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FreeDOS:Sound unter VMWare

Started by etno 44 posts last post 3 years ago Page 2 of 3

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Was du meinst, ist dieses Redir, findest du bei Crossgang, G-R-O-S-S-G-A-N-G.com, da unter Utilities. Und in dem Ordner, den musst du dann halt entpacken, gibt es halt eine Batch-Datei, nvda.bat, und die füllt halt die ganzen Prozesse aus, die benötigt werden. Und dann musst du natürlich noch eine virtuelle, serielle Schnittstelle aufbauen. Dafür habe ich immer, den gibt es da auch, ich glaube, der ist sogar damit enthalten, den Nullmodus. Das heißt, ich stelle eine virtuelle, serielle Verbindung zwischen der DOS-Maschine und dem, und beim Rechner her. Und, wie gesagt, wie du es schon erwähnt hast, entspricht dementsprechend auch nvda. Es wird ein Biospeak emuliert, vielleicht deshalb, weil man von dem weiß, dass es keine komplizierten Steuerzeiten gibt. Ich weiß es nicht, warum ausgerechnet der Synthesizer emuliert wird. Also zumindest ist, für den muss man den, oder sollte man den bei der Sprachausgaben-Auswahl beim Spielen wieder auswählen. Ich kann es mir nur deshalb erklären, weil der wahrscheinlich keine extra Steuerzeichen hat. Das gab es ja bei einigen Sprachausgaben auch.

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Ja, vielen Dank für die Info. Ja, es ist interessant, was da alles rumliegt. Ich kann euch empfehlen, euch die Webseite wirklich zu bookmarken. Das ist also ein HTTP-Server sozusagen, also ein einfaches Datei-Index. Da steckt also keine Webseite dahinter irgendwie. Aber da steht allerhand Zeug drin, was es unter Umständen überhaupt nicht mehr gibt. Alte Treiber und so weiter. Zum Teil vielleicht grauzoniges Zeugs auch, aber auf der anderen Seite ist so eine Webseite wie die die einzige Quelle für diese Software vielleicht noch. Also ich glaube nicht, dass Creator... Also ich glaube nicht, dass Creative Labs auf seiner Webseite noch Treiber für eine SB16 parat hat. Oder dass es ASAP noch gibt. Oder dass es JAWS für DOS noch gibt. Oder so. Also wenn man da mal auf einem Retro-Trip ist und eine VM aufziehen will, dann sind solche Programme oder solche Webseiten wie die eine reinste Fundgrube. Ja, und das Revier... Was du angesprochen hattest, das habe ich dort auch gesehen. Und ja, das werde ich mir dann mal anschauen, ob sich das irgendwie zusammenfügen lässt mit NVDA und Braille & Speak und so. Das wäre natürlich interessant. Und damit hat sich der Kreis endlich... Endlich mal geschlossen, dass man eine alte VM sozusagen über moderne Kanäle sprechen lassen kann. Und wenn das tatsächlich Programm sein sollte, der Name Braille & Speak, dann bin ich mal gespannt, ob das tatsächlich JAWS für DOS fertig kriegt oder ASAP oder so fertig kriegt. Und dann kann man dann eben das ja auch schon langsam rausnehmen. Nicht nur NVDA zum Sprechen zu bringen, sondern auch Text auf die Braillezeile zu schreiben. Das wäre natürlich interessant. Naja, und dann kann man eben alte DOS-Spiele zum Beispiel wieder in die Gänge bringen oder so. Das wäre natürlich nicht schlecht. Ich weiß nicht. Naja, und... Unsere Rechner, die kriegen das ja locker gestemmt. Die würden mehrere solcher VMs parallel gestemmt kriegen. Auch wenn die DOS-Rechner von damals ihre Prozessoren permanent auf 100% haben laufen lassen. Das kann man sich heute überhaupt nicht mehr vorstellen eigentlich. Also, wenn ich mir überlege, so ein DOS-Rechner, der lief damals wirklich permanent auf 100%.

