Das Miteinander in Elten

Zug fahren, welche Hilfsmittel oder Tips habt ihr?

Started by Jonathan 40 posts last post 1 year ago Page 2 of 2

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So, ich nutze die Alp ÖPN4 Navigator und da wird mir halt wie gesagt nicht nur die Züge angezeigt, sondern auch die Busse und die Straßenbahnen und alles mögliche. Habe ich auch jetzt einem Mitarbeiter von der Bahnhofsmission empfohlen, die App. Weil, ja, gerade wegen Umsteigebeziehungen ist die App wirklich sinnvoll. Ja.

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Ja, hallo zusammen. Zugfahren ist ja im Grunde voll mein Metier. Ich bin ja seit ewig lang mit dem Zug unterwegs. Damals zur Ausbildung die ganze Zeit und dann jetzt auch zur Arbeit weiterhin bin ich grundsätzlich mit der Bahn unterwegs. Jetzt gerade sitze ich auch im Zug. Also ich bin immer irgendwie unterwegs. Die meisten Strecken, auf denen ich unterwegs bin, und das sind recht viele, auch wenn ich zu meinem Sohn will zum Beispiel, muss ich Zug fahren. Und das geht dann auch über mehrere Strecken und mehrere Umstiegen. Also die Strecken, die ich kenne, die fahre ich in der Regel so. Und wenn ich irgendwo anders hin will, dann versuche ich die Bahnhöfe zu erwischen, die ich kenne. Ich habe jetzt, ich kann mich überhaupt nicht daran erinnern, dass ich den Mobilitätsservice mal genutzt hätte. Ich versuche das irgendwie... Alles alleine hinzukriegen. Und wenn ich mal wirklich nicht weiter weiß, dann frage ich halt Menschen, die da rumlaufen, weil wenn überhaupt, dann gibt es ja, wenn überhaupt, dann größere Bahnhöfenprobleme. Also ich sage mal so, ich würde jetzt versuchen, solche Bahnhöfe wie Frankfurt zum Beispiel zu meiden. Frankfurt ist ein Sackgassenbahnhof. Und irgendwie habe ich dieses System mit den Stufen da noch nicht kapiert, weil umso soweit man nach hinten kommt, umso länger sind gefühlt die Bahngleise. Und irgendwie habe ich das System da noch nicht geschnallt. In Hannover zum Beispiel steige ich ohne Probleme selber um. Also das interessiert mich gar nicht. Also es kommt halt immer darauf an, wo man hin will. Und auch Kassel, Wilhelmshöhe zum Beispiel, der Gruselbahnhof vieler Blinde, weil es irgendwie gefühlt überhaupt keine Leitlinien gibt. Was heißt gefühlt nicht, es gibt keine. Aber auch da komme ich wunderbar ehrlich alleine, klar. Auch im Notfall in massiv kurzer Zeit. Also ich habe teilweise nur fünf Minuten für den Umstieg. Und wenn ich da dann den Mobilitätsservice noch suchen müsste, beziehungsweise die mich suchen müssten, dann wäre mein Anschluss weg. Zumal wir ja auch wissen, dass man, ich glaube, mindestens 15 Minuten Umsteigezeit haben muss oder soll. Katzknicken funktioniert nicht auf meiner Strecke. Und ich habe keine Lust, da irgendwie anderthalb Stunden in Kassel zu übernachten, um dann irgendwie weiterzukommen. Dann steige ich selber um. Das schaffe ich. Also wie gesagt, ich bin, was das angeht, regelmäßig. Ich bin relativ flink unterwegs und schaue mich da auch nicht vor. Also so, ich sage mal, Bahnhöfe oder so, das ist alles überhaupt kein Problem. Auch Großbahnhöfe, wie gesagt, nicht. Hannover nicht, Köln nicht, Düsseldorf nicht. Dortmund, naja, geht so. Kann man vermeiden, nimmt man halt Bochum oder so. Weil ganz oft ist es so, wenn man sowieso hier bei den Gleisen ist, dann ist es in der Regel immer gleich aufgebaut. Und ganz, ganz oft, gerade bei den größeren Bahnhöfen, ist es ja so, dass an den Handläufen, wenn man die Treppe nimmt, spätestens in Punktschriften, sogar, nicht überall, aber ganz oft habe ich das jetzt schon gesehen, das Gleis dran steht. Das heißt, ich weiß genau, auf welchem Gleis ich bin. Das sieht man manchmal dann nach unten. Oben sieht man dann, oder unten sieht man dann, welches Gleis, oder man muss es halt ausrechnen, wenn dann steht Linksgleis, was weiß ich, 6 bis 1. Rechtsgleis 9 bis 10. 1 bis, was auch immer, 15 oder so. Dann muss ich ja irgendwie Gleis 7, 8 oder sowas gewesen sein. Und das kann man dann in der Regel oben nochmal rausfinden. Weil oben dann in der Regel sowas steht wie, in Laufrichtung jetzt rechts Gleis 7, links Gleis 8 oder so. Wie gesagt, gibt es nicht überall. Gibt es aber schon relativ häufig. Und das erleichtert das Leben natürlich auch nochmal ganz ungemein. Aber von daher bin ich da relativ... relativ allein unterwegs. Und da ich ja auch relativ flexibel, auch heute die Fahrt hier ist nicht so geplant, dass ich jetzt hätte sagen können, ich kann das jetzt 24 Stunden vorher anmelden, weil ich überhaupt nicht wusste, wann ich losfahre. Und so bleibe ich im Grunde flexibel. Wenn ich heute Abend zurückfahre, ist das Gleiche. Ich weiß noch nicht, welchen Zug ich heute Abend zurücknehme. Ich weiß, dass ich heute Abend zurückfahre, aber ich weiß halt nicht, wann. Und dann wahrscheinlich auch zu Uhrzeiten, wo die Leute sowieso nicht mehr arbeiten. Also von daher muss ich sowieso alleine klarkommen. Von daher, wer sich zutraut, das ist alles möglich. Man muss sich halt natürlich zutrauen. Und für die erste Fahrt würde ich es jetzt natürlich auch nicht empfehlen, wenn man jetzt wirklich noch gar nicht irgendwie große Erfahrungen hat. Aber wie gesagt, ich bin früher im Monat um die 1000 Kilometer, wenn man das in Auto umrechnen würde, um die 1000 Kilometer Bahn gefahren. Jeden Monat. Und da sind noch nicht so Freizeitfahrten dabei gewesen, sondern das war wirklich arbeiten. Und damals zu meiner Freundin und zu meinem Sohn am Wochenende. Das war es dann aber auch. Wenn ich dann irgendwie nochmal, was weiß ich, zwischenzeitlich woanders hin wollte oder so, die Fahrten kommen dann noch on top dazu. Und wenn man dann irgendwann diese Erfahrung hat, dann ist es tatsächlich so, dass man das eher seltener nutzt. Aber wie gesagt, wenn ich jetzt irgendwie wirklich ein, ja und ich war überwiegend Regionalfakier. Also es ist ganz selten mal, dass ich Fernzüge nutze. Wenn, dann wäre es vielleicht sogar so, dass ich mir dann vielleicht sogar die Umstiegshilfe organisieren würde. Nicht, weil ich mich an den Bahnhöfen dann nicht zurecht finde, sondern damit ich meinen Zugabteil finde. Und das am besten ohne mit Hund und Gepäck bestenfalls durch den ganzen Zug zu laufen, um dann hinterher in meine Sitzreservierung zu kommen. Das wäre dann das einzige, wo ich dann sagen würde, dafür würde ich es tatsächlich nutzen. Aber so, also wie gesagt, rein Regionalfakier oder so, da bleibe ich gerne flexibel. Und in dem Moment, wo ich die buchen muss oder buche, bin ich nicht mehr zeitlich flexibel. Ein Beispiel für Regionalfakier. Und da ich ja für Regionalfakier keine Fahrkarte kaufen brauche, halte ich mir diese Flexibilität dann gerne offen. Ja, in diesem Sinne, wenn Fragen sind an den Vielfahrer, dann gerne fragen. Jetzt ist er so ein bisschen untergegangen, haben meine Stimme nicht verlassen. Ja, dann euch einen schönen Resttag, wie auch immer, Woche, wann auch immer ihr das hier hört. Macht's gut, bye bye, ciao.

