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Ja, jetzt möchte ich auch mal was zu dem Thema iPad und Computer sagen.
Zum einen hängt es, glaube ich, ein bisschen davon ab, was man damit machen will.
Und wir dürfen uns, also ich persönlich würde jetzt sagen,
lassen wir uns mal jetzt nicht einfach davon leiten, dass wir blind sind und Bildschirm Bildschirm ist.
Das ist ja auch nicht immer so.
Auch im Alltagsfluss kann es durchaus sinnvoll sein, in bestimmten Programmen,
wie zum Beispiel im E-Mail-Programm, von vornherein zweispaltig zu arbeiten.
Und gerade wenn man dann doch nicht so mit Tastenkürzeln arbeiten möchte,
also dann doch mit der Handarbeit, Drag & Drop zum Beispiel,
Dateien ziehen von einem Fenster ins andere und ähnliche Geschichten,
das kann man ja inzwischen auf einem iPad ganz gut.
Also Fenster nebeneinander anordnen und zum Beispiel Dateien halt von einer App in die andere ziehen und so.
Natürlich kann man das auch alles mit Gesten.
Aber wenn man es tatsächlich mal ausprobieren will, in einem Workfluss, Arbeitsfluss,
wie das halt eben nicht Sehende machen, äh Sehende machen, die keinen Voice-Over,
also man kann es mal ausprobieren.
Also es ist ganz interessant und gelegentlich recht intuitiv.
Also wer gerne zweispaltig arbeitet, für den macht auf jeden Fall ein iPad Sinn.
Und auch was also gerade die Kompatibilität zu externen Speichermedien angeht,
da haben ja die neuen iPad Pro Modelle.
Ähm, die ja jetzt auch USB-C Anschlüsse haben, die sich auch mit Hubs oder so verbinden lassen.
Auch nicht mehr so krasse Einschränkungen.
Und ja, wenn man jetzt nicht gerade Programmierer oder Entwickler ist oder so,
kann man heutzutage eigentlich fast alles auf einem iPad machen.
Angefangen von komplexerer Dokumentenbearbeitung in Word, Excel und Powerpoint.
Ähm, auch Präsentationen lassen sich damit ja machen.
Man kann ja sogar vom iPad aus auf Bildschirme projizieren.
Ähm, möchte ich mal sagen.
Ich würde hier einfach mal Airplay nennen als Möglichkeit.
Das heißt, wenn man also einen Bildschirm hat, der irgendwo an einem Airplay-fähigen Empfänger angeschlossen ist,
dann kann man auch, oder Projektoren, dann kann man also auch von einem iPad aus
ganze Präsentationen sozusagen auf so einem kleinen Gerät sozusagen steuern.
Und das ist dann wieder, wie gesagt, auch gar nicht so schlecht.
Also wer gerade beruflich ein möglichst leichtes, gut transportables Gerät hat,
wenn man ein iPad sucht, ähm, das man fast überall mit hinnehmen kann,
das also kaum zusätzliches Gewicht ausmacht, handlich ist, ähm, der ist mit einem iPad gut beraten.
Inzwischen, für Leute, die noch sehen können, hat das ja auch Maussteuerung bekommen.
Ähm, auf, ich glaube, iPad 13, äh, ist das richtig gut aufgebohrt worden,
dass man also jetzt eine vernünftige, relativ vernünftige Maussteuerung auch hat.
Ähm, natürlich.
Unabdingbar, unabdingbar eine Tastatur dazu, also ein iPad alleine nicht,
ein iPad mit einer vernünftigen Tastatur, ähm, ich würde da sogar zum Smart Keyboard von Apple raten,
äh, weil sich das sozusagen dann fast wie ein Laptop verhält und keine extra Stromversorgung braucht,
ähm, weil sich das über diesen Smart Connector sozusagen direkt am iPad, äh, mit meinem iPad verbindet.
Man hat also keine, äh, man muss sozusagen nicht darauf achten, ob die Tastatur zusätzlich irgendwie geladen ist oder so,
das geht von alleine.