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So, hallo Leute. Achtung, Längenwarnung möglicherweise. Ja, ich habe jetzt FreeDOS mit JAWS4DOS tatsächlich zum Laufen gekriegt. Und zwar über den von Ethno angesprochenen seriellen Null-Modem-Kabel-Treiber. Ja, das funktioniert also. Und das funktioniert recht zuverlässig, recht stabil. Ja, Ausgangspunkt ist, ich habe eine VM, da ist FreeDOS drauf, die ist als VHD ausgelegt, die Platte. Und da ist eine serielle Konsole drin, mit der ich, mit Putty, mit der VM komme. Und die kann ich dann kommunizieren. Die zeigt auf eine Hostpipe, auf die ich mit Putty zugreifen kann. So, und nein, das funktioniert nicht, mit Redia auf die Hostpipe zu gehen. Da geht die Prozessorauslastung in die Höhe wie sonst was. Das funktioniert nicht. Also, das heißt, dafür braucht man dann tatsächlich dieses virtuelle Null-Modem-Kabel. So, bei der Installation des Treibers, des COM-Null-COM, ist es wichtig, dass die Dialogwarnung von der Windows-Sicherheit unbedingt quittiert wird. Ja, Treiber installieren, weil er sich da an der fehlenden Treibersignatur stört. Beziehungsweise, ja, nicht richtig. Ich verifizierte Treibersignatur. Ich habe jetzt noch nicht geguckt, ob der Treiber signiert ist. Vermutlich ja, aber mit irgendeinem, mit der Signatur von irgendjemandem, den Microsoft nicht kennt. So, es ist wichtig, dass bei den seriellen Anschlüssen unbedingt die Emulation der Bautrate aktiviert ist. Meiner Erfahrung nach geht das nämlich nicht, wenn die Bautrate... Wenn die Bautrate nicht mit emuliert wird, diese Emulation nicht aktiviert ist. Nach der Installation von COM-Null-COM wird ein Setup gestartet. Es gibt von den Setups zwei Versionen, eine grafische und eine Kommandozeilen-Version. Welche ihr nehmt, ist euch überlassen. So, bei der grafischen Version ist es so, ihr habt eine Baumstruktur mit allen möglichen, also mit den Kabeln. Und auch den COM-Null-COM. Und wenn ihr dann weiter tappt und das Null-Modem-Kabel ist aktiv, also ist fokussiert, dann könnt ihr da auch aktivieren, ob die Bautrate mit emuliert werden soll, zum Beispiel. Die Bedienung von dem Ding ist ein bisschen hakelig, weil der manchmal beim Durchgehen durch die Baumstruktur mit den Pfeiltasten irgendwo hinspringt. Ja, das ist dann manchmal ein bisschen komisch. Ich habe mich dann für die Kommandozeile entschieden. Da geht das dann, ich sage es nur überblicksweise, mit List kann man dann die Kabel auflisten. Mit Change kann man Optionen verstellen. Also emul.br zum Beispiel, die emulierte Bautrate, emul.br gleich Yes, Bautrate aktivieren. Und mit Update dann die Einstellungen übernehmen und mit Exit das ganze Ding dann wieder schließen. So, bei dem COM-Pause. Ist noch wichtig, dass ihr euch die Namen bzw. die Nummern merkt. Die stehen auch im Gerätemanager, der Anschlüsse COM und LPT, da stehen dann zwei COM-Ports drin, COM 0, COM Serial Port, meinetwegen COM 8 und COM 9. Das wird wichtig, wenn es darum geht, JAWS für DOS mit NVDA zu verheiraten. In dem von Ethno angesprochenen Reader ist eine NVDA-BAT drin. Hat er ja auch. Erzählt die. Die dann entsprechend auf auf NVDA zeigt, in dem in der NVDA-BAT steht nur eine Zeile drin. Da heißt das Reader COM 8 NVDA. COM 8, das ist wichtig, dass diese Nummer COM 8 auf eure COM-Ports passt, wenn die COM-Ports bei euch auch COM 8, COM 9 heißen, dann braucht ihr nichts zu verstellen. Ansonsten einfach die Nummer entsprechend anpassen. So, wie gesagt, die Nummern, diese beiden Nummern für die Serien-Ports, die braucht ihr unbedingt. Wo wir schon mal außerhalb der VM sind, können wir dann auch gleich noch eine Diskette für Fridos erstellen. Bzw. Fridos erst mal auf die virtuelle Platte packen. Wichtig ist nämlich, dass JAWS für DOS von der Diskette installiert wird. Wer einen anderen virtuellen Diskettentreiber, sowas wie EM-Disk benutzt, der kann das natürlich auch machen. Der Weg über Virtual-Box-Bordmittel ist aber ein bisschen knifflig, weil man die Images meines Wissens nach mit Virtual-Box-Bordmitteln nicht so gut kann. Und man die Box nämlich nicht mounten kann. Deswegen habe ich das so gemacht. Ich habe die VM, also die Platte, die VHD gemountet. Das geht ja über die Datenträgerverwaltung von Windows 10. Von wegen Aktionen, virtuelle Festplatte anfügen. Und dann den VHD ausgesucht. Und dann hat er die tatsächlich eingehangen. Und hat dann die VHD ausgesucht. Und dann hat er die tatsächlich eingehangen. Und hat dann die VHD ausgesucht. Und dann hat er die VHD ausgesucht. Und dann hat er die VHD ausgesucht. Hat dem FreeDOS auch ein Laufwerksbuchstaben zugewiesen. FreeDOS 2016f So. Und da hinein habe ich dann das Jaws4Dos gekippt. In den Unterordner. Jaws, also J Dos Free, hieß dies Ding. Dann habe ich gerade die Platte wieder ausgeworfen. Das geht ja im Explorer ganz normal. Rechtsklick auswerfen. Und dann ist sie aus der Datenbank Port�ur вложена. Datenträgerverwaltung verschwunden. Klar, in der Datenträgerverwaltung geht es natürlich auch. Aktionen, virtuelle Festplatte trennen. Das funktioniert natürlich auch. So, JAWS für DOS ist jetzt auf der Platte. Da stellen wir also das Image. Das geht im VirtualBox in der Medienverwaltung. Die kriegt man mit STRG-D auf. Diese Medienverwaltung hat drei Registerkarten. Festplatten, optische Medien, Disketten. Diese Registerkarten sind alle gleich aufgebaut. Da ist nämlich eine Liste sämtlicher Medien drin, die irgendwie mit VirtualBox registriert sind. Das können bei optischen Medien beispielsweise die VirtualBox Guest Editions sein oder irgendwelche dbn ISOs oder irgendwelche Projekte. Also die Platten eurer virtuellen Maschinen oder oder oder. Disketten. Also geht ihr rüber ins Register Disketten und dann im Menü Medien in der Menüleiste oben auf Medien erstellen. Ja, die Medienverwaltung hat auch eine eigene Menüleiste. Medium erstellen. Daraufhin will er dann wissen, wie das Medium heißen soll, wie groß es sein soll und ob es mit FAT12 formatiert sein soll. Wenn ihr den Namen des Images über Durchsuchen ausgesucht habt, dann sollte da unbedingt die Erweiterung .ymg mit dranklemmen, weil VirtualBox die nicht automatisch mit dran hängt, wenn ihr da auf speichern geht. So, dann ist das Medium drin. Wenn es in der Liste der Medien bei der Medienverwaltung auftaucht, ticketsav laiadao second highest, da ist und mit seiner korrekten Größe drin steht, dann könnt ihr die Medienverwaltung auch wieder schließen. Ja, und zwar ist es so, dass ihr die Diskette jetzt auch an die virtuelle Maschine dran klemmen müsst. Das geht in den Einstellungen für die virtuelle Maschine. Mit Strg-S kommt man da nämlich rein. Da gibt es dann in der Kategorie Massenspeicher die Möglichkeit, einen Floppy-Controller hinzuzufügen, wenn der nicht schon drin steht. Mit Einfügen geht das. Ja, das ist ein bisschen... ... ... ...knifflig. ... ... Ich habe auch mal gesehen, dass das irgendwo im Kontextmenü stand, Controller hinzufügen. Aber mit Einfügen geht das auf jeden Fall. Floppy-Controller hinzufügen, wenn da nicht schon einer drin steht. Und wenn man auf dem Floppy-Controller steht, kann man mit Plus ein virtuelles Diskettenlaufwerk hinzufügen. Wenn man Plus drückt, um das Diskettenlaufwerk hinzuzufügen, ist es übrigens egal, welches Pluszeichen ihr nehmt. Ihr könnt das Pluszeichen auf dem Haupttastenblock nehmen. Das auf dem Nummernblock ist sehr oft vom Screenreader belegt. Und. Dann macht er quasi eine abgespeckte Medienverwaltung auf. ... ... ... wo ihr dann nämlich die Möglichkeit habt, das Medium auszuwählen, die Diskette, die virtuelle Diskette. Dann könnt ihr die Einstellungen noch nicht schließen, dann fügen wir nämlich der virtuellen Maschine noch eine zweite Schnittstelle hinzu. Das geht in den Einstellungen in der Kategorie Serielle Schnittstellen. Da gibt es dann nämlich mehrere