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tonio2007

#101 ·

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Ja, hallo. Also ja, die Geräuschausdrückung kann man rausnehmen, wie ich es jetzt auch getan habe. Und jetzt klingt es eigentlich richtig gut. Also ich finde, das ist definitiv eines der besten internen Mikrofone, die ich jemals gehört habe. Und ja, die Mikrokapseln müssen extremst klein sein. Also ich habe hier wirklich keinerlei Möglichkeit, das zu fühlen, wo das Mikro ist. Und das ist wirklich irgendwo im Bildschirm, aber so klein. Also ja, völlig irre. Aber ich finde es gut. Und ja, wenn man gerade für Reisen oder so, wenn man da mal ein gutes Mikro braucht, dann kann man halt auch das interne vom Surface nutzen. Das ist ein bisschen das, was ich jetzt auch noch nicht so gut finde. Das ist eben der große Vorteil.

radiorobbe

#102 ·

Transcription

Guten Abend. Ich habe heute mal ein bisschen experimentiert mit einer USB-Soundkarte und zwar nennt das sich AXAGON ADA-17. Hat zwei Klinkenbuchsen, die eine für normal Kopfhörer, Lautsprecher, was auch immer und eine für Mikrofon, aber in Stereo-Ausführung. Die habe ich aktuell für meinen Raspberry Pi, habe mir aber noch eine zweite bestellt, die ich mobil einsetzen möchte und habe dann mal meine Ohrwürmer dran geklemmt. Das geile bei der Karte ist, die hat mehr Phantom-Power als die gängigen Soundkarten, die dann so 1,5 Volt mitbringen, weil die Ohrwürmer und auch andere Mikrofone brauchen manchmal ein bisschen mehr Power, damit die auch ordentlich klingen. Und die, soweit ich das jetzt gelesen habe, kriegt 3,2 Volt aus der Soundkarte. Und das hört man auf jeden Fall. Also rauscht relativ wenig und das für 20 Euro, knapp 17, 18 Euro, oder was die Karte kostet bei Online-Händlern, kann man echt nicht meckern. Ihr werdet ein Knacksen hören während der Aufnahme, das liegt aber eher daran, dass das Android-Gerät, womit ich das jetzt mal getestet habe, ein bisschen wackelig war. Das war ein Tablet, was wahrscheinlich wieder irgendwelche komischen Akkusprünge, ein paar Funktionen da eingebastelt hat, die man dann nicht so richtig unter Kontrolle hat. Deswegen knackt das während der Aufnahme etwas. Das liegt aber tatsächlich eher nicht an der Soundkarte und auch nicht am Mikrofon. Also, davon nicht irritieren lassen. Auf jeden Fall klingt das richtig geil. Also, da kann man sich ein schönes mobiles Aufnahmegerät basteln mit einem billigen USB-Sounddongle. Also, das war mal ein ganz besonderer Punkt. Echter Glückstreffer. Axogon ADA17 heißt das Ding, wenn das jemand sich mal besorgen möchte.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

radiorobbe

#103 ·

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So, dies ist eine Testaufnahme mit dem Mikrofon Orwum 3, angeschlossen an eine Axagon ADA17 USB-Soundkarte, die wiederum angeschlossen an einen OTG-Adapter USB-C auf USB-B an ein Tablet angeschlossen. Android 10 mit Easy Voice Recorder Pro das Ganze aufgenommen. Ja, jetzt kann man mal so ein bisschen das Hintergrundrauschen hören. Ich sag mal nichts, man müsste jetzt von links eine Uhr hören und aus dem Hintergrund ein bisschen Radio. Ja, und wie wir hören, da rauscht nicht viel und das Ganze ist also eine richtig schöne Soundkarte. Man kann sie dann auch mobil einlösen. Bei mir ist irgendwie das Problem, dass die Lautstärke der Wiedergabe nicht so ganz hinhaut. Manchmal gibt es sehr, sehr, sehr üble Geräusche. Dann ist plötzlich der Kopfhörer so brüllend laut, dass man überhaupt nichts mehr versteht oder es kommen komische Bitverschiebungen aus der Soundkarte raus. Aber ich glaube, das ist eher ein Problem von Android selbst. Da ich mit keinem USB-Gerät... ...bisher die Wiedergabe ordentlich steuern konnte. Entweder war es zu leise oder man hat gar nichts gehört. Ja, keine Ahnung. Aber das Mikrofon wird prima erkannt und das ist schon mal sehr, sehr viel wert.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#104 ·