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was ich auch immer gerne tue oder organisiere, nutze wie auch immer Mobilitätsservice ist das eine das andere wenn ich zum Beispiel nach Berlin hochfahre zu meinem Partner hoch, runter, wie auch immer, keine Ahnung bergisch gesehen runter nördlich gesehen hoch ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt gucke ich immer dass ich dann weil es für mich entspannter ist ein ICE zu nehmen der von Augsburg nach Berlin durchfährt die gibt es nämlich und wenn ich dann weiß bis dann, dann will ich ja fahren zum Beispiel Sommer oder Weihnachten dann weiß ich, dass ich circa spätestens einen Monat vorher buchen muss frühestens eineinhalb Monate vorher oder halt circa eineinhalb Monate bis einen Monat vorher buchen weil dann nämlich die Fahrkarten noch am günstigsten sind und ich hab das wirklich mal bin ich ja an Weihnachten wieder hochgefahren hab das wirklich mal so aus Spaß geguckt weil ich aber einfach wissen wollte fährt mein Zug oder fährt er nicht oder inwieweit so und ich konnte wirklich beobachten die letzte, also den Tag davor an einem Abreisetag da hab ich wirklich auch geguckt geht das und so und gleichzeitig ich hab mich so weggekringelt und so weggekringelt und so weggekringelt vor Lachen die einfache Fahrt du hast wirklich zuschauen können wie der Preis gestiegen ist was Bahnhöfe betrifft ich mag Kopfbahn oder Kopfbahnhöfe Sackgassenbahnhöfe mag ich auch nicht so ich weiß nicht warum gut die sind in gewisser Weise also manche Blinde mögen die total ich hab einen Nachbarn der hat die Dinger geliebt eben aus dem einfachen Grund weil die vielleicht für ihn leichter zur Orientierung sind weil wenn du dann woanders hin musst musst du auf dem selben Weg wieder raus und wenn du dann kommst du auf dem selben Weg wieder rein so zack bumm anders ist es bei den Durchgangsbahnhöfen da hast du da gehen gefühlt sämtliche Wege nach Rom gefühlt ich mag die Sackgassenbahnhöfe auch nicht sonderlich weil einfach der Punkt ist ich bin ja regelmäßig von München nach Nürnberg gefahren weil entweder ich in München einen Partner hatte oder ich bei meiner Schwester war die in Asslingen gewohnt hat und dann musste ich ja über München umsteigen bedeutet ich hab diesen Bahnhof irgendwann nur noch hassen gelernt schlicht und ergreifend weil einfach der Punkt ist braucht mal nur ein Gleiswechsel sein dann bist du gearscht gut bei Regio muss ich ja nix zahlen aber es ist trotzdem ärgerlich wenn dann gefühlt 100.000 Leute alle gleichzeitig losrennen ohne Rücksicht auf Verluste und das ist halt etwas was ich glaube beziehungsweise mir auch hoffe dass das durch ein Durchgangsbahnhof leichter gelöst ist weil einfach der Punkt ist da gehen mehrere Treppen runter rauf wie auch immer und man trifft sich dann auf dem anderen Gleis gesitteter dann wieder zusammen und steigt dann ein wenn noch möglich noch gemütlich und ansonsten bist du da selber wieder gearscht aber ich glaube so ein Durchgangsbahnhof entzerrt in gewisser Weise auch manche Situationen wie gesagt wenn kurzfristig Gleiswechsel ist oder manchmal denkt man sich mein Gott damit man nicht ewig durch die Gegend latschen muss dann nimmt man die nächste Treppe und holt sich schnell was und kommt dann wieder hoch auf die zweite und ich glaube das ist einfach auch mit so das tolle also an der Bahn dass wir Blinden, Sehbehinderten wie auch immer selbstständig sein können trotz ohne Führerschein auch wenn wir manchmal über die GDL fluchen auch wenn wir die GDL am liebsten in die Hölle schicken wollen würden weil sie eben so viel streiken bis zum Erbrechen und du dich dann halb ärgerst trotzdem und bist ja drauf angewiesen also ich habe da wirklich so mein Ding wo ich das Problem habe wie plane ich das am besten so geschickt oder kurzfristig so geschickt dass es für mich trotzdem noch annehmbar ist und dass es trotzdem noch möglich ist und ich glaube den Punkt habe ich für mich noch nicht so ganz raus eben weil ich glaube ich in der Hinsicht noch ein bisschen schüchtern bin mich nicht ganz so traue und da stehe ich auch dazu deswegen kann ich das jetzt auch so offen sagen und ja wie gesagt

