Transcription
So, hallo Leute. Achtung, Längenwarnung möglicherweise. Ja, ich habe jetzt FreeDOS mit JAWS4DOS tatsächlich zum Laufen gekriegt.
Und zwar über den von Ethno angesprochenen seriellen Null-Modem-Kabel-Treiber. Ja, das funktioniert also.
Und das funktioniert recht zuverlässig, recht stabil.
Ja, Ausgangspunkt ist, ich habe eine VM, da ist FreeDOS drauf, die ist als VHD ausgelegt, die Platte.
Und da ist eine serielle Konsole drin, mit der ich, mit Putty, mit der VM komme.
Und die kann ich dann kommunizieren. Die zeigt auf eine Hostpipe, auf die ich mit Putty zugreifen kann.
So, und nein, das funktioniert nicht, mit Redia auf die Hostpipe zu gehen.
Da geht die Prozessorauslastung in die Höhe wie sonst was. Das funktioniert nicht.
Also, das heißt, dafür braucht man dann tatsächlich dieses virtuelle Null-Modem-Kabel.
So, bei der Installation des Treibers, des COM-Null-COM, ist es wichtig, dass die Dialogwarnung von der Windows-Sicherheit unbedingt quittiert wird.
Ja, Treiber installieren, weil er sich da an der fehlenden Treibersignatur stört.
Beziehungsweise, ja, nicht richtig.
Ich verifizierte Treibersignatur. Ich habe jetzt noch nicht geguckt, ob der Treiber signiert ist.
Vermutlich ja, aber mit irgendeinem, mit der Signatur von irgendjemandem, den Microsoft nicht kennt.
So, es ist wichtig, dass bei den seriellen Anschlüssen unbedingt die Emulation der Bautrate aktiviert ist.
Meiner Erfahrung nach geht das nämlich nicht, wenn die Bautrate...
Wenn die Bautrate nicht mit emuliert wird, diese Emulation nicht aktiviert ist.
Nach der Installation von COM-Null-COM wird ein Setup gestartet.
Es gibt von den Setups zwei Versionen, eine grafische und eine Kommandozeilen-Version.
Welche ihr nehmt, ist euch überlassen.
So, bei der grafischen Version ist es so, ihr habt eine Baumstruktur mit allen möglichen, also mit den Kabeln.
Und auch den COM-Null-COM.
Und wenn ihr dann weiter tappt und das Null-Modem-Kabel ist aktiv, also ist fokussiert,
dann könnt ihr da auch aktivieren, ob die Bautrate mit emuliert werden soll, zum Beispiel.
Die Bedienung von dem Ding ist ein bisschen hakelig, weil der manchmal beim Durchgehen durch die Baumstruktur
mit den Pfeiltasten irgendwo hinspringt.
Ja, das ist dann manchmal ein bisschen komisch.
Ich habe mich dann für die Kommandozeile entschieden.
Da geht das dann, ich sage es nur überblicksweise, mit List kann man dann die Kabel auflisten.
Mit Change kann man Optionen verstellen.
Also emul.br zum Beispiel, die emulierte Bautrate, emul.br gleich Yes, Bautrate aktivieren.
Und mit Update dann die Einstellungen übernehmen und mit Exit das ganze Ding dann wieder schließen.
So, bei dem COM-Pause.
Ist noch wichtig, dass ihr euch die Namen bzw. die Nummern merkt.
Die stehen auch im Gerätemanager, der Anschlüsse COM und LPT, da stehen dann zwei COM-Ports drin,
COM 0, COM Serial Port, meinetwegen COM 8 und COM 9.
Das wird wichtig, wenn es darum geht, JAWS für DOS mit NVDA zu verheiraten.
In dem von Ethno angesprochenen Reader ist eine NVDA-BAT drin.
Hat er ja auch.
Erzählt die.
Die dann entsprechend auf auf NVDA zeigt, in dem in der NVDA-BAT steht nur eine Zeile drin.
