Technik

PMR, Freenet und andere freie Funkanwendungen

Started by radiorobbe 31 posts last post 1 year ago Page 2 of 2

#22

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so hallo alle zusammen ja was das Thema Funkgeräte angeht bin ich auch tatsächlich leider muss ich sagen erst seit ein paar Wochen wirklich interessiert das heißt ja ich habe jetzt eben dank Robbets Tipp auch das Albrecht Tektop Duo gekauft allerdings wollte ich noch ein Testgerät haben ein zweites Gerät was billig zu haben ist naja und da bin ich ganz einfach auf das Retevis RB669 gekommen auch ein Dualgerät und da bin ich ganz einfach auf das Retevis RB669 gekommen auch ein Dualgerät mit Freenet und PMR hat sogar auch Sprachprompt also man kann ja mal ein bisschen hören Strom an das ganze Ding hat kein Display nur ein Lautsprecher und ein Mikrofon an der Seite rechts ist auch ein Kenwood Stecker der Akku ist nicht verschraubt allerdings auch mit USB-C aufladbar oder in der Ladeschale es hat jetzt gesagt Strom an und 1 das heißt er ist auf Kanal 1 er sagt leider nicht ob es PMR oder Freenet ist oben hat das Ding links die Antenne fest verschraubt in der Mitte einen Kanalregler also da kann man mal 4 5 6 7 8 9 10 13 12 15 14 16 genau bis 16 geht das die 16 PMR Kanäle und das kann eben auch Freenet umgestellt werden rechts neben dem Kanalschalter befindet sich der Lautstärke und An- und Ausschalter hat auch ein Gürtelclip mit dabei kommt als Paar für 40 Euro ungefähr links hat es ein eine Sprechtaste hallo hallo ähm Strom an naja 1 man darf es nicht zu leise drehen ansonsten geht es aus so wir sind jetzt auf dem Kanal 1 das Problem ist man kann jetzt hier noch unterhalb der Sprechtaste bei kurzem drücken kommt die VOX Funktion VOX an VOX aus sagt er auch VOX an VOX aus es hat keine wirkliche Menü Taste nur wenn man diese Taste unterhalb der Sprechtaste lang gedrückt PMR PMR er hat EMR gesagt weil es ein bisschen abgeschnitten ist und nochmal lang gedrücken Freenet Freenet das heißt PMR 16 Kanäle ist ganz klar aber dann habe ich mal eine Frage wieso hat man 16 Kanäle auf Freenet nun ja man muss sich das hier mal vorstellen wie 6 und dann Kanal 7 ist dann wieder Freenet Kanal 1 und so weiter 6 bis 12 und 13 14 15 16 ist leider ein bisschen blöd gelöst weiß ich selber aber so wollten die es halt machen genau und die Qualität ist eigentlich ganz ok man sollte allerdings dabei bedenken dass das ganze ich glaube DCS Codes eingestellt hat oder CTCSS Codes auf jeden Fall hört das Gerät nicht alles was auf der Frequenz ist manchmal wie schon aber auch manchmal nicht das heißt da muss ich mir auch mein Programmierkabel besorgen ich habe ja noch Windows 10 und dementsprechend mal schauen genau aber es ist ein ganz gutes Ersatzgerät um das Allrecht Tektok Duo mal ein bisschen zu testen ob das so funktioniert genau und ja was hat das noch eigentlich gar nichts mehr wie gesagt Ladeschale Akku ist mit so einem ich schalte es mal aus Akku ist mit so einem hier kann man so anziehen da ist unten so eine Art Klickverschluss kommt mit einem Gürtelclip eine Handschlaufe und auch in einem Paar sind auch zwei Headsets mit dabei mit Kennwortstecker das ist auch ganz interessant genau falls ich das irgendwie mal zum Laufen bekommen dass die direkt über die über mein Laptop dass ich da mal die Sounds einfallen kann kann ich mal das Albrechts und das Retevis RB6 6-9 oder 6-9-9 ich weiß es gar nicht mehr gerade kann ich das mal testen genau tschüss

404, Elten Signature not found.

#23

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Und was noch ganz wichtig zu beachten ist, das ganze Ding hat auch eine Programmiersoftware, die kostenlos erhältlich ist.

404, Elten Signature not found.