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Naja, da kann ich dich enttäuschen. Bei Durchgangsbahnhöfen ist das Gedränge genauso. Ja, es konzentriert sich natürlich viel leicht, wenn du Glück hast und die Möglichkeit besteht, dass du vielleicht mehrere Gänge hast, beziehungsweise selbst wenn du zwei Treppenauf- und Abgänge hast, an manchen Stellen, dann trifft sich ja trotzdem alles unten wieder oder oben, je nachdem, ob es überbrückt oder unterführt wird. Und sinnvoll ist es dann praktisch nur, wenn es wirklich zwei Wege gibt. Es gibt ja Bahnhöfe, die zum einen überbrückt und oder unterführt werden. Manche haben eben beides. Gießen zum Beispiel hat einmal eine Brücke, wo man oben herlaufen kann, aber auch eine Unterführung, wo man drunter herlaufen kann. Da könnte das theoretisch funktionieren, wenn die Leute einfach den für sich kürzesten Weg nehmen. Und dann läuft man im Grunde auf dem anderen Gleis wieder aufeinander zu, bestenfalls. Aber es gibt eben auch Bahnhöfe, wo du praktisch einen Treppenaufgang hast, das andere ist ein Fahrstuhl. Der Fahrstuhl ist sowieso dann blockiert von Kinderwägen, Rollatoren, Rollstuhlfahrern, schlimmstenfalls, die dann dann auch noch runter müssen. Also das kannst du schon mal gerade vergessen. Und dann druppelt sich nämlich alles auf der Treppe. Und die hast du dann tatsächlich bei den Sackgassenbahnhöfen in der Regel nicht, weil du ja vorne dann direkt den Weg hast. Mir geht es auch gar nicht darum, dass ich sage, ich mag die Sackgassenbahnhöfe grundsätzlich nicht. Ich mag den Bahnhof in Frankfurt nicht, weil das irgendwie gefühlt schief ist. Das ist halt nicht gerade. Wenn die Gleise wirklich an einem Punkt enden würden und es gäbe vorne einen Weg, der schnurgerade an den Gleisen vorbeilaufen würde, dann wäre mir das egal. Kassel Hauptbahnhof beispielsweise, also nicht Wilhelmshöhe, der Durchgangsbahnhof, der übrigens auch mehrere Möglichkeiten hat, wie man da hin und her laufen kann. Ähm... Aber... Das mal abgesehen davon, dass jeder da wahrscheinlich die Rampe nehmen würde, weil die Treppen einfach nur gruselig sind. Ähm... Aber der Hauptbahnhof in Kassel zum Beispiel, bombastisch gut. Sackgasse, alles toll, das ist vorne schnurgerade, super für die Orientierung gelöst, optimal. Also Kassel, wer in Kassel umsteigen muss und die Wahl hat, meistens hat man sie nicht, aber wenn man die Wahl hat, würde ich theoretisch... Also ich persönlich steige überall um. Aber wenn man eben sagt, ich bin da... Oder ich will auch nicht so weite Wege, in Anführungsstrichen, würde ich wahrscheinlich eher den Hauptbahnhof nehmen. Ähm... Weil in die Richtung, in die er jetzt so reingefahren ist, ist am Ende definitiv das Querende, das was an den Durchgangsbahnhöfen die Unter- oder Überführung ist. Und äh... Auf der anderen Seite hat man dann hinterher den gleichen Weg an dem anderen Gleis wieder zurück. Das ist schon relativ cool gemacht da. Ähm... Wie gesagt, also Sackgassenbahnhöfe grundsätzlich verteufel ich nicht. Ich verteufel halt Frankfurt, weil das irgendwie schief ist. Also die vorderen Bahnhöfe in der Regel sind etwas kürzer, also die vorderen Bahnsteige, als die hinteren. Sodass man da irgendwie gefühlt immer in so einer Art Rechtskurve an diesen Bahngleisen entlang läuft. Und dann krieg ich die Krise, wenn ich Bahngleise zählen muss oder will. Ähm... Also Frankfurt, vielleicht habe ich das auch einfach nur noch nicht begriffen. Das kann auch sein. Also wenn ich da irgendwie von oben umsteigen würde, dann könnte ich es wahrscheinlich auch. Aber den versuche ich tatsächlich zu vermeiden, sofern ich kann.

