LS100 von Olympus musste schon sehr gute XLR-Eingänge haben. Und das habe ich verglichen. Also die tun sich nichts. Also weiß ich nicht, ob das 1 dB ist oder so. Also ich höre eigentlich selbst im RB-Vergleich keinen wirklichen Unterschied. Ja, den würde ich denken, verbleiben wir. Ja, den würde ich denken. Ja, den würde ich denken. Ja, den würde ich denken.

radiorobbe

#28 ·

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hallo stefan ja ich stelle den link gleich mal rein das kommt aus frankreich von immersive soundscapes bestellvorgang ist jetzt nicht wirklich schwer also das kann man wer paypal hat der kann das per paypal bestellen man legt das einfach auf der seite in den warenkorb und sagt im warenkorb dann mit paypal bezahlen und dann ruft er die daten aus dem paypal konto ab wenn man sich damit eingeloggt hat und der rest ist dann einfach nur ein klick und dann geht die bestellung raus kostet 45 euro plus versand 10 oder 15 euro waren es jetzt weil es aus frankreich kommt das ist im grunde der gleiche kostenaufwand wie die vxlr mikrofone ja die vxlr adapter von rode da kostet ja einer so 20 euro habe ich gesehen wenn du zwei haben willst für stereo dann bist du im grunde auch bei 50 euro plus noch ein adapter kabel zweimal klinke mono auf klinkenbuchse stereo von daher nimmt sich das nicht viel also hier hat man eine komplettlösung zwei xlr stecker auf eine klinkenbuchse kann man leider nicht konfigurieren das ist fest zusammengelötet und ist tatsächlich so gedacht für stereo mikrofone wurde speziell für die dort auf der seite ebenfalls angebotenen earsight mikrofone angefertigt aber man kann sie eben auch mit anderen stereo mikrofonen benutzen ansonsten habe ich noch einen anderen adapter in erinnerung das kann sogar der sein von Monaco was du gerade sagt ist ich habe noch irgendwo einen gesehen im Feld Shop das ist ein holländischer Shop die sich so mit wildtierbeobachtung auseinandersetzen und die haben auch in ihrer mikrofonabteilung einen adapter gehabt für ultraschallmikrofone oder waren es hydrofone auf jeden Fall irgendwas sehr spezielles wo man sogar die Spannung von diesen schaltkreisen noch mal anpassen konnte von 2 Volt bis 9 Volt hoch oder nee sogar 15 Volt ich muss gucken ob ich das Ding noch finde aber ich schicke euch jetzt mal den Link zu diesem immersive soundscapes adapter rein das ist das Teil was ich hier habe

