Andere

Comedy und lustige sachen.

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Transkrypcja

1 Live Newt und Nerd Die WG mit Manuel Manuel Dennis Ruffelkopter und Sie Sie ist eine Sopanische Name und der heißt das, den ich Nein sagen kann Hallo Sie Hoffentlich nerv ich euch nicht, wenn ich dabei auswohne Ach, schlimmer als die Zeit mit Robin Williams kann's auch nicht werden Good Morning Vietnam Good Morning Dennis Good Morning Manuel Ja verdammt, ich bin schon wach Und Jungs, hat jemand Lust eine Runde Jumanji zu spielen? Nein Komm, wir gehen ins Wohnzimmer, Sie Na Dennis, was guckst du da? Psst, jetzt Alf Diesmal frisst Alf Daniela Katzenberger Schmeckt wie ein alter Autoreifen Das wollte ich sehen Hi Sie Was pinkt du denn hier so? Ich schmelze im Backofen meine alten He-Man Figuren zu einem großen Super He-Man zusammen Dennis, der Backofen ist kaputt Wenn der zu heiß wird, kann der in die Luft gehen Du hast gesagt, du reparierst ihn Bin ich Klempner oder was? Heiß ich Mario und springe Krokodilen auf den Rücken? Das sind Schildkröten Quatsch, Schildkröten sind's bei Frogger Lol bei Frogger, ich beweise es dir, du Noob Sag mal, in welchem Super Mario Teil bekommt man nochmal den Fuchsschwanz? Das ist ein Waschbeerschwanz Oh fuck, der Backofen, alles deine Schuld Ja Frau Ferris, ja sicher, das wird nicht wieder vorkommen Veronica Ferris, was ist das? Veronica Ferris, was ist das? Veronica Ferris, was ist das? Veronica Ferris, was ist das? Veronica Ferris, was ist das? Veronica Ferris beschwert sich über den Rauch in ihrer Wohnung Dabei wohnt ihr doch unter uns Die Ferris zieht halt alles runter Oh man, dieses Chaos hier, wenn das unser Vermieter sieht Tag, Herr Braunschweig Leute, wie sieht's denn hier aus? Kümmert euch um die Wohnung! 1945 habe ich sie aus diesem Besenschrank heraus gegen die Russen verteidigt Bam, bam, bam Selbst als sie dem Kameraden neben mir die Beine weggeschossen haben Glaubt ihr, was er sagt? Die Beine liegen immer noch hier Loop und Nerd, auch im Netz

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Transkrypcja

1 Live Loot und Nerd Die WG mit Manuel, Manuel, Dennis, Ruffelkopter und C C ist eine Supernische Name und der heißt da, die nicht Nein sagen kann Jungs, wo seid ihr? Küche Spült, spült, spült, spült, spült, spült, spült Was macht ihr da? Wir feuern die neue Spülmaschine an Die haben wir von Veronika Ferris aus dem dritten Stock Wir machen gerade einen Testlauf mit Dennis' Knight Rider Pappbechern Spült, spült, spült, spült Habt ihr überhaupt Spülmaschinen-Tappas reingetan? Oh, wie kriegt man das Ding denn jetzt wieder aus? Drück mal STRG ALT entfernt Das gibt's hier irgendwie nicht Dann die bewährte Methode, Stecker raus, Stecker rein Dann muss ich aber vorher noch mal ins Bad Du warst nicht gemeint, Sie Haben wir irgendwo Tabs? Mist, nee, hier ist nur so ein kleines Kinderbesteck Ja, ich hatte doch mal die Evox zum Frühstücken hier So, und jetzt gibt's für alle Himbeer-Honig-Loops Wir wollen aber Kippen-Karamell Nein, es gibt Himbeer-Honig-Loops Kippen-Karamell Loops Karamell Loops Karamell Loops Karamell Loops Ich geh mal Jörg fragen, ob er Spülmaschinen-Tapps hat Dieser Meppel-Typ von nebenan? Hi Jörg Olli, hallo Hast du vielleicht einen Spülmaschinen-Tapp für uns? Ja, klar, für meine lieben Nachbarn immer gern Hier Danke, bis später Da ist der Klarspüler schon drin Okay Dann gibt's keine Wasserflecken auf den Sektflöten Ah, ist gut, ich geh dann mal Prosecco aus trüben Gläsern zu trinken ist nämlich überhaupt nicht true So, und rein mit dem Tapp Moment, jetzt spülen wir erstmal meine Leonardo-Gläser Tag, Herr Braunschweig Na, was treiben meine Lieblings-Loser-Mieter? Das werden sie gleich erleben Drei, zwei, eins Ignition Ach, ihr habt den Wäschetrockner von Frau Ferris gekauft

