Das Miteinander in Elten

Erlebnisse beim Bahn Fahren

Started by felix.keler 47 posts last post 9 months ago Page 2 of 3

#21

Cool. Hast du das aufgenommen?
Olcay

#22

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Das Ding geistert ja schon ne Weile im TikTok mal rum und ja, das ist schon lustig, dieses Ding, vor allem Gong.barf, find ich cool. Nö, das braucht man nicht aufnehmen, das hat irgendeiner mal aufgenommen, der sich selber kaputt gelacht hat. Und im TikTok-Starrung stand dann noch so schön...

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#24

Krass, hätte nicht gedacht das das auf Tiktok zu finden ist.
Olcay

#25

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Das ist ja total geil. Oh nee. Aber deswegen, ich wusste auch nie genau, ob der eine TTS ist, weil das klingt ja wirklich gut. Also es ist ja wirklich eine gute TTS. Also, ja gut, wer immer das gemacht hat, wird das wohl behoben haben. Mittlerweile. Hoffentlich.

#27

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übrigens ich schlage immer noch am eis in der zeit wo er schon fertig in der zeit ist er fertig ich nach gerade an der waffe und schlägt so am eis herum ganz langsam ich kann das nicht so schnell essen und wenn man schon gerade dabei sind bei der deutschen bahn wäre es wahrscheinlich so teuer dass ich drei packungen dafür kaufen könnte und ja das war wirklich eine saugut gemachte tts aber ich habe mir schon irgendwie denken können dass das eine tts ist überall hat die sich exakt gleich angehört

#28

Die TTS klingt schön hochwertig, währe super, wenn man das in HD Quallität hören würde.
Olcay

#29

Meine Frau und ich wollten zu ihrer Familie fahren. Bei der MSZ wegen Umsteigehilfe angerufen und alles sollte gut laufen. Einige Tage vor der Fahrt haben wir dann mitbekommen, dass es zwischen Ansbach und Nürnberg eine Baustelle mit Schienenersatz gibt. Ich also angerufen um diese Situation zu besprechen. Ja, die Baustelle ist wegen der Bahn ausgehend, der Ersatzbus ist auch im nahmen der Bahn, sowie die Umsteigehilfe über das Bahnpersonal. Allerdings helfen wir nur innerhalb des Bahnhofes und auf den Bahnsteigen. Wie sie zum Buss kommen und am Zielbahnhof dann weiter kommen ist nicht unser Gebiet. Dank eines gebrochenen Armes sind wir dann nicht gefahren.

#31

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Ja, und da finde ich einfach, müssen sich die Zuständigkeiten ändern. Innerhalb des Bahnhofs, ja, kann ich verstehen. Aber wir sind ja nicht nur Leute, die wirklich ohne Grund die Mobilitäts-Servicezentrale anrufen. Also wir bräuchten auf jeden Fall gerade außerhalb des Bahnhofs Maschinenersatzverkehr, um die Haltestelle zu finden. Also, ne? Ich finde, das müsste eigentlich nochmal gesetzlich irgendwie geregelt werden.

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#32

Jap aber das wird wie so oft anders gesehen und mich ständgi anzulegen, da hab ich schon lange keine Böcke mehr.
Wie auch immer, jeder brüllt Barrierefreiheit und Inklusion, aber sobald was getan werdn muss, knicken alle ein. So luft es leider immer und immer wieder und ich sehe auch das Barrierefreiheitsgesetz als sinnlos. Klingt alles toll, aber mit Sicherheit wird es Schlupflöcher geben, die noch und nöcher genutzt werden. Ein Gesetz ohne Schlupflöcher das wäre schön. Davon können wir noch träumen.