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#31 ·

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Hallo Steffen, sehr herzlichen Dank, besonders für den Zweiten, also für den Niederländischen. Ich habe in der Produktbeschreibung ein bisschen gelesen, werde mich auch am Montag mal bei denen schlau machen, denn das Ding scheint mir wirklich richtig gut und optimal zu sein, denn es ist ja nicht nur so, dass man die Spannung regelt, zu der Spannung gehört ja ein Widerstand. Das heißt, durch den Fett, der in der Mikrofonkapsel ist, soll möglichst ein gleichmäßiger Strom fließen. Und der ist, sagen wir mal, in der Regel, so ungefähr, liegt der bei einem Milliampere. Das differiert, aber es differiert nicht um viel. Das heißt also, so zwischen 1 und 1,1 Milliampere klappt eigentlich bei jeder Kapsel. Ich habe noch keine Kapsel gefunden, wo das nicht wirklich ein ziemlich optimaler Wert war. Das ist bei Pio so, das ist bei Primo so, das ist bei Sennheiser so. Auch die Daten. Die Daten sind ziemlich alle gleich, die sagen alle 1 Milliampere oder circa 1 Milliampere. Und bei diesem Ding ist der Strom regelbar im Verhältnis zur Spannung. Und das ist richtig gut. Das heißt, die sprechen hier auch nochmal von einer Stromstabilisierung. Das ist richtig gut. Das heißt, wenn du nämlich bei der Spannung bei gleichem Arbeitswiderstand hochgehst, dann geht hier auch der Strom hoch und wenn du runtergehst, geht der Strom runter. Und das scheint bei diesem Ding nicht der Fall zu sein. Das heißt, da fließt konstant ein Milliampere und das heißt, mit steigender Spannung und dabei nicht steigendem Strom wird die Verstärkung des Fetts in der Kapsel optimiert. Das ist richtig gut. Die Sennheiser Kapseln gehen bis 15 Volt, von daher kann das sein. Ich habe von den Spannungen leider in der Produktbeschreibung nichts gelesen. Man kann ja mit den Leuten chatten. Ich werde also die Leute mal ein bisschen genauer fragen und will mal hoffen, dass sie Bescheid wissen. Häufig sind das ja Verkäufe, die dann keine so große Ahnung haben. Aber wie auch immer, das kann ja auch durchaus anders sein. Also das Ding scheint mir wirklich alles zu versprechen, wobei auch aus der Beschreibung nicht so ganz hervorgeht, ob das jetzt ein doppelter Adapter ist oder ein einfacher. Weil da steht zum Anschluss von allen Mono- und Steckdiensten. Stereo-Mikrofonen, also scheint es doch irgendwie ein Adapter für Stereo zu sein, wo man eben auch Mono-Mikrofone anschließen kann. Das ist nämlich auch so ein Ding, wenn du an einen normalen Stereo-Eingang eines Rekorders ein Mono-Mikrofon mit Stereo-Klinkenstecker anschließt, dann kriegt der wohl die Spannung, aber er hat nur den halben Arbeitswiderstand, weil ja pro Kanal ein Widerstand greift. Und deswegen geht auch die Lautstärke bei einem Mono-Mikrofon das über den Stecker. Wenn der Mono-Mikrofon mit Stereo-Klinkenstecker betrieben wird, geht die Lautstärke zurück. Wenn man das trennt, dann merkt man das, bis zu 6 dB können das ausmachen. Und dadurch, dass es leiser wird, der Rauschanteil aber fast nicht abnimmt, ist das also schon eine ganz prima Sache, wenn die das trennen sollten. Das ist richtig gut. Wenn die dann den Strom einstellen, dann merken die das, dass da sozusagen am Stereo-Stecker an zwei Geschwindigkeiten, Geschichten abgegriffen wird, und dann regeln die runter. Also wenn die das so machen, wie ich mir das vorstelle, und wie ich das in so einem Bastelforum auch schon mal gelesen habe, ach, da ging es noch um Bausätze, da haben die dann gesagt, wie man sowas machen muss. Also das Ding scheint mir wirklich so ziemlich alle Wünsche zu erfüllen. Sennheiser hat das übrigens in ihren Sendern drin, aber die bearbeiten ihre Mikrofone mit 12 Volt, das heißt, bei den Sennheiser-Sendern muss man aufpassen, wenn man unsere Ohrwürmer damit betreiben wollte. Aber ich weiß, dass bei Sennheiser eben auch bei den 12 Volt wird konstant auf 1 mA wettgelegt. Also das ist richtig gut. Ich werde also Montag mal mit denen sprechen, und ja, ist die Frage, ist das hier von Interesse, oder sollte man so eine Geschichte dann doch besser im Mikrofon? Oder sollte man das in einem Chat veröffentlichen, oder interessiert es überhaupt Leute? Also ich meine, ich bin ja jetzt hier schon ziemlich ins technische Detail gegangen, vielen wird das am Popo vorbeigehen, bitte schon jetzt um Entschuldigung dafür. Aber vielleicht gibt es ja doch mal den ein oder anderen, oder die ein oder andere technisch Interessierte, die dann noch so ein bisschen mit einsteigen will. Oder, ja, dem oder der das nützlich ist, sowas mal zu wissen, über sowas mal nachzudenken. Ich bin kürzlich mit einer... Ich bin mit einem Urwurm in einer Cessna geflogen, also in einem Flugzeug, und da kam das doch schon ziemlich an die Grenzen. Also wenn man das... Damals gab es noch keinen Zoom-Rekorder, den ich hatte. Ich hatte also nur einen Olympus mit 24 Bit, und trotzdem, da kommst du schon ganz schön... Also da kommst du an deine Grenzen. Besonders wenn der Luftzug dann mal so reingeht. Also von daher ist es schon interessant. Etwas zu finden, womit man solche Kapseln immer noch mal ein bisschen optimieren kann. Und wenn das nur 3, 4, 5 dB sind, im entscheidenden Moment kann das sehr nützlich sein, wenn man die dann in Reserve zur Verfügung hat.