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Ja, also ich glaube, das habe ich wahrscheinlich auch nicht so bedacht, so diese, wahrscheinlich bin ich eher von Augsburg ausgegangen, die haben ja den Bahnhof ja neu gemacht, da gibt es so ein Oberdings und wahrscheinlich auch so ein Unterdings, also, wie auch immer, ihr wisst hoffentlich Bescheid, Wort für eine Gestörung gerade, wo man einfach wirklich so das Gefühl hat, ohne Scheiß, es verteilt sich, es verteilt sich und dann, ja, erledigt und dann, also mir wäre es lieber, wenn sich so alles so ein bisschen verteilen würde und das ist halt einfach der Punkt, was halt in Zukunft beim Bau von solchen Bahnhöfen, Bushaltestellen etc. pp., was schlicht und ergreifend einfach berücksichtigt. Berücksichtigt werden muss, damit, wenn es eh heißt, wir sollen weniger mit dem Auto fahren, wir sollten mehr mit den Öffentlichen fahren, das muss einfach strukturiert geplant sein, weil eben, dass man halt mal einen Zug später einrollt oder plötzlich auf einem anderen Gleis oder, oder, oder, gut, aber das muss einfach mit berücksichtigt werden, wenn Bahnhöfe gebaut werden oder wenn sie restauriert werden, renoviert werden, wie auch immer. Komplett, dass einfach dafür gesorgt werden muss, dass sich, dass sich in irgendwelchen Gleiswechseln der ganze ist, dass sich es dann verteilt, wirklich schön verteilt, dass jeder schnell zu seinem Gleis kommt, weil genug Zeit bis alle. Eingestiegen sind, verdröpfelt ja eh, also es ist einer so ein Punkt, egal ob jetzt Kopfbahnhof, Sackbahnhof, wer auch immer oder auch diese Sackbahnhof in Frankfurt, dass es dann so gestaltet werden soll, dass der nicht mehr so schief rumhängt und dass eben, wie gesagt, mehrere Bereiche, also Oberführung, Unterführung, wie auch immer, keine Ahnung, ihr wisst hoffentlich, was ich meine. Das einfach, das so gestaltet wird, dass am Ende des Tages jeder gut zu seinem Gleis kommt, pünktlich zu seinem Gleis kommt, einfach mal, gut, es wird immer Gedränge geben, das ist mir klar, aber es wird, dass man einfach guckt, in Ruhe einsteigen, sich dann, wenn man eh schon im Zug sitzt, steht, wie auch immer, in Ruhe seinen Sitzplatz suchen und dann einfach gemütlich dahin rollen, keine Ahnung, irgendwie Dinge erledigen, wie, keine Ahnung, wenn man noch irgendwelche Arbeiten hat, die dann fertig schreiben, wenn es geht und wenn das Fehlern anständig funktioniert. Oder dass man auch sagt, so ein bisschen Musik. Musik hören, Podcast, Fernsehen gucken, also halt Filme gucken, whatever, keine Ahnung, also dass man auch die Reisezeit sich auch nutzen kann, darf und soll, wie man sie braucht und das ist einfach der Punkt, was ich halt mir wünschen würde und gut, wenn man eh lange unterwegs ist, irgendwann fangen die Kinder halt das Nörgeln an, ich glaube, dass man da auch gucken muss, kann, darf, wie auch immer, dass man sagt, gut, okay, dass man auch, ich drifte jetzt ein bisschen ab, tut mir leid, aber dass man sagt, gut, okay, dass man vielleicht noch einen Bereich einrichtet, wo die Kinder hin können, wo die sich untereinander austauschen können, wo sie ein bisschen spielen können, toben können, wie auch immer und dann auch immer, dann zu ihren Eltern zurückkommen. Wenn die dann halt am Zielbahnhof angekommen sind oder halt zum Umsteigen aus, dass sie dann, dass dann halt dann die Kinder wesentlich entspannter aussteigen, wesentlich entspannter dann quasi dann in den nächsten Zug und dann, wenn es halt ein Regio ist, das ist dann hoffentlich wahrscheinlich eh nicht mehr so lang, dass man halt dann sagt, gut, okay, das geht. Das geht auch noch so irgendwie ganz schnell und dann kommen die Kinder ganz entspannt und trotzdem aufgeregt am Zielort an oder sind auch froh, wenn sie dann zu Hause ankommen, wie auch immer, keine Ahnung. Das sind einfach diese Punkte, wo ich auch sagen würde, auch als Deutsche Bahn, wenn man es wirklich richtig attraktiv machen will, dass von Grund auf vielleicht nochmal gewisse Dinge komplett nochmal umgedacht werden und diese dann so weit, wie es halt geht, auch umsetzt, einfach, dass eben die Reisezeit auch mit eine schöne Zeit ist. Die einen nutzen sie zum Arbeiten, die anderen nutzen sie zum Spielen, wie auch immer. Tut mir leid, wenn ich da so richtig abschweife, aber das sind einfach diese Punkte. Wenn ich jetzt, wenn mich jetzt jemand fragen würde, so als Erwachsene und ich glaube, es ist auch wichtig, wenn man sowas auch fragen, Fragen. Würde, sollte, würde, dass man auch die Kinder mit ins Boot holt, weil die, wenn die mit ihren Eltern verreisen, mit Verwandten, wen auch immer oder als Reisegruppe. Dass da einfach auch so Dinge sind, wo auch man sagt, ja gut, ja nicht nur vor der Glotze vom Tablet hocken, über dem WLAN sich dann von der Deutschen Bahn noch irgendwelche Filmchen reinziehen. Keine Ahnung, dass auch einfach. Ein Ort geschaffen wird im Zug. Und sei es erst von Anfang nur der ICE. Wo man dann sagen kann, gut, okay, da schafft man halt einen Ort, da können, können sich Kinder untereinander austauschen. Ja, wo fährst du hin, wo fährst du hin, komm, wir spielen zusammen, so. Vielleicht bin ich da so ein bisschen old school angehaucht, ich weiß es nicht. Aber letztendlich ist es so. Ein, die eine Reisezeit. Eine Reisezeit, egal ob das jetzt, ob da jemand regelmäßig fährt oder eher unregelmäßig, sollte trotzdem so gestaltet sein, dass man, dass es A, eine schöne Zeit ist und B, dass man die auch sinnvoll nutzen kann. So sehe ich das. Tut mir leid, wenn ich abgeschweift bin und keine Ahnung und ja. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.

