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Ja, also zu Arch, das ist tatsächlich so, also ich habe es ja hier auch laufen und ich habe es noch zu Fuß installiert.
Ja, da gibt es Installationslösungen, auch solche, die man quasi im Live-System, auf das Live-System auch tropfen kann, wenn es läuft.
Arch-FI heißt das, also Arch Fast Installer. Das ist so gebaut, dass man das, also es ist ein Bash-Script und da werden dann in dem Menü alle Auswahlmöglichkeiten angezeigt,
also Partitionen erstellen, Dateisysteme erstellen.
Benutzer anlegen, alle Installationsschritte sozusagen, Datei, FS-Tab anlegen, Grundsystem installieren, da, da, da.
So, und die wählt man dann mit den Zifferntasten aus und so führt man die dann halt raus.
Ist auch ganz, funktioniert auch ganz gut.
Und ich hoffe wirklich.
Ja, dass irgendwann mal auch ein Arch, also das ist irgendwann mal eines dieser Installationsskripte in dieses rudimentäre Arch reinschafft.
Kalamares ist ja, ja, ich bin da auch noch nicht so mit warm geworden, weil nie Orca damit so richtig wollte.
Also ich habe das noch nie hingekriegt, dass Orca mit Kalamares will.
Ähm, und deswegen habe ich das immer zu Fuß gemacht.
Also immer wenn ich jetzt in den letzten, naja, zehn Jahren ein Arch aufziehen wollte, dann habe ich das zu Fuß gemacht.
Das heißt, ich bin ins System gegangen, also beziehungsweise habe es mit Sprache gestartet.
Das geht ja mit dem normalen Arch inzwischen auch.
Das geht in dem Bootmenü, wenn man da Pfeil runter und Enter drückt, dann lädt er eben Speak Up und Speech Dispatcher mit.
Und dann geht es im Prinzip los.
Man lässt sich die, mit LSBLK die Partitionen anzeigen, die da sind, erstellt gegebenenfalls mit CFDisk oder GFDisk neue.
Erstellt die Dateisysteme, hängt, falls vorhanden, die EFI Partition und das boot slash EFI in das neue System ein.
Ähm, und kann dann eben mit, ähm, GenFS Tab auch eine FS Tab anlegen, die dann tatsächlich für das neue System,
auch passt, ne, der benutzt die UUIDs für die Partitionen und nicht die Partitionen selbst, ähm, also die, die, die Gerätenamen.
Ähm, und mit Arch, äh, Packstrap, genau, Packstrap kann man auch, ähm, das Basissystem dann installieren.
Also das passiert alles noch von außen, ähm, von wegen Packstrap slash MNT und dann die Paketliste durch Leerzeichen geprennt.
Ähm, Base und ALSA-UTLs und Braille-TTY und, äh, was noch, NTFS 3G, ähm,
da kann man dann im Prinzip auch ganze Gruppen angeben, ne, MATE, MATE Extra, XORG, XORG-Servers, XORG-Drivers, äh, XORG-Apps und so weiter.
Kann man, kann man die ganze Liste angeben.
Und die wird dann, äh, aus dem Netz gezogen und installiert.
Ähm, und, äh, ja, das, äh, funktioniert.
Ähm, was ich auf jeden Fall auch noch, äh, empfehlen kann als Lektüre, ist wirklich die Anleitung für Einsteiger, äh, aus dem Wiki von archlinux.de.
Ja.
Also, wer, wer sich da wirklich mal rantraut, äh, rantrauen will und wirklich das mal, äh, durchexerzieren will, äh, dem empfehle ich wirklich die, äh, Anleitung für Einsteiger.
Ja, da stehen die ganzen Befehle auch noch mal drin.
Ähm, und sobald man mit arch-chroot, äh, reinwechseln kann, sobald das klappt, kann man im Prinzip im System weitermachen.
Ja, also.
Benutzer anlegen, Gruppen anlegen, ähm, ja, zusätzliche Pakete installieren, ähm, das Netzwerk einrichten, äh, ja, wie auch immer.