paddelberd

#32 ·

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einen wunderschönen guten tag zusammen jeder paddel wird ausnahmsweise nicht mal mit dem yeti sondern mit meinem neuen ich habe folgendes problem wenn ich jetzt etwas bzw ich habe die sprachbediener führungen noch auf englisch ich habe die dateien schon bekommen allerdings habe ich eine sd karte drin mit dateien vom olympus die ich auch so nicht unter windows formatiert kriege und wohl auch vom gerät her nicht usb mic menü usb mic settings rec settings sd format output sd format sd format cancel execute cancel execute dann sd format aber wenn ich das ding jetzt wieder usb dateitransfer anschließen sind die dateien trotzdem noch drauf also das ist seltsam und wie gesagt die sd karte lässt sich auch nicht unter windows formatieren übernächste testen hängt sich das gerät auf

sr24

#33 ·

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Ja, hallo Paddelbert. Also entschuldige diese Offenheit, aber wenn dir der Test des Gerätes schon zeigt, dadurch dass er abbricht, dass mit der SD-Karte etwas nicht in Ordnung ist, dann ist mit der SD-Karte einfach kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Denn SD-Karten haben nun mal die Eigenschaft, manchmal auszusteigen. Dann ist das so und da muss man eben für eine neue sorgen. Da das eine kleine Karte ist, gibt es ja auch keinen mechanischen Sperrschalter mehr. Also die ist dann einfach kaputt und dann muss man sich irgendwie mit einer neuen Karte helfen. Die Zoom-Geräte testen die SD-Karte nun übrigens sehr gut. Es gibt ja den langen und auch den kurzen und da wird eben wirklich Schreib-Lese-Fähigkeit und auch die Sektoren demonstriert. Der macht einen wirklich guten Check, glaube ich. Habe ich jedenfalls auch gelesen. Was manchmal hilft, ist die Kontaktbahnen zu säubern. Das kann manchmal sein, dass da irgendwie ein bisschen Oxidschicht drauf ist, aber das ist eher unwaschen.

paddelberd

#34 ·

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Ja, und ich glaube, ich schicke das Gerät zurück, weil seit neuestem lässt es sich auch nicht mehr als Audio-Interface vernünftig einbinden. Zeigt das zwar an, gutes Mikro wird nicht mehr ordnungsgemäß verwendet. Ich bin nämlich jetzt wieder mit mir Yeti drin.

sr24

#35 ·

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Also bevor du da keine ordentliche SD-Karte reinmachst, würde ich es nicht zurückschicken und da kriegst du unter Umständen nur Ärger. Das Mikrofon lässt sich bei unserem H1 nicht aktivieren, wenn keine ordentliche SD-Karte drin steckt. Das habe ich eben mal ausprobiert. Hast du keine andere SD-Karte, um das einfach mal auszuprobieren? Also wenn der nicht aufnehmen kann, dann geht, wenn ich das hier richtig ausprobiert habe, auch das Audio-Interface nicht. Ansonsten finde ich den H1, gerade wenn man den Klinkenstecker benutzt und wirklich ein Stereo-Mikrofon benutzt, das ist die Voraussetzung, dann finde ich den gar nicht schlecht. Wenn man ein reines Mono-Mikrofon benutzt, dann kann das mit der Anpassung bei manchen Kapseln schon ein bisschen schwierig sein. Außerdem musst du ja nicht nur die Sprachdatei aktualisieren, sondern auch die Firmware. Hast du das gemacht? Also der H1 braucht eine neue Firmware und eine deutsche Sprachdatei, wenn man sie denn haben will. Und das ist Voraussetzung. Also die neue Firmware musst du haben, die alte hat Fehler. Ich weiß natürlich jetzt nicht, welche Fehler, aber das könnte zum Beispiel genau so ein Fehler sein, dass irgendwie das Audio-Interface nicht ordentlich abrufbar ist oder so. Also bevor du das... Wenn du da die Firmware nicht aktualisiert hast, eine ordentliche SD-Karte drin hast, würde ich das Ding nicht zurückschicken. Das macht unter Umständen nur Ärger. Denn manche Firmen sind so, die gucken das durch und wenn das wirklich in Ordnung ist, dann musst du das, dann musst du die Versandkosten und so weiter bezahlen. Also das weiß ich nicht. Wenn du das über Amazon gemacht hast, dann wird das gehen. Aber ich glaube, dann wirst du mit einem anderen Gerät auch keine Freude haben. Also du brauchst... Die Firmware und die Sprachdatei. Und natürlich eine ordentlich funktionierende SD-Karte.