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Ja, die Ideen sind ja super. Ich meine, es gibt ja für, ich sag mal, Arbeiten, wenn du jetzt arbeiten möchtest, ich glaube ab IC oder mindestens aber am IC gibt es das, da gibt es Ruhebereiche, da wirst du ja schon doof angeguckt, wenn dein Handy klingelt. Also ist tatsächlich so. Es gibt wirklich Bereiche, wo du dich wirklich ruhig verhalten sollst und musst, wo dann die Leute wirklich, ich sag mal, wo du vielleicht noch ein bisschen das Laptop tickern von der Tastatur hörst oder die Leute wirklich schlafen oder weiß der Kuckuck. Da gibt es ja schon so Ruhezonen. Spieleabteile für Kinder finde ich witzig, weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob ich mein Kind da spielen lassen würde. Zumindest da nicht, wenn ich da nicht als Elternteil auch wieder mit dabei sein kann, denn der Zug bleibt mal irgendwo stehen, Kinder haben oftmals auch Quatsch im Kopf und auf einmal ist das Kind am nächsten Bahnhof verschwunden, weil vielleicht gibt es ja da noch viel andere spannende Sachen und du als Elternteil sitzt irgendwie drei Waggons weiter hinten und kriegst dann die Kinder da. Und dann kriegst du das gar nicht mit und dann willst du beim Umsteigen auch noch dein Kind aus der Spielehölle holen. Und ja, nee. Da wäre ich glaube ich zu ängstlich tatsächlich. Gerade an Bahnhöfen oder in Zügen, da kann ja doch das eine oder andere passieren. Also ich weiß nicht, entweder wäre ich dann da zu übervorsichtig oder die Eltern müssten dann halt dabei sein. Dann hast du aber ein überfülltes Abteil. Also das ist zwar eine witzige Idee, aber ich glaube die ist nicht umsetzbar. Weil dann müsste man halt auch mal ein bisschen mehr Zeit haben. Müsstest du ja, damit das eben nicht passiert, im Grunde sowas ähnliches machen wie bei Supermärkten, müsstest du Aussichtspersonen haben, die dann auf die Kinder aufpassen, die dann genau wissen, das Kind muss da hin. Das ist glaube ich nicht realisierbar. Und alleine, das geht schon gar nicht. In allen verschiedenen Altersklassen, also das funktioniert ja auch nicht. Von daher denke ich schon, es ist schon... Also ich sag mal die Kiddies heutzutage, die sind ja sowieso mit Filmen und Serien, gut beschäftigt war, drückt denen ein Tablet in die Hand und die sind glücklich. Das ist leider so. Ob man das jetzt gut findet oder nicht, das sei dahingestellt, aber es ist halt so. Und demzufolge denke ich, dass das glaube ich dann doch das kleinere Problem wäre. Ich meine, ich sitze jetzt auch schon wieder im Zug. Ich habe gearbeitet und befinde mich dann gerade im Rückberufsverkehr. Juhu. Und ja, ich rolle jetzt meiner Heimat entgegen. Aber naja, wie gesagt, so ein paar Sachen, auch bei Bahnhöfen, klar, es wäre toll, wenn sich das entsprechend verteilen könnte. Aber dann hast du auch, und das ist mir aufgefallen, selbst wenn es sich nicht verteilen kann, die Leute müssen ja über, also die müssen ja im Grunde alle zur gleichen Ecke. Wenn die sich alle, ich sag mal, gesittet von A nach B bewegen würden, dann reicht eine Teil. eine Treppe und einen Fahrstuhl. Bei Fahrstühlen geht es ja dann schon wieder los. Wenn du dann noch 10 Kinderwägen und 5 Rollstühle hast, dann brauchst du dafür ja auch schon ewig. Dann wäre wieder die nächste Frage, wie viele Aufzüge willst du da pro Gleise hinsetzen. Also vieles ist zwar eine tolle Idee, aber ich sage mal so, weil du sagtest, Bahnhöfe werden ja gebaut, ja, aber im Zweifel auch immer noch umgebaut. Also bei mir in Paderborn, der Bahnhof ist tatsächlich vorne, die Eingangsfalle ist neu gestaltet worden, bis zum hinteren Bereich dann hinterher aber nicht mehr. Also von daher, da war dann auch Ende. Das heißt, dieser Bereich ist mal abgesehen von neuen Fliesen und neuer Fahrbahnentwänden gleich geblieben. Und von daher wirst du, glaube ich, selten erleben, dass wirklich ein neuer Bahnhof in dem Sinne überhaupt noch entsteht. Du kannst im Grunde genommen nicht mehr so viel machen. Du kannst im Grunde nur die alten noch, ich sage mal so, barrierearm wie möglich umbauen. Das ist so eher das, worum es hier gehen wird.