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Ja, hallo Steffen, das ist sehr interessant, was du schreibst oder was du sagst vom Urwurm 3. Ich, ja wie soll ich sagen, der Wolfgang Winne, der das gemacht hat, im Moment gibt es die ja nicht mehr. Das hängt damit zusammen, dass er im Moment für jemand anders arbeitet, also nicht mehr direkt. Aber diese Urwürmer, die habe ich ja sozusagen mit ihm so ein bisschen zusammen mitentwickelt, vor allem bei der Auswahl der Mikrofonkapseln. Ich spreche übrigens hier über ein selbstgebasteltes Mikrofon. Das ist das Mikrofongehäuse eines Mikrofons, das bei einer AWE 64 Gold beilag. Die wurde so integriert. In den 1990er, Ende 1990ern verkauft. Das Gehäuse ist sehr gut. Es ist eine akustische Niere, ein akustisches Nierengehäuse. Und da drin befindet sich ebenfalls eine Rarität, eine Sennheiser Elektretkapsel mit der Bezeichnung KE10R. Diese Kapsel hat Sennheiser mal gemacht für Rundfunk-Headsets. Für die ersten Headsets, die mit Elektretmikrofonen ausgestattet waren. Das war so in den 1980er Jahren. Das ist hochspannend. Ich hatte damals sehr gute Kontakte zu Sennheiser. Das hat ja auch mit diesem Kunstkopf-Mikrofon von Sennheiser zu tun. Das MKE 2002. Da sind übrigens auch ganz ähnliche Kapseln drin. Auch 10mm-Kapseln waren da drin. Die Kapseln, die in dem Kunstkopf-Mikrofon von Sennheiser drin waren, die waren natürlich... ...linear. Diese Kapsel hier, diese KE10R, die hat eine ziemlich starke Höhenanhebung, wie man das hier auch merkt. Für die Sprache, das war, wie gesagt, in den 80er Jahren war das absolut Stil. Und ich mag diesen Sound auch recht gern. Wie gesagt, in diesem AWE 64 Gold beiliegenden Mikrofon ist eine grottenschlechte Kapsel drin gewesen. Die rauschte ziemlich. Man kann das Mikrofon, aber oben konnte man die Kapsel kommen. Man kann oben aufmachen. Dann kann man... Also das Gehäuse kann man oben aufmachen. Dann konnte man eine andere Kapsel reinsetzen. Und es ist, wie gesagt, eine akustische Niere. Denn eine Elektrit-Mikrofon-Kugel-Kapsel ist unten immer ein bisschen offen. Deswegen muss man eine solche Kapsel auch immer in ein möglichst kleines Gehäuse reinpacken. Oder unten richtig zumachen. Wenn man das nicht macht, wenn man sie also in ein Gehäuse... reinsetzt, was man von oben bespricht und wo dann an der Seite so Schlitze drin sind, dann hat man eine akustische Niere. Die ist gemacht, wie man das eben im Letzten bei einem dynamischen Mikrofon auch macht. Das dynamische Mikrofon ist ja auch von unten offen, wenn man das denn so konstruiert. Und ich bin damit recht zufrieden. Also wenn man es wirklich von der Seite bespricht, merkt man doch, dass das eine ganz schöne Demonstration ist. Und dass es eine sehr gute Bekämpfung hat. Ja, was ich hier noch tun kann... Ich könnte mal eine kurze Kunstkopf-Demonstration einspielen. Die habe ich ebenfalls mit... ja, auch mit so einer Art Ohrwurm gemacht. Also ein bisschen modifiziert. Da sind ein ganz bisschen andere Mikrofone drin. Im Ohrwurm sind normalerweise Mikrofon-Kapseln von der Firma PUI drin. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Diese PUI-Kapseln kann man eben bei Reichelt Elektronik verunterhalten. Sie sind aus всего aus ordentlich gut. Diese sind linear von 20.000-20.000 Hz. Dies sind linear von 20.000-20.000 Hz. Plus und Minus 2 dB. Das sollte man sehen. Sie算友 sehr gut. Sie scheiden. Sie schelichen. Ja, diese sind gut für tägliche Evententspiele. Sie sche ingredients. Sie sche alternatives. Dieessa ließôthabend ganzebeimasu nichts. Die relativ con relevance mit salt Blue. Die curtse Egg-Kannels ged popeiten auchkusststrandlich helt750 Vent. auch schon recht gut mit 1,52 Volt, also ich habe die am Olympus LS14 oder auch selbst am alten LS3 und jetzt auch an dem LSP4 angeschlossen und die laufen wirklich gut, also wenn man ein bisschen löten kann oder wenn man jemanden hat, der lötet, weil die Lötstellen sind sehr klein, als Blinder kann man es nicht, also wenn man jemanden hat, der einem diese Kapseln entsprechend anlötet, dann hat man eine richtig gute Kapsel. Also in meinem Ohrwurm sind Kapseln von der Firma Primo drin, die hatte der Wolfgang mal für kurze Zeit und zwar von einer norddeutschen Werft, die U-Boote bauen und diese Mikrofone hat man benutzt für diese Abhöranlagen, die in U-Booten drin sind. Das heißt, sie sind hoch selektiert, was das Rauschen angeht. Und sie sind extrem linear, also die sind wirklich linear von 20 bis 20.000 Hertz, gehen noch ein bisschen drüber sogar und plus minus 0,5 dB. Das ist richtig, richtig gut. Ja, hier wäre mal so eine kleine Demonstration, ja, so klingt das. Das ist jetzt der Weg zum Eingang. Das ist eigentlich das Dach des Flughafsgebäudes, auf dem wir uns jetzt befinden. So, jetzt sind wir im Gate 66. Das ist unsere Location, wo man auch feiern kann, trinken kann. Wir gehen einfach mal direkt zum Triebwerk. Oder wo wolltest du hin? Würde ich vorstellen, oder? Wollen wir ausruhen? Also es ist jetzt hier ein kleines Restaurant, eine Cafeteria. Und wir sind hier jetzt in einem Gebäude, so Wintergarten-ähnlich. Wir können hier jetzt auch nach draußen gehen und gehen dann draußen am Vorfeld praktisch lang, aber in der fünften Etage. Dann haben wir ein Hauptfahrwerk an der Boeing 747 hier. Wir haben einen Flugzeugnachbau, einen Kinderflugzeugnachbau. Wir haben eine Luftbildaufnahme von Hannover und wir haben hier oben schon den Teil eines Kinderquizzes installiert. Gut, lassen wir uns anfangen. Rechts raus? Ja. Ja. So, hinter dir ist die Tür. Wir drehen uns um. Der Bereich hier oben ist auch das Gate 66. Da kann man sich hinsetzen mit einem Strandkörbe, den man im Sommer auch sehr gut besucht. Wir gehen jetzt hier links rum. Passend wie der Fall hier auf dem Vorfeld. Markierung auf dem Boden. Ja, aktuell ist jetzt hier überhaupt nichts zu sehen. Es ist kein Flugzeug da. Wir haben hier dann auf der Außenbahnhofstraße auch Zeichnungen von Marschplätzen. Ja. Das ist ein Zeichen, das wir hier haben. Das sind die Zeichnungen von Marschallern, von Volleyme-Fahrern, was die Zeichnungen bedeuten, die Flugzeuge einwinken. Dann ist hier auch schon eine Kinderquizzfrage. Welche Funktionen hat ein schwarz-gelb kalierter Fahrzeug auf dem Vorfeld? Da stehen dann drei Antworten. Da muss man dann den Buchstaben auswählen. Oder hier eben Bilder von Arbeitsaufgaben auf dem Vorfeld, die dann auch mit Text, wenn man die Tafel dann dreht, mit Texten hinterlegt sind. Ab hier wird das Triebwerk jetzt kleiner, wenn man so möchte. Denn wir haben einen Luftstrom, der durch die Brennkammer geht und einen Luftstrom, der nicht durch die Brennkammer geht. Wenn ihr jetzt mal genau zuhört, dann merkt man richtig, wie man in einem Rohr steht. Der Kunstkraft gibt das sehr gut wieder. Also der Ohrwurm in diesem Fall. Ja. In der rechten Hand hast du jetzt den äußeren Bereich der Brennkammer, beziehungsweise die kommen noch etwas weiter hinten. Also du bist da jetzt noch in einem Bereich, wo Luft komprimiert wird. In der linken Hand, hier wo alles leer ist, hier wird jetzt der Außenstrom, der Außenstrom generiert, der außen am Triebwerk vorbei streicht und die heiße Luft praktisch ummantelt, damit die nicht ausbrechen kann. Und dadurch hat man hier nochmal den Effekt wie von einem Propeller, also entsprechend mit Vortrieb. Ja. Also der äußere Bereich sorgt auch für Schub, ne? Ja, korrekt. 80% der Luft geht außen lang, nur 20% geht durch die Brennkammer. Und ist Schub? Ja, korrekt. Beides? Ja. Wobei der äußere Bereich weniger Schub produziert als der innere. Der innere, logisch. Der innere, weil der innere ja auch noch heiß ist. Richtig. Damit halt mehr Gewalt hat. Ja. So, jetzt bist du im Bereich von Hydraulikleitungen, Kraftstoff und so weiter. Was jetzt noch interessant zu wissen ist, Triebwerke können halt auch, jetzt werden wir einen Schauer bekommen. Wir gehen kurz rein. Man hört den Regen auf der Regenlampe. Wir haben jetzt schon ein paar Schauer gehabt, die haben uns hier irgendwie erwischt. Aber wir sind gleich drin, keine Sorge. So, alles gut. Die Triebwerke haben ein Schubumkehrsystem und dabei wird die Luft, die durch den äußeren Kreis geht, die kalte Luft, die nicht durch die Brennkammer geht, nach vorne umgelenkt. Und weil das ja 80% der Luft ist, wird dann entsprechend die Energie nach vorne abgelenkt, auch wenn wir trotzdem hinten noch den heißen Abgasstrahl haben. Aber 80% baut natürlich eine viel größere Kraft auf, als die 20%. Wenn man so möchte, physikalisch ist es möglich, mit einem Flugzeug mit dem Schubumkehrer rückwärts zu fahren. Das macht man aber nicht, weil man dann natürlich am Boden Staub aufwirbelt, Schmutz aufwirbelt. Und diesen Schmutz würde man ja vorne gleich wieder einsaugen ins Triebwerk. Richtig. Und das ist nicht gesund, beziehungsweise mit Schnee oder Eis sogar gefährlich. Und deswegen werden die Schubumkehrer am Boden nach der Landung eingesetzt. Aber nicht, damit das Flugzeug rückwärts rollt. Genau. Sondern damit es bremst. Also man kann damit dann bremsen. Ja, das soll es an Demonstrationen mal gewesen sein für diese Dinge. Ich hoffe, ihr hattet einen kleinen Eindruck. Und schauen wir mal, wie die Dinge weitergehen. Achso, eins habe ich noch vergessen. Das mit dem Schub scheint ein Widerspruch zu sein. Wenn er sagt 80% Luft, dann hat er zuerst erzählt, dass die 20% natürlich viel mehr Schub machen. Aber das ist relativ gemeint. Also die 20% machen etwas über die Hälfte der Schubleistung. Also die 80% Luft, Kaltluft sozusagen, die außenlang strömen, machen immer noch mehr Schub insgesamt als die 20% Hitze. Aber die 20% Hitze machen über die Hälfte des eigentlichen Schubs. Also das, wie soll ich sagen, also sie produzieren etwa 40% Schub und die Kaltluft produziert insgesamt 60%. Aber wenn man natürlich jetzt von 20% ausgeht, dann denkt man, naja 20%, das ist ja nicht viel, aber das ist eben, also das ist mehr als doppelt so viel. Also das ist etwa so das Verhältnis. Gut 40 zu knapp 60%. Ungefähr. So, damit habe ich das missverständlich. Das Verständnis noch eben beseitigt und jetzt mache ich Schluss. Tschüss.

sr24

#105 ·

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So und jetzt habe ich gemerkt, dass das Mikrofon hier nicht ganz richtig angeschlossen war, deswegen ist ein leises Brummen zu hören gewesen. Ich bitte also vielmals um Entschuldigung, das sollte natürlich nicht vorkommen.

radiorobbe

#106 ·

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Ja, ja, Stefan, ich wollte gerade fragen, was ist denn das für ein Gepfeifer da in deiner Aufnahme? Das geht ja gar nicht. Waren das jetzt die Ohrwurm 2 eventuell, die du da demonstriert hast? Weil der Sound klang verdächtig nach Ohrwurm 2. Die habe ich auch noch im Schrank hängen. Die hatten solche starren Plastikbügel. Und da gab es dann damals diesen Kopfbügel-Windschutz, wo man dann quasi links und rechts so große Windschutzpötte hatte, die man dann über die Ohren stülpte. Und dann so einen Plastikbügel über dem Kopf fand ich sehr unangenehm zu tragen. Also ich konnte damit nicht so gut umgehen, aber war sehr effektiv, muss ich sagen, dieser Windschutz. Der Frequenzgang bei diesen Ohrwurm 2... ...war echt ein bisschen gewöhnungsbedürftig und deswegen hat mich das hier direkt wieder daran erinnert, weil dieses Superlineare hat ja alle Frequenzbereiche gleichermaßen abgebildet. Also Mitten, Höhen, Bässe, Tiefen, das war alles auf gleichem Level, was teilweise dann etwas seltsam klang und man das Gefühl hatte, die Mitten wären überpräsent, was ja dann eigentlich nicht der Fall war. Und das war dann... ...bei den Ohrwurm 3 definitiv wieder ein bisschen anders, weswegen die mir auch wesentlich besser gefielen vom Frequenzgang her als die 2er. Aber hatten natürlich auch was. Das klang richtig gut. Ja, ich hatte die 2er, die habe ich mir 2009 gekauft, die 3er dann später. Die neueste Generation habe ich nicht mehr. Ja, der Wolfgang Winne hat ja damals noch allerhand anderes Zeug in der Experimentierphase gehabt und teilweise dann auch angeboten. Diese Cobra fand ich auch ganz nett, die Idee. Hat er dann irgendwann aus dem Programm genommen. Und ja, mal gucken, wie es da weitergeht. Es gibt ja jetzt dieses handmade-audio.de, da soll im Juli jetzt ein Mikrofon rauskommen. Ähm... Was ich noch... ...aufgetrieben habe, ist eine englische Seite namens micbooster.com. Also M-I-C und dann Booster mit Doppel-O-Punkt-Komm. Die haben tatsächlich auch Primo-Mikrofone im Programm. Basteln da im Grunde Anschlüsse drum. Also die haben die Primo... Oh Gott, was sind das? EM-272, glaube ich, heißen die. Die gibt es dann sowohl in der normalen Mikrofone... ...Mikrofon-Klinken-Variante, 3,5-Klinke, als auch XLR. Als auch TRRS-Varianten für Smartphones irgendwie. Die nennen sich dann Clippy-Mic. Smart Clippy oder irgendwie so ganz komisch. Aber ist auf alle Fälle eine ganz interessante Seite. Die werde ich mal im Auge behalten und mir gegebenenfalls da auch so ein paar Mikrofone mal bestellen zum Testen. Das klingt nämlich durchaus interessant. Tja. Ne, aber kannst ja mal sagen, ob das tatsächlich die Ohrwurm 2 noch waren. Weil die klangen echt verdächtig nach Ohrwurm 2 gerade.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#107 ·