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Loop und Nerd. Die WG mit Manuel, Manuel, Dennis, Ruffelkopter und C. C ist der eine Supernichter-Name und der heißt, der den nicht Nein sagen kann. Dennis, kommst du mal in die Küche? Moment, ich mach grad ein YouTube-Video, wie ich meine Uhrzeitkrebse ins Klo kippe. Da geht sie unter. Die größte Enttäuschung aller Kinderzimmer. Wieso geht denn der Kühlschrank nicht auf? Ich hab ein sprachgesteuertes Schloss eingebaut, damit niemand meine alten Reiterriegel klaut. Und wie krieg ich das Ding jetzt auf? Du musst Kavabanga sagen und dann den Gegenstand nennen, den du haben willst. Kavabanga? Wie bei den Hero-Turtles? Ja, Wayne's World, Wayne's World, Party Time, Excellent, wu, wu, wu, wu, wu, fand ich zu lang. Also gut. Kavabanga, zwei Scheiben Schinken. Bitte sehr, bitte sehr, vielen Dank für den Verzehr. Kavabanga, zwei Scheiben Käse. Bitte sehr, bitte sehr, vielen Dank für den Verzehr. Der Text ist von mir. Boah, das ist ja genauso nervig wie damals, als wir im Aufzug stecken geblieben sind und du die ganze Zeit sagst... ...Sensu gespielt hast. Oh nein, noch mal von vorne. Singst du mit? Ja. Dennis, ich bin noch nicht so ganz überzeugt von deinem Kühlschrank-Tuning. Hola, Jungs. Hi, Sie. Das mit dem Kühlschrank ist ja echt toll. Jetzt komm ich noch schneller in meine Massagesahne. Hauptsache, unser Vermieter hat nichts dagegen. Das ist doch nicht so ein Stromverbrauch. Danke, Braunschweig. Leute, kennt ihr eigentlich schon den Schalter hier? Damit gehen in der Ukraine die Lichter aus. Und ich kann endlich die benötigten 240.000 Volt für meine Photonenkanone auf dem Dach abzapfen. Gegen unerwünschte Besucher. Wow. Wollen Sie anstoßen? Oh ja, schon lange. Äh, was? Ähm, ähm, Kavabanga, eine Kiste Pilz. Und einen großen Lappen. Noob und Nerd. Auf 1Live.de. Auf 1Live.de. Auf 1Live.de.

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Aber ich mag meinen Vater eigentlich nicht. Ja, ich mag ihn auch nicht besonders. Ich glaube, der viele Speck war nicht so gut für Opa. Was, du? Warst du das, Opa? Das war ein leiser Kirchenpups. Ich glaube, ich habe auch einen. Der war, glaube ich, nicht ganz sauber. Mach's besser. Opas Bauch zwickt. Lass ihn raus! Bin gespannt, ob dir der gefällt. Oh Gott. Ih, Opa, da ist Kacke mit raus! Es tut mir so leid. Wir sind gut. Oh, mein Gott. Tut mir leid, die Damen, drehen Sie sich nicht um. Es tut mir so leid. Oh Gott, das ist... Oh Gott, das ist... Lass uns gehen, Kumpel. Oh, nein. Das glaube ich doch nicht. Der Kerl hat sich auf die Wand gestellt und an die Wand gekackert. Er hat an die Wand gekackert.