paddelberd

#36 ·

Transcription

Ja, das heißt, ich kann den Samstag knicken, weil ich habe mir das Gerät eigentlich zugelegt für eine Glockenaufnahme. Das ist aber eine andere Geschichte. Das heißt, ich brauche eine vernünftige SD-Karte. Also eine, die wirklich unbeschrieben ist und so. Ach, Kacke. Ja, wie gesagt, die Sprachdatei, die habe ich mir von jemandem geben lassen. Aber komischerweise lässt die sich ja auch nicht installieren. Beziehungsweise wird die mir gar nicht angezeigt durch die, ja, komische SD-Karte. Ich habe die Datei zwar draufgeladen, aber... Ach ja, keine Ahnung. Vielleicht gehe ich da auch falsch vor.

tonio2007

#37 ·

Naja, es ist jetzt auch nicht so schwierig, eine SDKarte zu kriegen. Meist haben die die im nächsten supermarkt im Kleinkram. Sonst einfach auf Amazon schauen.

werwoelfchen

#38 ·

Transcription

Also, wenn ich eine Aufnahme nicht pausieren kann auf den Zoom-Geräten, dann frage ich mich, warum muss da immer eine neue Datei geschrieben werden. Dann schaffe ich das ja gar nicht, irgendwas zu mixen letztlich. Dann müsste die Aufnahme ständig laufen und dann müsste ich irgendwie was dazu mixen in der laufenden Aufnahme oder was. Oder ich habe falsche Vorstellungen, weil das ja eigentlich ein Mehrspurgerät sein soll. Zumindest der H6, glaube ich. Und der H4 auch. Aber wenn das Mehrspurgerät ist, dann ist das ja auch ein Mehrspurgerät. Wenn das Mehrspurgerät ist und man kann die Aufnahme nicht stoppen, um jetzt irgendwelche Spuren zusammenzuführen und man hat da diese Sprachprompts drin, das sind ja nicht mal TTS-Engines, die da drin hängen, dann ist das doch wieder nur ein halbes Ding. Ich hätte mir eher sowas vorgestellt wie im Outer City, dass ich keine Aufnahme mehr machen kann. Ich hätte mir eher sowas vorgestellt wie im Outer City, dass ich keine Aufnahme mehr machen kann. Also ich würde quasi eine Spur aufnehmen zu einer anderen, die schon existiert. Also erst eine aufnehmen, dann eine andere Spur aufnehmen, eine zweite Spur. Und während die zweite Spur aufgenommen wird, würde ich die erste mithören. Aber das kann ich ja gar nicht so ohne weiteres, wenn ich dann die Aufnahme, also bei der Aufnahme erstens den Piepton nur auf dem Kopf, oder wenn ich dann den Kopfhörer höre, wenn ich einen denn angeschlossen hätte, was ich beim Keyboard zwar tun würde, aber ansonsten nicht. Und warum soll ich eine Aufnahme nicht stoppen können? Verstehe ich nicht. Hm, irgendwie seltsam. Kann ja sein, dass ich aus verschiedenen, also beispielsweise, aus verschiedenen Instrumenten, was einspielen will, in einer Spur und zwischendurch stoppen will, also pausieren will, könnte ich mit dem Gerät ja gar nicht.