#33

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Ja, mal ein bisschen off-topic. Genauso gibt es ja diese Datenschutzgrundverordnung. Das ist genau so ein zahnloser Tiger, wie wahrscheinlich das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz sein wird. An manchen Stellen müsste man eigentlich die Barrierefreiheit erstmal herstellen, als sie zu stärken. Dann müsste es heißen Barrierefreiheitsherstellungsgesetz an manchen Stellen, aber gut. Ähm, ja, weiß ich nicht. Also es ist irgendwie so ein bisschen, ja, ich weiß nicht, die Benennung mancher Gesetze, okay. Aber ich habe da nichts zu sagen, auch wenn ich Jura studiert habe, da habe ich da noch lange nichts zu sagen und manchmal bin ich auch froh drum. Äh, echt. Ja, und die Bahn, was ja eigentlich das eigentliche Thema hier ist. Ähm. Da gab es dann heute auch lustige Sachen mal wieder. Irgendwelche waren schon wieder auf dem Gleisbett irgendwo. Dann durften wir dann irgendwie kriechen. Ja, und am Ende bin ich mit einer Stunde Verspätung, was ja noch zu verkraften ist, äh, naja, im Endeffekt eigentlich ein paar 40 Minuten Verspätung bin ich in Berlin angekommen. Ähm, naja, es ist schon irgendwie eine krasse Sache, so jedes Mal, wenn irgendwas, wenn man mit der Bahn fährt, hat man was zu erzählen. So nach dem Motto, wer eine Reise tut, der hat was zu erzählen oder so. Ähm, aber gut. Aber da hätte meine Mutter gestern noch mehr zu erzählen gehabt, als ich sollte. Bereit. Hehehe. Schalter.

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#34

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Ja, lustige Erlebnisse beim Bahnfahren. Schwieriges Thema. Ich fahre so viel Bahn, ich muss sagen, ich kann mich gar nicht mehr an alles erinnern. Also was ich immer ganz lustig finde, ist, was man so für Leute im Zug trifft. Also auf der Strecke von Marburg nach Frankfurt, die ich öfter gefahren bin, da sind öfter Leute auch eingestiegen, die dann zum Flughafen in Frankfurt wollten. Und manche davon wollten nach Mallorca fliegen, haben sie mir erzählt. Und die hatten sich dann schon im Zug so einen riesengroßen Koffer voller Bierflaschen mitgenommen. Keine Ahnung, ob sie den dann beim Flughafen immer noch hatten, weil ich meine, ins Flugzeug können sie es ja nicht nehmen. Naja, auf jeden Fall, ich hatte schon zwei Leute, die mir da ein Bier anboten. Und so meinten, ja, jetzt trink doch mal ein Bier mit hier. Und ja, komm schon. Und ich dann immer so, nee. Aber das fand ich immer ganz lustig. Und... Ja, aber sonst generell in der Bahn, was man so für Gespräche mitbekommt von anderen teilweise. Ich bin ja auch so jemand, ich bin immer so neugierig. Also ich drehe mich dann auch immer mal so ganz unauffällig zur Seite, um zu hören, was da links gerade besprochen wird. Ich bin ja ganz schlimm. Genau. Und sonst, ja, was andere halt auch schon berichtet haben. Verspätungen, so ist jetzt zwar nicht besonders lustig, aber es sind auch Erlebnisse beim Bahnfahren. Ja, also, ich glaube, was ich da in der Hinsicht hatte am krassesten, war mal irgendwie sechs Stunden Verspätung von einem Zug, die Schnellfahrstrecke von Frankfurt nach Köln. Und nach den sechs Stunden hieß es dann, ja, der Zug fällt aus. Also, das habe ich auch nicht genau verstanden. Aber... Ja, naja, die Bahn. So ist das.

#35

Ok, nach einer Wartezeit von 6 Stunden per durchsage erfahren zu müssen, dass dein Zug jetzt nicht mehr fahren wird ist auch ein verdammt schlächter Witz.