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#45

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ja diese audi mit dem opa die kenne ich die lustig ist lustig sie ist halt wirklich das ist ein klassiker wirklich das ist so das habe ich das habe ich das erste mal vor acht jahren gehört vor vier jahren also immer wieder dass ich das war ja irgendwie ich weiß gar nicht woher das kommt aber immer wieder auf youtube habe ich es empfohlen bekommen und im video ist das ja im video ist das so lustig wie diese oma am ende guckt das ist total geil ich habe selber nicht gesehen aber die guckt total lustig ich kenne das

#47

Diese noob und nerd dinger sind auch schon ganz nice. Alte Zeiten...
McOi

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Oberfeldwebel Hofmann, Stand 1. Wie lautet der 6. Wachbefehl? Ja, wer ist denn da bitte? Ich bin Gunnery Sergeant Hartman. Grüße Sie, was kann ich für Sie tun? Wie ist Ihr Name, Saftsack? Ober... wie bitte? Wie ist Ihr Name, Saftsack? Das Saftsack, das lassen wir aber mal, gell? Wer hat das gesagt? Oberfeldwebel... Will zum Teufel warten! Ich sag dir meinen Namen. Ihr werdet mich nicht mögen, weil ich hart bin. Ja, was kann ich für Sie... Hören Sie mal, hören Sie mal, hören Sie mal. Ich bin hart, aber ich bin fair. Habt ihr Maden das verstanden? Also erstens reden Sie mich nicht mit einer Made an. Bullshit, ich höre ja nichts. Haben wir das verstanden? Sie reden mich nicht mit Made an. Wen haben wir denn hier, einen verkannten Komiker? Bitte? Ihr Arsch kommt auf meine Liste. Sie werde ich mir merken. Sind Sie vom Stab? Wie lautet der 6. Wachbefehl? Ich hab keine Ahnung, wie es aussieht. Ich nehme an, ich hab mich da gerade verhört. Ja, sind Sie von der US-Basis? Sie sind so hässlich, Sie könnten glatt ein modernes Kunstwerk sein. Wie ist Ihr Name, Sie Fettsack? Ja, nicht in diesem Ton, gell? Bullshit, ich kann Sie nicht hören. Nicht in diesem Ton, hab ich gesagt. Jetzt reicht's. Ich nehme an, ich hab mich da gerade verhört. Na, hören Sie mal, jetzt hören Sie mir mal zu. Erstens brauche ich Ihren Namen. Sie, merke ich mir vor. Für was denn? Sie sind so hässlich, Sie könnten glatt ein modernes Kunstwerk sein. Wie ist Ihr Name, Sie Fettsack? Oberfeld-Wiebel-Hofmann. Bullshit, ich kann Sie nicht hören. Sie sagen mir Ihren Namen. Ich stelle verdammt noch mal die Fragen, Ihr Private. Haben Sie verstanden? Nein. Dann danke ich Ihnen vielmals, Private. Kann ich auch mal was sagen? Sie erfüllen die Kramkiste. Ist sie etwa flau im Magen? Nervös? Voll nicht, Frank. Ist sie etwa flau im Magen oder nervös? Ich nicht. Nein, aber bald. Dann mach ich Sie also nervös. Aber bald. Dann mach ich Sie also nervös. Aber bald. Was soll denn das? Was ist das denn? Was? Treiben Sie ja nicht noch mal Ihr Spielchen mit mir. Wer treibt Ihr Wegespielchen? Die Einzige, die ich... Habt Ihr wenigstens verstanden? Der Einzige, der Ihr Spielchen treibt, das ist ja nur Sie. Sir, jawohl, Sir. Das original verrückte Telefon. Jeden Morgen. Bei Ammo und Kameramotor. Da links, los, da ist der Monzerturm.

wenn sie euch gefangen nehmen, werdet ihr gesteinigt und enthauptet. Die kaiserliche würde kann einen solchen Tod nicht zulassen. Ich bin sicher, dass ihr es vorziehen werdet euch selbst das Leben zu nehmen. In dem Fall Hoheit, ist es meine feierliche Pflicht euch dabei zu assistieren.

