Transcription
so hallo leute ich möchte mal das thema hier fortführen mal freie zeilen ich habe
nämlich seit wenigen tagen eine aph mantis q40 stehen von humanware bzw aph in deutschland
vertrieben zum beispiel von der firma alu technik besitzen in ham und ich wurde betreut über die
zweigstelle von denen über die potsdamer zweigstelle von denen die webseite von denen
ist www.tfb us.de also technik für blinde und sehbehinderte
punkt
ja im grunde genommen ist die mantes sowas wie eine eierlegende wollen will ich es auch
ja was steckt drin was steckt hardware mäßig drin hat werden sich steckt nämlich
eine 10 zoll laptop tastatur drin und eben die zeile davor und an anschlüssen gibt es
einmal usb a
Einmal USB-C, einmal SD-Karten, einen SD-Karten-Slot und über Bluetooth und WLAN kann man sich mit dem Ding auch verbinden.
Über WLAN sucht das Ding nämlich nach Updates.
Und über Bluetooth kann man sich unter allen möglichen Betriebssystemen mit der Zeile verbinden.
Unter Windows klappt das wunderbar, unter Windows 11 habe ich es jetzt schon gemacht, unter Linux holpert das noch ein bisschen.
iOS funktioniert wunderbar, Android kann ich hier nicht testen.
WatchOS funktioniert leider nicht, also zumindest weder mit der WatchOS Series 3, die ich selber hier habe, noch mit der WatchOS Series 6 von einem Kumpel von mir, der auch die Mantis hat.
Und der sagt, seine Uhr sieht die Mantis auch nicht, also das scheint wohl ein generelles Problem von...
... von WatchOS zu sein.
Ich hatte ja gesagt, Laptop-Tastatur, die hat keinen Nummernblock.
Das heißt, wenn man also damit NVDA bedienen will, dann sollte man das Laptop-Layout benutzen und auch die Feststelltaste als NVDA-Taste nehmen.
Eine Einfügetaste gibt es zwar auch, aber Fn, F9 in Kombination mit irgendwas zu drücken, ist nicht so einfach.
Drücken ist, glaube ich, mehr als unbequem.
Ne, aber das funktioniert eben mit der Dauergroßschreibtaste als NVDA-Taste wunderbar.
Ja, kommen wir zur technischen Seite.
Was steckt an Software drin?
Da steckt ein kleiner Editor drin.
Da steckt eine Bibliothek drin.
Ein kleiner Rechner.
Und eine Dateiverwaltung.
Man kann also die Dateien dort auch von A nach B kopieren, umbenennen, verschieben, löschen.
Angebunden werden kann die Mantis als Datenträger an den PC auch.
Das funktioniert über MTV.
Die gibt sich dann also unter Windows als portables Gerät, als tragbares Gerät zu erkennen.
Und da sieht man dann einen Ordner Media Folder und da stehen dann die Ordner vom internen Speicher.
Den Kartenleser bzw. den USB-per-USB angeschlossene Laufwerke sieht man dort nicht.
Man sieht nur...
...den internen Speicher.
Sowohl den Kartenleser als auch den USB-Stick kann man auch benutzen, um das Ding zu updaten.
Habe ich auch machen müssen, als ich meine Zeile gekriegt habe.
Die haben mir eine mit einer veralteten Firmware gegeben.
Das war irgendwie eine 1.0.2, die da drin war.
Und im Netz war aber schon eine 1.2.0 verfügbar.
Und da ich das mit meiner langsamen Leitung...
...dem ich zumuten wollte, da irgendwie eine halbe Stunde zu warten, bis die Firmware untergeladen war...
...habe ich das im Vorfeld gemacht und habe die dann auf einer SD-Karte gehabt.
Und das ging dann relativ fix.
Und dann war auch die 1.2.0 auch auf der Zeile.
Ja, was steckt an Software drin?
Was ich gesehen habe, also man kann diese Update-Images, diese SWU-Datei, die dann da rausfällt, auch auseinandernehmen.
Die kann man mit 7-Zip auspacken und dann stecken da die Images für die ganzen Partitionen drin.
Da steckt eine Boot-Partition drin, eine Root-Partition und die Recovery-Partition.
Und eine Konfigurationsdatei von U-Boot.
Reinge-Changed-Rooted bin ich da noch nicht.
Da müsste ich mir die ganzen Partitionen mal passend anordnen.
So wie das die Konfigurationsdatei von U-Boot vorschreibt.
Das dann nochmal probieren.