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So, hallo, hier ist der Stefan. Ja, das ist Ohrwurm 2 oder 3, weder noch, also Ohrwurm 2 sowieso nicht. Ich habe Wolfgang kennengelernt, das war 2013, 2012, 13, sowas. Und dieser Ohrwurm, den ich hier habe, ein bisschen modifiziert, musst du dir vorstellen, du kennst vielleicht diese kleinen Bügelchen, die man über eine Ohrmuschel gezogen hat. Und da war dann früher so ein Magnetschwinger drin, also so ein Ein-Ohr-Headset, die kennst du vielleicht. So musst du dir das vorstellen. Die hängst du dir also über die Ohren oder über einen Kunstkopf, je nachdem. Und dann kannst du dich entscheiden, ob man das Mikrofon von außen auf diesen Bügel drauf klippt, dann ist der Eingang des Loches sozusagen vor deinem Ohr, oder ob du das Mikrofon nach innen klipperst, dann zeigt sozusagen das Eingangsloch des Mikrofons zu deinem Ohr und ist nahezu an der Stelle, wo der Schall in dein Ohr reingeht. Und so habe ich das gemacht. Also das heißt, das Mikrofon sitzt quasi im Eingang des Ohres. Und daher kommt dann auch der Frequenzgang, je nachdem wie tief oder wie weit das Mikrofon vom Ohr weg ist, verändert sich natürlich durch die Ohrmuschel auch der Frequenzgang. Und deswegen muss man das auch entzerren. Also eine reine Kunstkopfaufnahme, klingt gar nicht so, man muss die entsprechend entzerren. Und das habe ich auch, da habe ich mir viel Arbeit mitgemacht. Das hat bestimmt ein Jahr gedauert, bis ich das richtig raus hatte. Wir haben das so gemacht, wir haben einen linearen Kopfhörer genommen, in diesem Fall einen HD600. Dann habe ich mich in einen Raum postiert, habe diesen, in Anführungsstrichen, Ohrwurm angelegt, eine Aufnahme damit gemacht und danach den Kopfhörer. Und dann habe ich den Kopfhörer aufgesetzt, mit einem 30-Band-Equalizer dabei. Und dann habe ich den Sprecher, der mir sozusagen vorgesprochen hat, wo wir die Aufnahme gemacht haben, der hat an der gleichen Stelle gestanden und der musste dann sprechen. Und dann habe ich also so lange daran rumgebastelt, bis das Bild der Sprache mit dem Kopfhörer, mit dem Kunstkopf sozusagen, übereingestimmt hat. Das heißt also, Thorsten, so heißt er. Er hat gesprochen, ich habe ihn in Natura gehört, dann habe ich einen Kopfhörer aufgesetzt und habe mir die Aufnahme angehört und habe die Aufnahme so lange manipuliert, bis das in etwa gleich war. So, das war die menschliche Stimme. Und dann habe ich das Gleiche mit Musik gemacht, unterschiedlichster Art, tief, hoch, laut, leise, klassisch, Rock und so weiter. Und aus diesen ganzen Ergebnissen habe ich mir eine Entzerrung entwickelt. Und danach ist... Oder entstehen dann meine Kunstkopfaufnahmen. Du hörst jetzt eine Aufnahme aus einer Kirche, also mittlerer Größe. Das ist eine Generalprobe. Da singt der Kinderchor aus dem Landesgymnasium für Musik und die haben mir das extra vorbereitet. Da hörst du vor dir, schräg vor dir, ein E-Piano und Hörner und eben... Den Chor, den hörst du vor dir im Panorama und dann hinter dir zwei Cajons, links und rechts. Wir fangen mal an. So, es geht los. So, anso. So, Körper strahlen. Da muss die Kirche wehen. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. So, anso. Okay. 流theater tin or ne morgue. Also da hab ich das gleiche übrigens auch gemacht, also das heißt, ich hab versucht zwischen Original und Aufnahme eine Balance zu finden. Also öfter mal Kopfhörer abgenommen und dann das Original, soweit das eben möglich ist. Das hab ich dann mit einem geschlossenen Kopfhörer gemacht. Ich muss gucken, ich glaube in Sennheiser hat die 250 und habe das auch einigermaßen versucht zu kontrollieren, ob das in etwa gleich war und das war auch dann der Fall. Also man muss da ein bisschen gucken, wie das geht und wie man das dann halt entzerren muss. Auch wegen vorne und hinten fallen die nur. Musik Ja, ich lasse das mal jetzt hier mal raus, würde ich sagen. Musik Wenn dich die Aufnahme interessiert, dann schicke ich dir die gerne, das ist gar kein Problem. Aber wie gesagt, das zu der Zeit eben noch mit einem richtigen, ordentlichen, guten, analogen Equalizer entzerrt. Mittlerweile mache ich das anders, mittlerweile nehme ich das Signal so auf, ganz normal mit dem Audio-Rekorder, manchmal sogar ganz ohne Mischpult und dann wird das hier in einem Soundbearbeitungsprogramm mit dem Equalizer entsprechend bearbeitet. Also du brauchst vier, du musst vier Bänder haben, also du musst vier Frequenzbänder, je nachdem, entsprechend ein bisschen hervortun, ein bisschen wegziehen. Wenn man das dann richtig macht, ganz entscheidend ist, am entscheidendsten ist die Geschichte so um drei Kilohertz herum, da ist es ganz, ganz wichtig. Bei drei Kilohertz muss man das Signal ein bisschen zurücknehmen, ungefähr bei drei Kilohertz. Musik Dann, also damit erreicht man schon sehr gute Ergebnisse. Also wenn du selber Kunstkraftaufnahmen machst und nimmst so ungefähr so bei drei Kilohertz, ich würde sagen im Rahmen einer Dritteloktave, also das heißt dann plus, minus eine Dritteloktave, was ist das, drei. Eine Dritteloktave ist dann ungefähr von 2,3. 3,7 bis 3,6 Kilohertz ungefähr und nimmst das so drei, vier dB zurück. Damit erreichst du schon sehr viel. Die anderen Bänder sind etwas filigraner abzustimmen, aber ich muss mir die Zahlen rausgucken. Ich habe das einmal eingestellt und ausprobiert über viele Versuche hin und wie auch immer. So, ich mache hier erstmal Schluss und vielleicht konnte man jetzt einen ersten Eindruck mal gewinnen.

