Transcription
Ja, FreeDOS, das interessiert mich auch.
DOS-Screenreader oder irgendwie ein Zugang zu FreeDOS.
Also die Sache mit dem COM-Null-COM, das habe ich auch schon gesehen.
Allerdings nur im Zusammenhang mit DOS-Box.
Ich weiß auch nicht mehr, wie dieser Adapter hieß, dieses komische Programm,
was dann hinten raus sogar mit dem NVDA-Controller-Client sprechen kann.
Ja, und das funktioniert irgendwie sogar.
Aber ich weiß nicht mehr, wie das Ding hieß.
Da hätte ich das nämlich schon längst nochmal in FreeDOS, also in der virtuellen Maschine ausprobiert.
Ja, also die einzige Möglichkeit, so halbwegs Zugang zu FreeDOS zu kriegen,
habe ich für mich in einer seriellen Konsole gesehen.
Ich habe FreeDOS mit Ach und Krach installiert gekriegt in der VM VirtualBox 6.1.4.
Habe dann, also mit Ach und Krach deswegen, weil ich eben die Bildschirmmeldungen von FreeDOS nur mit der OCR von NVDA auslesen konnte unter Windows 10,
habe dann mir in die virtuelle Maschine in Serie.
Ich habe dann einen virtuellen Port reingesteckt, der auf eine Hostpipe zeigt.
Die Hostpipe habe ich mit Putty angezapft und im FreeDOS habe ich in die Autoexec.bat eben ctty.com.1 ganz ans Ende eingetragen.
Das funktionierte deswegen, weil ich als Datenträger, als virtuelle Festplatte eine VHD genommen habe,
die ich dann unter Windows 10 in der Datenträgerverwaltung reinhängen und an Laufwerksbuchstaben,
die ich dann unter Windows 10 in der Datenträgerverwaltung reinhängen und an Laufwerksbuchstaben,
zuweisen konnte.
Da konnte ich die auch partitionieren.
Das hat auch wunderbar geklappt, sodass ich ihm dann quasi das System von außen so vorbereiten konnte,
dass FreeDOS das Setup gedacht hat, es hat eine leere Platte vor sich, die vorformatiert ist.
Und dann hat er da quasi seine Dateien ausgekippt.
Und ja, dann eben.
Seine Ausgaben an den seriösen Port geschickt.
Und auf dem Putty habe ich dann auch wirklich ctt.backslash gesehen.
Ja, und dann konnte ich halt mir das System so zurechtbiegen, wie ich wollte.
Also Country 049, die Ländereinstellung, die Tastaturbelegung und so weiter.
Und die deutsche Übersetzung ist auch recht annehmbar von FreeDOS.
Das Netzwerk funktioniert auch, wenn die CD noch drin hängt, also das FreeDOS-ISO,
dann lässt sich ja über vor %a in www.backslash-net-backslash-stern.zip
do fdn-pkg install %a
das ganze Netzwerkzeug auf einen Schlag installieren.
Das funktionierte dann auch.
Also der virtuellen Maschine habe ich dann auch ein Netzwerkinterface spendiert,
was über NAT am Host hing.
Und der hat auch wirklich Netz gekriegt.
fdn-pkg-update bzw. fdn-pkg-check-updates funktionierte dann auch.
Der hat dann auch einiges aktualisiert.
Und auch den fdn-pkg-setup.
Die selbst, der Paketmanager zum Beispiel, der war dann auf einmal auch in Deutsch.
Das ging also auch.
Was mir jetzt halt noch fehlt, ist ein Screenreader für DOS.
Also wer da von euch noch Tipps hat oder einen Tipp hat,
ob man nicht sogar quasi so eine Art Adapter haben kann,
der mit NVDA spricht.
Nach innen, also zur FreeDOS hin, irgendwas anderes sagt.
Also hier hängt jetzt, weiß ich nicht, ein Braille & Speak dran oder sowas.
Also dem wäre ich da verbunden.
Und mit welchem Screenreader das dann funktioniert.
Also kann ich da dann ein JAWS für DOS haben, der mir dann Braillezeile und Sprache gibt.
Und das dann quasi durch irgendeine Art von virtuellem Comport.
Oder virtuell im Nullmodem-Kabel durchpumpt an NVDA oder so.
Über den Controller-Client, der ja auch Braille und Sprache zulässt.
Ja, also das funktioniert.
Ja, oder überhaupt der ganze Sound.
Das ist dann auch noch so ein Problem.
Ich habe zwar das Sound, die ganzen Installationsprogramme noch.
Also die Treiber für Soundblaster 16.
Aber ich kann sie nicht installieren, weil sie interaktiv sind und weil ich dafür einen Screenreader bräuchte.
Ja, naja.
Aber es ist schon interessant, sich mal wieder damit zu befassen.
Also es ist jetzt nicht so, dass ich jetzt unbedingt ein Programm hätte,
wofür ich unbedingt DOS brauche.
Oder so.
Aber es ist mal wieder interessant, sich mit diesen ganzen Innereien zu befassen.
Und was auch deutlich wird, ja, heute unter Windows 10 muss ich mich damit überhaupt nicht mehr befassen.
Dadurch ist vieles vielleicht sogar einfacher geworden.
Ja, also unter Windows 10 muss ich mich nicht mehr mit Interrupts und Adressen.
Oder mit den IAQ-Konflikten..
Und solche Dingen zu befassen.
Also, es ist schon..
Es ist schon faszinierend so was.
Fridos.
Ja...
Ja...