Registerkarten, ich glaube bis 4 gehen sie dort, Port 1 bis 4. Dann geht er also rüber nach Port 2, sagt Seriellenport aktivieren, geht auf den Typ der Seriellen Schnittstelle, den stellt ihr auf Host Schnittstelle ein. Wir haben ja ein serielles Nullmodem Kabel erstellt mit zwei Schnittstellen. Komm 8, Komm 9, Komm 8, da hängt NVDA, also stellt ihr dort Host Schnittstelle ein und tragt dort ein Komm 9 als Schnittstelle. So, damit wären wir in der virtuellen Maschine eigentlich fertig. Die Diskette ist da, die Schnittstelle ist da. So, dann kann man mit OK die Einstellungen einstellen. Die Einstellungen schließen, damit werden dann alle Änderungen so übernommen. So, dann könnt ihr also Redir starten, beziehungsweise NVDA. Da gehen dann zwei Fenster auf, einmal Redirect, da bleibt ein Kommandozeilenfenster irgendwie, CMD. Davon solltet ihr euch nicht irritieren lassen. Dann geht er also in die virtuelle Box und startet. Die virtuelle Maschine. Wenn ihr eine serielle Konsole in irgendeiner Form habt, was ich euch anraten würde, dann könnt ihr mit Putty draufgehen und die Dateien von der virtuellen Platte auf die virtuelle Diskette schieben. Also Move, also CD, JFW 4 DOS Free, nein, JFW... J, DOS, J, DOS Free, meine Fresse. Und dann mit Move, Stern, Punkt, Stern, A, Doppelpunkt, Backslash, das Zeug dann auf die Diskette schieben. Ja, die Diskette ist vorformatiert, wenn ihr in der Medienverwaltung gesagt habt, der soll die euch mit FAT12 formatieren. Ja, dann macht er euch da also tatsächlich ein Image fertig, was für den aussieht wie eine vorformatierte Diskette. Das funktioniert auch, das passt auch alles drauf. Das sind ungefähr 1,5. Das sind ungefähr 2 MB. Move, ja, kann man machen, weil der Platz auf solchen Platten meistens rar ist. Also ich habe die jetzt auf 10 GB begrenzt, das müsste reichen. Aber wir wollen ja nicht mehr Platz verschwenden, das ist unbedingt nötig. So, und dann kann man die Installation im Prinzip anwerfen. Das geht dann mit A-Doppelpunkt, ganz klassisch. Und dann Install. Ich weiß nicht, ob der Installer auch noch Parameter unterstützt, aber ja, ich habe mich dann in der virtuellen Maschine mit der NVDA-OCR durch die Installation durchgequält. Ja, das war dann ein bisschen nervenaufreibend. Da ging es dann darum, das Tastatur-Layout auszuwählen. Desktop ist Standard, einfach mit Enter bestätigt. Dann das Ziellaufen. Einfach Laufwerk, einfach Laufwerk zählen mit Enter bestätigt. Den Ordnernamen JAWS mit Enter bestätigt. Die, ähm, was war es noch? Achso, die Konfiguration mit Enter bestätigt. Äh, die, äh, irgendwie die Handbücher, ne, die WordPerfect-Version, genau, die wollte er noch bestätigt haben mit Enter. So, und wenn er dann eine Liste der Sprachausgaben anzeigt, dann wird es spannend. Da steht er nämlich standardmäßig ganz oben auf Accent SA irgendwas. Und, äh, der Ethno hat ja hier gesagt, das Ding emuliert Braille & Speak. Also geht ihr fünfmal mit dem Pfeiltasten nach unten und bestätigt mit Enter. Wenn eure virtuelle Maschine schon einen seriellen Comport hattet, und ihr habt jetzt diesen, diesen Port auf COM9 als COM2 drin zu stehen, solltet ihr im nächsten Schritt einmal mit dem Pfeil nach unten gehen und mit Enter bestätigen, um auf die seriöse Schnittstelle COM2 zu gehen. Ähm, ja, der Rest ist Geschichte. Einfach mit Enter bestätigen, ja, dass er die Autoexec-Bad ändern soll. Und dann wird er das installieren. Und irgendwann sagen, ja, starte mal, äh, den Rechner neu und nach dem Neustart gebt mal JAWS, also wenn, wenn's nicht automatisch gestartet wird, JAWS ein. Und dann, ja, könnt ihr mit Reboot rübergehen in die serielle Konsole und mit, also, und dann mit Reboot den Rechner, den, die, das FreeDOS neu starten. Und dann sollte JAWS euch zumindest erstmal, ähm, ähm, mit der Eingangsmeldung begrüßen, wenn ihr bei NVIDIA eine Sprachausgabe gerade mitlaufen habt. Ja, JAWS 2.31 Copyright C 1993. Registered for JAWS for Freeware oder irgendwie sowas. Oder JAWS, JAWS Freeware oder so. Freeware-Version. Ähm, so, dann ist aber noch die serielle Konsole aktiv. Die, äh, verlasst ihr innerhalb der seriellen Konsole mit ctty-con. Ähm, dann wird der Cursor unten drunter blinken und dann könnt ihr Putty schließen. So. Und an diesem Punkt, ähm, habt ihr dann mit JAWS für DOS tatsächlich die Kontrolle über eure Maschine. Ja, alles was ihr dann macht. Wird, äh, von NVIDIA gesprochen, äh, und das was NVIDIA spricht, kommt dann tatsächlich von JAWS für DOS. Und das läuft über Redia und, äh, so weiter über diese Umleitung da. Und das funktioniert auch. Ähm, ja, das Hauptmenü von JAWS, äh, kriegt ihr auf mit STRG-BINDE-STRICH. Welche Steuerungstaste ihr nehmt. Also, wahrscheinlich müsst ihr die linke Steuerungstaste nehmen, wenn die rechte Steuerungstaste, so ist es standardmäßig, als HOST-Taste definiert wird von VirtualBox. Ja, also mit STRG-BINDE-STRICH kommt ihr dann ins Hauptmenü von JAWS. Da könnt ihr dann mit dem Pfeiltasten durchgehen und, äh, mit Pfeil, also mit Pfeil links-rechts durchgehen, mit Pfeil rauf-runter, ähm, geht ihr dann, äh, in eine Menü-Ebene rein. Also, auf Voice beispielsweise. Dann geht ihr mit Pfeil runter, äh, rein. Ja, gibt's dann Global und Keyboard und JAWS-Cursor und Screen und sowas. Äh, ja, und JAWS für DOS, äh, kann euch dann durch beispielsweise den JAWS durch den DOS, durch den FreeDOS-Editor führen. Ja, da könnt ihr dann tatsächlich mit dem Pfeiltasten, äh, die Zeilen da abgehen und so weiter. Sofort, die werden dann verfolgt und vorgelesen und so weiter. Das funktioniert also im FreeDOS, äh, Editor eben auch. Und, ja, äh, wie gesagt, das, äh, geht also. Also, wichtig ist an dem Punkt eigentlich nur, ähm, dass dann entsprechend die serielle Konsole aus der Autoexec-Bad rausgenommen werden muss. Ja, in dem Moment, wo ihr nämlich, ähm, die, ähm, das, äh, JAWS für DOS, äh, drin habt, funktioniert JAWS für DOS zwar. Aber ihr könnt dann nur diejenigen Programme bedienen, die wirklich direkt mit der Konsole interagieren, mit dem, mit dem, äh, Bildschirm sozusagen interagieren. Ähm, ja. Vielleicht ist das auch ein Plan, äh, die serielle Konsole trotzdem drin zu lassen, ähm, und dann, äh, also JAWS ist ja Speicher-Resident, ähm, und dann, äh, ja, das eine auf der Zeile zu machen mit NVDA direkt über PuTTY und Dinge, die dann eben, äh, über die serielle Konsole nicht gehen. Da greift dann eben JAWS für DOS. Ja, kann man machen. Müsste ich direkt mal probieren, wie praktikabel das ist. Ja, das kann man sich dann immer noch überlegen, äh, äh, die serielle Konsole dann notfalls mit RAM auszukommentieren. Also CTTY-Com1, was dann in der Autoexec-Pad möglicherweise bei euch noch drin steht. Ja, also JAWS für DOS, wie gesagt, das ist, äh, frei und, äh, also, PriVIA und Braille&Speak, ähm, das funktioniert dann auch, äh, und fängt dann auch tatsächlich ja NVDA anzusprechen. Zwar noch nicht mit Braille, was ich mir durchaus wünschen würde, ähm, aber, äh, ja, wie gesagt, das funktioniert halt, äh, Braille&Speak. Ja. Also erstmal mit Sprache. nur das geht ja dann haben wir im prinzip genau das was ich mir schon immer für ältere virtuelle maschinen dafür ältere betriebssysteme gewünscht habe oder überhaupt so eine universal lösung ja ich habe einen seriellen port den ich jedem verdammten älteren programm anbieten kann ja alles was du da rein pumpst das spricht der mir also ja das ist schon schon interessant ja das macht eben dieser dieses media und nba im zusammenhang bekommen also der signalweg ist dann alles was in der virtuellen maschine an kommt zwei ankommt wird oder an an com 2 gesetzt wird, zum Beispiel von JAWS für DOS, wird über COM9, was das eine Ende des Null-Modem-Kabels ist, an COM8 geschickt und von COM8 aus, da hängt ja Redia dran, beziehungsweise die NVDA-BAT, wird das in NVDA reingepumpt und das funktioniert.

