Hallo, hier ist nochmal der Carmen und ich habe mal eine Frage an euch.
Was findet ihr denn eigentlich besser, Draws oder NVDA?
Also ich persönlich nutze ja seit jetzt schon wieder fast einem Jahr, nutze ich eigentlich nur noch NVDA,
weil erstmal, weil man Draws für viele Audio Games beenden muss, weil die nicht funktionieren.
Bei Draws ist es nämlich so, oder ich glaube nicht, dass das so in der Art ist,
dass wir das Problem erklären, bei Draws ist es so, dass er die Pfeiltasten nur ins Programm weitergibt,
wenn er eine Reaktion bei den Pfeiltasten feststellen kann, was bei Audio Games nicht immer der Fall ist.
Das heißt, teilweise gibt er dann die Pfeiltasten gar nicht richtig weiter
und muss dann mal für jede einzelne Taste dieses Durchreiche-Kommando drücken, was ziemlich nervig ist.
Das macht NVDA nicht und dann verlangsamen Draws noch den PC-Extrems
und es braucht nicht immer einen PC, der besonders viel Leistung hat,
denn sonst...
läuft's Draws dann nicht richtig.
Dann ist dann natürlich noch der Preis und, ja, mit Elden Love Draws übrigens auch nicht,
dann hat Draws, jedenfalls ist es ja Draws 15 das noch, eine miserable Sapir-Unterstützung,
also die war überhaupt nicht gut.
Ähm, man brauchte für sämtliche Programme Skripts und kostenlose Add-Ons,
das gab schon Add-Ons, aber es gab nicht so, wie es bei NVDA lief, dass du halt einfach dir solche Add-Ons holen konntest.
Schreck in dein eigenem Machen.
Ähm...
Und...
Was VNVDA erhalte ist, du kannst auf jeden Rechner zum Lauf bringen,
es bringt eine gute Sapir-Unterstützung mit, es bringt die ESPY mit,
hingegen nimmst du auch die Eloquence, die nicht so gut ist
und bei der ESPY kannst du auch mehr einstellen, es gibt mehr kostenlose Stimmen,
weil du halt auch die Sapir-Sachen gut zugreifen kannst
und da sind noch ein paar andere Sachen.
my german blog karmienmedias.wordpress.com LINELINE
Also ich nutze jetzt seit einem knappen halben Jahrzehnt schon NVDA mit Braille-Unterstützung und für mich ist das vollkommen ausreichend.
Gut, JAWS hat noch einige Punkte, die bei NVDA nicht so gut entwickelt sind, beispielsweise die Braille-Unterstützung, also die Braille-Darstellung vor allen Dingen.
Gerade so diese Flächendarstellung, wo man dann tatsächlich ungefähr so eine physische Vorstellung davon hat, wie die Elemente auf dem Bildschirm angeordnet sind.
Das hat NVDA nicht so ausgeprägt. Man kann es einschalten, indem man auf die Bildschirmdarstellung umschaltet und dann macht er auch in der Braille-Darstellung ein bisschen was anders.
Aber es sieht halt nicht so schön aus wie bei JAWS. Auch die Braille-Attribute sind bei NVDA noch nicht so ausgeprägt.
Aber ansonsten kann ich eigentlich nichts finden, was jetzt wirklich bei NVDA grob nachteilig wäre und was JAWS besser machen würde.
Also ich würde auf alle Fälle NVDA dem JAWS vorziehen, allein schon aus finanziellen Gründen.
Auch wenn man es sich vielleicht von der Kasse finanzieren lassen kann, aber nö, keine Ahnung.
Also für das, was ich mache...
Dann reicht NVDA völlig aus und kommt teilweise auch mit Anwendungen klar, wo JAWS auch nicht so gut klarkommt.
QT-Anwendungen waren beispielsweise lange mit JAWS nur unzureichend zu bedienen, während NVDA das schon relativ lange konnte.
Und NVDA ist sehr schnell hinterher, was die Entwicklung neuer Features angeht.
Also die passen sich auch relativ schnell an.