#36

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Ja, Erlebnisse beim Bahnfahren. Ich habe das Thema erstellt und gestern habe ich erst wieder was erlebt für die Leute, die es nicht mitbekommen haben. Gestern, also am Donnerstag schon, und Sie haben da nicht zwei gefunden, wurden am Donnerstag Brandsätze im Raum Düsseldorf, Düsseldorf, Düsseldorf, aus der Richtung, aus der ich komme, es ist die Richtung Düsseldorf, Duisburg, in die Kabelschächte der Bahn gelegt und die sind hochgegangen und haben Karts, daher Verspätungen, wie blöd. Ich durch die Verspätung natürlich dann irgendwann von meiner Fahrt von Stuttgart nach Gütersloh über Dortmund übelst genervt. Ich war noch nicht mal in Dortmund, ich war zwischen Duisburg und Essen, wäre vielleicht noch wichtig. Und ich habe dann irgendwann gesagt, so jetzt reicht es, ich gehe einen Kaffee trinken im Bordbistro, ich habe keinen Bock mehr, ich brauche Kaffee. Ich habe keinen Bock mehr, ich brauche Kaffee, sonst kapiere ich gleich jemanden. Gehe ins Bordbistro rein und setze mich da hin und bestelle einen Kaffee. So, soweit alles okay. Fangen mich irgendwelche betrunkenen Fußballfans an und so pöbeln, hey, was guckst du so? Wo ich dann dann zu den Jungs gesagt habe, Jux, ich gucke überhaupt nicht, falls es euch auch gefallen sollte, ich habe einen Blindenstock in der Hand. So, hat die nicht wirklich ruhiger gestimmt, sie wurden eher noch lauter. Und für die Leute, die mich kennen in diesem Thema, oder beziehungsweise mich in den letzten eineinhalb Jahren gehört haben, wissen, wenn ich unter Stress gerade bin, endet das bei mir mit massiver Luftnot, die echt gefährlich werden kann. Für die Leute, die es interessiert und die mich kennen und wissen wollen, was da los ist, schreiben mir bitte privat. Dies ist ein Thema über die Reise mit der Deutschen Bahn und nicht zu Lungen-Luftröhren-Lungen. Stimmbaddeikampen, das ist, ja, wer wissen will, was da los ist, schreiben mir bitte privat. So, auf jeden Fall, genau das passiert. Ich bin unter Stress geraten wegen dieser Lautstärke, wegen dieser Nahe der Menschen, weil die auf jeden Fall auf einmal komplett nahe, übelst nahe gekommen sind. So, Luftnot gekriegt. Ich meine Pulsoximeter an die Finger. Pulsoximeter ist ein Instrument, womit der Sauerstoffstätigung... Pulsoximeter ist ein Instrument, womit der Sauerstoffstätigung und die Pulsfrequenz messen kannst. Für mich war in dem Moment die Sauerstoffstätigung wichtig. Da war eine Krankenschwester im Zug, die kam dann, beziehungsweise sie war im Bordbistro, also saß eigentlich nur einen Platz oder zwei Plätze weiter, kam dann auf mich zu, guckte auf das Instrument, guckt mich an, sie wissen schon, dass sie eigentlich auf Intensivstation gehören, oder? Ich so, ich weiß, danke. Kam der Zugchef an, weil der durch die Restaurantleitung informiert wurde, was ist hier los? Ich habe ihm erklärt, was für eine Sache ist. Ja, Stress ist für mich... Ja, Stress ist für mich eher schlecht. So und so und so und so. Gut, jetzt reicht es, ich habe die Jungs eh auf dem Kino. Ich stehe mit dem Essen am Bahnsteig, guckt, am Bahnsteig guckt er die an. Jungs, ich habe euch mehrfach gesagt, ihr sollt hier ruhiger sein, ihr sollt die Fahrgäste in Ruhe gelassen. Ihr haltet euch nicht dran. Und jetzt seid ihr beinahe schuld, dass ich wegen dem Fahrgast, der zusammenklappt, hier einen Notarzt brauche. Es reicht, raus. Er hat die rausgeschmissen. Irgendwann hat sich das dann wieder beruhigt. Es ging mir dann irgendwann besser. Und dann wollte ich bezahlen, meinen Kaffee. Und dann hat die Chefin vom Bordbistro nur gesagt, ach komm, lassen Sie es stecken, das geht aufs Haus. Das fand ich sehr, sehr, sehr freundlich. Ende vom Lied war, anstatt 18.47 Uhr war ich dann 19.39 Uhr zu Hause. Es wären neun Minuten gewesen. Es hat auch acht Minuten gewesen, bis ich entschädigt. Und ich hab mich dann wieder in die Behandlung beantragen können. Ich denk mir so, hm, na gut, passiert halt. Erlebnis beim Bahnfahren, man erlebt immer irgendwas. Innerhalb nächsten Monats, also 21.08. fahre ich nach Wien zu nem guten Freund von mir, falls ich da irgendwo so lebe. Ich lass es euch wissen, aber wie gesagt, das gestern war schon echt, sagen wir mal, gefährlich. Weil wenn das schiefgegangen wäre, dann hätten sie mich mit dem Notarzt aus dem Zug holen können. Was ich auch schon erlebt habe, glaubt mir, das sage ich nicht einfach so, da haben sie mich mit dem Notarzt mitten auf freier Strecke aus dem Zug geholt.