Da heißt das Reader COM 8 NVDA.
COM 8, das ist wichtig, dass diese Nummer COM 8 auf eure COM-Ports passt, wenn die COM-Ports bei euch
auch COM 8, COM 9 heißen, dann braucht ihr nichts zu verstellen.
Ansonsten einfach die Nummer entsprechend anpassen.
So, wie gesagt, die Nummern, diese beiden Nummern für die Serien-Ports, die braucht ihr unbedingt.
Wo wir schon mal außerhalb der VM sind, können wir dann auch gleich noch eine Diskette für Fridos erstellen.
Bzw.
Fridos erst mal auf die virtuelle Platte packen.
Wichtig ist nämlich, dass JAWS für DOS von der Diskette installiert wird.
Wer einen anderen virtuellen Diskettentreiber, sowas wie EM-Disk benutzt, der kann das natürlich auch machen.
Der Weg über Virtual-Box-Bordmittel ist aber ein bisschen knifflig, weil man die Images meines Wissens nach mit Virtual-Box-Bordmitteln nicht so gut kann.
Und man die Box nämlich nicht mounten kann.
Deswegen habe ich das so gemacht.
Ich habe die VM, also die Platte, die VHD gemountet.
Das geht ja über die Datenträgerverwaltung von Windows 10.
Von wegen Aktionen, virtuelle Festplatte anfügen.
Und dann den VHD ausgesucht.
Und dann hat er die tatsächlich eingehangen.
Und hat dann die VHD ausgesucht.
Und dann hat er die tatsächlich eingehangen.
Und hat dann die VHD ausgesucht.
Und dann hat er die VHD ausgesucht.
Und dann hat er die VHD ausgesucht.
Hat dem FreeDOS auch ein Laufwerksbuchstaben zugewiesen.
FreeDOS 2016f
So.
Und da hinein habe ich dann das Jaws4Dos gekippt.
In den Unterordner.
Jaws, also J Dos Free, hieß dies Ding.
Dann habe ich gerade die Platte wieder ausgeworfen.
Das geht ja im Explorer ganz normal.
Rechtsklick auswerfen.
Und dann ist sie aus der Datenbank Port�ur вложена.
Datenträgerverwaltung verschwunden. Klar, in der Datenträgerverwaltung geht es
natürlich auch. Aktionen, virtuelle Festplatte trennen.
Das funktioniert natürlich auch. So, JAWS für DOS ist jetzt auf der Platte.
Da stellen wir also das Image. Das geht im VirtualBox in der Medienverwaltung. Die
kriegt man mit STRG-D auf. Diese Medienverwaltung hat drei Registerkarten.
Festplatten, optische Medien, Disketten. Diese Registerkarten sind alle gleich
aufgebaut. Da ist nämlich eine Liste sämtlicher Medien drin, die irgendwie mit
VirtualBox registriert sind. Das können bei optischen Medien
beispielsweise die VirtualBox Guest Editions sein oder irgendwelche dbn ISOs
oder irgendwelche Projekte.
Also die Platten eurer virtuellen Maschinen oder oder oder.
Disketten. Also geht ihr rüber ins Register Disketten und dann im Menü
Medien in der Menüleiste oben auf Medien erstellen. Ja, die Medienverwaltung
hat auch eine eigene Menüleiste. Medium erstellen. Daraufhin will er dann
wissen, wie das Medium heißen soll, wie groß es sein soll und ob es mit FAT12
formatiert sein soll. Wenn ihr den Namen des Images
über Durchsuchen ausgesucht habt, dann sollte da unbedingt die Erweiterung
.ymg mit dranklemmen, weil VirtualBox die nicht automatisch
mit dran hängt, wenn ihr da auf speichern geht.
So, dann ist das Medium drin. Wenn es in der Liste der Medien bei der Medienverwaltung auftaucht, ticketsav laiadao second highest, da ist
und mit seiner korrekten Größe drin steht,
dann könnt ihr die Medienverwaltung auch wieder schließen.