#24

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so ich habe jetzt vom dennis tatsächlich mal das tech talk duo geliehen danke an dieser stelle noch mal ja das ist ein schönes gerätchen ich kann auch vor allem das belegen von zwei kanälen es muss ja nicht mal freenet und pmr sein es können auch zwei freenet oder zwei pmr kanäle sein das finde ich vor allem genial und das handbuch ist wirklich selbsterklärend also wirklich sehr strukturiert das gefällt mir das ukw funktioniert auch ich kann sogar die frequenz eingeben was weiß ich 105,6 jetzt habe ich 9 gemacht ups egal kommt da trotzdem was durch weil man kann ja hier generell frequenzen eingeben also vor allem wenn ich jetzt im ok startbildschirm bin und die funkfrequenz also für den pmr oder freenet kanal eingeben will und beim radio geht es auch wobei das sternchen als komma zeichen oder punkt zeichen dient als trennzeichen also zum beispiel 105 sternchen 3 oder 94 sternchen 6 solche geschichten genau das noch mal so nebenher erwähnt also im scan ist auch schön dass ich hier nicht selber gucken muss ob und wenn ja wo was los ist falls ich die absicht habe mit fremden zu funken in der regel weiß ich ja mit wem ich reden will

Religion ist Opium fürs Volk!

#25

Das Komma muss man aber im UKW-Betrieb nicht mit eingeben, es geht z. B. auch 1056 oder 880. Da der Frequenzbereich ohnehin nur von 65 bis 108 mHz reicht kommt es zu keinem Durcheinander und die Frequenzen werden als ganze Zahlen angenommen.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

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Ich habe übrigens für unsere Ortszeitung mal einen kurzen Artikel zum Thema Jedermannfunk verfasst, der kommenden Monat erscheint. Der Text ist wegen des technisch überwiegend nicht gerade versierten Publikums absichtlich sehr allgemein gehalten, aber vielleicht interessiert es ja trotzdem auch in dieser Runde jemanden für den Einstieg.

## Wissenswertes über den Jedermannfunk

Habt ihr schon mal etwas von Preppern gehört? Es ist die Bezeichnung für eine nach außen hin etwas verschroben wirkende Gruppe von Menschen, über die Wikipedia Folgendes schreibt: Prepper (abgeleitet von englisch to be prepared für bereit sein bzw. dem englischen Pfadfindergruß Be prepared für „Sei bereit!“ oder „Allzeit bereit“) bezeichnet Personen, die sich mittels individueller Maßnahmen auf verschiedene Arten von Katastrophen vorbereiten. Dies geschieht beispielsweise durch Einlagerung bzw. eigenen Anbau von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen an bestehenden Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Funkgeräten, Wertgegenständen und Edelmetallen, Waffen und anderem. Außerdem werden Fähigkeiten in den Bereichen Erste Hilfe, Survival und Bushcrafting, körperliche Fitness und Selbstverteidigung trainiert.

Durch den Krieg in der Ukraine und die zeitweise unsichere Gasversorgung ließen die düstersten Katastrophenszenarien auch außerhalb der Prepper-Szene nicht lange auf sich warten. Dass es inzwischen anders gekommen ist und keine monatelangen Stromausfälle die öffentliche Ordnung zusammenbrechen lassen, haben sicher nicht nur die Optimisten unter uns erwartet. Was aber, wenn tatsächlich einmal grundlegende Errungenschaften unserer zivilisierten Welt für längere Zeit ausfallen sollten? Stürme und Überschwemmungen sind bekanntlich längst nicht mehr nur Stoff für Hollywood-Filme. Es kann also nicht schaden, sich neben den üblichen Vorräten auch mit dem einen oder anderen Haushaltsutensil einzudecken, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Wer glaubt, bei einem Stromausfall wenigstens noch sein Smartphone für einen Hilferuf nutzen zu können, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat gezeigt, dass der Mobilfunk nicht zuverlässig funktioniert oder sogar ganz ausfallen kann. Aber es gibt tatsächlich Funkanwendungen, die ganz ohne Internet auskommen, und bei richtiger Vorbereitung sogar einen tagelangen Stromausfall überstehen würden.