sr24

#108 ·

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So und nochmal ich. Ich wollte nochmal kurz auf das eingehen, was du noch gesagt hattest zu Handmade Audios und ja, Mic Booster. Ich kenne die beiden Seiten. Das ist sehr interessant. Mit dem Mic, also der heißt glaube ich Mike, wenn ich mich jetzt richtig erinnere. Wir hatten mal Kontakt vor etlichen Jahren, also so 2000, irgendwann so zwischen 2013 und 2019 hatten wir eigentlich immer wieder mal Kontakt. Und der wurde damals auch auf der Primo Seite angegeben, wenn man sich Mikrofonkapseln konfektionieren lassen möchte. Der selektierte. Der selektiert auch Mikrofonkapseln. Ich glaube, da hat sich der Wolfgang Winne das auch ein bisschen abgeguckt, wobei Wolfgang das mittlerweile sehr viel genauer macht als die Leute von Mic Booster. Also ich weiß, dass Wolfgang die Mikrofone auf weniger, auf weit weniger als 0,3 dB genau kalibriert. Also wenn du da einen Urform hast, dann unterscheiden die Mikrofone sich um vielleicht 0,3 dB. Also. Plus, minus 0,15 dB. Der macht das also fast aufs Millivolt genau. Das ist schon, es ist schon toll. Was an den Primo und nochmal an den PUI Kapseln besonders gut ist, ist ihre, es ist ihre unglaublich, der unglaublich hohe Ausgang. Also 28 dB Empfindlichkeit bei den Primo Kapseln und nur 23. Bei den. Bei den PUI Kapseln. Das ist unglaublich. Also damit kann man selbst einen schlechten Mikrofonvorverstärker einfach füttern. Das merkst du einfach gar nicht. Da kommt so viel raus, wenn er einigermaßen übersteuerungsfest ist, dann, ja, es ist einfach ein Traum. Ich habe hier zu Testzwecken noch so einen uralten Mischpult von Behringer rumstehen, so einen 2604 und die sind irgendwie Ende der 1990er Jahre mal verkauft worden, 798. Wenn ich da so ein Elektritmikrofon dran anschließe, mit einem entsprechenden. XLR Adapter, weil ich wegen der Audi Recorder natürlich teilweise Klinkenstecker dran habe. Also wenn ich das tue, hörst du absolut kein Rauschen. Es ist also wirklich, also ob ich jetzt ein Großmembran Kondensatormikrofon anschließe oder hier so ein Teil, kein wirklich hörbarer Unterschied. Und das ist schon, das ist schon wirklich klasse. Ich weiß ja nicht so genau, was du für Radioprogramm oder sowas machst, aber ich kann dir vielleicht mal ein paar Kunstkopf Aufnahmen zur Verfügung stellen. Wenn das für dich von Interesse sein könnte. Aber wie gesagt, das ist also nobody zwingt you. Das ist also nur einfach. Ich kam eben gerade drauf. Ich dachte gerade Mensch, du machst doch Radio. Also wenn das für den einen oder anderen mal interessant ist, dann können wir das machen. Ich selber bin von den Großmembran Mikrofon ein bisschen abgekommen, weil so gerade wenn man jetzt öfter unterwegs ist oder so, das Zeug ist so furchtbar schwer. Wenn ich mir überlege, hier so einen NT1 oder einen NT2. NT2 A von Rode oder auch von die Dinger von von Gefell oder Neumann oder wie die alle heißen AKG gibt ja auch. Die sind immer alle so furchtbar schwer und so ach, du brauchst eine Spinne und dann brauchst du einen ordentlichen Halter. Hier so ein Elektretmikrofon, das ist ein ganz kleiner Kunststoffbügel, den kann ich zur Not mit einer kleinen Schraubzwinge und einem selbst gebastelten Spannenhals montieren. Das ist auch so ein Ding. Ich. War in der Situation und der Schwierigkeit, mir ein Headset bauen zu müssen, weil diese ganzen normalen Headsets, die man so kriegen kann, irgendwie gefällt mir das alles nicht. Per USB geht das nicht immer, weil ich sie auch ab und zu auch ans Mischpult anschließen will. Dann habe ich mir überlegt, also ich nehme mir hier so eine Primo Kapsel oder hier so eine Sennheiser Kapsel, davon hatte ich ja noch ein paar, baue die hier in so ein Gehäuse ein und dann habe ich mir einfach aus, ich habe mir Blumenbindedraht besorgt. Das heißt, dem musste ich mir nicht. Nicht besorgen. Meine Großeltern, die haben früher ein Blumengeschäft gehabt und da hatte ich also noch richtig Drahtrollen mit Stahldraht und dann habe ich mir also 16 solcher dünnen Drähte genommen. Die ist noch nicht allzu dick. Also das heißt, die habe ich dann zusammen gedreht und mit dem dünnsten Schrumpfschlauch, den ich kriegen konnte, überzogen, dann mit dem Föhn oder teilweise mit Gasflamme, je nachdem, was wir zur Verfügung hatten, dann geschlaucht. Und dann war das ein relativ. Dünner Schlauch, also der ist noch nicht mal ganz so dick wie, sagen wir mal, vom Zinsstecker, der Stecker, der Pin, der reingesteckt wird. Noch nicht mal so dick ist der. Sogar noch deutlich dünner. Also das heißt, den kannst du dir ganz bequem um den Hals legen oder eben hinter den Ohren lang legen oder wie auch immer. Also ein ganz flexibles Teil. Der läuft dann in eine Schlinge aus. Dass man eben dann entweder ein kleines Lavalier-Mikrofon oder was man denn auch immer reinstecken will. Hier meine selbstgebaute Plastikkapsel, die auch kaum was wiegt, kann man die reinstecken. Und dadurch, dass das Draht ist, kann ich die jetzt auch fest zubiegen. Dann rutscht die auch nicht mehr raus und da ist ein Kabel dran, das kann ich anschließen, mit welchem Stöcker ich will. Und dann habe ich auf diese Weise mein Headset. Die Cobra ist im Prinzip auf, das ist der gleiche Gedanke. Ich habe die zusammen mit Wolfgang entwickelt. Das heißt, wir haben so. Wir haben versucht, das richtige Halbwerkzeug zu kriegen, das richtige Halbzeug. Denn du brauchst ja so ein Schwanenhals dafür. Und das war gar nicht so einfach. Zum Schluss sind wir bei einem Hersteller hängen geblieben, der für Smartphones so Autohalterungen baut. Und da hast du nämlich auch diese Autohalterung, die also am Armaturenbrett fest ist oder an der Scheibe. Und dann ist da eben ein relativ dünner Schwanenhals dran. Und da hängt dann dieses Teil dran, wo man das Tablet drauf tut. Und diesen Schwanenhals. Den gab es bei diesem Hersteller in unterschiedlichen Stärken. Und das hat Wolfgang sich dann bestellt. Und irgendwann gab es den Schwanenhals nicht mehr. Dann mussten wir diese ganzen Verlängerungen nehmen, also das ganze Ding. Dann musste man also den Schwanenhals mechanisch von, wie soll ich, von der Schwanenhalshalterung und von der Autohalterung, meistens an dem Armaturenbrett, musste man einfach trennen, richtig mit einer Flex abtrennen. Man muss nur aufpassen, weil das ja eine Feder ist, dass das nicht aufgeht. Das war ein ziemlicher Aufwand. Deswegen hat er die Cobra auch dann irgendwann aus dem Programm genommen, weil wir nicht mehr oder weil er nicht mehr den ordentlichen, ordentlich passenden Schwanenhals dafür gekriegt hat. Das heißt also, wenn nur noch eben an dieser Halterung und das war einfach zu viel Aufwand, das dann zu basteln. Es könnte sein, dass ich noch irgendwo eine Cobra auftreiben kann, wenn die dich interessiert. Das ist ja auch so ein Schwanenhals. Das ist ein gut 50 Zentimeter. Das ist ein gut 50 Zentimeter langer Schwanenhals, den man sich um den Hals legen kann. Und dann steht das Mikrofon halt sozusagen vom Kinn so ein bisschen hoch. Und wenn man den Kopf einigermaßen gerade hält, dann hat man immer den gleichen Abstand. Und man kann natürlich dann auch den Kopf drehen und ganz bewusst, wenn man zum Beispiel ein Hörbuch liest oder so, mit so ein bisschen Szene liest, dann kann man sozusagen regelrecht ein bisschen schauspielern, weil man dann ja eben auch vom Mikrofon, den Kopf wegdrehen kann. Also das lässt einem alle Möglichkeiten des Sprecher-Daseins offen. So, und das war jetzt endgültig der letzte Beitrag erstmal für mich hier. Für heute zumindest.

radiorobbe

#109 ·

Transcription

Oh, hallo Stefan. Ja, also auf alle Fälle eine sehr beeindruckende Aufnahme, wobei ich mich da frage, ob man überhaupt einen Referenzwert finden kann, wenn man diese Aufnahme mit einem Equalizer bearbeitet oder entzerrt, wie du das genannt hast, weil jeder hört ja doch ein bisschen anders. Und ich habe jetzt die Aufnahme gehört und hätte das so nicht eingestellt. Also ich hätte wahrscheinlich eine andere Einstellung wieder gefunden als du. Deswegen, also man kann ja eigentlich solche Einstellungen dann nur zum Abhören nehmen und nicht um die Aufnahmen großartig weiterzuverarbeiten, weil jeder empfindet das dann doch ein bisschen anders. Aber auf alle Fälle eine sehr beeindruckende Klangkulisse, auf jeden Fall. Ja, was die Mikrofone angeht, die ich hier so habe. Ich bin immer so ein One-Purpose-Mensch, also eine Sache, ein Mikrofon. Und generell, also ich mag es gerne für eine Anwendung auch ein vernünftiges Tool zu haben. Und für meine Radiosendungen nehme ich das Luit, das ich hier früher am Thema mal vorgestellt habe, dieses Luit LCT 440 Pure. Ist stationär, das nehme ich also auch nicht mit. Und von daher kann das ruhig hier am Arm hängen bleiben und leistet mir für meine Sendungen ganz gute Dienste. Die Ohrwürmer, ja, das ist eigentlich nur für Field Recordings, wenn ich mal unterwegs bin. Oder einfach um irgendwelche Runden mitzuschneiden, keine Ahnung. Aber das ist auf alle Fälle mein Unterwegs-Mikrofon, bietet sich ja auch an. Und dann habe ich hier noch das Yeti, wo ich jetzt hier reinspreche. Das ist im Grunde mein Kommunikationsmikrofon. Das ist für Team Talk, Team Speak und andere Plattformen, die dann auch Stereo-Übertragung ermöglichen. Ich finde das immer ganz nett, eben nicht nur die reine Stimme zu hören, sondern das Yeti, das erlaubt es ja auch, die Umgebung wahrzunehmen. Also ich kann hier auch im Zimmer rumlaufen. Oder wenn jetzt hier das Fenster offen wäre, dann würde man das auch hören, wenn draußen Verkehr vorbeifährt. Das finde ich immer sehr angenehm. Das gibt einem so ein bisschen einen lebendigen Touch in irgendwelchen Sprachkonferenzen. Muss natürlich dann auch wirklich gut übertragbar sein. Also mit Microsoft Teams oder Skype, wo man dann irgendwelche Rauschunterdrückungen drin hat oder so, da funktioniert sowas natürlich. Das ist eher suboptimal und da ist man mit einem Headset direkt vorm Mund vielleicht ein bisschen besser beraten. Aber gerade für Team Talk, Team Speak geht es ja auch. Discord, ja theoretisch auch. Muss man aber Geld für bezahlen. Aber diese ganzen Sprachkonferenzlösungen, die dann eben Stereo-Übertragungen machen können, da finde ich so Sachen wie das Blue Yeti ganz nett. Hat natürlich auch seine Macken. Wenn man hier nicht aufpasst und das nicht ordentlich gepolstert ist. Wenn man hier mit der Tastatur rumhantiert. Ich habe jetzt das Glück, dass meine Tastatur unterm Schreibtisch in so einer Schublade untergebracht ist. Und das Yeti an sich ist auf einem Brett, also auf so einem Aufbau direkt nochmal über dem Schreibtisch steht es. Da überträgt sich das Ganze nicht so stark. Aber wenn man nur eine Schreibtischplatte hat. Das Yeti steht dann direkt neben der Tastatur oder so. Das ballert unheimlich. Also da muss man echt aufpassen. Aber so ist das schon kein allzu schlechtes Mikrofon.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#110 ·

