Transkrypcja
Ja, also ich glaube, das habe ich wahrscheinlich auch nicht so bedacht, so diese, wahrscheinlich bin ich eher von Augsburg ausgegangen, die haben ja den Bahnhof ja neu gemacht, da gibt es so ein Oberdings und wahrscheinlich auch so ein Unterdings, also, wie auch immer, ihr wisst hoffentlich Bescheid, Wort für eine Gestörung gerade, wo man einfach wirklich so das Gefühl hat, ohne Scheiß, es verteilt sich, es verteilt sich und dann,
ja, erledigt und dann, also mir wäre es lieber, wenn sich so alles so ein bisschen verteilen würde und das ist halt einfach der Punkt, was halt in Zukunft beim Bau von solchen Bahnhöfen, Bushaltestellen etc. pp.,
was schlicht und ergreifend einfach berücksichtigt.
Berücksichtigt werden muss, damit, wenn es eh heißt, wir sollen weniger mit dem Auto fahren, wir sollten mehr mit den Öffentlichen fahren, das muss einfach strukturiert geplant sein, weil eben, dass man halt mal einen Zug später einrollt oder plötzlich auf einem anderen Gleis oder, oder, oder, gut, aber das muss einfach mit berücksichtigt werden, wenn Bahnhöfe gebaut werden oder wenn sie restauriert werden, renoviert werden,
wie auch immer.
Komplett, dass einfach dafür gesorgt werden muss, dass sich, dass sich in irgendwelchen Gleiswechseln der ganze ist, dass sich es dann verteilt, wirklich schön verteilt, dass jeder schnell zu seinem Gleis kommt,
weil genug Zeit bis alle.
Eingestiegen sind, verdröpfelt ja eh, also es ist einer so ein Punkt, egal ob jetzt Kopfbahnhof, Sackbahnhof, wer auch immer oder auch diese Sackbahnhof in Frankfurt, dass es dann so gestaltet werden soll, dass der nicht mehr so schief rumhängt und dass eben, wie gesagt, mehrere Bereiche, also Oberführung, Unterführung, wie auch immer, keine Ahnung, ihr wisst hoffentlich, was ich meine.
Das einfach, das so gestaltet wird, dass am Ende des Tages jeder gut zu seinem Gleis kommt, pünktlich zu seinem Gleis kommt, einfach mal, gut, es wird immer Gedränge geben, das ist mir klar, aber es wird, dass man einfach guckt, in Ruhe einsteigen, sich dann, wenn man eh schon im Zug sitzt, steht, wie auch immer,
in Ruhe seinen Sitzplatz suchen und dann einfach gemütlich dahin rollen, keine Ahnung, irgendwie Dinge erledigen, wie, keine Ahnung, wenn man noch irgendwelche Arbeiten hat, die dann fertig schreiben, wenn es geht und wenn das Fehlern anständig funktioniert.
Oder dass man auch sagt, so ein bisschen Musik.
Musik hören, Podcast, Fernsehen gucken, also halt Filme gucken, whatever, keine Ahnung, also dass man auch die Reisezeit sich auch nutzen kann, darf und soll, wie man sie braucht und das ist einfach der Punkt, was ich halt mir wünschen würde und gut, wenn man eh lange unterwegs ist, irgendwann fangen die Kinder halt das Nörgeln an,
ich glaube, dass man da auch gucken muss, kann, darf, wie auch immer, dass man sagt, gut, okay, dass man auch, ich drifte jetzt ein bisschen ab, tut mir leid, aber dass man sagt, gut, okay, dass man vielleicht noch einen Bereich einrichtet, wo die Kinder hin können, wo die sich untereinander austauschen können, wo sie ein bisschen spielen können, toben können, wie auch immer und
dann auch immer, dann zu ihren Eltern zurückkommen.
Wenn die dann halt am Zielbahnhof angekommen sind oder halt zum Umsteigen aus, dass sie dann, dass dann halt dann die Kinder wesentlich entspannter aussteigen, wesentlich entspannter dann quasi dann in den nächsten Zug und dann, wenn es halt ein Regio ist, das ist dann hoffentlich wahrscheinlich eh nicht mehr so lang, dass man halt dann sagt, gut, okay,
das geht.
Das geht auch noch so irgendwie ganz schnell und dann kommen die Kinder ganz entspannt und trotzdem aufgeregt am Zielort an oder sind auch froh, wenn sie dann zu Hause ankommen, wie auch immer, keine Ahnung.
Das sind einfach diese Punkte, wo ich auch sagen würde, auch als Deutsche Bahn, wenn man es wirklich richtig attraktiv machen will, dass von Grund auf vielleicht nochmal gewisse Dinge komplett nochmal umgedacht werden und
diese dann so weit, wie es halt geht, auch umsetzt, einfach, dass eben die Reisezeit auch mit eine schöne Zeit ist.
Die einen nutzen sie zum Arbeiten, die anderen nutzen sie zum Spielen, wie auch immer.
Tut mir leid, wenn ich da so richtig abschweife, aber das sind einfach diese Punkte.
Wenn ich jetzt, wenn mich jetzt jemand fragen würde, so als Erwachsene und ich glaube, es ist auch wichtig, wenn man sowas auch fragen,
Fragen.
Würde, sollte, würde, dass man auch die Kinder mit ins Boot holt, weil die, wenn die mit ihren Eltern verreisen, mit Verwandten, wen auch immer oder als Reisegruppe.
Dass da einfach auch so Dinge sind, wo auch man sagt, ja gut, ja nicht nur vor der Glotze vom Tablet hocken, über dem WLAN sich dann von der Deutschen Bahn noch irgendwelche Filmchen reinziehen.
Keine Ahnung, dass auch einfach.
Ein Ort geschaffen wird im Zug.
Und sei es erst von Anfang nur der ICE.
Wo man dann sagen kann, gut, okay, da schafft man halt einen Ort, da können, können sich Kinder untereinander austauschen.
Ja, wo fährst du hin, wo fährst du hin, komm, wir spielen zusammen, so.
Vielleicht bin ich da so ein bisschen old school angehaucht, ich weiß es nicht.
Aber letztendlich ist es so.
Ein, die eine Reisezeit.
Eine Reisezeit, egal ob das jetzt, ob da jemand regelmäßig fährt oder eher unregelmäßig, sollte trotzdem so gestaltet sein, dass man, dass es A, eine schöne Zeit ist und B, dass man die auch sinnvoll nutzen kann.
So sehe ich das.
Tut mir leid, wenn ich abgeschweift bin und keine Ahnung und ja.
Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.