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Karl, da liegt ein toter Mensch in unserem Haus. Oh, hey, wie kommt der denn hier rein? Karl, was hast du getan? Ich, äh, ich war's nicht. Erzähl mir, was passiert ist, Karl. Ich hab ihn noch nie in meinem Leben gesehen. Warum hast du diese Person umgebracht, Karl? Ich töte keine Leute. Das ist so etwas, was würde ich nie im Leben tun. Sag mir, Karl, was du gemacht hast, kurz bevor ich nach Hause kam. Okay, gut, ich war oben und, äh... Okay. Ich saß, äh, ich saß in meinem Zimmer. Ja. Hab ein Buch gelesen. Weiter. Und, äh, dann kam auf einmal dieser Typ rein. Okay. Bin auf ihn zugegangen. Ja. Und ich, äh, hab ihn 37 Mal in die Brust gestochen. Karl, das tötet Leute. Oh, ich, oh, oh, oh, das, das wusste ich nicht. Wie kannst du so etwas nicht wissen? Okay, mein Fehler, ich bin doof. Was ist mit seinen Händen passiert? Seine Hände, warum, warum fehlen die? Nun, ich, äh, hab sie gekocht und gegessen. Karl. Nun, also, ich, äh, ich hatte einfach Heißhunger auf Hände und... Warum solltest du so etwas machen? Heißhunger auf Hände, also lass mich. Karl. Mein Magen. Hat ganz schön gegrummelt. Karl. Und nur Hände konnten ihn zufriedenstellen. Was ist nur in dich gefahren, Karl? Nun, äh, ich töte Leute und esse Hände, das sind zwei verschiedene Sachen. Karl, was sollte das denn? Äh, ich bin mir nicht sicher, was du meinst. Du hast dein ganzes Kreuzfahrtschiff versenkt. Bist du sicher, dass ich das war? Ich meine, ich würde mich an sowas erinnern. Karl, du hast dem Kapitän mit der Harpune ins Gesicht geschossen. Das hört sich gefährlich an. Du hast kleine Kinder vom Schiff geworfen. Oh, oh, oh, oh, das muss schrecklich gewesen sein. Und dann hast du es mit den Eisskulpturen getrieben. Gott sei Dank waren die Kinder nicht an Bord, um das zu sehen. Äh, Karl, warum ist das Rettungsboot rot und klebrig? Oh, du hast recht, es ist rot und klebrig. Karl, wo drin stehen wir? Würdest du mir glauben, dass es Erdbeermilchig ist? Nein, das würde ich nicht glauben. Äh, Tomatensaft? Nein. Brotnektar? Nein. Einiger von Gottes Tränen? Sag mir die Wahrheit, Karl. Okay, das alte nette Ehepaar aus Zimmer 104. Karl! Nun, die haben die ganzen Würstchen vom Buffet weggegessen. Das glaube ich einfach nicht. Ich entschuldige mich nicht für Kunst. Wo sind die anderen Rettungsboote? Wow, 100 Punkte, das habe ich gar nicht bemerkt. Wo sind die Rettungsboote, Karl? Wenn ich mir die Konstellation von Mond und Sonne anschaue, dann glaube ich, dass sie mit ganz vielen Löchern auf dem Meeresgrund liegen. Karl! Ich habe ein Problem. Ich habe ein ernsthaftes Problem. Du bist so unausstehlich heute. Psst, hörst du das? Das ist der Klang der Vergebung. Das ist der Klang von ertrinkenden Menschen, Karl. So hört sich Vergebung nun mal an. Schreie und dann... Karl, das sollte doch ein entspannter Urlaub werden. Also, ich habe gerade die entspannteste Zeit meines Lebens. Du hast die südamerikanische Regierung gestört. Das Volk hat gesprochen. Viva la Résistance. Du hast den Anführer des Widerstands in einen riesigen Ventilator geworfen. Er war ein Halunke und ein Verräter. Er hat versucht, dich davon abzuhalten, andere Leute in einen riesigen Ventilator zu werfen. Wow, das war ein Fuß. Ich glaube, ich habe eine ganze Person runtergeschluckt. Das muss der Barkeeper sein. Nun, das erklärt, warum ein Mojito so lange braucht. Das war grausam. Du hast deinen Kiefer wie eine Schlange ausgerenkt. Wow, das klingt ziemlich geil. Ich kann nirgends mit dir hingehen, Karl. Jetzt hast du meine Gefühle verletzt. Wir sind beide schuld. Ich möchte nach Hause. Lass uns gehen. Ich sollte dir vielleicht sagen, dass ich unser Reisegepäck mit Waisenfleisch gefüllt habe. W-was? Ich baue gerade einen Fleischdrachen und nicht jedes Fleisch ist dafür geeignet. Weißt du was? Vergiss es. Mich kann nichts mehr schockieren. Ah, Spielverderber. Sowas ist schon Standard geworden, Karl. Dann muss ich mich das nächste Mal mehr anstrengen. Bitte nicht. Ich glaube, wir stecken mitten in einem Wettkampf. Karl! Jetzt ist es zu spät. Du... Du? Irgendwie habe ich deinen Namen vergessen. Wir kennen uns nun schon seit drei Jahren, Karl. Und keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mein Name ist Paul. Was? Ich sagte, mein Name ist Paul. Oh, ich dachte, du wärst eine Frau. Warum denn das? Wegen dem Hut, bist du sicher? Selbstverständlich! Nun, wenn du mich bitte entschuldigen würdest, ich habe da ein paar Bilder auf meinem Rechner, die ich unbedingt löschen muss.