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Ich habe jetzt mal den Beitrag nicht ganz bis zum Ende gehört, aber ich glaube, es war nicht ganz zu Ende gereift gedacht. Also es ist auch schon wichtig, dass Eltern mit dabei sein können, sollen, dürfen, wie auch immer. Also dass man sagt, gut, wenn ein Kind spielen will, dass man sagt, dass ein Elternteil sagt, ja gut, wir gehen dann ins Spieleabteil, zum Spielen halt, weißt schon, was ich meine, was hat so ein Möbelhäusern dieses Spieleparadies ist. Und das andere Elternteil bleibt bei den anderen, dass man sich da irgendwie aufteilt, wenn es geht, natürlich. Wenn es eben nicht geht, dann muss das Kind leider bei den Eltern bleiben. Eben einfach, wie du auch gesagt hast, dass der nächste Bahnhof kommt und dann ist da wieder was Neues und hier und da und dort und keine Ahnung. Und dann ist das Kind verschwunden. Ja, leider, aber ich glaube, das war nicht ganz zu Ende gedacht. Aber ich glaube, das war nicht ganz zu Ende gedacht. Aber ich glaube, das war nicht ganz zu Ende gedacht. Aber ich glaube, das Prinzip war schon gut an sich gedacht, weil einfach der Punkt ist, Zugfahrten können manchmal langweilig sein und Zugfahrten können auch sich in die Länge ziehen. Juhu! Und dann irgendwann werden die Kinder quengelig. Ja, genau. Und das ist halt eben der... Und das ist halt eben der Punkt, wo ich dann auch sage, da muss was Adäquates her für die Kinder, weil andauernd DVD-Glotzen oder über das Angebot der Deutschen Bahn sich dann noch Filme reinziehen. Irgendwann findet es auch das Kind langweilig und doof und fängt dann auch irgendwann an, Flausen im Kopf zu haben und sich dann irgendwelche Sachen auszudenken. Und ja. Ich sag's mal so, ich habe das teilweise immer wieder erlebt, auch wo ich dann nicht in der Ruhezone war, gerade wo ich nicht in der Ruhezone war, da waren teilweise Sachen, das gibt's nicht. Und ich bin halt auch mit dem ICE gefahren und das ist wahnsinnig lang. Oder teilweise Sachen, ich bin von, ich weiß gar nicht, aber auf jeden Fall, ich bin auf jeden Fall mit dem ICE unterwegs gewesen mal. Ja. Ja. Da hat eine Show abgeliefert von einer Trennung vom Allerfeinsten übers Telefon, wo ich mir damals gedacht habe, äh, interessant, aber muss es dir das halbe Abteil des mitkriegen? Nein. Ich sage einfach, nein, muss es nicht. Tut es aber.