Und dann hat es von der Haptik her schon was von einem echt noch dünneren Laptop als so ein Ultrabook.
Ja, also wer sozusagen wirklich auf, äh, die Möglichkeit Wert legt, sozusagen, ähm, komplexere Sachen, ähm,
die man halt eigentlich am Rechner machen würde, unterwegs möglichst kompakt zu machen,
für den ist ein iPad durchaus eine ganz gute Sache, ähm.
Ich selbst, äh, hab hier ein iPad Pro 2017, also sozusagen die erste Variante des iPad Pro mit einem Apple Smart Cover.
Und, ähm, finde schon, dass es in vielen Belangen, äh, alltäglich, äh, ersetzen kann, äh, auch, äh, zur Kommunikation.
Man hat eben das Problem, das iPhone hat halt eben einen sehr, sehr kleinen, also einen relativ ge-, kleinen Akku.
Und wenn man ein iPhone so intensiv nutzen würde über den Tag, wie man ein iPad nutzt,
müsste man das permanent aufladen oder mit irgendwelchen Akkus noch dazu rumlaufen.
Und was weiß ich, ähm, das iPad hat nämlich auch eine unheimlich gute Akkulaufzeit,
mit der kommt man durchaus über einen produktiven Tag drüber.
Auch so Sachen wie zum Beispiel Filme schneiden oder selbst Audiobearbeitung mit GarageBand
lassen sich am iPad natürlich wesentlich einfacher und ein bisschen leichter noch gestalten,
weil man ja sozusagen, auch wenn man haptisch mit den Spuren, also auf dem Bildschirm interagiert wieder,
äh, viel, ähm, größere Fläche hat, um sozusagen, äh, zum Beispiel mit der Hand Markierungen zu ziehen.
Also es gibt da durchaus Möglichkeiten, es gibt da einige Ansatz-, Einsatzfelder, wo ich sage, ähm, da reicht theoretisch,
ähm, ein Computerersatz ein iPad aus, ähm, aber wie gesagt, gerade wenn es dann darum geht zu entwickeln,
da fehlt dann auf dem iPad noch ziemlich viel, also, ja.
Gibt übrigens auch einen wunderschönen CT-Uplink dazu, oder war es eine heiße Show?
Müsst ihr mal schauen, ist noch nicht sehr lange her.
Da haben sie sich selbst diese Frage auch, äh, gestellt und, äh, auch die sind halt zu dem Schluss gekommen, also, ähm, ja, äh,
äh, wenn man das, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh.
als Computerersatz nutzen will, dann eignet sich das iPad am ehsten, ähm, einen Computer zu ersetzen.
Und wer weiß, wie das mit den nächsten Pro-Modellen aussieht.
Ich werde darauf jetzt warten, also ich werde mir jetzt kein neues Pro holen,
sondern noch, ja, also warten, bis sozusagen die nächste Variante vom Pro raus kommt,
in der dann hoffentlich auch 5G verbaut sein wird,
und, ähm, ja, da wird es dann sicherlich auch noch mal weiter Richtung Computer gehen.
Wenn man sich auch überlegt, dass Apple ja auch,
auch seine Rechnerfamilie, also die Macs, in Zukunft mit ähnlichen Prozessoren ausstatten will,
also auch mit ARM-Architektur, wie ja iPhones und iPads auch ausgestattet sind.
Das heißt, da rückt das sozusagen auch in der Prozessorarchitektur alles noch ein bisschen mehr zusammen
und wird, glaube ich, jedenfalls immer kleiner, der Unterschied zwischen einem iPad und einem MacBook oder so.
Ich denke, das wird vielleicht irgendwann in der Zukunft sogar ineinander aufgehen
und es wird gar keine verschiedenen da mehr geben.
Aber mal sehen, was Apple sich da so ausdenkt in den nächsten Jahren.
Also ich persönlich sage doch, es gibt einige nützliche Sachen,
die man am iPad wesentlich besser lösen kann als auf diesem fummeligen iPhone-Display.
Und das sage ich trotz, dass ich schon ein 8 Plus habe.