#24

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Ich nutze ASAP, aber Jaws hatte wiederum den Vorteil, dass die Version für DOS als Freeware freigegeben wurde. Meine ich zumindest.

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#25

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Ja, JAWS für DOS ist zumindest bei FS nicht mehr zu haben. Ich habe da mal einen Beitrag auf einer Mailing-Liste aufgetan. Da geisterte zwar noch ein Link rum auf ftp3.bidum-scientific.com aber der Server, ja den gibt es zwar noch, aber da kommt man nur mit Benutzername und Passwort rein. Und der Server ftp.fs.com, den gibt es zwar und da kommt man auch anonym drauf, aber da gibt es dann wahrscheinlich, da gibt es dann offensichtlich nur die älteren JAWS-Versionen. Da kann man auch nicht alle Verzeichnisebenen durchgucken, aber JAWS für DOS gibt es dort nicht mehr. Finde ich ein bisschen schade. Das ist ja Freeware, das könnten sie also tatsächlich auf die Webseite packen, eigentlich. Das verstehe ich dann in dem Zusammenhang auch gar nicht. Es wäre mal interessant JAWS für DOS als FreeDOS-Paket irgendwie zu machen. Das wäre auch irgendwie interessant JAWS für DOS wirklich mal als echtes FreeDOS-Paket zu bauen und dann mit einem anständigen Installer, der dann irgendwie auf, war nie, obwohl, das würde ja auch nicht gehen. Ich wollte gerade sagen, der dann nichts mehr abfragt, sondern das einfach durchzieht die Installation, aber das würde ja auch nichts bringen, weil JAWS dann ja wissen müsste, mit welchem Screenreader oder mit welcher Sprachausgabe der sich verbinden soll. Ja, nee, also wie gesagt, es gibt es tatsächlich, wenn man ran will, dann wirklich nur noch bei Grossgang oder wenn man nach JAWS for DOS download googelt, dann kommt man ja auf eine Webseite irgendwie Historical Accessibility Software oder Historical DOS Software oder sowas.

#26

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Also laut einer Quelle hieß es, dass Jaws, ich glaube 1999, freigegeben wurde für das als Prevail. Ich glaube ja sogar die Version läuft durchgängig. ASAP zum Beispiel verdankt ja nach ner bösen Zeit die Aktivierung.