NVDA ist der erste Screenreader gewesen, der mit Windows 10 sofort klarkam.
Und dadurch, dass pro Jahr irgendwie drei bis vier Versionen rauskommen, gibt es auch sehr schnell Anpassungen an die neuen Windows 10 Updates und so.
Also allein deswegen lohnt sich das echt mit NVDA zu arbeiten.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Was es mit dem Unterstrichen angeht, ist das so, dass JAWS diese Daten nur anzeigen kann, allerdings auch nur unterstrichen.
Fett und pulsiv und durchgestrichen, glaube ich, kann der auch nicht auf der Zeile ausgeben.
NVDA macht es von Werk aus nicht, man kann es aber so anstellen, dass er das ansagt, diese Attribute.
Dass es bei JAWS geht, wüsste ich jetzt nicht.
Und was NVDA auch kann, mehrere Konfigurationsprofile, warum man jetzt nicht unbedingt, aber trotzdem.
Und was NVDA auch kann, mehr so zur Spielerei ist, man kann eine Maus benutzen.
Mache ich manchmal, finde ich immer ganz lustig.
my german blog karmienmedias.wordpress.com LINELINE
Also eine Spielerei ist das eigentlich nicht. Das hilft mir schon ungemein weiter, die Maus zu benutzen, beziehungsweise auch die Mausverfolgung überhaupt. Auch die Audiokoordinaten sind ganz hilfreich.
Wenn ich mir eine Webseite angucke und will wissen, wo irgendein Element auf einer Webseite ist, dann ziehe ich einfach den Mauszeiger dahin und weiß, aha, okay, das Ding ist ungefähr rechts oben. Also das ist nicht ohne weiteres eine Spielerei. Das hat mir schon manches Mal geholfen.
Und die Konfigurationsprofile, die nutze ich auch sehr gern. Beispielsweise habe ich einen Texteditor, das Notepad++, wo ich möchte, dass ich Zeilennummern angesagt bekomme.
Wenn ich jetzt irgendwas in PHP oder sowas programmiere, irgendwelche Skripte programmiere, dann möchte ich die Zeilennummern wissen, dass die automatisch mir angesagt werden. Und das schalte ich dann für diesen Texteditor ein, speichere mir dann ein Konfigurationsprofil und dann funktioniert das.
Sobald ich Notepad++ starte, wechselt der automatisch in dieses Profil und ich bekomme meine Zeilennummern. Und in allen anderen Eingabefeldern sagt er mir das nicht an.
Und so weiter.
Das ist schon durchaus nützlich.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Ich finde die Konfigurationsprofile in NVDA insofern hilfreich, als dass ich eines für
meine Standardentwicklung mit Kurzschrift auf der Preizzelle habe, denn ich arbeite
normalerweise mit Kurzschrift.
Allerdings der neue Übersetzer, den Chosen NVDA benutzt, der zeigt nur in der Achtpunkt,
noch nicht mal in Vollschrift, also wirklich in der Achtpunkt Computerpreise, die sich hier
umstellte, Groß- und Kleinschreibung an.
Und da war ich mir vorher nicht sicher, und habe gedacht, nur bei NVDA ist es so, und
da wollte die Schule natürlich, dass ich auf Chores umsteige, das passte mir natürlich
gar nicht, also ich habe mich haarsträubend dagegen gewehrt, mit Chores zu arbeiten, ich
will das einfach nicht, es gefällt mir nicht.
Ja.
Und.
Eigentlich hat, äh, aber Chores hat es sehr gut, mit NVDA, NVDA wiederum kann ich so und
so machen, das würde dann gehen, genauso wie Chores, okay, dann wieder gut.
Ich nutze NVDA seit 2013, äh, mein erster Laptop, der lief direkt mit NVDA, äh, also
nicht direkt, aber ich habe es als ersten Bildschirmleser benutzt.
Äh.