Transcription

Ja, was soll ich darauf entgegnen? Also, du sagtest zu der Aufnahme, du hättest das so nicht eingestellt. Also, ich habe es wirklich so gemacht, dass ich sozusagen den Enserra so eingestellt habe, dass, wenn ich den Kopfhörer, den HD 600 von Sennheiser abgenommen habe und derjenige gesprochen hat, dass es genau so gehört habe, nahezu, als hätte ich den Kopfhörer auf und würde das jetzt über den Kunstkopf hören. Und insofern denke ich mir, ist das mit der Klangeinstellung so eine Sache, wenn ein Raum eben so klingt. Das ist, ja, außerdem wüsste ich gerne, wie du das anders hättest einstellen wollen. Also, hättest du das spitzer gemacht? Oder im Mittenbereich, also so um 2, 3, 4 Kilohertz angehoben, also das hätte mich mal interessiert. Also, ich habe es wirklich so versucht einzustellen, wie man so schön sagt, die Fuß fällt entzerrt. Also, das ist ja kein schalltoter Raum, sondern eben ein Raum, wo der Kunstkopf im Prinzip direkt vor mir steht. Der Sprecher in zwei Meter Entfernung und dann hat er gesprochen und ich habe mal mit und mal ohne Kopfhörer gehört, also ihn direkt und dann ihn per Kopfhörer über die Aufnahme, wo ich ja dann absolut das Gleiche höre. Und das, ja, ich meine, dass man auf diese Weise eben eine einigermaßen, ja, wie soll ich sagen, adäquate, nicht verfremdende Einstellung wählt. Und da sind, also da komme ich jetzt auch mit, mit den Toningenieuren, die ich dazu mal gefragt habe. Peter Kainz zum Beispiel und ein paar andere Leute auch. Ich habe auch mit Leuten von Neumann und auch von Sennheiser gesprochen, die meinten auch, also wenn man das tatsächlich so macht, dann müsste eigentlich somit das optimale Ergebnis raus. Ja, das Yeti-Mikrofon, ich habe bei deiner Aufnahme auf der linken Seite so ein leises Wuuuuh gehört. Ich weiß nicht, woher das kommt. Vor allen Dingen, dass es da nur die linke Seite trifft. Das ist schon erstaunlich. Ja, aber wie gesagt, also darüber könnte man sich sicherlich mal unterhalten. Ich bin hier mit meinem Sprechermikrofon ganz zufrieden. Also ich persönlich ziehe das Mono-Sprechen vor, aber das ist wirklich Geschmackssache, würde ich sagen. Das ist wirklich Geschmackssache, würde ich sagen. Also klar, mit einem Stereo-Mikrofon, man hört dann, wo derjenige sich so ein bisschen befindet. Aber wenn dann jemand eben doch so ein bisschen mehr links oder mehr rechts spricht, also mir behakt das nicht so. Ich habe dann gerne doch irgendwie die Mitte, aber wie auch immer, das ist Geschmackssache. Also da kenne ich durchaus andere Leute, die sagen, nee. Also mir ist das eigentlich egal, ob der jetzt mehr von links oder mehr von rechts kommt. Also ich habe so ein Mitte-Fimmel, hätte ich beinahe gesagt.

dragonfighter28

#111 ·

Transcription

Ich verstehe jetzt hier nicht, äh, Ohrwurm, was ist das? Ist das jetzt ein Mikrofon oder ein Headset oder gibt es davon sowohl Headset als auch Mikrofon oder, das habe ich jetzt nicht gut verstanden. Und deine Demonstration SR24, die bringt eigentlich nur was, äh, wenn du das nicht als, also nicht in deiner eigenen Aufnahme zeigst, sondern eigentlich nur wenn du das als Anhang zeigst oder als Extradatei, da hört man das besser. Äh, ja, man hat das gehört, dass es von links nach rechts wandert, aber was du da eigentlich zeigst. Was du da eigentlich zeigen wolltest, hat man eigentlich nicht gehört, ähm, von dem her wäre das vielleicht nochmal besser, wenn du das als Anhang oder als Extraaufnahme zeigst, genau, wie gesagt, besser ist es als Anhang.

in ewiger libe r. k. :(

sr24

#112 ·

Transcription

Ich denke, so schlimm ist das nicht. Das reicht auf jeden Fall. Du hörst die Eigenschaften dann, wenn du das mit einem Kopfhörer abhörst. Es handelt sich hier um Kunstkopfaufnahmen, über die ich mit Radio Robbe gesprochen habe. Und der Ohrwurm ist halt ein Stereo-Mikrofon, wobei man sich eben die beiden Mikrofone an irgendwo in die Nähe der Ohren platziert, sodass der eigene menschliche Kopf zu einem Kunstkopfmikrofon wird, mit dem man eben so aufnimmt. Und wenn man das dann über Kopfhörer hört, soll sich das eben so anhören. Dann wäre dieser Kopf, mit dem man jetzt aufnimmt, also man hört sozusagen aus der Position dieses Kopfes, in dem jetzt diese beiden Mikrofone stecken oder an dem die angebracht sind. Es gibt ja auch synthetische Kunstköpfe, wo man also dann die Mikrofone in die Ohren praktiziert und dann damit aufnimmt.

radiorobbe

#113 ·

Transcription

Hallo Stefan. Also zum Yeti noch kurz. Das, was du da links brummen hörst, das ist vermutlich mein Rechner. Das ist so ein kleiner Mini-PC und der hat einen relativ leisen CPU-Lüfter drin. Den höre ich hier eigentlich fast gar nicht mehr. Das könnte aber sein, dass der sich dann über die Weserhalterung ein bisschen bemerkbar macht, die Vibration sich ins Mikrofon überträgt oder der Lüfter selbst auch im Mikrofon zu hören ist, weil das Mikrofon steht dann auch mits auf dieser Monitorerhöhung. Und das Geräusch vom Lüfter... ...ist dann vielleicht da ein bisschen lauter zu hören, als ich das hier vor dem Rechner wahrnehme. Ja, ich könnte das Yeti natürlich versuchen an einem Mikrofonarm zu klemmen. Der hat ja ein entsprechendes Gewinde. Bloß, ich habe ja hier schon meinen Luit an einem Arm und noch einen Arm am Schreibtisch. Ich glaube, das ist ein bisschen Overkill hier. Und ich kann es leider auch nicht direkt vor mich aufbauen, deswegen komme ich dann auch ein bisschen von links. Ich kann natürlich hier auch aufstehen und mich theoretisch so vor das Mikrofon hinstellen. Jetzt bin ich an der rechten Seite vom Schreibtisch, wo das Mikrofon steht, quasi vor mir, auf dem Brett, wo auch der Monitor mitsteht. Und deswegen klingt das ein bisschen linkslastig, aber ich denke, für Elton und anderes reicht das aus. Ja. Ja, was die Kunstkopfaufnahme angeht, wie hätte ich das eingestellt? Ich bin jetzt natürlich kein Experte, was sowas angeht. Ich mache viel nach Gehör und richte mich jetzt nicht nach irgendwelchen Referenzwerten, die es da vielleicht gibt. Kann natürlich sein, dass ich hier kompletten Blödsinn erzählt habe, was das individuelle Hörempfinden angeht. Ich persönlich hätte vielleicht ein bisschen mehr Höhen noch reingenommen. Und die Mitten noch ein kleines Stück zurückgezogen. Also es klang natürlich schon gut. Es kann sein, dass das wirklich tontechnisch optimal war und dass irgendwie, keine Ahnung, mein Gehör ein bisschen kaputt ist oder so. Ich weiß es nicht. Aber deswegen dachte ich, es ist eher so eine individuelle Sache, dass dann jeder ein bisschen anders, einen etwas anderen Frequenzgang hat und dann die Einstellung anders machen würde. Aber. Wie gesagt, alles gut. Mach, wie du denkst. Du machst das sicherlich richtig. Du hast da sicherlich die bessere Erfahrung als ich. Und von daher kein Problem.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

radiorobbe

#114 ·

Transcription

Ach so, vielleicht noch kurz zu meiner Abhörsituation. Ich habe eigentlich auch einen Studio-Kopfhörer, also keinen HiFi-Kram oder sowas. Ich habe einen Teufel Aureole Real, das ist ein halb offener oder halb geschlossen, wie sagt man, auf alle Fälle ein Over-Ear Studio-Kopfhörer. Und dann habe ich hier bei Bedarf noch einen Rode MTH 100, heißt das so? Ja, ich glaube, den habe ich nämlich kürzlich erst geholt. Das ist tatsächlich dann ein geschlossener Kopfhörer, den ich nehmen kann, wenn ich mal wirklich komplett abgeschottet sein muss von der Umgebung. Den Teufel, das ist der einzige Kopfhörer, den ich auch über Stunden hinweg mal tragen kann, ohne dass ich irgendwie Schweißausbrüche unter den Ohren kriege. Auch nicht so übel. Rode hat ja normalerweise keine Kopfhörer gebaut bisher, aber das, was die jetzt gemacht haben, diesen MTH 100, der trägt sich wirklich angenehm. Der hat irgendwie auch so Kühl-Gel-Kissen irgendwie drin, dass man nicht gar so sehr drunter schwitzt. Und ich habe den jetzt schon ein paar Sendungen lang aufgehabt, das trägt sich richtig gut. Von daher habe ich einen Kopfhörer, der übermäßig jetzt HiFi-Frequenzbereiche, die man dann so braucht, so Bassbetonung oder extrem angehobene Höhen oder sowas, habe ich jetzt hier nicht. Also von daher ist vielleicht nicht das Teuerste vom Teuersten, aber es ist auch nicht kompletter Schrott, was ich hier zum Abhören nutze. Genau, nur noch als kleine Ergänzung.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#115 ·