Ja, und zwar ist es so,
dass ihr die Diskette jetzt auch an die virtuelle Maschine dran klemmen müsst.
Das geht in den Einstellungen für die virtuelle Maschine.
Mit Strg-S kommt man da nämlich rein.
Da gibt es dann in der Kategorie Massenspeicher die Möglichkeit,
einen Floppy-Controller hinzuzufügen, wenn der nicht schon drin steht.
Mit Einfügen geht das.
Ja, das ist ein bisschen...
...
...
...knifflig.
...
...
Ich habe auch mal gesehen, dass das irgendwo im Kontextmenü stand,
Controller hinzufügen.
Aber mit Einfügen geht das auf jeden Fall. Floppy-Controller hinzufügen, wenn da
nicht schon einer drin steht.
Und wenn man auf dem Floppy-Controller steht,
kann man mit Plus
ein virtuelles Diskettenlaufwerk hinzufügen.
Wenn man Plus
drückt, um das Diskettenlaufwerk hinzuzufügen, ist es übrigens egal, welches Pluszeichen ihr nehmt.
Ihr könnt das Pluszeichen auf dem Haupttastenblock nehmen.
Das auf dem Nummernblock ist sehr oft vom Screenreader belegt.
Und.
Dann macht er quasi eine abgespeckte Medienverwaltung auf.
...
...
...
wo ihr dann nämlich die Möglichkeit habt, das Medium auszuwählen, die Diskette, die virtuelle Diskette.
Dann könnt ihr die Einstellungen noch nicht schließen, dann fügen wir nämlich der virtuellen Maschine noch eine zweite Schnittstelle hinzu.
Das geht in den Einstellungen in der Kategorie Serielle Schnittstellen.
Da gibt es dann nämlich mehrere Registerkarten, ich glaube bis 4 gehen sie dort, Port 1 bis 4.
Dann geht er also rüber nach Port 2, sagt Seriellenport aktivieren, geht auf den Typ der Seriellen Schnittstelle, den stellt ihr auf Host Schnittstelle ein.
Wir haben ja ein serielles Nullmodem Kabel erstellt mit zwei Schnittstellen.
Komm 8, Komm 9, Komm 8, da hängt NVDA, also stellt ihr dort Host Schnittstelle ein und tragt dort ein Komm 9 als Schnittstelle.
So, damit wären wir in der virtuellen Maschine eigentlich fertig.
Die Diskette ist da, die Schnittstelle ist da.
So, dann kann man mit OK die Einstellungen einstellen.
Die Einstellungen schließen, damit werden dann alle Änderungen so übernommen.
So, dann könnt ihr also Redir starten, beziehungsweise NVDA.
Da gehen dann zwei Fenster auf, einmal Redirect, da bleibt ein Kommandozeilenfenster irgendwie, CMD.
Davon solltet ihr euch nicht irritieren lassen.
Dann geht er also in die virtuelle Box und startet.
Die virtuelle Maschine.
Wenn ihr eine serielle Konsole in irgendeiner Form habt, was ich euch anraten würde,
dann könnt ihr mit Putty draufgehen und die Dateien von der virtuellen Platte auf die virtuelle Diskette schieben.
Also Move, also CD, JFW 4 DOS Free, nein, JFW...
J, DOS, J, DOS Free, meine Fresse.
Und dann mit Move, Stern, Punkt, Stern, A, Doppelpunkt, Backslash, das Zeug dann auf die Diskette schieben.
Ja, die Diskette ist vorformatiert, wenn ihr in der Medienverwaltung gesagt habt, der soll die euch mit FAT12 formatieren.
Ja, dann macht er euch da also tatsächlich ein Image fertig, was für den aussieht wie eine vorformatierte Diskette.
Das funktioniert auch, das passt auch alles drauf.
Das sind ungefähr 1,5.
