Transkrypcja
Was können wir tun?
Also ich in Bayern kann sagen, einfach die Partei nicht wählen.
Wir in Bayern brauchen sie nicht.
Da reicht uns auch die CSU.
Und die hat nicht diese Bestrebungen, ich will mal die Rechtsextremismus-Geschichten weglassen,
weil es ist ja auch so, ich habe mal vor kurzem, also heute noch, die KI gefragt,
ja, was hatten die AfD eigentlich für Ziele, weil ich mal wissen wollte, was da so rauskommt.
Und zwar in Bezug auf behinderte Menschen.
Was da als erstes rauskam, und das hören wir ja auch überall, ist diese Abschaffung,
ich nenne sie mal Abschaffung der Inklusion, wobei ich der Meinung bin, Inklusion hätte nie wirklich hier funktioniert,
aber gut, okay, ansatzweise schon, aber nur da, wo die Menschen nichts zu sagen haben.
Und das, was die AfD in Bezug auf Behinderte anstrebt, ja, das haben wir ja heute schon teilweise.
Keine wirklich funktionierende Inklusion.
Zweitens, Kürzungen in allen Ecken und Kanten geht auch ohne AfD, wie wir sehen.
So, das ist wahrscheinlich kein großes Problem.
Und das ist ja, das ist natürlich auch ein bisschen das Thema, was ich ja schon schon gesagt habe,
das ist ja auch eine ganz große Frage, dass, was die AfD da so in Bezug auf Behinderte anstrebt.
Und das ist natürlich auch ein ganz großes Problem.
Und dann kommt natürlich, und jetzt nehme ich das wieder mit rein, der rechtsextreme Bereich dazu.
Darf ich mich auch mal mit Ed Quatsch, wenn die drüber unterhalten, weil, da habe ich dann gesagt,
ja, wie viele Leute würden übrig bleiben an, sagen wir mal,
ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
in Anführungsstrichen reinrassigen, Anführungsstriche zu deutschen Leuten, ich übrigens auch nicht, die da wirklich bleiben würden, das wäre ja fast niemand.
Wenn man das durchzöge, wenn man sich vorstellt, beziehungsweise für Waren, für wahre Münzen nimmt, dass die AfD so etwas ähnliches wie ein drittes oder viertes Reich aufbauen würde wollen.
Drittes Reich hatten wir nur schon, also viertes.
So, sei der Name jetzt mal Schein und Rauch, aber angenommen man zöge dieses...
Ganze durch.
Von wegen, ja, äh, wie haben die das heute noch genannt?
Ähm, na Säuberung nicht, aber sowas ähnliches, irgendwie, ähm, also zum einen, dass man Re... ne, wie heißt das? Reimmigration oder so, ähm, das ist ja so ähnlich wie Säuberung.
Wenn man das wirklich durchzöge, blieb also im Prinzip kaum einer übrig.
Und Deutschland wäre leer.
Ähm, oder fast leer.
Ähm, und das Witzige an der Sache ist ja auch noch, dass zumindest die Alice Weidel, wenn sie auch wirtschaftlich viel auf dem Kasten hat,
ähm,
ähm,
von Deutschland,
von Deutschland nicht zu befürchten hat, weil sie in der Schweiz lebt.
Das heißt, sie kann mit Fug und Recht, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, so reden, wie sie redet.
Ähm, und die Frage kam auf, was können wir tun?
Einfach, äh, ja, eigentlich nicht viel.
Außer, dass wir die Partei nicht wählen.
Wobei ich ehrlich sagen muss, wenn man irgendwo nichts anderes mehr hat und alles scheiße ist, dann wählt man in Berlin.
Zum Not auch AfD.
Habe ich eine Zeit lang tatsächlich gemacht.
Weil es einfach nichts anderes gab.
Wir hatten keine Freien Wähler, wir hatten keine CSU, wir hatten keine Partei, die ähnliche soziale Ziele hatte.
Zum Teil ähnlich soziale Ziele wie Teile der AfD sie auch haben.
Ähm, äh,
weil, und wenn man dann keine andere Wahl hat, macht man es einfach.
Aber in Berlin war die Sorge nicht so groß, dass wir eine AfD-Regierung haben könnten.
Deswegen konnte man sich das leisten.