Überhaupt angefangen habe ich mit Cobra, äh, ja, naja, einzige Sache, aber es war nicht
gerade schön, was, äh, mit der Meinung ist, dass ich nicht der Einzige bin, ähm, Chores
nutze ich an sich nur, wenn es wirklich eine, wenn ich wirklich eine professionelle OCR-Erkennung
brauche, wo ich dann auch die möglichkeit habe.
Äh, das gescannte Element irgendwie bedienen zu können, aber sonst benutze ich Chores so
gut wie gar nicht.
Ja, ich bin der Adrian hier. Ich benutze persönlich auch am ehesten NVDA.
Ich habe damals noch mit der... Quatsch, was war das noch? Das war 0.6. Irgendwas habe ich angefangen.
Damals hatten die noch 0. Version, bevor sie dann irgendwann 2009 auf dieses Datums-Format umgestiegen sind.
Habe mir nebenbei aber auch für manche Notfallprogramme noch ein JAWS 18 laufen.
Nicht 2018, sondern einfach nur 18. Das hört mich dauernd irgendwie.
Naja, die Konfigurationsprofile finde ich wirklich sehr praktisch,
weil ich zum Beispiel in Spielen dann immer einstelle, wo einfach der Armit...
halt NVDA als Schraubescaler benutze, dass er da die Zeichen nicht ansagen soll.
Zum Beispiel, oder weil ich in Word andere Stimmen benutze, oder in einem E-Book-Reader eine andere Stimme benutze.
Wenn man das lesen kann, kann man da auch eine andere Stimme anlegen. Finde ich sehr praktisch.
Breitenstützung habe ich auch. Die Mario Ultra läuft prima mit NVDA.
Ich muss sagen, den Flächenmodus benutze ich bei JAWS auch nicht.
Ich bin eigentlich eher der Fan von dieser Art, wie NVDA das macht.
Also ich mag den Strukturierten Modus lieber.
Aber ich könnte mir auch nicht vorstellen, rein mit der Braille-Seite zu arbeiten.
Das ist für mich nur so ein unterstützendes Medium.
So, und was mich halt bei NVDA manchmal ein bisschen stört, ist, dass er in einigen Apps viele Eingabefelder nicht richtig beschriften kann.
Das ist irgendwie so ein Schwachpunkt bei NVDA, wo JAWS das gleich gut kann.
Und was mich bei JAWS ziemlich stört, ist, dass ich da keinen Texteditor finde, der barrierefrei ist.
Weil mit Skintilla zum Beispiel, das ist die Notepad++-Geschichte,
Da kann man so einen Texteditor nicht finden, der barrierefrei ist.
Weil mit Skintilla zum Beispiel, das ist die Notepad++-Geschichte, da kann man so einen Texteditor finden, der barrierefrei ist.
Ja, also man kann so einen Text lesen, aber er erkennt nicht любknowwas markiert und er erkennt auch Leerzeichen, nicht als Leerzeichen, sondern er sagt immer leer, als ob er eine Leerzeile ist, das ist irgendwie...
Etwas nervtötend.
Und dann geht das alles Das kann man so eine Leerzeichen, aber er erkennt nicht любknowwas markiert und er erkennt auch Leerzeichen, nicht als ob er eine Leerzeile ist, das ist irgendwie...
auch nicht richtig.
Aber vielleicht finde ich ja noch irgendwann mal was oder ich lern mal das JAWS-Skripten, mal gucken was in der JAWS-Bildung so drauf rauskommt.
Jo, gut.
Das hatte ich ja bei NVDA, da gab es ja eine Umfrage, Vorteile und Nachteile von NVDA, hatte ich auch bei Nachteilen mit erwähnt, von wegen, manchmal Probleme Eingabefälle zu beschriften.
Ich weiß nicht, woran es liegt, vielleicht hat es schon was da irgendwie...
Das ist einfach nur das, was der App-Programmierer als Beschriftung bei der Programmierung hinzugefügt hat, wenn mich jetzt nicht alles täuscht. Das kommt für mich nämlich so rüber.