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Ja, so grundsätzlich finde ich die Idee ja ganz spannend. Aber eben auch nur so grundsätzlich, weil mal abgesehen von den Problemen, dass die Eltern da ja auch beisitzen müssten, müssen die ja auch irgendwo wieder sitzen. Das heißt, du brauchst ja wieder Platz in dem Abteil, wo die sitzen können. Das wiederum nimmt dir die Spielfläche und die Abteile an sich, die können ja nicht breiter werden. Also von daher fehlt dir da dann wieder der nötige, ich sag mal, Platz zum Austoben. Abgesehen davon, wenn du das Ganze jetzt mal mit Spielzeug oder sowas machst, dann bräuchtest du auch wieder Aufsichtspersonal für das Spielzeug von der Bahn, weil sonst ist da im Zweifel eher was kaputt oder nicht mehr vorhanden. Weil das ist ja ein tolles Buch, das könnt ihr ja mal mitnehmen. Und dann hat das nächste Kind da nicht mehr wirklich viel Freude, wenn dann auf einmal kein Spielzeug mehr da ist. Und zum dritten glaube ich, also rein aus Bahnsicht jetzt mal, dass das fürs Reisen vielleicht ja angenehmer ist, wie du schon sagtest. Das ist aber ein Kostenfaktor für die Bahn, der wahrscheinlich gar nicht so außer Acht zu lassen ist, weil diesen Platz könnten die anderweitig belegen, entweder mit Passagieren, die da sitzen können, oder wenn man jetzt sagt, man richtet da so ein Großraumabteil her, dann mit, nehmen wir mal das Bordrestaurant als Beispiel, wo dann auch noch ein bisschen mehr Platz da ist. Wo eben dann auch wirklich was eingekauft wird. Das heißt, wo die auch noch mal entsprechend Gewinn machen. Das spielende Kind, das macht im Zweifel eher noch das dort vorne Spielzeug kaputt. Oder wenn es dann eben eingespielt ist, was man mitbringen müsste, dann hättest du das Problem, dass du dann auch wieder erst an den Koffer musst und das Spielzeug rausholen musst. Oder du musst es halt extra packen von vornherein. Und wie gesagt, wenn dann einmal der Zug, wo in jedem Abteil, ich sag jetzt einfach mal grob geschätzt, wenn du so eine Hochsaison hast, zwei, drei, vier Kinder sitzen pro Abteil, sich alle auf einen Abteil drubbeln wollen, dann haben die da auch wieder keinen Platz zum Spielen, weil, wie gesagt, das Abteil wird ja halt nicht größer. Von daher denke ich schon, dass es dann sinnvoller ist, wenn du jetzt wirklich unterwegs bist, dass du halt hergehst und sagst, na gut, die Kinder sind halt dann am Platz und dann muss ich sie halt mit elektronischem Spielzeug beschäftigen. Damit die da irgendwie die Möglichkeit haben, sich während der Zugfahrt bestenfalls nicht zu arg, wenigstens zu langweilen. Oder ich muss halt, wenn ich die Möglichkeit habe, auf den Zug verzichten, das Auto nehmen. Aber da habe ich das gleiche Problem. Auch da muss ich das Kind ja beschäftigen. Von daher... So schön die Idee ganz grundsätzlich ist, aber ich glaube, an der Umsetzbarkeit, da wird es dann wohl doch eher scheitern. Weil, hey, das kann nicht so funktionieren. Wie gesagt, fein der logistische Aufwand nicht. Und der nächste springende Punkt, der platzt dann halt in einer Masse. Also, sagen wir da in so einem Abteil, einfach mal ich sage mal so eine Zahl, 20 Kinder spielen. Die brauchen ja auch entsprechend Platz zum Spielen. Dann ist so ein Abteil schon ganz gut ausgelastet. So, umso voller, desto enger. Und dann haben die wieder nicht wirklich Platz zum Spielen. Ich glaube, da tust du den Kindern dann doch eher einen Gefallen damit, wenn du sie da wirklich vor ihre Switch setzt. Oder irgendwie, es gibt ja auch diese mobilen DVD-Player, wo die dann irgendwie Filme gucken können. Und man entwickelt irgendwie Tablet, Netflix oder was auch immer. Ich glaube, da haben die mehr von, tatsächlich. Auch wenn man jetzt sagt, diese moderne Geschichten, klar, und das ist alles Kacke. Ja, und die sollen ja spielen. Aber in so einer Situation, glaube ich, bist du mit den modernen Sachen deutlich besser. Oder du nimmst halt wirklich irgendwelche Gesellschaftsspiele mit und spielst dann da mit deinem Kind im Hotel irgendwie Mau Mau oder irgendwie ein Kartenspiel. Oder Mensch, ärger dich nicht. Also das ist was halt Kleines, was du gut mitnehmen kannst, um dich halt dann im Zug mit deinem Kind dann auch zu beschäftigen. Weil das kann ja wiederum auch ganz spannend sein. Dafür ist ja im normalen Alltag vielleicht auch nicht so die Zeit da. Und wenn ich dann schon sage, ich fahre mit dem Zug in den Urlaub, dann habe ich im Zug auch die Zeit, vielleicht auch öfters mal als Familie, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Mit irgendwelchen Spielen, mit irgendwelchen Sachen vorlesen, was auch immer. Völlig egal. Aber ich glaube, da kommst du weiter mit dem Fall. Als mit so einem Spieleparadies auf, was möge es denn werden, neun Quadratmeter oder so für so ein Abteil. Seit da hast du ja keinen Platz. Das ist ja dann nicht so ein Kinderwunderland im Mini-Format oder so, wie hier hast du McPlay oder so. Wie wir ja im Grunde dafür da sind, so Indoor-Spielplätze zu sein. Das kriegst du halt in so einem Zugabteil schlicht und ergreifend nicht. Und dazu kommt dann ja noch, dass du Kinder in x verschiedenen Altersklassen hast. Angefangen vom, ich sag mal, ab Kindergartenkind bis hin zum Schulkind dritte, vierte Klasse. Ist ja dann so ziemlich alles vertreten, die dann theoretisch auch Spielen könnten, möchten, wollen, würden. Und für alle müsstest du ja irgendwie ein Angebot haben. Es reicht halt nicht, da einfach ein paar Legosteine hinzulegen. Und ein bisschen Kinder-Doubleau oder wie die da heißen. Also nicht das Essen, sondern die Baumklötze. Und dann sind alle glücklich. Also von daher, es ist schwierig, tatsächlich. Und deswegen glaube ich halt nicht, dass das, wie du schon sagtest, der Gedankengang an sich, der ist schön. Aber halt eben leider nicht so wirklich zu Ende gedacht in dem Punkt. Und das ist für die Bahn im Zweifel wirklich dann letzten Endes auch einfach eine Kostenfrage. Zweites Bordbistro oder Spieleparadies, wo ich jeden Tag einmal die Baumklötze nachfüllen muss, weil irgendwas fehlt. Oder kaputt ist. Als Wirtschaftsunternehmen entscheide ich mich da ganz klar für das Bordbistro. So, jetzt muss ich umsteigen. Ich will nämlich auch schon wieder Abzug fahren. Ja, wie ihr merkt, ich bin unterwegs mit der Bahn. Wollte nur, es ist Land.

#29

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Ja, wie gesagt, so Beschäftigung während Zugfahrten, da habe ich schon die unterschiedlichsten Sachen erlebt. Das eine, das war von mir selber oder von meinem Bruder, der Zug war Gott sei Dank schon etwas leerer und wir waren vorne in diesem Steuerwagen-Fahrradabteil, wegen Kinderwagen. Ja, und wie gesagt, mein Bruder hatte diese Beyblade-Zeit, der hatte diesen Beyblade-Hype. Und mein Bruder dann so, das war eigentlich unabsichtlich, lässt dieses Ding los, dieses Beyblade losflitschen und das Ding rollt einfach mal gerade komplett durch das Unterdeck von dem ersten Wagen, Alter. Ich habe erst mal gelacht, ich denke. So, was ist das? Was macht der denn da? Oh Mann. Und ja, letztens auch, das war jetzt nicht von mir selber, sondern es war, da hat eine Familie gekniffelt. Das hatte ich dann auch mitgekriegt und da fand ich auch so, ich denke so, okay, die beschäftigen sich ja auch ein bisschen was. Es war auch schon lustig. Aber zwar jetzt nicht so lustig. Nicht so lustig wie die Geschichte mit dem Beyblade, aber da konnten wir echt froh sein, dass die alle gut drauf waren.