#37

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Ja, ihr Lieben, Erlebnisse beim Bahnfahren, ich weiß nicht, ob ich euch das erzählt hatte, ich war einen Tag in Köln gewesen und war dann so, eigentlich war geplant, dass ich etwas länger noch da bin und dann hatte ich das umgeplant. Und ja, das Witzige schon mal, oder nicht Witzige, vorab, mein Plan war ja, weil ich bei der Familie war, von Eidhoff nach Köln zu fahren. Dann rufte mich am Morgen irgendeine Handynummer an, ich ging dann dran und dann hieß es, ja hier, die, äh. Hier, wir sind hier vor einer Mobil-Cyber-Zentrale und, ähm, kommen sie denn noch? Ich dann so, ja wieso? Ja, es ist halt ein Baum runtergekommen, irgendwie sowas, und, ähm, der Zug würde jetzt nicht gehen. Und ich so, war ja dann so die Diskussion auch so, war mit der Familie, die so, ne, weißt du, dann fahren wir dich halt schnell nach Köln, ist okay. Ich so dann, ne. Äh, nein, danke, ich, äh, komm, klar. Die so, ja, okay, alles gut. Dann war ich in Köln. Und dann, ähm, auch wegen meiner Rücktour, weil ich dann, ähm, geplant hatte, nicht so lang, also sprich, ich, ähm, wollte dann, ähm, ja, noch ein bisschen länger bleiben, aber bin dann halt bis, äh, nachmittags geblieben. Hatte was gemacht. Und dann hieß es so, mit Abklärung der Servicezentrale, ich hatte, ähm, angerufen, ja, ich glaub, war es 16.15 oder 16.30. Und ich wurde an die von, äh, Köln verwiesen. Okay, ich, ich saß in einem Café, ich hätte auch, äh, direkt vor Ort machen können und mit denen vor Ort ein paar Labern können, aber daran denkt man irgendwie nicht, ich weiß auch nicht. So. Und dann war ich da, am Schalter. Und dann, ähm, war dann das nächste Problem. Ich war dann in meiner Maccas-Tüte da, aber das ist ja dann egal. Ähm, ja, das war dann so, ja, hier, ähm, dass es so nicht gehen würde. Der Zug wäre jetzt, würde, wäre jetzt gerade gefahren und, äh, ich weiß nicht, wüssten sie nichts oder sie hätten mich für eine andere Uhrzeit eingetragen, irgendwie so. Und ich so, das kann nicht sein, ich hab die und die Uhrzeit bekommen. Und was machen wir jetzt? Und dann, ähm, kam ich eine andere, ich glaub, irgendwas nach 5 oder so. Ich so, ja, okay, dann bis gleich, so. Und, ähm, das war halt so. Dann, war ich dann da wieder gewesen. Und, ähm, dann kam dann halt jemand, der dann mit mir. Wenn die Familie hoch ist, ich bin dann halt wieder, also zum Gleis. Und dann, wie halt geplant, nach Eidhof gefahren. Und dann wieder bei der Familie zu sein. Ähm, ja, genau. Und das war halt so, dass, ähm, ja, an dem Tag war auch der Hauptbahnhof gesperrt gewesen. Ähm, meinte derjenige zu mir so, weil ich da, ähm, mit jemandem mich getroffen habe. Und wir halt in der Umgebung was unternommen hatten. Und, ähm, dann halt, ja, halt in der Umgebung von Messe Deutz was gemacht hatten. Aber, jo, meinte er so, ja, er ist eigentlich jetzt irgendwie, ähm, aushilfsweise da. Weil, ähm, am Hauptbahnhof was gesperrt ist. Und, ja, und dann bin ich halt, ähm, nach Eidhof gefahren, eine halbe Stunde, dreiviertel Stunde. Und, ähm, da. Aber auch mal den Leuten zuzuhören, was die so lachen und, ähm, hin und her tigern und telefonieren. Und irgendwie, ähm, das so mitzukriegen, ja, das hat schon was, ja, so definitiv, voll so. Oh, ja.