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#27

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genau und ja genau und genau deswegen habe ich mich eigentlich auch für Jaws für DOS entschieden, ganz einfach weil ich das als Freeware also frei nutzen wollte, genauso frei wie ja NVDA auch ist, habe ich einfach nach einem freien Screenreader für DOS gesucht und rein technisch ist es ja so, dass Jaws eigentlich nur in unterschiedlichen Versionen da rumliegt. Da gibt es dann sowas wie J-BNSExe, also für Braille and Speak und J unterstrich, weiß ich nicht, T, keine Ahnung, Swift Talker oder sowas? Nee, Swift Talker nicht. Da gab es jedenfalls irgendeine Jaws-Version, die sogar einen internen Synthesizer benutzt hat, der dann auch die Soundkarte benutzt hätte, theoretisch. Aber das Problem ist ja auch noch, dass ich bei Jaws für DOS dann auf die alten DOS-Probleme stoße. Also wenn ich dann versuchen will, den Soundkartentreiber zum Beispiel zu installieren für SB16, der ja in Virtual Box auch emuliert wird, SB16, dann sagt, also wenn ich das Installationsprogramm aufmache, dann sagt das Installationsprogramm so, nicht genügend konventionelle Arbeitsspeicher und machen sie mal speicherfrei, und dann geht das natürlich schief. Ja, da stoße ich dann quasi wieder an die alten DOS-Probleme. Da muss ich dann mal gucken, wie viel sich da freischaufeln lässt mit HMA und so. Aber von daher, ja ich find's interessant, äh... mir das mal wieder anzuschauen, ja, Jaws, also DOS und Jaws für DOS und so weiter, noch so die ganzen alten DOS-Konzepte, ja, also da sind Dinge drin, die man heute vielleicht mit NVDA auch noch hinbekommen würde, ja, von wegen, der hechelt hinter irgendeiner bestimmten Farbkombination her oder, ja, man kann eine Farbe als Highlight definieren, hinter der er dann her ist oder bestimmte Grenzen definieren oder sowas, ja gut, Grenzen, das dürfte ein bisschen problematisch werden, aber Farbkombination, das geht vielleicht sogar, ich habe nämlich mit NVDA gesehen, dass man da was mit Text-Info-Objekten machen kann, ja, da kann man nämlich tatsächlich zu jedem, zu jeder ein, also man kann sich das aktuelle Objekt in Text-Info-Objekte zerlegen lassen und da lässt sich dann zu jedem Objekt, also zu jeder Einheit, ob das jetzt ein Satz oder ein Absatz oder eine Zeile oder ein Wort ist, sagen, was das jetzt sein soll, ja, also was heißt, also welche Farbkombination, weil Grundfarbe, Hintergrundfarbe, Schriftschnitt, bla, das ist, das sagt er einem in einem Wörterbuch und damit kann man vielleicht auch so Dinge tun, was eben bei Jaws für DOS schon möglich gewesen ist. Ich hatte früher mal eine NVDA-Erweiterung für Tune-Up-System-Control geschrieben, für die Tune-Up-Utilities damals, Und da habe ich das so ähnlich gemacht. Und sowas ließe sich da heute eventuell auch noch machen. Ja, naja, mit den Rahmen, das würde man heute vielleicht mit Ereignissen, Ereignisbehandlungsroutinen im NVDA hinbekommen. Ähm, die immer dann anspringen, wenn ein bestimmtes Objekt seinen Namen geändert hat oder seinen Zustand geändert hat. Dass man dann dieses Objekt eben immer vorliest, wenn es sich geändert hat oder irgendwie sowas. Ja, das würde man vielleicht auch noch hinkriegen. Ähm, ja, also es ist schon interessant. Ja. Ja. Ja, das gibt es ja bei NVDA inzwischen auch. Ja, da gibt es ja irgendwie so eine Erweiterung, die, ähm, nach, äh, die, die Satzweise navigiert. Und zum Teil kann NVDA das ja inzwischen auch, äh, in Word, äh, von Haus aus, ja, mit Steuerung, Pfeil hoch, Pfeil runter, kann man Satzweise navigieren. Also, ja, es ist, es gibt... Es gibt halt Dinge, die, ähm, oder nur noch sehr wenig Dinge, die früher mal gingen zu DOS-Zeiten, ähm, die man heute vielleicht anders lösen müsste, ähm, die aber heute inzwischen möglich sind, ja, mit, äh, NVDA und allem drum und dran. Man muss halt nur anders, anders rangehen, ja. Ähm, ja, aber es ist schon, es ist schon interessant. Und, äh, DOS für DOS, hm, ja.

#28

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Ja zu Fridos, da bin ich jetzt schon weitergekommen und zwar scheitert das bei mir aber immer noch daran, dass ich den Soundkartentreiber nicht installieren kann. Und wenn du den noch da, also noch drin zu stehen hast bei dir in der Confixis, Adno oder in der FD-Confixis, oder ich weiß gar nicht, wer mir die Anfrage gestellt hat, ich glaube Adno, probier mal in der FD-Confixis bei Jam 386 den Parameter SB mit anzufügen. Das ist nämlich ein spezieller Kompatibilitätsmodus für Soundblaster 16. Vielleicht hilft dir das ja. Ich habe nämlich gesehen, dass der standardmäßig nicht reingenommen wird. Und ja, vielleicht reicht dir das unter Umständen schon. Und ja, wie gesagt, ich kriege den Treiber ja nicht mal installiert. Beziehungsweise ich wüsste gar nicht, welche Dateien ich da jetzt... Welche Dateien ich da jetzt laden sollte, welche Treiber. Ich hatte den irgendwie schon mal, die Installation schon mal durchgezogen. Das Verzeichnis SB16 existiert schon. Aber ich wüsste nicht, welche Treiber ich da jetzt in die Confixis oder die AutoexecBud eintragen sollte. Dann kann ich das ja im Notfall auch manuell machen, wenn ich das Installationsprogramm absolut nicht in die Gänge kriege. Ja, aber dieser... Dieser Parameter SB, der wird einfach nicht mit reingenommen, standardmäßig. Und vielleicht reicht dir das ja schon mal. Ja, in UMB-Bereichen, Speicherbereichen brauchst du glaube ich nichts weiter. Ich weiß nicht, vielleicht kriegt ihr die sogar in hohen Speicher geschoben. Ich weiß nämlich nicht mehr, wie groß die sind. Aber SB, vielleicht reicht dir ja der. Äh, Parameter in der FD-Confixis schon.

#29

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Die Geschichte hatte sich unter DOS zumindest geklärt, ich weiß gar nicht, unter FreeDOS hatte ich dann irgendwann glaube ich auch den Sound, da, äh, wie heißt denn das, das Setup für die Soundplaster, ich habe mir die damals geben lassen, ich meine es funktionierte, ich müsste es nochmal gucken, aber danach gucken, weil ich habe FreeDOS länger nicht mehr benutzt, aber ich meine, dass es funktioniert hätte.

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#30

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Ja, zu Fridos, wie gesagt, ich habe es hingekriegt, den Sound-Treiber, den hat er jetzt zumindest installiert, auch wenn der MIDI-Port noch nicht funktioniert, P330, da sagt das Diagnose-Programm von Creative immer, dass es da Probleme geben würde, dass ich doch den Sound, er tut so, als wäre die Karte kaputt, aber der Haupt-Adress-Port, der funktioniert, ich habe jetzt noch nicht rausgekriegt, ob sich der Test auch übersteigt. Das muss ich mir nochmal genauer angucken, vielleicht habe ich da irgendwas übersehen, der scheitert jedenfalls immer an diesem MIDI-Port-Test. Naja, wie auch immer, aber es scheint erstmal zu funktionieren, soweit.

