Technik

PMR, Freenet und andere freie Funkanwendungen

Started by radiorobbe 31 posts last post 1 year ago Page 1 of 2

#1

Hallo zusammen,

ich dachte mir, ich fange mal ein Thema aus einer doch etwas anderen Technik-Ecke an. Wer von euch betreibt Funkgeräte? Es gibt ja verschiedene Funkanwendungen die frei zugänglich sind. CB-Funk dürften vor allem die jüngeren eher nicht mehr kennen, auch wenn es das tatsächlich noch gibt, und man dank der momentan erhöhten Sonnenaktivität wieder einiges hören kann. Habe einige Kurzwellen-Radios die zumindest den AM-Bereich des CB-Bands empfangen können, dazu noch ein einfaches Handfunkgerät mit 80 Kanälen FM und 40 Kanälen im AM-Modus. Der technische Aufwand, um wirklich gute Reichweiten zu haben ist bei CB-Funk natürlich sehr hoch, daher wird das heute auch kaum jemand mehr machen, und wenn dann eher die alten Hasen.

Ansonsten liegen hier noch PMR-Funkgeräte. Die haben zwar nur geringe Sendeleistung und Reichweite (je nach Bebauung bis zu 2 Kilometer), aber selbst bei mir auf dem Land ist damit immer wieder mal was zu hören. Sie sind auch sehr einfach zu handhaben, man muss keine großen Antennen aufbauen wie bei CB. Baufirmen nutzen es für ihre Einsätze, und natürlich hört man auch die Kinder-Funkgeräte. Es gibt dann noch den Freenet-Funk, der aber nichts mit dem Internet-Anbieter oder Fernsehen zu tun hat wie man meinen könnte. Das ist ein Frequenzbereich im 2-Meter-Band bei 149 kHz, der aber nur 6 Kanäle umfasst. Da ist PMR mit bis zu 16 Kanälen schon flexibler.

Amateurfunk wäre auch noch eine Variante, dafür benötigt man aber eine Lizenz zum mitfunken.

In Zeiten von Smartphone und Messengern wirken Funkgeräte ein wenig aus der Zeit gefallen, aber gerade wegen der einfachen Handhabung sind sie je nach Einsatzzweck immer noch sinnvoll. Es ist eben schon ein Unterschied, ob man für eine Sprachnachricht oder einen Anruf erst das Smartphone aus der Tasche holt, die App öffnet und den passenden Kontakt sucht, oder ob man einfach ein Funkgerät in die Hand nimmt, die Sprechtaste drückt und auf dem vorher vereinbarten kanal den gewünschten Gesprächspartner ruft. Selbst Sprachassistenten können da nicht mithalten. Es gibt fürs Smartphone natürlich sowas wie Zello, aber da ist man eben auch wieder auf die Verfügbarkeit von internet und des Dienstes selbst angewiesen. Wie sind eure Erfahrungen?
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#2

Eine Li´zenz zu holen, hatte ich mir mal überlegt, aber ich sollte mich erst einmal um wichtigere Sachen kümmern. XD
An sich sind mir CB und PMR ein Begriff, beides Jedermannfunk. Ich selbst hab keine dafür zugelassenen Geräte, aber u.a. mit Henning Gajek (Teltarif-Autor) stehe ich in Kontakt, der hat eines.
Religion ist Opium fürs Volk!

#3

Hab mir jetzt das Baofeng BF-88E gekauft, ein für Einsteiger wohl gut geeignetes PMR-Funkgerät. Jetzt hab ich echt lust darauf xd
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#4

Ich habe hier ein Pärchen Radioddity PR-T1. Die haben den Vorteil, dass man sie nicht erst noch programmieren muss um für andere Teilnehmer offen zu sein. Manche Geräte sind nämlich geschlossen, d. h. man kann zwar normal senden, hört aber keine anderen Geräte außer das jeweilige Gerätepaar. Sprachprompts haben sie auch, wobei das leider nur eine grobe Orientierung im Menü gibt.
Steffen