Es hat sich ausgeseidelt.

#38

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Ja, ich bin dann die Strecke nach Frankfurt und von Frankfurt nach Marburg auch mal gefahren. Ich wohne ja in Rheinland-Pfalz und fahre dann über Koblenz nach Frankfurt und da wohnt es voll. Und dann hat sich eine Frau neben mich gesetzt und ich wollte die fragen, wohin fahren Sie denn? Und dann hörte ich und zeigte sie mir ihr Telefon und dass sie einen Translator angemacht hat und ich solle doch das nochmal ihr sagen. Irgendwie hat sie sich da in dem Punkt verständlich gemacht. Und dann habe ich es da nochmal gesagt und es war echt viel. Ich glaube, es stand da auch ein Kinderwagen. Es ist, ja gut, Frankfurt war Endstation, es mussten da so oder so dann alle raus und dann schnell in den Zug rein. Ein Freund von mir kam auch noch dazu, bevor die Tür sich schloss, wurde so reingerufen, ja, wer möchte einen Kaffee, wer möchte eine Cola, kostet so und so. Ich so, hm, nein. Und, ähm. An sich, ja, das, es waren noch die älteren Waggons, weil es, es, es war gemütlich. Sitze waren gemütlich. Es hat aber, äh, gequietscht. Ja, das war, ähm, joa, war okay. Und auf der Rückfahrt gab es halt eine Verspätung. Und, ähm, ich dann so raus und die von der Service. Ja, wir wussten Bescheid, alles gut, so. Und, ähm, dann hat die im Laufen die Verbindung gecheckt. Ey, das war echt Hammer. Ich fand das genial. Und die so, ja, ich, ich hab hier ein neues Ziel, also eine neue Verbindung für sie. Sie hätten ja eigentlich nochmal umsteigen müssen. Ich so, ja. Und dann hier hab ich für sie etwas, da fahren sie halt über zwei Stunden und sind halt direkt in ihr Ziel. Und ich so, ja, mega. Ja, machen wir. Und dann sind wir richtig gestappt und dann rein ich so. Puh. Aber, ja. Warum nicht so? Äh, ja, ähm, mal gucken. So ist das.

Es hat sich ausgeseidelt.

#39

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Ja, passend mal wieder zum Thema, ich hol's mal ein bisschen aus der Versenkung wieder hervor. Und sitze gerade ganz nebenbei im Zug um Viertel vor 1 Uhr nachts auf dem Weg nach Hause. Aber als ich heute Morgen losgefahren bin, da gab es irgendwie so einen lustigen... Also manchmal sind ja die Lokführer, schrägstrich das Zugpersonal, auch äußerst lustig. Heute Morgen ging es dann darum, dass die Leute sich immer grundsätzlich irgendwie in die Türen stellen. Und dann sind die da wieder in den Türen stehen geblieben, um sie umzubringen. Und als die dann nicht aus der Tür raus sind, meinte der Lokführer dann so pur trocken, dieses Wunderwerk der Technik heißt Zug, aber nicht, damit bei offenen Türen der Wind durchziehen kann. Oder Zug durchziehen, damit der Wind den Zug durchfüsten kann oder durchlüften kann. Irgendwie so was. Also mit Luftzug. Also irgendwie so einen ganz interessanten Spruch. Auf jeden Fall war das dann wieder so ein Spruch, der richtig... Also ich fand den richtig gut. Die Idee ist super. Die Idee ist super.

#40

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Ja und ihr merkt ja, ich bin immer noch unterwegs, also immer noch der Gekker zu, trägt die Nachricht hinterher. Hier braucht man im Grunde nur noch das Mikro. Ja und so weiter, ne. Also ist auch nicht Party. Samstag auf Sonntagnacht. Und jetzt 08.48 Uhr läuft's. Das ist übrigens im Abendverkehr gerade am Wochenende relativ häufig der Fall.