#31

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Ja, ich glaube, ich muss mich noch mal ein bisschen korrigieren, was VirtualBox betrifft, und zwar dieses Medienauswahlfenster. Ich hatte ja in einer länger zurückliegenden Nachricht erzählt, dass man, um die Diskette zu erstellen für JAWS für DOS, wie die Installation, in die Medienverwaltung gehen muss. Das stimmt zwar, aber das ist noch nicht die ganze Wahrheit. Und man kann auch dieses Medienauswahlfenster benutzen, was man bekommt, wenn man in den Floppy-Controller ein neues Laufwerk hinzufügt. Da funktioniert das auch. Das ist quasi die Medienverwaltung, die man dann bekommt. Sie mag light sein, weil sie wahrscheinlich nur aus einer Registerkarte besteht, nämlich der, die zu dem Medientyp passt, den man dort hinzufügen möchte. Aber... Aber sie ist dann doch weniger light, als ich dachte, denn in der Medienverwaltung gibt es auch die Menüleiste, genauso wie in der, die man mit STRG-D bekommen kann. Und da hat man dann eben auch die Möglichkeit, ein Medium hinzuzufügen, also zu registrieren sozusagen, oder eben eins zu erstellen. Und das funktioniert eben auch mit virtuellen Disketten. Man kann also auch in diesem Auswahlfenster, was man eben bekommt, wenn man ein virtuelles Diskettenlaufwerk hinzufügt, gleich auch noch eine virtuelle Diskette anlegen. Um dann darin JAWS für DOS zu installieren oder bzw. Installationsdateien da reinzupacken.

#32

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irgendwelche, ich weiß jetzt nicht, arbeitest du unter Linux, weil sonst gäb's den unter Windows irgendwie, ich konnte VirtualBox so nutzen, also Bedien-Web finde ich das jetzt nicht gerade, da finde ich den Firmware-Player ein bisschen zugänglicher.

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#33

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Ja, also ich habe hier VirtualBox unter Windows 10 installiert, bin aber auch manchmal unter Linux unterwegs, also auch mit VirtualBox. Und das ist wirklich ein Vorteil von VirtualBox gegenüber, vor allem, dass es das eben unter Windows, unter Linux und ich glaube auch auf dem Mac gibt. Ja, VMware gibt es glaube ich gar nicht unter Linux, jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Unter macOS gibt es das ja irgendwie auch mit VMware Fusion oder wie das dann heißt. Naja, und unter Windows dann eben halt VMware Player und so weiter. Ja, also was die Bedienung angeht, da muss ich dir für das Fenster der VM auf jeden Fall zustimmen und für NVDA. Ja, das geht mit NVDA nicht so schön. Wie mit Orca unter Linux. Ja, auch wenn VirtualBox irgendwas fragt oder so. Ja, da zeigt dann NVDA immer unbekannte Objekte an, aber Orca kann die Objekte einwandfrei auslesen und auch die Menüleiste im VM-Fenster, die kann Orca auch wunderbar auslesen. Datei, Maschine, Anzeige, Geräte, Hilfe, das klappt einwandfrei. Und ähm... Unter Windows, da zeigt NVDA nur unbekannte Objekte an. Und ähm... Ja, mit JAWS habe ich da schon ein bisschen mehr gesehen. Ich habe das zuletzt mit JAWS 18 unter Windows 7 gesehen. Ich müsste mir das mal unter Windows 10 anschauen, aber ich glaube, da hat sich nichts maßgeblich geändert. Meine Lizenz reicht nur bis JAWS 18. Ähm... Ja, warum bin ich zu VirtualBox gegangen? Weil... Ähm... Ich auch bei VMware das Problem hatte, dass ich bei VMware Player nicht oder nicht so zuverlässig... Ähm... Geräte, USB-Geräte reinklemmen konnte in der VM. Ja, wenn es um Zeilen ging oder andere USB-Geräte, die ich reinreichte. Das ging einfach unter Workstation ein bisschen besser. Ich hatte da irgendwelche Testversionen von Workstation gehabt. Und irgendwelche, früher mal, irgendwelche grauzonigen Versionen von Workstation und sowas. Ähm... Das funktionierte dann ein bisschen besser. Und da habe ich mir dann gesagt, ne Leute, wenn ich da irgendwie dreistellig Geld für VMware Workstation lassen muss, ähm... Nur um mehrere VMs zu haben, beziehungsweise auch Geräte in die VMs reinzureichen und so. Ja, dann gehe ich doch lieber zu VirtualBox. Das habe ich kostenlos. Da geht dann alles. Ähm... Und... Ja, es geht halt anders. Also bei VirtualBox kannst du ja sowohl unter Windows als auch unter Linux VBox Managed nutzen. Ähm... Unter Linux ist es sofort. Unter Windows ist es ein bisschen unbequem. Da musst du ja entweder im Ordner stehen, in dem VirtualBox installiert ist. Oder VBox Managed im Pfad drin zu stehen haben, im Path. Den gibt es ja unter Windows 10 und 7 und so weiter auch noch. Unter Umgebungsvariablen, Einstellungen, Umgebungsvariablen. Wenn du da den Ordner reinklemmst, der... Ähm... Zu VirtualBox zeigt, beziehungsweise zur VBox Managed-Echse zeigt. Äh... Dann... Funktioniert das. Dann ist VBox Managed auch erreichbar. Ähm... Von überall aus. So. Und damit geht auch mindestens genauso viel wie in der grafischen Oberfläche von VirtualBox. Wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr, habe ich den Eindruck. Also bei... Ähm... VBox Managed. Mit VBox Managed kannst du zum Beispiel auch mit VirtualBox virtuelle Maschinen automatisch aufsetzen. Ja, also da könntest du tatsächlich ein Windows... Ich glaube für Windows NT-Systeme haben sie das. Für... Und für manche Linux-Distributionen so ein System automatisch aufziehen. Ja, das ist... Ja, das ist... Ja, das ist... Ja, das ist... Das System erkennt dann, ja, das ist jetzt hier ein Linux oder ein Ubuntu oder sonst was. Äh... Und... Ähm... Bereitet dann eine virtuelle Maschine vor, hängt die Installationsmedien rein und beim nächsten Start der VM wird die Installation automatisch angeworfen und die VM dann hinterher... Ähm... Ähm... Von ihrer Platte sozusagen gestartet. Ähm... Das Ganze läuft nur... Wenn... Ähm... Das... VS Extension... VM Extension Pack installiert ist. Das bietet der unter VirtualBox auch USB3-Unterstützung an. Ähm... Und... Ähm... Die Kommandozeilen-Parameter muss ich dann noch raussuchen. Ich dachte es wäre sowas wie... VM... Äh... VBox Managed OS... vbox-manage unattended vm-name us-detect und us-install also vbox-manage unattended vm-name us-detect minus minus iso gleich iso dateiname zum installations medium und dann zeigt er dir an was er darauf zu erkannt zu haben glaubt und mit us-install die genauen parameter sage ich noch bereitet der tatsächlich eine virtuelle maschine vor also eine die schon vorhanden ist eben für die installation vor und beim nächsten start wird dann tatsächlich auch die installation angestoßen wie gesagt die parameter liefer ich noch nach