Man kann in NVDA die Eingabefelder auch nochmal etwas kontrollieren, für welchen Zweck die sind, indem man mit der Objektnavigation einmal nach links geht, also mit Einfügen Nummernblock 4 und wenn man Glück hat, landet man dann auf der Beschriftung für dieses Eingabefeld.
Nicht immer, aber manchmal klappt das.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Jaja, das mit dem Arbitenvegator funktioniert aber in den Programmen, wo ich es bräuchte, funktioniert das leider nicht.
Es geht zwar, ich weiß nicht, ob das eigentlich ein Fehler sind, aber es ist halt trotzdem ein doofes Gefühl.
Ich weiß nicht, es ist immer so ein fader Beigeschmack dabei, wenn man das bedient.
Ja, dass man Audax nicht mehr braucht, ja, für das Labeln nicht mehr.
Die Soundschirmata sind auch ganz lustig, aber das Labeln braucht man nicht mehr jetzt mittlerweile.
Ich meine, ich habe zwar selber kein Android mehr, das 6 funktioniert nicht mehr so wirklich.
Das hängt nur noch rum, also hängt sich daran auf, wenn ich es starte.
Muss ich mal gucken, ob ich es irgendwie zum Laufen kriege, aber naja.
Aber wie gesagt, für so ein Thema ist es ganz lustig, aber als Accessibility-Hilfe hat es seinen Dienst mittlerweile getan.
Zeit, wann das denn? Damals war es ja noch für Chores.
Naja, vielleicht hat sich jetzt in NVDA reingearbeitet, weil NVDA nicht so aufgebläht ist wie Chores.
Weil NVDA kostenlos ist, weil NVDA nicht so viel Speicher verbraucht.
Ich könnte jetzt so lange weiterreden, bis das Gewitter fertig ist und dann wäre ich vielleicht noch nicht fertig.
Äh, ja.
Ja, und noch ein Vorteil von NVDA ist, dass man NVDA auf den Stick kopieren kann.
Ich bin ja sowieso der Meinung, dass Jaws nicht mehr wirklich zeitgemäß ist und dass generell die kostenpflichtigen Screenreader irgendwie, naja, relativ nicht so richtig zeitgemäß sind.
Es gibt es nicht mehr, Cobra gibt es nicht mehr. Ich weiß nicht, das Ding ist durch.
Wir haben im Prinzip schon Lösungen an Bord, die funktionieren. Windows 10 Memorator zum Beispiel.
Ubuntu mit Orca. OS X mit TalkBack.
Android und iOS mit VoiceOver. Windows 6 und Android mit TalkBack.
Also ich finde, NVDA ist da schon viel besser.
Hat man nämlich auch ein Android-Handy, hat man die Möglichkeit, NVDA mit dem Android-Handy unterzuladen und kann es dann installieren.
Das geht.
Einfach mit dem Handy die Echse laden und dann mit dem PC verbinden und dann...
Ja.
Und das wird mit Jaws nie gehen, weil die Echse zu groß ist.
Ja, ich nutze JAWS und NVDA hier auf meinem Computer, ich finde eigentlich beide gleich gut, ja, manches kann ja NVDA besser, manches kann ja JAWS besser, ja, genau.
Ja, äh, Felix hier nochmal, hallo, ähm, du aus NVDA, ich komme mit diesem Konfigurationsprofil in NVDA irgendwie nicht zu euch, ich kann euch auch nicht sagen wieso, aber es ist leider so.
Ja, hallo. Also, bei mir ist es eigentlich so, dass ich früher, wie der Felix schon gesagt hat,
Jaws und NVDA genutzt habe und hatte halt einfach eben Jaws meistens genutzt, auch zum Arbeiten,
weil ich den Laptop ja an der Schule brauche und die Brian-Unterstützung von Jaws einfach besser ist,
fand ich, als eine Geschmackssache. Und dann hatte ich halt NVDA installiert,
aber eben Jaws meistens laufen, nur eben so in der Freizeit, wenn es doch oft Programme eben gab,
die man braucht, die mit NVDA besser waren, auch zum Beispiel Elton oder so,
so habe ich halt einfach schnell Jaws aus, NVDA an, so ging das.