Transcription

Ja, hallo. Also, dann lasse ich einfach mal so ein paar Sachen los, die ich in meiner Lebenszeit habe lernen dürfen. Also, mit den Hörgewohnheiten ist das so eine Sache. Das ist ganz komisch. Das habe ich an mir selber beobachtet. Also, wenn ich ein Kopfhörer aufsetze, dann drehe ich die Mitten, wenn ich was Schönes hören will, drehe ich die Mitten auch ein bisschen weg. Das heißt, ich hebe Höhen und Tiefen ein kleines bisschen an. Die Höhen mehr als die Tiefen. Das ist sehr interessant. Also, da habe ich genau die gleiche Geschichte. Aber, wenn man jetzt mal Folgendes sich überlegt. Hör dir mal eine menschliche Stimme an. Oder meinetwegen auch einfach nur Live-Musik. Also, jetzt keine elektrisch verstärkte Gitarre, sondern eine akustische Gitarre. Und dann pack ein Mikrofon daneben, stell dich neben den Gitarrenspieler, und nimm einfach mal ein Stück auf. Was weiß ich, hier soll irgendwas spielen. Und dazu meinetwegen auch singen. So, und dann bittest du ihn, das Lied nochmal zu singen. Möglichst in der gleichen Weise. Und dann vereinbarst du, nach fünf Sekunden soll er Stopp machen, und du hast in der Zeit einen Kopfhörer auf, und hörst das Ganze dann über Kopfhörer. Und dann wirst du feststellen, dass die natürliche Sprache, die du so gehört hast, tatsächlich NICHT Höhen und Tiefen angehoben ist. Und dass, wenn du einen Kopfhörer aufhast, das eben anders klingt. Und dass du diesen Klang über den Kopfhörer im Grunde besser findest. Das ist ganz witzig. Aber das ist so. Du hast völlig Recht. Man hört im Kopfhörer gerne ein bisschen weniger mitten. Und das ist auch bei Boxen so. Irgendwie ist das so. Aber wenn du eben... Eben die Sprache oder was du denn noch immer hörst, dann ist das erheblich mittenreicher, als man es über den Kopfhörer hören möchte. So, und das ist genau das Problem. Wenn du eine Kunstkopfaufnahme machst und das Richtungsempfinden soll beibehalten werden, dann musst du die Aufnahme so entzerren, dass es möglichst im Kopfhörer, dann musst du die Aufnahme so entzerren, dass es möglichst im Kopfhörer, wenn du die Aufnahme eins zu eins, also ohne deinen eigenen Entzerrer zu benutzen, deine eigene Klangregelung zu benutzen, also sozusagen im Audio-Rekorder aufnimmst, dann muss das, was du hörst, möglichst nah am Original sein. Das heißt, man darf sich durch den Kopfhörer nicht irre machen lassen. Und dann, das heißt, wenn du jetzt hier meine Aufnahme hörst, dann darfst du an deiner Klangregelung, machen was du willst. Ich hebe zum Beispiel, wenn ich jetzt so eine Kunstkopfaufnahme höre, die Höhen auch gerne ein bisschen an. Ich bilde mir ein, ich höre dann die Richtung besser. Das liegt aber nur daran, dass die Aufnahme möglichst naturgetreu gemacht ist. Hebe ich die Höhen von vornherein an, dann kann mir das passieren, dass zum Beispiel in einem Raum, in dem es Reflektionen gibt, die Höhen von hinten wiederkommen und dann habe ich tatsächlich ein Verständnis, also ein verändertes Richtungsempfinden. Deswegen muss eine Kunstkopfaufnahme jedenfalls sagen, dass die ganzen Entwickler, die sich damit über lange Zeit beschäftigt haben und auch die Leute, die jetzt die neuen Algorithmen geschmiedet haben, mit denen man ja das heute schon künstlich nachmachen kann, die sagen alle, möglichst so nah am Original von der Frequenzverschiebung, Manipulation, möglichst so nah am Original wie möglich, dann ist die Chance am größten, dass alle, die das später über Kopfhörer hören, in etwa den gleichen Richtungseindruck behalten. Ja, das war jetzt wieder mal so ein Vortrag. Ja, gut. Also ich hoffe, du verzeihst das. Diese etwas altkluge Redeweise mag ich auch nicht eigentlich. Ja, was Teufel angeht, hört man von Teufel immer nur so furchtbares, die machen halt für einen relativ hohen Preis Sachen, die eben auch nicht besser sind. Also es soll jedenfalls nach Aussage einiger Leute, gerade im Bereich Lautsprecher, Lautsprecher geben, die zum gleichen Preis erheblich besser sein sollen oder die gleiche Teufelqualität zu einem erheblich niedrigen Preis liefern. Ich weiß nicht, ich habe mich damit nie beschäftigt, ob das stimmt oder nicht. Es ist interessant, dass du mit dem Teufel-Kopfhörer zufrieden bist. Ich habe noch nie einen gehabt, von daher, bisher war mein Urteil immer, komm, lass die Finger von Teufel. Aber auf der anderen Seite, gerade wenn du den benutzt, dann sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob man seine Vorurteile über Bord schmeißt. Also ich habe gelernt, niemals sofort zu urteilen, aber ich habe nun schon so viel Negatives über Teufel gehört, gerade was Lautsprecher ist. Also ich habe gelernt, niemals sofort zu urteilen, aber ich habe nun schon so viel Negatives über Teufel gehört, gerade was Lautsprecher ist. Also ich habe gelernt, niemals sofort zu urteilen, aber ich habe nun schon so viel Negatives über Teufel gehört, gerade was Lautsprecher ist. Also ich habe gelernt, niemals sofort zu urteilen, aber ich habe nun schon so viel Negatives über Teufel gehört, gerade was Lautsprecher ist. Da kommt man dann nicht umhin, irgendwie skeptisch zu werden. Das kennst du vielleicht, wenn du ständig Negatives über irgendwas hörst, dann bist du erst mal misstrauisch. Aber jetzt habe ich mal was Positives gehört, also das ist doch schon mal gut. Also was Studiokopfhörer angeht, also es gibt so einen Hersteller, ich komme jetzt nicht auf den Namen, der verkauft Kunstköpfe an die Autoindustrie, die werden dann im Auto, im Fahrzeug montiert, die haben ein sehr, sehr hohes Richtungsempfinden und das wird dann alles elektronisch ausgewertet, wie das Türzuklappen oder wie ein Motor klingt und also das akustische Design, das machen die heute in der Kraftfahrzeugindustrie mit Kunstköpfen. Und die Leute, die das dann am Ende abhören, da gibt es also so ein Studio, wenn die Leute sich das da bei dieser Firma kaufen, so ein Kunstkopf kostet 27.000 Euro. So ein Kunstkopf kostet 27.000 Euro. Das ist schon mal ein Preis, da muss man schon mal so zwei, drei Tage für arbeiten. Also die kriegen das vorgeführt und die Leute haben ausschließlich Sennheiser HD 600. Dann würde ich jetzt mal sagen, natürlich auch spekulativ, wenn einer was für 27.000 Euro verkaufen will, dann wird er sich sicherlich zur Demonstration den Hörer aussuchen, mit dem er die besten Abhörergebnisse erzielt. Das ist auch meine Erfahrung. Das ist auch meine Erfahrung. Also mit dem HD 600 von Sennheiser hört man so ziemlich linear das, was man hören soll. Also genau, wenn man jetzt so einen Vergleich anstellt, Originalaufnahme, da habe ich ein HD 600 von Sennheiser. Das sind also auch meine Erfahrungen. Da habe ich noch keinen Hersteller gefunden, der das irgendwie besser macht. Und meine Studiokopfhörer, die ich sonst, benutze so zum Abmischen und sowas, die sind von Superlux. Da gibt es sehr unterschiedliche Kopfhörer, den ich jetzt hier habe. Den gibt es, glaube ich, nur noch als Bluetooth Kopfhörer. Allerdings, man kann ihn auch mit dem Kabel anbinden. Gibt es bei Thomann, gibt es die noch. Die haben also alle unter 40 Euro gekostet, die ich gekauft habe. Und mit einigen dieser Modelle war ich echt hochzufrieden. Die gibt es halboffen und geschlossen. Ich bevorzuge eigentlich zum Monitoring immer einen halboffenen bis möglichst ganz offenen Kopfhörer. Das ist auch so eine Sache. Also bei Kunstkopf sollte man, wenn es irgend geht, einen offenen oder halboffenen Kopfhörer verwenden. Keinen geschlossenen. Das sagen diese Fahrzeugleute auch. Wenn du sie fragst, warum, dann sagen sie, ist der Typ auch ziemlich ratlos. Er sagt, er... Das kann ich nicht wirklich erklären. Es ist unsere Erfahrung. So, ich habe mich ein bisschen länger hier gestoppt. Deswegen habe ich unter Umständen ein bisschen den Faden verloren. Aber vielleicht noch ein Wort zu Superlux. Warum gerade Superlux? Superlux ist ein sehr interessanter Hersteller und zwar aus einem ganz interessanten Grund. Superlux hat angefangen so ungefähr in der Mitte der 1980er Jahre. Bis... Ja... Bis vor... 7, 8 Jahren so ungefähr. Oder 6, 7, 8 Jahren. Weiß ich nicht mehr so genau. Für ganz viele Kopfhörerhersteller Halbzeug hergestellt. Also Gehäuse, Membranträger, alles mögliche. Und zwar eben für wirklich ganz unterschiedliche Leute. Für Bayer, Cos, Sennheiser, weiß ich nicht. Ich glaube JBL auch. Ja. Ja. Ja. Und irgendwann haben die sich selbstständig gemacht und haben das ganze Wissen, mit dem du als Halbzeughersteller natürlich versorgt werden musst von den Kopfhörerherstellern, das haben die zusammengenommen und haben eigene Kopfhörer angefangen zu bauen. Und die besten, weil sie für die am meisten gemacht haben, nämlich für Bayer, also die Bayer-Nachbauten von Superlux sind... Ja. Ja. Die sind von... ähm... Tu man fragst? Die sind kaum zu toppen. Er sagt also die Bayer-Kopfhörer mögen im AB-Vergleich ein bisschen besser höherauflösender klingen. Er sagt, das kann man sich auch einbilden. Also wenn man nicht weiß, welchen Kopfhörer man auf hat, wenn man den also blind aufgesetzt kriegt, dann kriegst du das Bayer-Imitat von Superlux mittlerweile vom... Und das Bayer-Imitat von Superlux mittlerweile vom Bayer-Original kaum unterschieden. Also die sind wirklich richtig gut. Und die eigenen Kopfhörer, die sie bauen, wo also nicht offensichtlich ist, dass das ein Nachbau ist, sondern du merkst eben, das ist jetzt kein nachempfundenes Design, gefallen mir wirklich gut. Die können wirklich richtig gut Kopfhörer bauen. Also besonders für so Spezialanwendungen. Wenn man sich zum Beispiel eine Orgel anhören will und man will die tiefen Basstöne mitkriegen, sind diese ganzen Kopfhörer hier, Sennheiser HD 600 oder diese ganzen Bayer-Kopfhörer, DT und so weiter, kannst du alles vergessen. Kannst du wirklich vergessen. Der Superlux hat eine unglaubliche Tiefenwiedergabe. Ich habe da mal 10 Hertz Sinus draufgegeben. Im Kopfhörer hörst du das ja. Du merkst richtig, wie der Kopfhörer auf deinen Ohren... Wenn man hin und her geht durch den Druck, die können tatsächlich 10 Hertz wiedergeben. Also wie die das machen, weiß ich nicht. Das ist richtig unheimlich. Wenn du dann so von Strauss, also Sprachzeratostra von der Orgel hörst, dieses Subkontra C, wenn du das hörst von der Orgel, du merkst richtig, wie dein... Das ist ein unglaubliches Gefühl. Ja, ich nenne dir mal die Typen. Das ist von Superlux der HD 600. Der HD 672, der ist halboffen. Und der HD 671, der ist geschlossen. Ich meine, dass es den 671 noch als B für Bluetooth bei Thomann gibt. Aber nach meinem Dafürhalten, um mal einen anderen Klang kennenzulernen, wenn man nicht so furchtbar viel Geld ausgeben will. Aber ich habe noch keine Orgel mit einem besseren Kopfhörer gehört. Ehrlich, das ist... Ganz komisch, aber ist so. Obwohl man jetzt auch wieder sagen muss, in Natur klingt natürlich eine Orgel nicht so spitz. Wobei, die Bässe sind dann eben tatsächlich im Prinzip wie Natur, weil man so tiefe Bässe eben über einen Kopfhörer häufig einfach nicht so hört. Also die wenigsten Kopfhörer können ja Frequenzen bei 20 Hertz oder sowas wirklich noch wiedergeben. Das können einfach nicht viele, auch wenn da 20.000 bis 20.000 Hertz steht. Und dieses Subkontra C, das liegt ja immerhin bei etwa 18 Hertz. Das ist ja, das ist noch drunter. Und die kann der tatsächlich recht realistisch wiedergeben. Also du hast wirklich das Gefühl, du stehst in so einem Raum und das wabert. Das ist ein tolles Ding. Das ist übrigens auch interessant, dass gerade Elektritmikrofone, wenn sie relativ klein sind, wenn sie einen kleinen Kapseldurchmesser haben, wie eben nur 10 Millimeter, dass diese Primo-Mikrofone vor allem diese tiefen Töne tatsächlich auch noch aufzeichnen können. Da hast du zwar einen kleinen Frequenzabfall, der ist dann so bei 4, 5, 6 dB, aber den kann man durchaus ausgleichen. Und das ist schon prima. Ich war in Hamburg in der St. Gertrud-Kirche und habe da einfach während eines Konzerts, aus dem Landesgymnasium für Musik, da hat dann der Organist in den Pausen was gespielt. Da wurde parallel dann auch Geld eingesammelt und so. Das ist also keine Aufnahme, die ich hier vorspielen will. Aber der hat sehr schöne Sachen gespielt. Jetzt nicht nur Bach, sondern auch durchaus sehr viel moderner, Cäsar Frank und so. Und da kommen auch sehr tiefe Basstöne vor. Und ich war erstaunt, wie gut diese Primo-Mikrofonkapseln diese tiefen Töne noch aufzeichnen. Das ist ein tolles Ding. Ja, und das soll es jetzt erstmal gewesen sein.