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#5

Habe auch noch ein Amateurfunkgerät stehen und auf die PMR- und Freenet-Kanäle programmiert, das nutze ich aber natürlich nur zum Hören und automatischen Scannen, weil das die PMR-Geräte von sich aus nicht so komfortabel können. Senden sollte ich damit nicht, mit 10 Watt auf den PMR-Kanälen zu pusten kommt nicht ganz so gut.
Steffen

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#6

Kannst du die Sprachprompts mal demonstrieren?
Bin mal gespannt, wie die von mir bestellten funktionieren. Von Baofeng hab ich zuvor auch schon gehört.
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Transcription

Ja, das können wir machen. Das ist nicht viel. Also für die 16 Kanäle, die das Ding kann, reicht es ja im Grunde. Der macht einmal ein Welcome. Genau, jetzt hat er Welcome gesagt und ich bin auf Kanal 2 und dann kann ich mich halt hier schön durchschalten. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 1. Genau, kann ich mir auf Kanal 1, ich mache mal mein anderes Gerät hier an. Ich habe noch das Amateurfunkgerät mit. Da bin ich auf der PMR 1, ist bei mir halt die Kanal 11 einprogrammiert. Kann dann beispielsweise hier schön auf die Ruftontaste drücken und einmal einen. Genau, dann ruft er und ich kann dann auch hier Test, 1, 2, 3, Test, Test, Test. Genau, ein Roger-Beep oder sowas hat das Ding leider nicht. Ja, Menü geht natürlich halbwegs. Das Problem ist, das ist ein rollendes Menü. Ah, okay, jetzt ist er wieder rausgegangen. Das ist ein rollendes Menü, also man landet nicht immer am Anfang, sondern man muss sich merken, wo man war. Aber Glück im Unglück, er sagt fast jeden Menüpunkt an. Den ausgerechnet nicht. Den auch nicht. Das sind diese DCS, C, T, SS, also diese Selektivrufgeschichten. Squelch, also die Rauschunterdrückung. Backlight-Select soll das heißen. Ja, ist ein bisschen schwer zu verstehen. Also, Beep-Prompt, also die Piepstöne, glaube ich, waren es. Genau. Vox, also kann das Ding auch Sprachaktivierung. Muss man nicht die Push-to-Talk drücken. Sollte man natürlich nicht zu schwach oder stark einstellen. Power. Power kann man dann auch noch auf Low stellen, damit er nicht zu viel Akku verbraucht. Dual Standby, weiß ich jetzt nicht genau, was das war. Ich glaube, das war dieses Dual Watch, also dass er zwei Kanäle gleichzeitig überwacht. Channel Bandwidth. Save Mode. Was auch immer das war. Irgendetwas mit Transmit Over. Busy Lockout. Busy Lockout. Da kann man einstellen, dass er bei besetzten Kanälen nicht senden kann. Menu. Was ist das hier? Ah, hier sind die Ruftöne. Genau, das sind zehn Stück. Cancel. Äh. Das weiß ich jetzt nicht, was das ist. Cancel. Man kommt hier aber immer wieder zurück, also man kann sich jetzt nicht... Voice Prompt. Voice Prompt, die kann ich jetzt auf Chinesisch umstellen, wenn ich das will. Cancel. Mache ich aber natürlich nicht. Cancel. Cancel. So. Ja, viel kann man in dem Menü ohnehin nicht machen, also von daher ist es jetzt nicht so dramatisch, dass der nur die Hälfte spricht. Ähm, Monitortaste. Dann rauscht das ordentlich. Radio kann er auch, so. Sogar ein verhältnismäßig guter Empfang, also ich hab mal durchscannen lassen, der kriegt hier teilweise sogar Sender ran, die nicht unbedingt Ortssender sind. Ja, also für 30, 40 Euro oder was diese Kiste gekostet hat, ist das schon ordentlich. Ja, das Amateurfunkgerät hat auch ein paar Voice Prompts, der spricht sogar ein bisschen mehr. Aber... Ja. So kann man sich zumindest mal orientieren, auf welchem Kanal man ist und so.

Steffen

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#8

Es gibt ja glaub auch Android-Telefone mit eingebauten Funkmodulen, nur weiß ich jetzt nicht, welche Frequenz.
Religion ist Opium fürs Volk!