Die Rede ist vom sogenannten Jedermannfunk, den es in verschiedenen Formen gibt. Ältere Leserinnen und Leser werden sich bestimmt noch an die wilden 90er Jahre erinnern, als der CB-Funk in Ostdeutschland Einzug hielt und in fast jeder Straße auf mindestens einem Hausdach eine mehr oder weniger riesige Antenne als Statussymbol prangte. CB-Funk gibt es auch heute noch, allerdings ist die Anschaffung einer brauchbaren Funkanlage mitunter sehr teuer und steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen. Wesentlich günstiger sind dagegen die so genannten PMR-Funkgeräte. Sie können von jedermann ohne postalische Anmeldung genutzt werden und es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen. Als bunte Kinder-Walkie-Talkies, robust und wasserdicht für Outdoor-Aktivitäten oder als kostengünstiger Betriebsfunk auf Baustellen. Die Reichweite auf den 16 nutzbaren Kanälen ist zwar je nach Umgebung sehr begrenzt, aber für die nachbarschaftliche Kommunikation reicht es allemal. Größere Entfernungen können mit den ebenfalls kostenlos nutzbaren Freenet-Funkgeräten überbrückt werden, die auf nur 6 Kanälen, dafür aber mit doppelter Leistung senden. Die Stromversorgung der Funkgeräte erfolgt über austauschbare Akkus und dank USB-Anschluss können sogar die von Smartphones bekannten Powerbanks verwendet werden, um für tagelangen Stromnachschub zu sorgen.

Man kann also auch ohne Strom und Internet aus der Ferne erreichbar sein, und sei es nur für die eigene Nachbarschaft. Aber es braucht keine Katastrophe, um etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht liegt in unserer schnelllebigen Zeit genau darin der Reiz, eine Kommunikationsform zu nutzen, die ganz ohne Smartphone oder Computer auskommt? Und im Grunde ist es gar nicht so viel anders als bei WhatsApp, Telegram und Co. Zwar bleibt der Datenschutz bei solchen Ortsgesprächen auf der Strecke, da jeder in Reichweite mithören kann, aber dafür schaut einem niemand über die Schulter und blendet passende Werbung auf dem Display ein. Also: Vielleicht hört man sich ja mal über den Äther, die Station Radiorobbe lauscht auf allen Kanälen!

Steffen Schultz
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#27

Hi zusammen,

ich hab seit kurzem auch ein Rediwis RT24 für PMR Funk mit 19 Kanälen. Leider suche ich mich bei Amazon dumm und dusslig, um ein brauchbares Datenkabel zur Programierung zu finden. Das was ich hier hab passt zwar in die Anschlussbuchse aber mehr auch nicht die Software wo ich grad nicht weiß wie sie heißt von Rediwis erkennt das Gerät einfach nicht wenn man in der Software auf Gerät suchen oder so ähnlich geht. Ich hab die Software grad nicht drauf. Ärgert mich aber schon, weil ich nur mit dem Kabel den Rauschabstand verringern kann.

Vielleicht gibts ja auch Geräte ohne Software die eine Sprachausgabe haben, die die Kanäle ansagt.

Danke vorab für Tipps welches Kabel ich nehmen kann oder ne Andere Software oder nen anderes Gerät.


Lg Rene
Bis denne danne.

#28

Die aktuellen Programmierkabel scheinen noch nicht mit Windows 11 zu funktionieren, du brauchst entweder einen Rechner auf dem Windows 10 läuft oder eine virtuelle Maschine mit Windows 10, in der du dann das Kabel als USB-Gerät durchreichst. Falls du ein ARM-System mit Windows betreibst (gilt z. B. auch für neuere Macs oder Copilot-PCs) könnte es auch Treiberprobleme geben, da nutzt eventuell auch eine VM nicht viel.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#29

Sofern er online ist, gib gern mal bescheid.
Erwähnen können hätte man ggf. noch, dass im Notfall auch auf nicht freien Frequenzen gefunkt werden darf (mit Amateurfunkgeräten z.B.). Wenn das nicht wieder zu technisch ist.
Wenn du Glück hast, hörst du nicht nur jemanden (insbesondere nach dem lesen des Artikels), sondern wirst auch gehört, Stichwort CTCSS. Hatte schon Kinder, bei denen ich tatsächlich durchkam xD
-- (radiorobbe):
Ich habe übrigens für unsere Ortszeitung mal einen kurzen Artikel zum Thema Jedermannfunk verfasst, der kommenden Monat erscheint. Der Text ist wegen des technisch überwiegend nicht gerade versierten Publikums absichtlich sehr allgemein gehalten, aber vielleicht interessiert es ja trotzdem auch in dieser Runde jemanden für den Einstieg.