radiorobbe

#116 ·

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Hallo Stefan, ja, Superlux, okay, das höre ich jetzt tatsächlich zum ersten Mal, diese Marke, habe aber gerade bei Thomann schon mal ein bisschen gestöbert, ja, ist auf alle Fälle etwas, das man sich mal angucken kann und vor allen Dingen anhören kann, für den Preis kann man nicht so viel verkehrt machen, die Kopfhörer gehen ja da teilweise schon ab 19 Euro im Angebot los, ich habe gesehen jetzt der 681, HD 681, kostet irgendwie von 39 runtergesetzt auf 19 Euro, die haben ja da eine Unmenge an Kopfhörern gebaut, irgendwie sogar einen mit drei verschiedenen Ausgängen für Kabel, kann man dann links und rechts jeweils XLR dran klemmen und so, das klingt auf alle Fälle spannend. Ja, werde ich mir mal notieren und falls ich einen neuen Kopfhörer brauchen sollte oder einfach mal so zum Testen, für den Preis kann man ja eigentlich nichts verkehrt machen und notfalls liegt dann halt ein Ersatzkopfhörer im Schrank, werde ich mir das mal zu Gemüte führen. Ja, kurz noch ein Wort zu Teufel, die positiven Erfahrungen sind aber auch eher wieder relativ zu sehen, der Kopfhörer, den ich hier habe, den gibt es so in der Form nicht mehr. Es gibt ein Nachfolgemodell, aber ich weiß nicht was der taugt und hab den auch noch nicht getestet, also es kann sein, dass das eher eine Ausnahme war und ich einfach nur Glück hatte, weil was Kopfhörer angeht, baut Teufel eigentlich fast nur noch Bluetooth-Kram und das kommt mir natürlich nicht ins Studio, das ist für unterwegs vielleicht ganz nett, aber Bluetooth will ich hier nicht im Studio haben. Ja. Deswegen bevorzuge ich immer noch kabelgebundene Kopfhörer und vor allen Dingen welche, wo ich das Kabel dann auch mal austauschen kann. Was bei dem Kopfhörer, habe ich aber feststellen müssen, auch so ein bisschen problematisch ist, da muss man ein Kabel finden, was einen relativ kleinen oder einen relativ dünnen Stecker hat. Also es ist zwar ein normaler 3,5mm Klinkenstecker, aber die Steckerhülse darf nicht zu dick sein. Deswegen muss man gucken, dass die dann auch... entsprechend passt und habe dann ein paar Kabel mir auf Vorrat gekauft und das funktioniert dann ganz gut. Also wenn ich jetzt mal einen neuen Kopfhörer brauchen sollte, werde ich den wahrscheinlich leider nicht mehr bekommen, den gibt es nicht mehr und ja, mal gucken, was Teufel da noch macht, aber sonst sind die eigentlich eher in der Bluetooth-Schiene jetzt unterwegs, was dann eher nicht sowas für mich ist.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Anis

#117 ·

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Hallo und euch einen guten Nachmittag. Eine kurze Frage an Radirobbe. Welchen Mini-PC nutzt du? Ich habe das, glaube ich, mal erzählt hier in Elton, dass ich einen Dreamquest habe für Spieler Elton. Ja, Team Talk unter Windows und Windows-Anwendungen habe ja eher ein Mac, der an meinem Mischpult hängt, mit dem ich halt gern was mache.

Es hat sich ausgeseidelt.

radiorobbe

#118 ·

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Hallo Florian, ich nutze einen MSI Quby, heißt das Ding, also C-U-B-I, nicht mit Y, sondern mit I tatsächlich. MSI Quby der fünften Generation, da ist ein Intel Core i5, zehnte Generation drin, allerdings die Mobilprozessoren, das muss man dann bei solchen Mini-PCs natürlich beachten. Dadurch, dass die so kompakt gebaut sind, wird da in der Regel auch Mobilhardware drin verbaut, aber funktioniert trotzdem richtig gut, also ich bin mit dem Ding richtig zufrieden. Ich möchte gar keinen Brummtower mehr unter dem Schreibtisch zu stehen haben.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