Inzwischen nutze ich nur noch Jaws, seitdem NVDA mir mehr oder weniger einen Dienst verweigert hat,
weil es eben nur noch quasi, als ich im Windows Explorer war, also egal in welchem Fenster,
ob man jetzt einfach dieser PC aufruft oder in irgendeinem speziellen Ordner ist,
hat es einfach nur noch Deutsch, Deutschland, Deutsch gesagt.
Das war es dann auch, mehr nicht. Man konnte auch nicht durch die Ordnerstruktur navigieren oder so.
Und ja, ich habe es dann auch mal versucht neu zu installieren.
Deinstallieren ging auch, ohne Probleme, aber seitdem ich es dann wieder versucht habe zu installieren,
kamen dann einfach nur Fehler bei der Installation, schauen Sie in der Protokolldatei nach.
Und in der Protokolldatei steht dann auch nur irgendwie error in install.pyline1 oder sowas.
Und ja, die Portable-Version von NVDA kann man schon noch starten.
Mache ich auch manchmal, wenn es gar nicht anders geht, aber dieser PC funktioniert dann immer noch nicht.
Also wenn ich irgendeine Datei aufrufe, dann kann ich das auch noch starten.
Wenn ich eine Datei aufrufen möchte, muss ich dann wieder NVDA ausmachen, JAWS anmachen und so.
Deswegen verwende ich inzwischen eigentlich nur noch JAWS. Ja, so ist es bei mir.
Ach ja, Jaws und NVDA, ich meine, sie sind ja ziemlich ähnlich, gerade was die Bezeichnungen von Elementtypen betrifft, aber ich, also ich habe, was mich anbelangt, ich habe 2010 mit, ne, was war das, doch, 2010 schon mit Jaws angefangen.
Da habe ich aber am Computer noch nichts weiteres gemacht als Dokumente geschrieben und mir vorlesen lassen, weil mich diese Text-in-Sprache-Umwandlung sehr fasziniert hat.
Dann, 2011 habe ich irgendwie, ja, NVDA verwendet, weil...
Weil einer meiner Freunde es mal benutzt hat mit Realspeak und da dachte ich dann ernsthaft, nur weil er sie damit benutzt hat, wird das auch mit NVDA geliefert.
Das ist natürlich nicht der Fall, wurde E-Speak benutzt.
Trotzdem war ich nicht enttäuscht, NVDA ausprobiert zu haben, denn die Sprache, die Anzahl an Sprachen, die E-Speak spricht, hat mich richtig umgehauen.
Auch die Varianten und so mit, da konnte ich mich richtig viel beschäftigen.
Und, ja, ab da hat NVDA dann immer mehr angefangen, Jaws zu ersetzen.
Ich nutze jetzt ausschließlich NVDA und Jaws nur noch, wo NVDA nichts bringt.
Wie zum Beispiel von Adrian genannt, das mit den Eingabe-Feldern.
Und, ja, noch andere Sachen.
Oder wenn ich halt auf einem System arbeite, in einer VM, virtuellen Maschine, wo, ja, älter als Windows NT, also so auf ganz alten Systemen, wo NVDA einfach schlicht und ergreifend nicht läuft.
Genau.
Bringt mir das nichts und dann muss ich dann Jaws benutzen.
So ist das.
Aber, ja, sonst eigentlich NVDA.
Das ist richtig gut und hat Vorteile, hat richtig viele Vorteile, die, ähm, Jaws, wo Jaws ziemlich unterlegen ist, meiner Meinung nach.
Okay, ja, das soll's von mir gewesen sein erstmal.
Wie gesagt, ich bin ja, ich habe, okay, angefangen überhaupt am PC zu arbeiten, musste ich leider nicht,
ich habe es explizit betont, leider, und ja, 2013, als ich dann meinen eigenen Laptop hatte,
hatte ich dann meine Jaws Demo, aber als ich dann in Marburg eine Orientierungswoche hatte,
war ich ja eben auch mit Kyle an der WG und der hatte halt schon ein VDA benutzt.