wenn sie euch gefangen nehmen, werdet ihr gesteinigt und enthauptet. Die kaiserliche würde kann einen solchen Tod nicht zulassen. Ich bin sicher, dass ihr es vorziehen werdet euch selbst das Leben zu nehmen. In dem Fall Hoheit, ist es meine feierliche Pflicht euch dabei zu assistieren.

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Ansonsten war ich schlecht in der Schule. Das lag auch an meinen Mitschülern, die waren genauso doof wie ich. Und das ist jetzt keine Ausrede. Guck mal, wenn du nicht so gut in der Schule bist, das muss nicht unbedingt heißen, dass du blöd bist. Es kann sein, du bist lernunwillig, du bist ein bisschen faul, es interessiert dich nicht, du kannst dich nicht konzentrieren, irgendwas in der Richtung. So, und wenn du nicht so gut bist, dann machst du etwas ganz Schlaues, du setzt dich neben einen Klassenkameraden, der das gut kann und schreibst einfach was ab. So, bei uns hatten wir ein Problem, bei uns gab es nichts abzuschreiben. Wir waren alle genauso doof. Vor allem in der Reihe, wo ich saß. Denn die Leute hießen Francesco, Hakan und Ranjit. Wir saßen alle nebeneinander, so ein Duplo-Riegel von Vollidioten waren wir. Ich sag's euch, in der Klassenarbeit, ich hab keine Ahnung, Francesco, ich hab keine Ahnung, ich hab keine Ahnung, ich hab keine Ahnung. Alter, was schreibst du scheiße, was soll ich schreiben? Hallo, was schreibt ihr? Benita. Ich sag euch mal, wie blöd wir waren. In der Grundschule, ich glaub, das war die dritte Klasse oder so, kommt die Klassenlehrerin auf Francesco zu und fragt ihn, Francesco, ich möchte mal wissen, ob du aufgepasst hast, wie heißt das Kleidungsstück, was man am Fuße trägt, wenn es draußen regnet? Das ist... Ein Gummistiefel, Francesco. Was trägt man dann an beiden Füßen? Ein Paar Gummistiefel. Francesco, jetzt hab ich aber genug. Wie nennt man den Mann, der im weißen Haus lebt und über Millionen von Amerikanern regiert? Drei Gummistiefel. Dreistück. Schade. Hakan war der Bescheuertste von uns allen. Ich sag euch mal, wie doof er war. Wir waren wieder in der Grundschule, irgendwo in der zweiten oder dritten Klasse, wir hatten unsere Klassenarbeiten zurückbekommen. Ich hatte die Note 3, Hakan die Note 5. Und er war damit irgendwie nicht einverstanden. Er meldet sich mitten im Unterricht, Lernerin! Lernerin! Komm mal ganz kurz her. Nee, komm mal, komm mal ganz kurz her jetzt. Guckst du hier, guckst du. Pass auf, hier, guck. Der Kaya hat Note 3, ich hab Note 5. Dabei hab ich dasselbe geschrieben wie der. Sagt die Lehrerin, ja, ja, ich weiß, Hakan. Kaya schrieb zur Frage 3, weiß ich nicht. Und du? Ich auch nicht. Ich auch nicht. Ich guck's dir. Ich guck's dir. Ich guck's dir. Ich guck's dir.

wenn sie euch gefangen nehmen, werdet ihr gesteinigt und enthauptet. Die kaiserliche würde kann einen solchen Tod nicht zulassen. Ich bin sicher, dass ihr es vorziehen werdet euch selbst das Leben zu nehmen. In dem Fall Hoheit, ist es meine feierliche Pflicht euch dabei zu assistieren.