radiorobbe

#39 ·

Transcription

Ich glaube, da verwechselst du jetzt was, Werwölfchen. Das, was du meinst, nennt sich Overdub, also sprich, du hast eine Spur und drückst dann quasi nochmal Aufnahme und hörst die Spur, während du eine zweite dann aufnimmst. Das kann Audacity und ich meine, der Zoom H1 ist der einzige, der das kann von den drei Geräten, der Zoom H1 Essential. Der H4 und der H6, die können insofern mehr spurig aufnehmen, als dass sie die Eingänge, also das interne Mikrofon plus die zwei beziehungsweise vier zusätzlichen XLR Kombi Eingänge getrennt. In Dateien aufzeichnen, das heißt, wenn du meinetwegen mit dem Ding einen Podcast aufnimmst und hast jeden Teilnehmer, jede Teilnehmerin hast du über ein zusätzliches Mikrofon angeschlossen, also keine Ahnung, du selbst bist auf Eingang 1, der zweite Teilnehmer ist auf Eingang 2 und dann hast du noch jemanden auf Eingang 3 und Eingang 4 an einem anderen Tisch im Raum. Die jeder dann ein Headset oder sowas aufhaben oder keine Ahnung, wie man auch immer das erledigen will, das ist ja erstmal zweitrangig. So, dann wird zum einen der Gesamtmix aufgezeichnet, also quasi die Mischung aus allen Eingängen und dann wird aber nochmal für jeden Eingang eine separate Datei aufgezeichnet, dass du, wenn jetzt wirklich mal was schief geht. So, wenn dann irgendeiner an seinem Mikrofon der Meinung ist. Er müsste in die Runde reinrülpsen oder so, da kannst du im Prinzip hergehen, kannst die Einzeldatei nehmen und das da rausschneiden und dann den Gesamt-Podcast nochmal sauber bearbeiten in deiner DAW. Aber wie gesagt, das musst du wirklich in der DAW machen, das kann der Zoom so nicht und dafür ist er auch nicht gedacht. Also du kommst nicht drum rum, am Rechner dann Sachen nachzubearbeiten. So. Wie gesagt, dieses Overdub, das kann nur der H1 Essential. Wie exakt das da funktioniert, weiß ich nicht, ich hatte das Ding nicht in Händen. Bin aber am überlegen, ob ich mir dann so ein Ding tatsächlich auch nochmal hole für den Rechner oder beziehungsweise für meine Mikrofonprojekte am Rechner, die ich hier noch hab. Aber das weiß ich noch nicht, ob ich das mache. Ja, also das darfst du nicht durcheinander hauen. Das sind tatsächlich zwei paar verschiedene Schuhe.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#40 ·