#9

Ja beispielsweise das Unihertz Atom XL hat ein DMR-Funkgerät verbaut, also digitaler Amateurfunk. Dann gab es noch das Ulefone Armor 3WT oder so ähnlich, das hatte ein analoges Funkmodul für das 70-Zentimeterband dabei.
Steffen

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#10

Du meinst in deinem zweiten Beitrag sicher CTCSS, was man bei vielen Geräten auch deaktivieren kann.
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#11

Transcription

Hallo Leute, das ist eigentlich aus EQSO geworden, bzw. gibt es dafür mittlerweile irgendein Nachfolgeprojekt. Es gab ja mal EQSO als Windows-Anwendung, wo man sich dann auf einen EQSO-Server draufschalten konnte, zum Beispiel so etwas wie pmr446.cbfunk.de und da hatte man dann auch unterschiedliche Räume und da waren dann nicht nur andere Leute drauf, die auch EQSO benutzt haben, sondern tatsächlich auch irgendwelche Gateways, die dann mit, was haben die denn benutzt, Packet-Modems, nee. Die Packet-Modems, die haben da auch eine Gateway-Software gehabt und haben das Funkgerät einmal an die Soundkarte und einmal per Seriell oder per USB an den Rechner angeschlossen, sodass die Software dann nämlich die Sendetaste bedienen kann und dann haben die sozusagen um sich rum auch das alles abgestrahlt bzw. abgehört, was da im Chatraum auf dem Netz los war. Jedes Mal, wenn irgendjemand in den Raum gesprochen hat, dann haben diese Gateways bzw. die Software da drauf quasi die Sendetaste von diesen Relais-Funkgeräten, möchte ich sie mal nennen, gedrückt und die haben dann alles rausgeblasen, was da abging in dem Raum. Und wenn der dann zu Ende gesprochen hatte, dann gingen die Funkgeräte wieder auf Empfang und dann konnte man, sozusagen, dann konnten auch Leute Menschen, die im Dunstkreis dieses Gateways waren, mit ihren ganz normalen Funkgeräten in diesem Raum mitsprechen und das war eigentlich auch nicht schlecht. Da habe ich damals als Zeuge ein paar Personen gesehen,女-Software. des Elbhochwassers 2003, dann auch Sachen mithören können auf diesem pmr446.cbfunk.de. Da haben die sich dann da koordiniert und haben da mit ihrem Funk rumgemacht. Und das ist ja tatsächlich auch eine sehr sinnvolle Sache, weil man dazu eben nicht irgendwelche Mobilfunkmasten oder dergleichen braucht, die man dann erst aufstellen müsste oder so. Sondern es ist relativ katastrophenfest, so ein Funk, so ein Mesh-Netz. Naja. Und von daher glaube ich auch nicht, dass der klassische CB-Funk oder der klassische Funk so bald aussterben wird, weil er eben nicht auf Infrastruktur angewiesen ist. Quasi wie ein Ad-hoc-Netzwerk, wenn man so will. Und wenn man sowas eben mit relativ wenig Aufwand auch ins Internet bringen kann, dann braucht man eigentlich nicht. pmr446.cbfunk.de. Also eQSO, ich habe den Abgesang von eQSO damals noch miterlebt, ich weiß aber nicht mehr, wie das Nachfolgeprojekt hieß. Irgendwas mit Watch. Es ging dann auch darum, Bilder zu übertragen. Und ich hatte eine, irgend so eine Alpha oder so. Und ich habe dann auch ein paar Bilder. Und ich habe dann auch ein paar Bilder. Und ich hatte eine, irgend so eine Alpha oder so. Beta oder so Software davon. Auch mal, aber die war dann nicht barrierefrei. eQSO war wenigstens noch barrierefrei. Hat auch relativ wenig Bandbreite im Netz benutzt. Also 3 Kb pro Sekunde, 2 Kb, 3 Kb pro Sekunde. Könnte man also durchaus auch ähm mit einer... hätte man also durchaus auch mit einer ganz klassischen Modemverbindung aufziehen können. War also recht datensparsam. Vielen Dank.