Aber ich glaube, das geht auch deswegen nicht, weil das eine 32-Bit-Architektur ist.
Und ich habe hier nur ein 64-Bit-Linux rumfahren.
Was es für ein Linux ist, weiß ich noch nicht.
Ich habe noch keine Spuren von irgendeinem Paketverwaltungssystem da drin gesehen.
Ja, aber es funktioniert also wunderbar.
Man kann auch unter Linux, wo wir gerade bei Linux sind, MTP auch verwenden.
Da gibt es dann zum Beispiel JMTP.
Das funktioniert recht gut.
Das kann man in die FS-Tab eintragen.
Mit JMTP als Gerät mit einem Einhängepunkt.
Und mit Allow Other und User als Optionen.
Die erlauben dann nämlich auch normalen Benutzern auf diese Ordner zuzugreifen, wenn die dann automatisch eingehängt sind.
Und ja, dann sieht man in dem Einhängepunkt dann auch Media Folder und dort eben die ganzen Ordner vom internen Speicher.
Also das funktioniert mit JMTPFS, heißt das Ding.
JMTPFS.
Wo das jetzt bei Debian-basierten Distributionen zu haben ist, weiß ich nicht.
Unter Arch ist es im AUR zu haben.
Lässt sich aber problemlos mit dem Paketmanager.
Wie Chison installieren.
Also der kann sich das wunderbar reinschnurren.
Ja, Windows, wie gesagt, kann man also mit dem NVDA wunderbar hier die Mantis bedienen.
Wie gesagt, sie hat keinen Nummernblock und auch keinen 6er Block.
Das bedeutet, Bild hoch, Bild runter ist FN.
Pfeil hoch, Pfeil runter und Bild und Home und End ist FN.
Pfeil links, rechts.
Das muss man also auch wissen.
Ja, und ansonsten ist das halt eine normale Quertz-Tastatur.
Recovery Mode hat das Ding auch, um da auch so ein paar Diagnosetests zu fahren.
Ja, den kann man aktivieren, indem man beim Ausschalten,
beim Einschalten die Home-Taste, also die mittlere Daumentaste,
fünf Daumentasten, die mittlere runde Daumentaste ist Home.
Wenn man die drückt, dann bootet er hoch, schreibt Recovery Mode und schaltet sich ab.
Und wenn man die dann neu startet, dann bootet die in den Recovery Mode
und da hat man dann zusätzliche Diagnosen.
Da ist ein zusätzliches Diagnose-Menü drin.
Da kann man dann die Konfiguration exportieren, Log-Dateien exportieren,
bestimmte Tests fahren für die Brei-Module oder fürs WLAN oder fürs Bluetooth
oder wie man das eben auf Werkseinstellungen, auf Standardeinstellungen zurücksetzt.
Dann vergisst er allerdings sämtliche WLAN- und Bluetooth-Geräte,
die man dann neu koppeln muss, WLAN.
Da kann der übrigens erstaunlicherweise WPS.
Erstaunlicherweise sage ich deswegen, weil ich da drin Spuren vom Network Manager gesehen habe
und mich gerade frage, wie der das macht.
Denn das wüsste ich selber gerne.
Ich hatte da zwar eine Theorie, Network Manager mit WPS,
aber das scheint wohl doch nicht so zuverlässig zu gehen.
Oder dann doch anders zugehen.
Also ich dachte, ja, deswegen hätte mich das mal interessiert, wie die das machen.
Oder vielleicht haben sie gar nicht Network Manager.
Ich weiß es nicht.
Deswegen, wie gesagt, interessiert mich mal, wie die das machen.
Aber es funktioniert auf jeden Fall.
Und die Zeile kann dann eben automatisch nach Updates suchen.
Einschalten.
Eine kleine Macke gibt es in der Firmware noch.
Sobald die Zeile per USB angeschlossen ist, funktioniert der Energiesparmodus nicht.
Der funktioniert tatsächlich nur, wenn die Zeile nicht per USB dranhängt.
USB-C, hatte ich gesagt, darüber wird die Zeile auch geladen.
Das mitgelieferte Netzteil lässt sich auch nicht lumpen
und ballert gleich mal 2,4 Ampere in die Zeile.
Was recht üppig ist, glaube ich.
Ja, da kann, glaube ich, mein USB-Anschluss hier auf meinem Rechner nicht mithalten mit seinen, was sind denn das, 0,5 Ampere oder so?
Ich weiß gar nicht, was die USB-Spezifikation so hergibt.