#51

Transkrypcja

Los, fahre sie schnell, ganz egal wohin, zwei verrückte Enten versuchen meine Süßigkeiten zu stehlen. Auf jeden, die sind ja auch richtig gut. Und super lecker. Dürfen wir mal probieren? Oh ja, ich will was ganz doll Süßes. Los, gib her. Lass mich doch endlich in Ruhe. Mich kriegt ihr nie im Leben.

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#53

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Na, mein herrlicher Süßigkeitsspeicher. Ah, jetzt rührt keiner mir meine Süßigkeiten an. Huch, ich muss ganz nötig. Das darf einfach nicht wahr sein. Nein, meine süße Schokolade, meine guten Gummibärchen, meine besten Bonbons, alles weg, verputzt, aufgefressen. Ach, ist das schön. Ach, so ist das schon viel besser. Ich hab auch gar keinen Hunger mehr. Ihr, ihr, ihr, ihr Enten, damit kommt ihr nicht durch, so nicht. Ihr werdet zahlen, oh ja. Auf Händler und Pfennig werdet ihr zahlen. Los, raus mit den Brieftaschen. Na klar, wir sind extreme, aber ehrliche Enten, Alter.

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#54

Transkrypcja

Süßigkeiten, süße Süßigkeiten, Lali, du Leckerschmecker. Gib mir was Süßes, bitte. Du willst also was Süßes, kleine Dame? Ja, ich will was Süßes. Tut mir ja schrecklich, sorry, aber Süßigkeiten gibt's nur für Angestellte. Und Angestellte sind nur wir. Das ist ja unglaublich. Ihr solltet euch schämen, alle beide. Ach, mach doch eine Flocke und such dir selber einen Job. Unverschämt ist Bettler Park. Also weißt du was, Arbeiten ist echt fett, Alter.

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#55

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Hoppla, das war nicht als Comedy gedacht, das war für ein anderes Forum gedacht. Entschuldigung.

in liebe zu Y B

#56

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Panscher, ich begrüße Sie. Ich begrüße Sie auch. Es geht sich um folgendes, und zwar war ich bei Ihnen in der Waschstraße mit meiner Frau und dem Auto. Jetzt ist die Frage, wann da einer rauskommt. Hallo? Hallo. Hallo. Wann kommt denn jemand raus? Ja? Wann kommt denn jemand raus von Ihnen? Jetzt ist schon einer draußen. Wie ist schon einer draußen? In der Waschstraße. Ja, da waren wir ja schon. Wir sind jetzt wieder hier zu Hause. Ja, und wann wollen Sie denn raus? Zu Hause, wenn Sie in der Waschstraße wollen? Ja, da muss ich doch... Sekunde mal. Hilde! Hilde! Scheiße, ich kann das nicht auf laut stellen. Ich hab den Mann dran, ja. Hallo? Ja? Ja, wir waren bei... Bei Ihnen in der Waschstraße. Jetzt sind wir wieder zu Hause. Die Frage ist, wann da jetzt einer von Ihnen kommt. Nach Ihnen? Richtig. Ja, warum denn nach Ihnen? Sie müssen hier hinkommen. Ja, wir waren ja da, aber da muss ja jetzt einer hier nachpolieren. Oder? Mir nachpolieren bei Ihnen? Ja. Sekunde. Hilde! Ich rede ja mit dem. Der kommt ja raus. Ja, nun beruhige dich doch. Wann kommt denn jetzt jemand von Ihnen raus? Zu Ihnen. Boah, ich seh aber laut. Ja, zu uns hier muss ja einer im Prinzip den Wagen nachpolieren. Ich hab gesehen, an den Felgen unten sind zum Teil noch Schwachs, dass Sie das wegmachen kommen. Ja, können Sie gerne hier vorbeikommen. Das machen wir Ihnen dann. Und wie zu... Ja, aber Sie... Dann kommen wir ja zu Ihnen. Ja, ja. Wir können nicht rauskommen. Warum? Nee, können wir nicht. Warum? Da hab ich keine Leute für. Was für Leute? Hahaha. Hallo? Hahaha. Hallo? Ja? Hahaha. Machen Sie parallel noch was anderes, oder? Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hallo? Hahaha. Hahaha. Hallo? Ja? Hahaha. Haben Sie getrunken? Nee. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Nein. Sie sind aber getrunken. Hahaha. Ja. Hören Sie mal auf. Hahaha. Hören Sie mal um die Zeit. Fangen Sie schon an. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha. Hahaha.