#12

Transcription

Guten Morgen, ich kam mal ein altes Topic hervor, denn ich habe ein neues PMR und Freenet Gerät in meiner Sammlung. Und zwar das Albrecht Tech Talk Duo. Ist eigentlich ein bisschen zu teuer für den Spaß, aber mir gefiel das Gerät. Ist ein kombiniertes Gerät, es kann also Freenet und PMR Frequenzen. Hat sogar Sprachansagen, wenn auch nicht viele, aber sie gehen. Ja, kann sogar Deutsch in dem Fall. Die Kanäle werden angesagt, also man weiß wo man ist. Genau, von 16 springt es auf 21, das ist quasi der Freenet Bereich, der wird ab 21 eingespeichert. Und dann sind wir wieder auf der 1. Die Menüs werden leider nicht angesagt, obwohl ich dachte, dass es der Fall wäre. In der Anleitung stand, dass es viele Sprachansagen hätte. Ist nicht so ganz die Wahrheit, aber gut, was tut man nicht alles fürs Marketing. Man kann sich trotzdem orientieren in den Menüs, wenn man der Anleitung folgt. Die Anleitung listet die Menüpunkte nach Reihenfolge auf, wie sie tatsächlich auch auf dem Display erscheinen. Und das Menü ist nicht rollend, das heißt, wenn man ins Menü einsteigt, dann landet man immer oben. Und wenn man eine Ebene zurück geht, landet man dort, wo man zuletzt war. Also man kann sich eigentlich nicht so schnell verlaufen, wenn man sich jetzt nicht ganz blöd anstellt. Man muss sich natürlich ein bisschen einarbeiten, aber prinzipiell funktioniert es. Ja, das Gerät selbst hat so die Standardfunktionen, die man erwarten würde. Es hat zwei Sendetasten, eine für den primären Kanal, eine für den sekundären Kanal. Da kann man beispielsweise ihm sagen, dass er primär auf PMR lauschen soll und sekundär auf Freenet. Und dann kann man wirklich diese beiden Sendetasten für zwei Bänder getrennt umschalten. Und hat dann die Möglichkeit, auch die Frequenzen zum Hören umzuschalten. Das hat eine 10er Tastatur. Man kann die Kanäle also auch direkt anwählen. Über der 10er Tastatur ist links die Menü-Taste. Daneben eng zusammen die Plus- und Minus-Tasten für die Kanalwahl und rechts dann die Exit-Taste. Beziehungsweise, wenn man aus dem Menü raus ist, schaltet man damit die Primär- und Sekundärfrequenz um. Genau. Wie gesagt, die Ansagen sind sehr rar. Ist ein bisschen schade. Ich hätte mir schon gewünscht, dass es ein bisschen mehr ansagt, aber dem ist dann eben nicht so. An der Seite befinden sich neben den Sendetasten darunter, besser gesagt, noch eine frei programmierbare Taste. Und zwar kann man dort wählen, ob man Monitor, Scan-Funktion oder UKW-Radio haben möchte. Ich habe jetzt beispielsweise das so programmiert, dass die, wenn man sie kurz drückt, ist Monitor. Da hört man also, was auf dem Kanal gerade los ist. Da schaltet es dann kurz die Raussperre aus. Und lang gedrückt macht er das UKW-Radio an. Genau, das ist natürlich auch da. Dann haben wir ganz oben an der Seite ist noch eine Taschenlampen-Funktion. Zack. Oh, seht ihr das? Blinkt schön. Ne, seht ihr natürlich nicht. Und wenn man die Taschenlampentaste lang drückt, dann heult die Sirene los. Sehr schön. Solche Spielereien haben die Geräte meistens. An der anderen Seite ist ein Headset-Anschluss mit Kenwatch. Steckerbelegung. Man kann also sogar ein Programmierkabel anschließen, wenn man das hat. Ich habe zwar eins hier, aber das funktioniert aktuell leider nicht unter Windows 11. Es gibt auch eine Programmiersoftware von Albrecht. Ja, im Grunde gibt es da nicht so viel zu dem Gerät zu sagen. Die Antenne ist natürlich fest verdrahtet. Die kann man nicht entfernen, geschweige denn gegen eine bessere Antenne austauschen. Das ist bei solchen Geräten nicht vorgesehen. Einen Gürtelclip hat man. Akku ist austauschbar. Der ist so ein bisschen verschraubt hinten, weil das Gerät wasserdicht ist. Ja, eine schöne Ladeschale hat man. Man kann die Akkus entweder per USB-C aufladen oder über die Ladeschale. Da ist dann nochmal so ein extra Steckerlader. Genau, ich meine, das ist doch eigentlich ganz gut. Ja, wie gesagt, es ist ein bisschen teuer eigentlich für das, was ich hier mache, weil so viel ist nicht auf PMR zu kaufen. Also, ich weiß nicht, ob man das hier mal hören kann. Und auf Rien hat es schon gar nicht. 26, 25, 24, 23, 22, 21. Also, ich könnte jetzt hier theoretisch rufen, aber ich glaube nicht, dass da irgendwas passiert. Ein allgemeiner Anruf, ein allgemeiner Anruf. Die Station-Radio-Robber lauscht. Watcher-Beep geht auch. Ja, aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass da irgendwas passiert. Hier ist nicht so viel los auf Rien hat und ich sitze so ein bisschen im Tal der Ahnungslosen. Also, was Funk angeht, kommt hier nicht so wahnsinnig viel durch. Gut, das ist also das Gerät. Albrecht Tech Talk Duo kostet bei Amazon beispielsweise so um die 130 Euro momentan.