#34

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Ja, also die Parameter lauten vbox-manage unattended detect minus minus iso gleich isodateiname. Ja, vbox-manage leerstelle unattended leerstelle detect leerstelle minus minus iso gleich isodateiname, um eine Maschine tatsächlich, also ein Installationsmedium untersuchen zu lassen, ob er da drauf ein Betriebssystem zu erkennen glaubt. Und mit vbox-manage unattended install vm-name minus. Ja, also mit vbox-manage unattended install vm-name minus. Ja, also mit vbox-manage unattended install vm-name minus. Mit welchen NTSY-Systemen, weiß ich noch nicht. Ich habe auf jeden Fall gesehen, ab 5.1, also Windows XP, habe ich da unattended Installationsmedien und so weiter gesehen. Und für diverse. Also Debian und RPM und ich glaube Slackware hat er. auch noch Linux-Distribution. Ob das jetzt mit Android x86 funktionieren würde, weiß ich gar nicht. Mit Fridos ging es auf jeden Fall nicht, als ich das das letzte Mal probiert hatte. Ja, das ist das Problem. Oder, was heißt Problem? Also, wie gesagt, da muss man dann sehr viel mit Kommandozeilen machen unter Umständen.

#35

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Doch, natürlich gibt es den Formware-Player für äh, Linux. Und für Mac Formware ist es nicht Fusion? Nee, nicht Fusion. Äh, für Mac gab es auch, äh, eine Virtualisierungssoftware von Formware, ich weiß aber nicht wie es hieß, das war aber, glaube ich, nicht der Player. Aber sowohl für Windows als auch für Linux gibt's den Player.

Religion ist Opium fürs Volk!

#36

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wie die angeht, kann ich ja mal den Jack fragen, der sich damit gut auskennt, ähm, ja, genau, wo ich irgendwelche, achso, falls du dich für alte Frida Software interessierst, äh, für alte DOS Software interessierst, die ja größtenteils auch an der Fridas läuft, kannst du dir mal, äh, Useless Software angucken, also Useless, U-S-E-L-E-S-S, äh, und dann gleich hinten dran Software.com, da gibt's ne Menge alter Treiber und Programme und Spiele etc. pp. für DOS.

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#37

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Ja, danke für den Hinweis. Das werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen. Vielleicht findet sich da noch irgendwas Brauchbares.