Aber jetzt, wo es immer wieder hochkommt,
und, äh, interessanterweise oder erschreckenderweise,
die,
die bayerische AfD im Prinzip ja Höckemanien an den Tag legt, ähm,
brauchen wir uns zwar hier keine Sorgen machen in diesem Bundesland hier, aber, ähm,
wir haben in der Nähe des offenen Labors Augsburg oder Open Lab angeblich jemanden wohnen, der AfD,
die entweder Anhänger ist oder, wenn ich's richtig verstanden habe, sogar in der Partei ist.
Ähm, und wir haben im Open Lab sehr viele Leute, die, wenn man der rechtsextremen Schiene der AfD, 보로시라 entering,
die,
wenn man
der rechtsextremen Schiene der AfD vorenqueringen Giovane My marking the poten farbe und wie wir uns mithalten wollen,
naja, nicht Folge leistet.
Aber das Ganze weiter denkt, die da
ausgesondert werden würden.
weil sie entweder eingeschränkt sind oder queer. Und von den Queeren haben wir auch ein paar Leute drin.
Was an sich erstmal nichts Schlimmes ist. Aber es ist auch hier mit AfD-Sachen zu rechnen.
Aber nicht in dem Maße wie in Sachsen-Anhalt.
Ich bin der AfD gespalten gegenüber, weil ich kann nicht sagen, dass die durchweg rechtsextrem sind.
Ich sage nur, ein paar Leute machen die Partei kaputt.
Weil so Leute wie Höcke...
Ich weiß nicht, wer es noch war.
Wer zweites war noch, ich weiß nicht wer.
Ich glaube aber nicht in Thüringen, sondern in einem anderen Bundesland.
Die machen einfach die Partei kaputt.
Und im Prinzip zu etwas, was so nicht gedacht war.
Aber wir müssen festhalten, dass die AfD...
Die AfD-Inklusion nicht gut heißt.
Egal wie schlecht sie nun auch läuft.
Aber ja.
Ich sage immer, am besten läuft die Inklusion da, wo man nicht über sie sprechen muss.
Und das ist in so kleinen Vereinen, wo...
Also die praktisch, was die Bundespolitik betrifft oder Landespolitik betrifft, nicht viel zu sagen haben.
Da läuft es einigermaßen gut.
Aus Sicht der Inklusion würde ich sagen, würde sich nicht viel ändern.
Aber was die Rechtsextremität betrifft, da natürlich schon.
Ähm...
Und was die Kürzungen anbelangt, die haben wir nun auch schon lange.
Auch ohne AfD-Regierung.
Wir haben die Kürzungen eigentlich schon in der Merkel-Regierung gehabt.
Wir haben sie unter den Nachfolgern auch gehabt.
Wir haben...
Und da...
Wie hieß denn der vor März?
Na, ist ja auch egal.
Komme ich jetzt gerade nicht drauf.
Da haben wir auch Kürzungen über uns ergehen lassen müssen.
Wir haben schon weit vor Merkel Kürzungen in Berlin über uns ergehen lassen müssen.
Auch wir Blinden.
Als ich da noch regelrecht gewohnt habe.
Und Kürzungen im Behindertenbereich waren also immer an der Tagesordnung.
Irgendwie immer.
Und deswegen weiß ich nicht, wie weit das gehen würde.
Aber...
Ähm...
Höcke hat ja...
Oder hält ja große Stücke auf die AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt.
Und hängt sich da auch ganz schön rein, wie ich heute auf NTV gesehen habe.
Das war eine Gesamtsendung von RTL und NTV.
Das heißt, die läuft eigentlich immer.
Aber ich habe keine Kraft, die den ganzen Tag zu hören.
Oder den ganzen Abend.
Und ähm...
Ja.
Im Großen und Ganzen heißt es abwarten.
Und, wenn man es nicht will, die Partei nicht zu wählen.
Mehr kann man nicht tun.
Wir als Bürger können schlecht...
Ja, ich sag mal, andere Leute dazu zwingen.
Die Partei nicht zu wählen.
Aber soweit wir Alternativen haben.
Und die haben wir noch.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Bundesländern aussieht.
Wie bei Noah zum Beispiel.
Da habe ich keine Ahnung, wie es da politisch aussieht.
Und vor allem habe ich keine Ahnung davon, wie die Politik dort ist.
Ähm...
Kann ich nur sagen.
Nicht wählen.
So.
Und...
Ähm...
Ja.
Insoweit kann man eigentlich nicht viel weiteres sagen dazu.
Aufnahme bereit.