Das sind ungefähr 2 MB.
Move, ja, kann man machen, weil der Platz auf solchen Platten meistens rar ist.
Also ich habe die jetzt auf 10 GB begrenzt, das müsste reichen.
Aber wir wollen ja nicht mehr Platz verschwenden, das ist unbedingt nötig.
So, und dann kann man die Installation im Prinzip anwerfen.
Das geht dann mit A-Doppelpunkt, ganz klassisch.
Und dann Install.
Ich weiß nicht, ob der Installer auch noch Parameter unterstützt, aber ja, ich habe mich dann in der virtuellen Maschine mit der NVDA-OCR durch die Installation durchgequält.
Ja, das war dann ein bisschen nervenaufreibend.
Da ging es dann darum, das Tastatur-Layout auszuwählen.
Desktop ist Standard, einfach mit Enter bestätigt.
Dann das Ziellaufen.
Einfach Laufwerk, einfach Laufwerk zählen mit Enter bestätigt.
Den Ordnernamen JAWS mit Enter bestätigt.
Die, ähm, was war es noch?
Achso, die Konfiguration mit Enter bestätigt.
Äh, die, äh, irgendwie die Handbücher, ne, die WordPerfect-Version, genau, die wollte er noch bestätigt haben mit Enter.
So, und wenn er dann eine Liste der Sprachausgaben anzeigt,
dann wird es spannend.
Da steht er nämlich standardmäßig ganz oben auf Accent SA irgendwas.
Und, äh, der Ethno hat ja hier gesagt, das Ding emuliert Braille & Speak.
Also geht ihr fünfmal mit dem Pfeiltasten nach unten und bestätigt mit Enter.
Wenn eure virtuelle Maschine schon einen seriellen Comport hattet,
und ihr habt jetzt diesen, diesen Port auf COM9 als COM2 drin zu stehen,
solltet ihr im nächsten Schritt einmal mit dem Pfeil nach unten gehen
und mit Enter bestätigen, um auf die seriöse Schnittstelle COM2 zu gehen.
Ähm, ja, der Rest ist Geschichte.
Einfach mit Enter bestätigen, ja, dass er die Autoexec-Bad ändern soll.
Und dann wird er das installieren.
Und irgendwann sagen, ja, starte mal, äh, den Rechner neu und nach dem Neustart gebt mal JAWS,
also wenn, wenn's nicht automatisch gestartet wird, JAWS ein.
Und dann, ja, könnt ihr mit Reboot rübergehen in die serielle Konsole
und mit, also, und dann mit Reboot den Rechner, den, die, das FreeDOS neu starten.
Und dann sollte JAWS euch zumindest erstmal, ähm,
ähm, mit der Eingangsmeldung begrüßen, wenn ihr bei NVIDIA eine Sprachausgabe gerade mitlaufen habt.
Ja, JAWS 2.31 Copyright C 1993.
Registered for JAWS for Freeware oder irgendwie sowas.
Oder JAWS, JAWS Freeware oder so.
Freeware-Version.
Ähm, so, dann ist aber noch die serielle Konsole aktiv.
Die, äh, verlasst ihr innerhalb der seriellen Konsole mit ctty-con.
Ähm, dann wird der Cursor unten drunter blinken und dann könnt ihr Putty schließen.
So.
Und an diesem Punkt, ähm, habt ihr dann mit JAWS für DOS tatsächlich die Kontrolle über eure Maschine.
Ja, alles was ihr dann macht.
Wird, äh, von NVIDIA gesprochen, äh, und das was NVIDIA spricht, kommt dann tatsächlich von JAWS für DOS.
Und das läuft über Redia und, äh, so weiter über diese Umleitung da.
Und das funktioniert auch.
Ähm, ja, das Hauptmenü von JAWS, äh, kriegt ihr auf mit STRG-BINDE-STRICH.
Welche Steuerungstaste ihr nehmt.