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#31

hi ich hab bald mal wieder vor in den urlaub zufahren, weiß jemand ob es noch die db umstiegshilfe gibt und ob ihre nummer die ich habe die ich grade aber leider nicht auswendig weiß noch aktuell ist? 0180 6 512512. und auch die frage stelle ich noch, wie zugänglich ist noch die db seite für blinde?

#32

Huhu Dragonfighter,
nein, die ist nicht mehr aktuell, es ist jetzt die 03065212888
Sonst ist alles gleich geblieben.
Der Hobbit ruht jetzt unter den Wurzeln von Yggdrasil, doch ihre Freude und Liebe fließen wie das Wasser der heiligen Quelle. Ein Teil unserer Sippe ist aufgebrochen, aber ihr Lachen hallt in den Hallen von Valhalla wider. Möge sie für immer in den Legenden leben, die wir weitertragen. 🗡️

#33

Transcription

Also bei Bahnhöfen, wo ich mich auskenne, Düsseldorf, Hauptbahnhof oder so, da brauche ich eigentlich keine Umstiegshilfe mehr, nur wenn ich wirklich mal mit dem ICE wegfahren muss oder so. Da ist das dann wirklich sinnvoll, aber so mit dem Nahverkehr und so brauche ich eigentlich keine Umstiegshilfe. Also das geht. Das ist quasi mein zweites Zuhause, der Düsseldorfer Hauptbahnhof.

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#34

hallos zusammen, die deutsche bahnseite für blinde is ja mehr als hinüber. aber kann mir jemand vlt ne alternative seite empfehlen, weil ich möchte bald mal wieder verreisen. und wie sind die verbindungen momentan zwischen mannheim und frakfur, und darüber hinaus?

#35

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Hallo Daniel, ich weiß ja nicht, ob du den DB-Navigator nutzt auf dem Handy. Das ist eigentlich somit das Einfachste. Also ich finde, der geht eigentlich nur im Nutz. Ich habe den jetzt auch mal gebraucht für eine Verbindung nach Nürnberg. Also ich finde eigentlich, dass das geht.

Christus zu lieben ist das, einzig ware, denn er wird dich nicht verlassen.

#36

Ich würde dir auch sehr feste zum DB Navigator raten. Er ist zugänglicher und gekaufte Fahrkarten kannst du auch automatisch abspeichern. Ist für Fernverkehr super.

#37

ich fahre ja mehr regio züge. aber ok dann probiere ich es mal mit dieser app, hab ich zwar auch schon vor x jahren runtergeladen, aber nur selten benutzt, weil sie mir irgendwie zu kompliziert war. aber vlt hat sie sich ja verbessert.

#38

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Naja gut, sie ist schon komplex, aber wenn man die App startet, ist man automatisch immer in der Suche und dann ist die im Prinzip so aufgebaut wie die Webseite auch, nur das Datum lässt sich ein. Naja, ein bisschen einfacher einstellen, sage ich mal, als auf der Webseite, aber es könnte noch besser gehen, finde ich, also ich hätte lieber ein Eingabefeld, also ein reines Eingabefeld, wo ich das Datum einfach eintrage, peng, fertig, nein, ein Kalender wird geöffnet, na gut, muss man sich wohl fügen dem Ganzen da. Und bei den Reisen sind dann auch die eingefügten Fahrkarten drin und so. An sich, und die Bahnkarte kann man auch reinhängen, wenn man eine hat, in die DB Navigator App, also Komfort Check-In oder sowas, das habe ich noch nicht genutzt, nee, das ist irgendwie kontaktloses Einchecken mit der Fahrkarte irgendwie, aber habe ich noch nie gemacht.

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#39

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Ja, hallo ihr Lieben, ja, da ich ja generell nur Regio-Züge fahre und selten Fernverkehr nutze ich den DB Navigator nicht. Ich nutze eine andere App, das ist eine eigentlich sehr gute Alternative, die nennt sich ÖPNV Navigator. Und das Schöne daran ist, dass der mir auch Busse und so alles anzeigt, was da alles fährt. Das heißt, ich brauche eigentlich nur an den Bahnhof, an der Station zu gehen, egal wo ich bin. So habe ich das halt erfahren, dass bei meinem Onkel da eine Bushaltestelle ist. Ich mache da einfach die App auf, dann kannst du... Dann kannst du halt sehen, bei den Haltestellen kannst du in der Nähe anzeigen und dann habe ich gesehen, oh, ist ja direkt eine Haltestelle da. Und dann sehe ich auch direkt hier, dass da ein Bus fährt oder was da fährt. Ist eigentlich eine richtig geile Sache, die nutze ich schon seit Jahren.

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#40

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aber wie gesagt wenn es mal im fernverkehr sein muss ja nutze ich natürlich auch den lpl von navigator hat man auch ein extra account bei der bahn angelegt ja was will ich dann da möchte auch mal der angriff nehmen wenn ich mal nach berlin fahrer weil das ist ja dann doch eine strecke wo man sich mal umsteigen würde mit nachverkehr und da würde sich das einfach besser lohnen einfach mit dem ic zu fahren von düsseldorf aus der fährt direkt durch flix trail habe ich jetzt noch nicht ausprobiert will natürlich eine günstigere althalle aber bei flix trail weiß nicht wieso mittlerweile da ist da wird meiner meinung nach das mit dem behinderten ausweis gar nicht akzeptiert oder anerkannt

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