Transcription

Ja und hier beginnt die Krux beim H1. Ich habe so einen H1 hier und habe mich verzweifelt mit der Overdub-Funktion versucht zu beschäftigen, aber die PDF-Datei, die das beschreibt, tut das auf eine für uns dermaßen, wie soll ich sagen, unsinnige Art, indem eben keine Tasten benannt oder genannt werden, dass mir das derzeit nicht möglich ist. Ich muss also jemanden Sehenden suchen, ja also aufsuchen, um eventuell da weiterzukommen. Ja, dann muss derjenige auch noch Englisch verstehen. Es gibt also keine deutsche PDF, es gibt nur eine Kurzeinführung, da wird Overdub erst gar nicht erwähnt. So macht den klassischen Fehler, den auch Olympus immer wieder macht. Indem sie die PDF-Dateien nicht für uns ein bisschen besser vorbereitet. Indem man zum Beispiel den Tasten von vornherein Namen gibt, meinetwegen 1 bis 10. Beim H1 sind das ja oben vier kleine Tasten. Die erste schaltet um im Aufnahmemodus zwischen Mono und Stereo und in den Menüs ist es die Taste abbrechen oder zurück, also im Menü zurück. Dann kommen die beiden Tasten einfach für Pfeil hoch, Pfeil runter, also wenn man blättern will und ansonsten im Aufnahmemodus hat die zweite Taste die Funktion des Filters, also ob ich einen Tiefpass haben will von 80, 160, 240 Hertz und so weiter. Die dritte Taste in dieser oberen Viererreihe hat die Funktion. Wieder im Menü, wie gesagt, Pfeil rauf, also man blättert vorwärts und welche Funktion sie im normalen Modus hat, habe ich noch nicht wirklich rausgefunden. Die vierte Taste hat im Menü die Funktion OK und im normalen Modus kann man da in die Dateifunktion reingehen, also was man mit einer Datei machen kann. Man kann sie in den Papierkorb verschieben, man kann sie exportieren, also da gibt es einige Optionen. Dann wiederum damit tun kann. Also man springt sozusagen in diesen Dateimodus rein und macht dann wieder mit den Tasten Pfeil rauf und Pfeil runter die entsprechende Auswahl und löst dann mit der vierten Taste das dann wieder aus. Also das ist ein bisschen kompliziert. Da drunter befinden sich dann die beiden Tasten links Stopp, rechts Wiedergabe und da drunter, ja wie soll ich sagen, in einer Datei springst du nach vorne und nach hinten oder auch von Datei zu Datei. Wann man was tut, habe ich auch noch nicht so ganz rausfinden können. Wie gesagt, die PDF-Datei ist sehr problematisch, weil man aus ihr im Prinzip nicht wirklich etwas entnehmen kann. Wenn ich die PDF für Overdub richtig interpretiere, so wird nach dem Eintrag Menü, also nachdem man das Menü Overdub angegeben hat, wird eine Dateiliste angezeigt, mit der wir natürlich wiederum nichts anfangen können, denn die Dateien werden nicht gesprochen. Und ja, wie man das dann ausprobiert, welche Datei man hat, habe ich noch nicht rausfinden können. Vielleicht hat jemand ein H1 und ist da schon ein bisschen schlauer. H1 Essential muss ich ja sagen. Aber Zoom macht wirklich die Bedienung der Geräte für uns Sehbehinderte und Blinde sehr problematisch, sehr schwer, indem es eben keinerlei Hinweise gibt auf Bedienung, auf Tastenfunktionen und so weiter und so weiter. Also das ist genau der Klassiker. Das ist der klassische Fehler, den Olympus auch gemacht hat. Und deswegen, ich glaube, dass eben nur diejenigen Blinden und Sehbehinderten so ein Ding kaufen, die technisch sehr affin sind. Während, wenn man eine bessere Beschreibung vorgenommen hätte, sicherlich der Kundenkreis für diese Geräte erheblich vergrößert worden wäre. Vielleicht findet sich ja ein Anbieter, der das nachholt und eine sehr... ...ausführliche Dokumentation spricht, die man dann auch vielleicht überall bekommen kann. Ich werde mal gucken, ob ich das mit meiner Frau tue. Aber ich werde mit Zoom Deutschland diesbezüglich sprechen, ob die das wollen. Denn so ganz für null kann ich das auch nicht. Das ist bei drei Geräten eine ganze Menge Arbeit, die man damit hat. Und irgendwie müsste man da eine Möglichkeit finden. Vor allen Dingen, wenn das dann... ...auf irgendwelche offiziellen Seiten kommt, dass das von Zoom auch ein Stück weit honoriert und finanziert wird. Ich erinnere mich, dass wir das bei Olympus mit dem LS14 gemacht haben, auch mit dem DM7. Den LSP2 und 4 hat sich, glaube ich, Stefan Merck vorgenommen, wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Aber auch da, da diese Dokumentationen nie wirklich auf der Olympus-Seite... ...zu fehlen sind. ...die da hinten gewesen sind, hat eben die Mehrzahl derjenigen, die mit Sehbehinderungen zu tun haben... ...und vielleicht noch nicht so organisiert sind, überhaupt gar keinen Zugriff darauf. Ja, es gibt also, wie gesagt, noch eine ganze Menge einfach unlogischer Dinge. Auch in der Accessibility eben, die Overdub-Funktion, ich kann die Dateien nicht abgreifen, nicht so ohne weiteres. Es gibt auch in der Dateiliste nicht, wie bei Olympus zum Beispiel... ...auf und ab, dass man wenigstens weiß, man bewegt sich in der Dateiliste nach oben oder nach unten. Und wenn man dann am oberen oder unteren Ende angekommen ist, kommt so eine Art Doppelbeat oder sowas. Gibt es alles nicht. Es piept halt in einer Art und Weise und gut ist. Vielleicht kommt da ja noch was. Wir werden das abwarten. Aber wie gesagt, wenn man denjenigen nicht erklärt, wie man so etwas bedient... ...dann ist die ganze Accessibility... ...nur für diejenigen, die einfach technisch affin sind und sich irgendwie durchwurschteln. Also, fröhliches Wunsch!

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