Steffen

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#13

Klingeln kanns offenbar nicht, oder?
Klingt aber trotzdem nach ner alternative zu meinen Baofengs.
Zum Preis: Albrecht lässt sich wahrscheinlich auch für den Namen bezahlen, die sind ja auch im CB-Funk usw. ziemlich bekannt.
Ist ggf. mit Firmwar-Updates zu rechnen? Vielleicht tut sich noch etwas bzgl. Sprachprompts.
Religion ist Opium fürs Volk!

#14

Nein, gibt nur diese Sirene, da kann man im Menü auch einstellen dass sie auf dem aktuell eingestellten Kanal übertragen werden soll. Firmwareupdates gibt es aktuell noch nicht, aber immerhin kann man sich eine Programmiersoftware herunterladen, die sogar einigermaßen bedienbar ist. Allerdings ist die nur für Kanallisten und einige Geräteeinstellungen vorgesehen soweit ich das rausfinden konnte. Müsste mir nur ein neues Programmierkabel besorgen, mein aktuelles funktioniert unter Windows 11 nicht mehr.
Steffen

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#15

Wie kann denn ein Kabel (Hardware) vom System (Software) abhängen?
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#16

Es ist ein USB-Kabel mit einem sogenannten Kenwood-Stecker am anderen Ende, der in den Headset-Anschluss des Gerätes gesteckt wird. Der USB-Stecker emuliert einen Com-Port. Offenbar hat Windows 11 bestimmte Treiber nicht mehr an bord, sodass dieser Port nicht mehr korrekt funktioniert. Albrecht selbst bietet auch ein solches Kabel an, habe aber noch nicht rausbekommen ob es schon Windows-11-tauglich ist. Notfalls setze ich mir halt schnell eine Windows10-VM auf und reiche das USB-Kabel durch, das sollte dann ja eigentlich laufen.
Steffen

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#17

Ja, den besagten Stecker kenn ich.
Für solche Geschichten hab ich vor Allem früher mehrere VMs angelegt und die dem Verwendungszweck entsprechend benannt. Virtualisierung ist ein Segen! xD
Religion ist Opium fürs Volk!

#18

Aber das war ein echt guter Tipp, das Teil werd ich mir definitiv besorgen! Amazon selbst hat (stand gestern) aber nur noch 4.
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#19

Ich denke mal da wird es Nachschub geben, das Gerät kam ja erst dieses Jahr auf den markt.
Steffen

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#20

Wäre auf jeden Fall toll! Wünschenswert wäre eine Erweiterung der Sprachprompts, nach Möglichkeit nicht mit der Notwendigkeit verbunden, sich den Nachfolger kaufen zu müssen. Ob Firmware-Updates überhaupt vorgesehen sind, steht da was zu im Handbuch?
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