dave090679

#119 ·

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Hallo Stefan. Ja, zu dem Hörempfinden. Ja, weil du sagst, man hört über Kopfhörer oder Boxen gerne mal ein bisschen mehr Bässe oder ein bisschen mehr Höhen. Ja, kann ich nachvollziehen. Und da fällt mir ein, weil du sagst, daraus ergibt sich dann ein Profil, wo dann sozusagen die Höhen und die Bässe ein bisschen höher gerissen werden müssen und die Mitten ein bisschen weniger. Das passt zu einem Bild einer Kurve, deren Name mir leider entfallen ist, die irgendwie nach zwei Typen benannt ist oder nach zwei Leuten benannt ist, die die entwickelt haben, entdeckt haben, erfunden haben, entdeckt haben, dass es die gibt, entdeckt haben, dass das eine Regelmäßigkeit ist. Ich weiß es nicht genau. Jedenfalls ist die nach diesen Leuten benannt. So, und so wie ich das verstanden habe, kann man das auch für sein Gehör individuell einmessen. Und zwar mache ich das immer so, dass ich ein Fuba hernehme und dann den Kopfhörer quasi leiseste einstelle, was es gibt. Also bei drahtlosen Kopfhörern ist das ja so, dass die ja nur in Stufen sich regeln lassen. So, oder also bei Bluetooth-Kopfhörern zum Beispiel. So, und dann habe ich einen Equalizer, der hat ja bestimmte Bänder. Und dann habe ich mir Töne, also kleine Sounddateien gebaut mit Tönen, die genau diese Frequenz haben. Und dann habe ich die Bänder erst alle auf der Mitte stehen. Und dann regele ich die Lautstärke, die Gesamtlautstärke von dem Audio so lange runter, bis ich quasi das lauteste von den Bändern, oder was mir am lautesten vorkommt gerade noch so hören kann. Und dann regel ich die anderen Bänder so weit nach oben, dass ich die alle gerade noch so hören kann, sodass am Ende alles da ist oder alles, was man eben wirklich hören kann. Wenn man also die 14 oder die 20 Kilohertz ganz laut aufdrehen kann und hört sie trotzdem nicht, dann hört man sie trotzdem, dann hört man sie halt aber nicht. Und wenn das so ist, wenn ich halt ein 14 oder ein 20 Kilohertz Band überhaupt nicht mehr hören kann, dann lasse ich es halt in der Mitte stehen. Gut. Und so ergibt sich ein Profil. Und dieses Profil hat die Auswirkung, also für mich positive Nebenwirkungen, dass ich bestimmte Sachen halt einfach mal besser hören kann als vorher. Also quasi den Equalizer als Hörhilfe verwenden sozusagen. Und das funktioniert eigentlich recht gut. Also... Da habe ich dann öfter mal bei Hörspielen irgendwelche Details besser gehört oder so. Ja, manchmal kommt dann ja auch zum Tragen, was für ein Wumms eigentlich hinter meinen Boxen steckt, den ich vorher noch nie so gehört habe. Ich habe hier Holzboxen stehen, wusste ich gar nicht, dass die so einen Wumms haben. Und das eigentlich nur deswegen, weil jetzt alles da ist, was ich jetzt nicht mehr hören kann. Also ich weiß nicht, was da sein soll oder alles da ist wirklich, was ich auch wirklich hören kann. Und ja, es ist ein bisschen schwer einzustellen, aber das funktioniert halt. Also für mich. Das kann man eben mit Kopfhörern machen, das kann man mit Boxen machen. Und das habe ich mir zur Angewohnheit gemacht, das für jeden Kopfhörer getrennt einzumessen. Den ich hier habe. Und daraus ergeben sich dann auch für jeden Kopfhörer unterschiedliche Profile. Die kann man mit dem FUBA als FEQ-Dateien speichern. Ja, andere Programme können das auch. VLC kann das zum Beispiel auch. Oder der DVB-Viewer. Wobei das beim DVB-Viewer ein bisschen schwierig ist mit dem Einmessen. Mir habe ich den Eindruck, der Equalizer spinnt da manchmal ein bisschen. Aber beim FUBA... Beim FUBA funktioniert das richtig gut. Ja, und daraus ergibt sich dann ein Profil, ein Equalizer-Profil, was richtig gut klingt eigentlich. Also wo ich mehr hören kann als ohne Equalizer, muss ich ganz ehrlich sagen. Da kommen dann bestimmte Details erst so richtig zum Tragen oder bei verzerrten Stimmen oder so Funksprüchen oder so. Die verstehen... Da verstehe ich einfach mal viel besser mit dem Preset. Ganz komisch. Den EQ als Hörhilfe. Vielleicht kann man das noch ein bisschen weiter treiben oder noch ein bisschen professioneller machen. Oder bestimmte Faktoren ausschließen. Also kann sein, dass ich da was übersehe, dass man das noch weiter verfeinern kann, das Verfahren. Aber von der Sache her funktioniert das für mich. Ja, das ist gut. Danke. Danke. Danke. Danke.

sr24

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Transcription

so jetzt ja jetzt haben wir es hallo dave ja das ist im prinzip genau die methode mit der man eben zum großen teil eine kopfhörer entzerrung schön aushebelt mit sagen wir mal mit einem kleinen nachteil es kommt nämlich immer darauf an wie grob der equalizer ist also so ein 35 oder siebenfach equalizer tut es schon ganz gut wenn du natürlich in zehn oder vielleicht sogar 20 band equalizer hast dann kannst du das natürlich noch viel genauer machen also je größer dein equalizer ist desto besser ist das jetzt zum beispiel in sound ford steht da gibt es ein 20 band equalizer da werden auch die frequenzen angegeben könnte man sich also 20 sinus töne bauen wobei mich das mal interessieren würde wie erzeugst du die sinus frequenzen da braucht man ja ein generator jetzt weiß ich nicht ob der fuba vielleicht ein generator hat ich habe einen generator der noch mit einer dos sound karte funktioniert deswegen habe ich ja immer noch so ein rechner rumstehen mit einer awi 64 gold den tun generator mir kurt lehrmann geschrieben der vor kurzem gestorben ist der ist durchstimmbar von theoretisch ein herz bis 22,05 kiloherz nein bis 22,5 kiloherz die awi 64 gold verarbeitet bis zu 45 kiloherz sample rate also genau die hälfte also von 1 herz bis 22,5 kiloherz ja und er ist durchstimmbar in 0,001 herz schritten irre also richtig klasse aber auf so einem ganz normalen windows rechner funktioniert das ja nun gar nicht mehr es sei denn man hat vielleicht eine virtual dos box das müsste ich mal ausprobieren ob dann das programm darauf läuft das wäre gar nicht mal schlechtes experiment das muss ich mal machen denn der braucht ja die den dma und ja die adresse auf 220 arbeitet ja meistens die awi den dma 3, 7 oder 5 und ein irq braucht sie dann auch noch na wie auch immer Also das probieren wir aus. Mit einer solchen Entzerrung müsstest du dann Kunstkopfaufnahmen auch vom Richtungsempfinden am besten hören. Also davon würde ich ausgehen. Ja, nun können wir uns ja freuen, dass dieses Netzwerk wieder funktioniert. Und ja, vielleicht sollte ich noch sagen, für alle diejenigen, die sich für so eine Cobra interessieren sollten, könnte sein, dass wir hier nochmal ein paar oder dass ich nochmal ein paar bekomme. Jetzt im Rahmen von Restbeständen, also Restbeständen von Halbzeug, aus denen man dann nochmal Cobras baut, wenn sich ein paar Interessenten finden. Das Problem ist bei diesen Cobras ja, dass man so furchtbar viel Arbeit hat, weil man eben von dem Schwanenhals an beiden Seiten diese Notebook-Halterung bzw. die KFZ-Halterung entfernen muss. Und das ist ja ziemlich kompliziert. Dann muss man für die Halterung des Mikrofons ein extra Teil fräsen. Das muss dann auf den Schwanenhals passen, da wo man eben vorher die Smartphone-Halterung abgemacht hat. Also man ist alles in allem so zwischen drei und fünf Stunden mit einer Cobra beschäftigt. Deswegen, also wir werden die Cobra dann wahrscheinlich, also die letzten, die auf diese Weise entstanden sind, sind etwa für einen 100-Euro-Schein weggegangen. Wenn man sich also überlegt, dass die Kapsel, die da drin ist, das ist in der Regel eine Primo-Kapsel, also zwischen, naja, zwischen neun und 14 Euro. Mittlerweile sind sie ein bisschen teurer geworden. Und die PUI-Kapseln, die man auch nehmen kann, die liegen jetzt so bei sechs, sieben, acht Euro. Wenn man sich vorstellt, dass so eine Kapsel, sagen wir mal ganz grob, zehn Euro kostet, da kommt noch ein bisschen Mikrofonkabel dazu, wenn man ein gutes nimmt, wenn man ein wirklich gutes nimmt, dann sind zwei Meter, kosten vier, fünf Euro. Ein Klinkenstecker oder ein XLR-Stecker dazu, ja, weiß ich nicht. Noch mal zwei, drei Euro kosten, wenn man den hier in großen Stückzahlen einkaufen kann. Dann liegen also die Kosten für die reine Technik, ohne den Schwanenhals, liegen also vielleicht bei grob 20 Euro. Kommt der Schwanenhals nochmal dazu, sind vielleicht zehn Euro oder so insgesamt, so eine Halterung, zehn Euro wird die kosten. Und der Rest ist halt Arbeitslohn, also so 30, sagen wir mal ganz grob, 30, 35 Euro Technik. Und der Rest ist, ja, ist einfach Geld, das man investieren muss, um das Ding zusammenzubauen. Also zwischen drei und fünf Stunden braucht man, also rechnen wir vier, nehmen wir 72 Euro, also durch vier sind 18 Euro pro Stunde. Da kann man überhaupt nichts sagen, also für jemanden, der von sowas leben muss. Und auch entsprechend eine fachliche Auskunft oder eine entsprechende fachliche Ausbildung hat. Das würde ich sagen. Ich will jetzt hier das auch nicht verhökern, nicht das, was falsch verstanden wird, sondern eventuell einfach nur sagen, es könnte sein, dass es nochmal ein paar gibt, die wird man ohne Probleme los, aber bevor man sie woanders, also draußen anbietet, kann man ja zumindest hier Bescheid sagen, dass es die vielleicht nochmal geben wird. Ich kann auch nicht mal sagen, dass es die geben wird. Es kann sein, dass wir nochmal so ein paar, oder dass der... dass der Wolfgang nochmal so ein paar Halterungen mit Schwanenhals bekommt. Wenn das interessiert, dann würde ich hier einfach mal so eine Cobra anschließen und sie einfach mal besprechen, ja, damit man einen kleinen Eindruck hat, wie die klingt. Aber es ist eben einfach so ein Teil, dass man sich um den Hals legt und dann kommt eben vor dem Kinn so ein Mikrofon hoch. Also man kann das sozusagen dann mit sich rumtragen, hat natürlich ein Kabel bei sich, aber es ist eine schöne Sache. Was zu der von dir beschriebenen Methode, Dave, noch zu sagen ist, ist natürlich, dass man auf diese Weise tatsächlich viele, in Anführungsstrichen, Macken eines Kopfhörers ein Stück weit zumindest korrigieren kann. Was du allerdings sagtest zu den hohen Frequenzen, die du nicht mehr hören kannst, das ist ein leidiges Problem. Mit dem Älterwerden ist das ja so, die Kurve sinkt teilweise. Also rapide, je nachdem. Ich würde deswegen sagen, auch wegen der Oberwellen, die sich ergeben, wenn die Frequenz, die du noch sozusagen hören kannst und eingestellt hast, wenn du die bestimmt hast und es liegen noch ein, zwei oder drei Bänder da drüber, dann würde ich die mindestens genauso laut einstellen, wie die letzte von dir hörbare. Ich könnte mir vorstellen, dass das den Basisklang beeinflussen kann. Das wäre auf jeden Fall mal ein Experiment wert. So, und das war es erstmal wieder.

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