Also, das, äh, geht dann und, äh, ja, sobald das dann läuft, kann man im Prinzip wirklich, äh, neu booten.
Und dann das Neueste.
System, äh, starten.
Also, es ist, es ist knifflig.
Es ist wirklich knifflig, weil du, weil man bei EFI, äh, auch nichts vergessen darf.
Ja, man darf dann eben auch nicht vergessen, mit Grub zum Beispiel, den hatte ich nämlich auch noch vergessen, äh, den, einen Bootloader zu haben, der dann sozusagen das Linux auch, ähm, ins EFI einträgt.
Ja, und sobald man dann, äh.
Abinstall aufruft, trägt der das Linux, wenn die EFI-Partition dann auch richtig gemountet ist, äh, in das EFI ein.
Das sieht man dann auch mit EFI-Boot-MGR.
Ja, da steht dann das Linux auch drin.
Und sobald das passiert ist, kann man das neue System dann auch booten.
Ähm, ja, also, es ist, es ist knifflig.
Es ist knifflig.
Äh.
Ähm, ich hab das zweimal durch.
Und ich glaube, das reicht mir.
Ähm, ja.
Und ja, ich, ich weiß, was du meinst, äh, wer, wer, wer, wenn du sagst, ähm, äh, das könnte man einfacher gestalten.
Und ja, es gibt Linux-Distributionen, die das einfacher gestalten.
Ähm, aber ich wollte es halt einfach mal wissen.
Also, A, weil ich neugierig war, weil ich es mal sehen wollte.
Und B, weil es mir auch um Software ging, die ich damals noch benutzt hab.
Und die ich damals unter Debian einfach nicht ohne Hängen und Würgen gekriegt hab.
Also, äh, und gerade jetzt, wo ich dann auch noch einen AUR-Paketmanager drin habe,
ist ja die Softwareauswahl nochmal größer geworden.
Ja, da kann man dann tatsächlich mit so einem AUR-Paketmanager wie Tricen, äh, oder Yoko,
oder, äh, Aura, ähm, Pakete so installieren, also, AUR-Pakete so installieren,
als würde man ganz normale Binärpakete installieren.
Und, äh, alles, was nötig ist, um die Pakete zu kopilieren,
macht dann der AUR-Paketmanager automatisch.
Ja, wenn ich sage, äh, Tricen minus groß S, Y, äh, Paketname,
ja, dann aktualisiert er erst mal seine Paketliste, das ist das Y, äh,
und installiert dann, äh, die, äh, Abhängigkeiten, äh, um das Paket zu bauen,
lädt das Paket mit, ja, mit GitHub, äh, äh, Quatsch, mit Git, oder mit SVN, oder mit Carl,
oder was auch immer dort angegeben ist, runter, baut das, äh,
und installiert das Paket.
Und installiert das dann mit Pacman.
Also, das ist, ähm, und das ist sauberer, als da irgendwie mit Make und Make-Install da irgendwie rumzumachen,
äh, weil der ja, äh, quasi am Paketverwaltungssystem vorbei agiert.
Ja, das ist ja ungefähr so, als würde ich auf meinem Windows-Rechner tonnenweise portable Anwendungen irgendwie laufen haben,
äh, die ich aber nie portable einsetze, weil sie ja sowieso nur auf einem demselben System stehenbleiben, äh,
die aber einfach da sind, ohne dass das, äh, System davon was weiß.
Ja, und so ähnlich ist das ja mit diesem Make und Make-Install-Kram unter Linux auch.
Ja, das System, die, die, der Paketmanager weiß ja davon gar nichts.
Und wenn man das aber mit Tricen oder mit Aura oder mit Joghurt macht, ähm,
dann installiert der die Aura-Pakete wie normale Pakete.
Und der Paketmanager weiß das dann auch, dass die da sind.
Ja, also, äh, ja, als, wie gesagt, es ist, es läuft hier und es läuft auch wunderbar.
Also, ich bin, ich bin zufrieden, muss ich sagen.
Aufwärts.
Aufwärts.