## Wissenswertes über den Jedermannfunk

Habt ihr schon mal etwas von Preppern gehört? Es ist die Bezeichnung für eine nach außen hin etwas verschroben wirkende Gruppe von Menschen, über die Wikipedia Folgendes schreibt: Prepper (abgeleitet von englisch to be prepared für bereit sein bzw. dem englischen Pfadfindergruß Be prepared für „Sei bereit!“ oder „Allzeit bereit“) bezeichnet Personen, die sich mittels individueller Maßnahmen auf verschiedene Arten von Katastrophen vorbereiten. Dies geschieht beispielsweise durch Einlagerung bzw. eigenen Anbau von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen an bestehenden Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Funkgeräten, Wertgegenständen und Edelmetallen, Waffen und anderem. Außerdem werden Fähigkeiten in den Bereichen Erste Hilfe, Survival und Bushcrafting, körperliche Fitness und Selbstverteidigung trainiert.

Durch den Krieg in der Ukraine und die zeitweise unsichere Gasversorgung ließen die düstersten Katastrophenszenarien auch außerhalb der Prepper-Szene nicht lange auf sich warten. Dass es inzwischen anders gekommen ist und keine monatelangen Stromausfälle die öffentliche Ordnung zusammenbrechen lassen, haben sicher nicht nur die Optimisten unter uns erwartet. Was aber, wenn tatsächlich einmal grundlegende Errungenschaften unserer zivilisierten Welt für längere Zeit ausfallen sollten? Stürme und Überschwemmungen sind bekanntlich längst nicht mehr nur Stoff für Hollywood-Filme. Es kann also nicht schaden, sich neben den üblichen Vorräten auch mit dem einen oder anderen Haushaltsutensil einzudecken, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Wer glaubt, bei einem Stromausfall wenigstens noch sein Smartphone für einen Hilferuf nutzen zu können, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat gezeigt, dass der Mobilfunk nicht zuverlässig funktioniert oder sogar ganz ausfallen kann. Aber es gibt tatsächlich Funkanwendungen, die ganz ohne Internet auskommen, und bei richtiger Vorbereitung sogar einen tagelangen Stromausfall überstehen würden.

Die Rede ist vom sogenannten Jedermannfunk, den es in verschiedenen Formen gibt. Ältere Leserinnen und Leser werden sich bestimmt noch an die wilden 90er Jahre erinnern, als der CB-Funk in Ostdeutschland Einzug hielt und in fast jeder Straße auf mindestens einem Hausdach eine mehr oder weniger riesige Antenne als Statussymbol prangte. CB-Funk gibt es auch heute noch, allerdings ist die Anschaffung einer brauchbaren Funkanlage mitunter sehr teuer und steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen. Wesentlich günstiger sind dagegen die so genannten PMR-Funkgeräte. Sie können von jedermann ohne postalische Anmeldung genutzt werden und es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen. Als bunte Kinder-Walkie-Talkies, robust und wasserdicht für Outdoor-Aktivitäten oder als kostengünstiger Betriebsfunk auf Baustellen. Die Reichweite auf den 16 nutzbaren Kanälen ist zwar je nach Umgebung sehr begrenzt, aber für die nachbarschaftliche Kommunikation reicht es allemal. Größere Entfernungen können mit den ebenfalls kostenlos nutzbaren Freenet-Funkgeräten überbrückt werden, die auf nur 6 Kanälen, dafür aber mit doppelter Leistung senden. Die Stromversorgung der Funkgeräte erfolgt über austauschbare Akkus und dank USB-Anschluss können sogar die von Smartphones bekannten Powerbanks verwendet werden, um für tagelangen Stromnachschub zu sorgen.

Man kann also auch ohne Strom und Internet aus der Ferne erreichbar sein, und sei es nur für die eigene Nachbarschaft. Aber es braucht keine Katastrophe, um etwas Neues auszuprobieren. Vielleicht liegt in unserer schnelllebigen Zeit genau darin der Reiz, eine Kommunikationsform zu nutzen, die ganz ohne Smartphone oder Computer auskommt? Und im Grunde ist es gar nicht so viel anders als bei WhatsApp, Telegram und Co. Zwar bleibt der Datenschutz bei solchen Ortsgesprächen auf der Strecke, da jeder in Reichweite mithören kann, aber dafür schaut einem niemand über die Schulter und blendet passende Werbung auf dem Display ein. Also: Vielleicht hört man sich ja mal über den Äther, die Station Radiorobbe lauscht auf allen Kanälen!

Steffen Schultz

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Religion ist Opium fürs Volk!

#30

@etno auf welchem Kanal denn? :D
404, Elten Signature not found.

#31

Verschieden.
Religion ist Opium fürs Volk!