#38

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So, hallo Leute. Ich will mal aktualisieren, was ich gesagt hatte vor ein paar weiblichen Monaten über den VMware Player, dass man nämlich dort USB-Geräte beim Start reinreichen kann. Das funktioniert nämlich doch. Auch wenn das mit ein bisschen mehr Handarbeit verbunden ist als bei VirtualBox oder bei VMware Workstation. Dort habe ich nämlich noch in Erinnerung, dass es da über die Oberfläche irgendwie ging. Beziehungsweise vielleicht hat er sich das sogar gemerkt. Ich weiß es gar nicht mehr. Jedenfalls geht das bei VMware Player auch, allerdings nur über das manuelle Bearbeiten der vmx-Datei. Es ist ja so, dass VMware Maschinen aus mindestens... aus mindestens zwei Dateien bestehen. Nämlich den Einstellungen, die in der vmx gespeichert sind und der Platte, üblicherweise vmdk. So, die vmx-Datei ist eine Textdatei, die man mit jedem Editor öffnen kann. Die ist auch, ja, relativ gut leserlich, weil es einfach nur Paare, Wertepaare sind. Ja, Name gleich Wert. Also sieht im Prinzip aus wie eine INI-Datei. Eine Datei ohne Abschnitte. Und diese Datei kann man also mit einem Editor sehr bequem bearbeiten. Um ein USB-Gerät beim Start rein zu reichen, müssen wir erstmal die Hersteller- und Produkt-ID des Gerätes herausfinden. Das geht unter Linux über LSUSB. Wenn die Geräte nämlich auch so angezeigt, also mit Hersteller-Produkt-ID und dann daneben entsprechend die Namen im Klartext. Unter Windows kann man das zum Beispiel über den Gerätemanager machen. Man kann also den Gerätemanager bei USB-Geräten aufklappen und dann in die Eigenschaften eines USB-Gerätes reingehen und dort ins Register Details. Dort gibt es ein Kombinationsfeld, in dem ihr einstellen könnt, welche Eigenschaft ihr sehen wollt. Uns interessieren hier die Hardware-IDs. Wenn ihr weiter tappt, seht ihr mehrere Einträge, wo die Hardware-IDs aufgelistet werden, unterschiedlich ausführlich. Ich weiß nicht, ob es für alle USB-Geräte gilt. Ich habe es jetzt mal für das Trio. Da ist es so, dass der zweite Eintrag für uns ausführlich genug ist. Da werden nämlich nur die beiden IDs für Hersteller und Produkt angezeigt. Das Format dieses Eintrags ist allerdings ein bisschen komisch. Und zwar steht dort so etwas wie usb backslash vid unterstrich hersteller ID und pid unterstrich Produkt ID. Und diese beiden IDs interessieren uns. Das sind Hex-IDs. Die müssen in der vmx-Datei auch entsprechend ausgewiesen werden mit 0x. Also im Falle vom Trio steht dann als Hersteller-ID und Produkt-ID sowas wie 0403 als Hersteller-ID und F208 als Produkt-ID. So, wenn wir die IDs haben, können wir uns diese Zeile auch mit NVDA-Taste und 5 auf dem Nummernblock dreimal hintereinander gedrückt in die Zwischenablage kopieren. So, dann haben wir die Zeile erstmal sicher. Dann können wir die vmx-Datei unserer virtuellen Maschine aufmachen mit dem Editor und dort ganz ans Ende eine Zeile wie folgt einfügen. usb.autoconnect.device laufende Nummer gleich Anführungsstriche Hersteller-ID Doppelpunkt Produkt-ID Anführungsstriche Also im Falle des Brailex Trio zum Beispiel sowas wie usb.autoconnect.device0 gleich Anführungsstriche 0x403 Doppelpunkt 0xF208 Anführungsstriche Und dieses Spielchen wiederholt ihr für jedes USB-Gerät, das ihr an die virtuelle Maschine reinreichen wollt, wenn sie hochgefahren wird. Entsprechend müsst ihr die Device-Nummer auch hoch zählen, das zweite Gerät bekommt dann die Device-Nummer 1, das dritte Gerät die Device-Nummer 2 und so weiter und so fort. Ich weiß nicht, wie viele USB-Geräte man maximal durchreichen kann, aber das sollte auf jeden Fall für unsere Zwecke ausreichend sein. Ja, wichtig ist an der Stelle, dass wir die 5.3.3.3.3-Deckung ausreichen. Wichtig ist an der Stelle, dass wir wie gesagt, dass die Hersteller- und Produkt-IDs stimmen. Und wenn dann die virtuelle Maschine hochgefahren wird, dann werden die USB-Geräte auch tatsächlich vom Host-System abgekoppelt und an die virtuelle Maschine durchgereicht. Also im Falle meiner Braillezeile zum Beispiel hier, sieht das dann so aus, als ob Windows 10 denkt, die Braillezeile wird abgesteckt vom USB und dann kurze Zeit später schnappt sich die virtuelle Maschine die Braillezeile und im Chrome OS steht dann auch tatsächlich da, ChromeVox ist bereit auf der Zeile. Also das funktioniert. Und das funktioniert dann eben auch zum Beispiel mit Linux-Systemen. So die in VMs laufen, die können sich die Zeile dann entsprechend auch schnappen. Oder OpenBSD, mit OpenBSD habe ich das mal mit dem USB-Audio-Gerät gemacht, weil das interne Audio hier von der VM, das kann irgendwie nicht mit OpenBSD. Also das habe ich jedenfalls noch nicht zum Laufen gekriegt. Da war das für mich einfacher ein USB-Audio-Gerät reinzureichen. Und bei Windows-Systemen, die in der VM laufen, ist es zum Beispiel sinnvoll Jaws Dongle reinzureichen. Das Ding heißt dann SafeNet USB Super Pro oder SafeNet USB Ultra Pro. Und da müsst ihr dann ganz genauso vorgehen. Die Eigenschaften von dem Ding im Register Details, euch die Hardware-IDs anschauen, Und dann die VMX-Datei entsprechend bearbeiten, um den Dongle dann entsprechend reinzureichen. Ja, wie gesagt, und das funktioniert mit so ziemlich jedem USB-Gerät. Und damit hat man dann auch eine Lücke zu VirtualBox geschlossen, dass dann entsprechend die virtuellen Maschinen von VMWare auch USB-Geräte beim Start durchreichen können. Das sieht man übrigens auch in der VM, wenn man im Menü Player schaut, unter Removable Devices, da ist dann tatsächlich auch das USB-Gerät, was dann beim Start durchgereicht worden ist, auch wirklich aktiviert und da gibt es dann als Unterbefehl wirklich nur noch Disconnect und damit erkennt er dann auch, also damit erkennt quasi die Oberfläche auch an, dass dieses Gerät wirklich auch beim Start durchgereicht wird. Ja, also. Der Unterschied ist halt nur, wie gesagt, VMWare kann oder VMWare Player bietet in der Oberfläche keine Möglichkeit an, USB-Geräte beim Start der virtuellen Maschine durchzureichen. Das ist der Knackpunkt. Ja, VirtualBox, da ist es ja ganz einfach, da geht man auch in die Einstellung der virtuellen Maschine unter USB und kann dann mit Alt-Einfügen ein neues Gerät hinzufügen und wählt dann das Gerät einfach aus und dann wird das Gerät dann auch mit einem neuen Gerät hinzufügen. Ja, es ist drin. Und ja, VMWare kann das halt nur mit Hacking der VMX-Datei. Wie gesagt, wo ihr die Zeile einfügt, ist egal. Der legt die VMX sowieso neu an, beziehungsweise schreibt die neu, wenn ihr die VM beendet. Also, das habe ich auch schon öfter gesehen, ja, die USB.autoconnect-Zeile. Die ist zwar noch da, aber dann an einer völlig anderen Stelle. Aber es funktioniert. Also, mit meiner Braillezeile habe ich es ausprobiert, das funktionierte. Mit einem Dongle, also mit einem USB-Audio-Gerät habe ich es ausprobiert und mit einem JAWS-Dongle. Und alles funktionierte. Ja. Aufnahme stoppen. Ja, da ist es. Ja, da ist es. Ja, da ist es.

#39

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Ja, noch ein Nachtrag dazu. Ich habe das bisher nur mit VMware Player 16 getestet. Ich weiß nicht, wie lange dieses Feature schon drin ist, also ab welcher VMware Player Version das funktioniert. Aber ich würde auch empfehlen, vor solchen Eingriffen immer eine Kopie der vmx-Datei zu machen, denn ich weiß nicht, wie VMware Player reagiert, wenn er dieses Feature noch nicht unterstützen sollte. Ob er die Zeile dann einfach ignoriert und die vm trotzdem startet und einfach nichts weitermacht oder ob er eine Fehlermeldung antwortet. Und wegen, ja, die vm-Datei ist fehlerhaft und er kann die deswegen nicht starten und so, die vm ist fehlerhaft und wird nicht hochgefahren oder so. Also, da müsste er dann Vorsorge treffen und sich als habe vorher eine Kopie der vm machen.

#40

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So, mal gucken. Ja, sieht gut aus. VM-Ware. Ja, das muss ich mir da tatsächlich mal angucken. Ich würde es mir wirklich mal gerne angucken, was man da so machen kann. Und ja, ich muss mal sehen, ob es hier noch irgendwas... Mir ist gerade was anderes aufgefallen, aber das gehört nicht hierher. Ja, deswegen habe ich jetzt nur kurz ein Statement abgeben wollen. Mal gucken.

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