in liebe zu Y B

#57

Transkrypcja

Mein Name ist Schmidt, schönen guten Tag. Panscher, ich begrüße Sie, hallo. Hallo. Es geht sich um Folgendes, und zwar rufe ich an wegen meinem Sohn, den Bolle. Ich hatte den am Freitagabend in den Zug gesetzt, nach Heidelberg, von Köln. Ich wollte mal im Prinzip fragen, wo der jetzt ist. Wo der ist? Wo der ist, ja. Wie meinen Sie denn das jetzt? Ich hatte den in den Zug gesetzt, vorgestern. Ja, und ich wollte jetzt im Prinzip nachhören, wo der denn jetzt geblieben ist. Ihr Sohn? Ja, mein Sohn, der Bolle. Ja, das kann ich Ihnen auch nicht sagen. Wenn Sie den in den Zug gesetzt haben, nehme ich doch mal an, ist er nach Heidelberg gefahren. Ja, ja, ich habe den in den Zug nach Heidelberg gesetzt, aber der steigt ja nicht eigenständig aus. Ja, wenn das vor zwei Tagen war, sitzt der doch jetzt nicht mehr in dem Zug. Der Zug, der ist dann aufs Rangschiergleis gefahren worden und ist dann irgendwann wieder zurückgekommen. Ja, aber wo sitzt er denn dann jetzt? Das kann ich Ihnen nicht sagen, da müssen Sie sich an die Polizei wenden, wenn Sie ihn vermissen. Ja, aber das ist doch, der Zug gehört doch der Deutschen Bahn. Ja, Sie müssen aber alle aussteigen. Da geht ein Schaffner durch und sagt auch noch mal Bescheid. Aber was Ihr Sohn dann gemacht hat, weiß ich nicht. Aber dann hat ihn doch der Schaffner zuletzt gehabt. Ja, aber der hat ihn doch nicht mitgenommen. Der Schaffner hat doch mit Ihrem Sohn nichts zu tun, warum soll der ihn denn mitnehmen? Ja, warum soll er Ihnen denn sagen, er soll aus dem Zug gehen? Weil der Zug da endet, weil der nicht mehr weitergeht. Weil er nicht mehr weiterfährt. Kann denn jemand da dann jetzt am Gleis nachgucken, ob der da steht? Ja, Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass Ihr Sohn seit zwei Tagen am Bahnsteig steht, oder? Ja, wo ist er denn? Ja, ich weiß es nicht, ob er in Heidelberg, in Stuttgart, ich kann es Ihnen nicht sagen. Nein, der ist nur dann ausgestiegen, wenn ihm jemand mitgenommen hat, hat gesagt, so, wir steigen jetzt hier aus. Wenn das keiner macht, dann bleibt er sitzen. Wie alt ist denn Ihr Sohn? 37. Ja, schön. Ja. Ja. Dann wird er ja wohl imstande sein, sich irgendwas zu suchen, oder? Nee, macht er nicht. Der bleibt dann sitzen, entscheidet, es nimmt ihn jemand mit. Das war vor zwei Tagen, das müsste Ihnen ja schon mal früher aufgefallen sein, oder? Ja, aber, ja, richtig. Ja. Ich habe aber gedacht, Moment mal, wo kommst du denn jetzt her? Verarscht mich. Wo bist du denn jetzt gewesen? Ich spreche gerade mit der Bahn. Hallo? Ja. Kommt ihr gerade rein? Na, das ist doch schön, dann hat sich er erledigt. Wer hat denn denn jetzt, warte, warte nicht mal. Wer hat dich denn jetzt hierher gebracht? Hier. Wer hat dich denn hierher gebracht? Sie ist ja da. Kommt gerade zur Tür rein. 37 Jahre der Sohn. Wo warst du? Wo warst du? Dann sag mir doch, wo du gewesen bist. Ich schrei dann an. Wie, weißt du, weil ich rufe meine Frau an und sie ruft dich immer an, oder was? Du hast doch einen am Sender. Du Idiot. Wie, du warst bei einer Frau? Was für eine Frau? Ja, super. Was für eine Frau? Du bist doch jetzt bei einer Frau gewesen, oder nicht? Och, ist gerade so interessant. Dann sag mir doch Bescheid, du Idiot. Ich rufe mit der Frau an. Hallo, hören Sie? Ja. Äh, es hat sich alles soweit aufgeklärt? Ja, bestens. Der Sohn ist wieder da. Das ist schön. Und äh, ja, wie verbleiben Sie? Ja, wie verbleiben wir denn jetzt? Ja, nichts weiter. Wir legen wieder auf, würde ich sagen. Ach so, ja. Ihr Sohn ist ja wieder da. Er war bei einer Frau. Ach, bei einer Frau. Aber das ist eine andere Geschichte. Ja. Dankeschön. Ja, nichts zu danken. Tschö. Tschö.