Also, wahrscheinlich müsst ihr die linke Steuerungstaste nehmen, wenn die rechte Steuerungstaste, so ist es standardmäßig, als HOST-Taste definiert wird von VirtualBox.
Ja, also mit STRG-BINDE-STRICH kommt ihr dann ins Hauptmenü von JAWS.
Da könnt ihr dann mit dem Pfeiltasten durchgehen und, äh, mit Pfeil, also mit Pfeil links-rechts durchgehen, mit Pfeil rauf-runter, ähm, geht ihr dann, äh, in eine Menü-Ebene rein.
Also, auf Voice beispielsweise.
Dann geht ihr mit Pfeil runter, äh, rein.
Ja, gibt's dann Global und Keyboard und JAWS-Cursor und Screen und sowas.
Äh, ja, und JAWS für DOS, äh, kann euch dann durch beispielsweise den JAWS durch den DOS, durch den FreeDOS-Editor führen.
Ja, da könnt ihr dann tatsächlich mit dem Pfeiltasten, äh, die Zeilen da abgehen und so weiter.
Sofort, die werden dann verfolgt und vorgelesen und so weiter.
Das funktioniert also im FreeDOS, äh, Editor eben auch.
Und, ja, äh, wie gesagt, das, äh, geht also.
Also, wichtig ist an dem Punkt eigentlich nur, ähm, dass dann entsprechend die serielle Konsole aus der Autoexec-Bad rausgenommen werden muss.
Ja, in dem Moment, wo ihr nämlich, ähm, die, ähm, das, äh, JAWS für DOS, äh, drin habt, funktioniert JAWS für DOS zwar.
Aber ihr könnt dann nur diejenigen Programme bedienen, die wirklich direkt mit der Konsole interagieren, mit dem, mit dem, äh, Bildschirm sozusagen interagieren.
Ähm, ja.
Vielleicht ist das auch ein Plan, äh, die serielle Konsole trotzdem drin zu lassen, ähm, und dann, äh, also JAWS ist ja Speicher-Resident, ähm, und dann, äh, ja, das eine auf der Zeile zu machen mit NVDA direkt über PuTTY und Dinge, die dann eben, äh, über die serielle Konsole nicht gehen.
Da greift dann eben JAWS für DOS.
Ja, kann man machen.
Müsste ich direkt mal probieren, wie praktikabel das ist.
Ja, das kann man sich dann immer noch überlegen, äh, äh, die serielle Konsole dann notfalls mit RAM auszukommentieren.
Also CTTY-Com1, was dann in der Autoexec-Pad möglicherweise bei euch noch drin steht.
Ja, also JAWS für DOS, wie gesagt, das ist, äh, frei und, äh, also, PriVIA und Braille&Speak, ähm, das funktioniert dann auch, äh, und fängt dann auch tatsächlich ja NVDA anzusprechen.
Zwar noch nicht mit Braille, was ich mir durchaus wünschen würde, ähm, aber, äh, ja, wie gesagt, das funktioniert halt, äh, Braille&Speak.
Ja.
Also erstmal mit Sprache.
nur das geht ja dann haben wir im prinzip genau das was ich mir schon immer für ältere virtuelle
maschinen dafür ältere betriebssysteme gewünscht habe oder überhaupt so eine universal lösung ja
ich habe einen seriellen port den ich jedem verdammten älteren programm anbieten kann ja
alles was du da rein pumpst das spricht der mir also ja das ist schon schon interessant
ja das macht eben dieser dieses media und nba im zusammenhang bekommen also der signalweg
ist dann alles was in der virtuellen maschine an kommt zwei ankommt wird oder an an com 2
gesetzt
wird, zum Beispiel von JAWS für DOS, wird über COM9, was das eine Ende des
Null-Modem-Kabels ist, an COM8 geschickt und von COM8 aus, da hängt ja Redia dran,
beziehungsweise die NVDA-BAT, wird das in NVDA reingepumpt und das funktioniert.