Aber korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Vielleicht ist es doch ein bisschen mehr, was USB mittlerweile hergibt.
Aber das Netzteil gibt es auf jeden Fall.
Das Netzteil gibt es auf jeden Fall.
Das Netzteil gibt es auf jeden Fall.
Das Netzteil gibt es auf jeden Fall.
Das ist auf jeden Fall 2,4 Ampere raus und das ist recht üppig.
Dann kriegt er den Akku von Amantis innerhalb von zweieinhalb Stunden auch voll.
Und der hält ungefähr, naja, also angegeben sind 15 Stunden.
Ein Kumpel von mir hat den Praxistest gemacht und sagt 8.
Ich weiß es nicht.
Ja, die Wahrheit liegt da.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Ja, also an sich, wie gesagt, ist die Mantis sehr schön, muss ich sagen.
Liegt auch mit 5000 Euro in dem Preisrahmen diverser Krankenkassen.
Sollte also kein Problem sein, die entsprechend durchzukriegen.
Was ich auch sehr interessant finde, ist das Leseverhalten.
Also sie liest sich sehr schön.
Die Punkte sind für mein Dafürhalten dicker als bei normalen Breitzeilen, also als bei sehr vielen anderen Breitzeilen.
Wer in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist, der wird die Maschinen von Picht kennen.
Deren Punkte sind sehr dick.
Und so sehen die von der Wahrheit.
Und so sehen die Elemente es auch aus.
Und die vom Pappenmayer zum Beispiel, vom Trio, sind relativ dünn.
Ja, die lesen sich auch sehr schön.
Die Module sind glatt, also nicht gebogen, so wie bei Handypech oder so.
Ja, ist auch relativ taufrisch.
2020 erst rausgekommen in den USA.
2021 erst rausgekommen in den USA.
2021 hier in Deutschland.
Also gehe ich mal davon aus, dass wir noch sehr lange Produktsupport dafür haben werden.
Wie weit man jetzt runtergehen kann, betriebssystemmäßig, weiß ich noch nicht.
Ich habe hier diverse virtuelle Maschinen rumliegen.
Da werde ich dann auch noch mal mit rumtesten.
Und...
MacOS...
Aber das kann jetzt auch an der VM liegen.
Das stolpert auch noch ein bisschen, weil der da die Zeile nicht erkennt.
Also er erkennt zwar die Tastatur und richtet die auch ein.
Aber die Zeile...
Also VoiceOver erkennt zwar, dass da eine Zeile dranhängt und dazugekommen ist.
Aber...
Ich sehe nichts.
Vielleicht müsste ich die noch mal ausdrücklich auswählen.
Das weiß ich noch nicht.
Das muss ich mir noch angucken.
Äh...
Ja.
Wie gesagt, Linux.
Braille TTY 64, kein Problem.
Ähm...
Android kann ich nicht testen.
IOS, kein Problem.
Windows mit der NVDA.
Also Windows 11 auf jeden Fall.
Windows 10 auch.
Ein Kumpel von mir.
Der hat die Mantis auch.
Windows 10.
Wunderbar.
Ähm...
Und was andere Betriebssystem-Versionen angeht, muss ich noch testen.
Okay.
Auf Wiederhören.
Ach so.
Und die Daten, also die Inhalte sind ja an Speichers, wie gesagt.
Den kann man dann unter tragbare Geräte, also unter dieser PC, beziehungsweise Arbeitsplatz, dann eben auch finden.
Ähm...
Und...
Äh...
Dann eben an...
Äh...
Dann Dateien drauf...
Äh...
Runter und drauf...
Äh...
Transportieren.
Man muss das also nicht zwangsläufig mit einem USB-Stick machen.
Geht natürlich auch.
Ähm...
Und...
Das ist eben auch das Schöne, dass die Mantis mit Standard-Software, mit Standards umgehen
kann.
Und dass man da keine proprietäre Software mehr braucht, so wie bei Papenmeier, wo man
ja noch...
tracken kann.
Ähm...
Das ist...
Das waren noch das, was man bei Prylex-Com brauchte, ähm...
Um Dateien auf die Zeile zu kriegen, beziehungsweise von der Zeile runterzuziehen.
Das geht also hier über Standard, über MTP, unter Linux und unter Windows, und ab.
Für den Mac OS gibt's noch eine Transfersoftware.
Die muss ich noch ausprobieren.
Drei.
Drei...
Drei?
Drei?
Drei!
Drei?
Drei?
Drei?
Drei?