in liebe zu Y B

#58

Der Kirchenglockenbeitrag wurde ins richtige Thema verschoben

#59

Transkrypcja

Panzer, ich begrüße Sie. Bin ich jetzt im Lady Fitness Park. Es geht sich um folgendes. Meine Tochter hat ein Vorstellungsgespräch bei der Polizeischule. So, jetzt muss die ein bisschen fitter werden und was abnehmen. Kann die einfach so zu Ihnen reinkommen? Das Vorstellungsgespräch ist im Prinzip in einer Woche. In einer Woche können wir sie nicht abnehmen lassen. Und zwar sind das 40 Kilo. Ja, Sie hätten in einer Woche 40 Kilo abgenommen. Lieber Mann, so geht das nicht. Wie, haben Sie da keine speziellen Trainingsprogramme? Wollen Sie mich verarschen jetzt? Nee, nee, wir haben ja da ein richtiges Problem. Ja, aber Sie können nicht irgendwo 40 Kilo in einer Woche abnehmen. Sie meinen, Sie gehen ins Fitnessstudio und dann kann sie irgendwo 40 Kilo in einer Woche abnehmen. Warum? Warum? Weil das nicht geht. Ja, und da muss ich doch irgendwas machen lassen. Selbstverständlich lässt sich da was machen, aber nicht so in dieser Art. Das würde mir sagen, hier, Sie lassen die da aufs Laufband und... Ja, die kann bei uns trainieren, aber 40, wenn die nächste Woche Vorstellungsgespräch bei der Polizei hat, dann kann sie keine 40 Kilo abnehmen in einer Woche. Ja, dann müssen Sie die mal richtig rannehmen. Sekunde, da kommt gerade meine Frau. Hilde, der Mann sagt, das wäre schwierig. Der sagt, das wäre schwierig. Ja, junger Mann. Wahrscheinlich sind Sie vom Fernsehen oder vom Verarschen oder sowas. Wie ist es denn mit der Hälfte? Was mit der Hälfte? Kommt Sie mit Ihrer Tochter vorbei. Ich möchte Sie gerne mal kennenlernen. Das würde mir sagen, 20 Kilo. Können wir uns darauf einigen? Nein, da können wir uns nicht einigen. Sekunde. Hilde! 20 ist auch nicht drin. Ja, ich kann da nicht noch mehr runtergehen. Ja, aber was soll ich denn machen? Dann muss die halt eine Woche nichts essen. Ja. Junger Mann, passen Sie auf, mein letztes Angebot. Dein letztes Angebot. 15 Kilo. 15 Kilo. Und den Rest machen wir hier. Den Rest machen wir hier. Weißt du was, meine Susi kommt morgen mit ihrer Tochter vorbei. Ich möchte sie gerne mal kennenlernen. Ja, aber 15? Ja, aber 15. Gehen wir mal in einer Woche, sagen wir mal, bei der ersten Woche, wenn wir richtig sie hernehmen, dann schaffen wir zwei. Bitte? Ja. Zwei. Sekunde. Hilde! Zwei! Aua! Brauchst du mir da nichts nachzuwerfen? Ich kann auch nichts dafür. Ich rede mit dem Mann. Junger Mann, um den lieben Frieden willen, 7 Kilo. Nein! Bitte? Das schaffen wir nicht. Wie verbleiben wir? Wir kommen rein. Sie kommen morgen mit ihrer Tochter. Ich muss sie unbedingt kennenlernen. Ja. Zwei. Sekunde. Hilde! Zwei! Aua! Brauchst du mir da nichts nachzuwerfen? Ich kann auch nichts nachzuwerfen.

in liebe zu Y B