Und da hatte ich mir das irgendwann auch mal gezogen, habe es dann eben als Mainstream wieder benutzt
und mittlerweile ist es halt bei mir so extrem geworden, was die Nutzung von NVDA angeht
und dass ich Jaws im Rücken zugekehrt habe, dass selbst wenn ich jetzt in einem Raum eine Klausur schreibe,
dass ich da immer mit einer Portablen-Version von NVDA ankomme, Jaws beende und NVDA-Portablen nutze
oder vielleicht NVDA sogar installiere, je nachdem.
Und weil es nach einem Neustart eh wieder von der Z-Platte verschwindet, genau.
Also das ist bei mir schon richtig extrem geworden, ich gebe es zu.
Ich weigere mich ja strikt mit Jaws zu arbeiten.
Ja, das was mein Vorredner mit dem Buchstabenunfall im Namen gesagt hat, also FC irgendwas, keine Ahnung, ich kann es jetzt nicht genau mehr aus dem Kopf wiederholen, ich kenne auch den Namen dazu nicht.
Ja, es ist eigentlich schade, dass du deshalb NVDA nicht mehr nutzen kannst oder nicht mehr nutzen möchtest.
Da hätte man tatsächlich mal gucken müssen, was da der Fehler ist, warum NVDA sich bei dir nicht mehr installieren lässt.
Und eigentlich gibt es zu vielen Fehlerberichten auch entsprechende Lösungen mittlerweile, dadurch, dass die NVDA-Community ja schon so wahnsinnig groß ist.
Also wenn man da im Netz sucht, im Issue-Tracker von NVDA, beispielsweise von NV Access, kann man auch einiges finden.
Und wenn man die Fehlermeldung, die du da im Log gefunden hast, einfach mal eingibt, das hättest du...
Wenn du dir einfach mal aufheben sollst, vielleicht hier posten oder so als Text mal, dann könnte man da vielleicht ein bisschen suchen und gucken, dass du NVDA wieder nutzen kannst.
Weil nur wegen so einem Fehler dann aufzugeben, finde ich eigentlich ein bisschen schade.
Das hätte ich nicht gemacht.
Aber na gut, so Einzelfälle hat man natürlich immer wieder mal.
Ich habe jetzt von ein paar Leuten gehört, die unter Windows 10 massive Probleme im Explorer haben.
Wenn man eine Ordneransicht aufmacht im Explorer, im NVDA, dann braucht NVDA irgendwie manchmal 20, 30 Sekunden, bis es dann mal sich bequemt, die Dateien und Ordner vorzulesen.
Das habe ich so auch noch nicht gesehen, aber es scheinen einige Leute das Problem zu haben.
Ich weiß jetzt von Zweien, denen das passiert ist, aber selbst dafür gibt es, glaube ich, Lösungen.
Und da ist ja eigentlich alles das gleiche Windows.
Und ich kann mir nicht vorstellen.
Dass da irgendwie so wahnsinnige Unterschiede sind, dass man das nicht lösen könnte mit irgendeinem Registry-Trick oder so.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Hallo zusammen, also ich benutze beides, weil JAWS hat seine Vorteile, NVDA hat seine Vorteile, finde ich.
Also, wenn ich Aiden nutze, habe ich NVDA, weil ich darüber die Sprachausgabe laufen lasse.
Wenn ich zum Beispiel Station Playlist Studio benutze, weil ich ein bisschen mit Radio mache, experimentiere auf eigenem Server und so,
dann benutze ich JAWS, weil da gibt es gute Scripts zu, die ich jetzt bei Brian Hartwell gekauft habe.
Die sind so genial. Gut, es gibt zwar auch ein NVDA-Add-on, aber die Dokumentation, da könnte ich fluchen.
Weil ich damit nicht klarkomme. Gut, ich habe Freunde, die kommen damit klar,
aber ich müsste da nochmal mit denen Kontakt aufnehmen oder die müssten sich selber da nochmal einfuchsen, um mir zu helfen.
Aber ja, ich habe beides, weil warum nicht?
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