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sr24

#641 ·

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Das musst du nicht mit Reaper oder so auf Mono schalten, sondern du musst den Stereo-Eingang auf beiden Kanälen entsprechend versorgen. Die Funkgeräte haben wahrscheinlich einen Mono-Kopfhörerausgang, keinen Stereo-Kopfhörerausgang und deswegen landet der dann auf dem linken Kanal. Was es hier braucht, wäre einfach ein Adapter, der aus einer Monoklinke eine Stereoklinke macht. Du hast also einen Monoklinken-Stecker und eine Stereoklinken-Buchse. Solche Adapter gibt es. Ich habe die vor vielen Jahren mal bereichert bekommen. Wenn man die dann in einen Monokopfhörerausgang reinsteckt und steckt dann in die Buchse einen Stereokopfhörer, kannst du sozusagen auf beiden Kanälen das an sich Monosignal hören. Und genau so mit einem solchen Adapter. Mit einem Monokopfhörer kannst du dann in deinen Mikrofoneingang gehen und dann hast du den auf beiden Kanälen gleich laut. Wenn du das mit Reaper oder mit einer anderen Software auf Mono schaltest, dann hast du das Rauschen des rechten Kanals da mit drin. Und das ist im Prinzip ja nicht im Sinne des Erfinders, weil du dann im Prinzip einen doppelt so hohen Rauschabstand hast, wie er sein müsste.

werwoelfchen

#642 ·

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Die Mono Stereo Adapter, die gibt es schon lange, oh Gott, die hat es schon in den 90er Jahren oder irgendwo gegeben, also, ja, ja, kriegt man heute noch. Ich habe derartige Adapter wieder mal irgendwann gebraucht, als ich eine einzige Box versorgen wollte, weil eine andere kaputt gegangen ist und man konnte das so abschneiden, dass noch eine Box funktioniert hat. Und die andere, die kaputt war, sowieso nicht. Und dann konnte man diesen Stereo Mono Adapter zwischenschalten und gut ist.

dennishelbig

#643 ·

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so hallo ja auch gott ja diese alten adapter ja das möchte ich müsste mir da eigentlich auch mal wieder einkaufen das stimmt schon da hätte ich mir eigentlich wirklich hinzulegen können ja und stefan da das recht auch mit reaper und soja das wäre dann damit drin gewesen ich dachte halt tatsächlich dieses rauschen wäre weil das fung gerät so kacke ist aber okay dann war es dann wirklich doch wegen dem rechten kanal ja danke ja so ein ding werde ich mir mal zulegen glaube ich so ein adapter weil ich habe vor mit einem telefon und team talk herumzuspielen aber das ist noch mal eine ganz andere geschichte und ja nee wäre das stimmt schon also diese alten boxen das kenne ich auch noch ich habe jetzt logitech boxen dran im moment weil ich ein bisschen musik hören da weil ich davon ein bisschen musik gehört habe

404, Elten Signature not found.

tonio2007

#644 ·

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So, dann möchte ich mich doch mit dem Headset hier auch mal äußern. Das ist das Mikrofon vom Astro A50, vom Logitech Astro A50. Klingt für ein Funk-Headset wirklich überdurchschnittlich gut. Also es gibt auch andere Headsets, die gut klingen, wie das Corsair HS80 Max. Das klingt ganz gut. Oder das Razer Black Shark klingt auch ziemlich gut. Aber hier Logitech, würde ich sagen, ist im kabellosen Gaming-Bereich wirklich der Vorreiter, was Mikrofone angeht. Also was Besseres habe ich noch nicht gesehen oder besser gesagt gehört. Man sollte allerdings beachten, das ist mir bei dem Headset hier aufgefallen, wenn man Programme wie Discord, gut bei Discord ist es nicht so schlimm, da gibt es eine Geräuschunterdrückung automatisch, wenn man Teamtalk verwendet. Oder hier in der Eltenkonferenz ist, ohne Geräuschunterdrückung, kann es passieren, dass je nachdem, wie laut man die Sprachausgabe eingestellt hat, dass diese zu hören ist. Also das sollte man einfach im Hinterkopf behalten. Da kannst du auch nie wirklich, das weißt du nie, bevor du ein Headset kaufst, wie ist das dann mit der Sprachausgabe und der Isolation und so. Aber man kann hier, wenn man will, die Sprachausgabe. Verstehen, wenn wenig andere Geräusche im Hintergrund sind. Und das sollte man einfach wissen.

marchoffmann

#645 ·

So! Ich bin nun im Besitz eines Shure mv7 Plus. Weiß gerade nicht was das Gegenteil von einem Condenser Mikrofon war aber das ist ziemlig gut für Musik, Podcasts oder sonstiges I guess. Es hat einen xlr Anschluss, sowie auch einen USB C Anschluss, d. H. Man braucht nicht zwingend ein Audio interface, kann aber eines nutzen wenn man das später will.
So wie ich es verstanden habe, ist auf der Vorder/Rückseite eine art Tuch panel, habe nicht ganz gecheckt was man damit alles machen kann, auf jeden Fall Lautstärke einstellen, oder wenn man drauftipt dann schaltet es sich stumm, ziemlig praktisch da man das deutlich weniger mitbekommt als wenn man wie bei einem Fifine auf den Knopf drückt. Man darf hald nicht ausversehen gegenkommen. Gibt wohl ne App mit der man das alles noch mehr konfigurieren kann, ich sehe aber bis jetzt noch keinen Grund daran rumzubasteln, die Webseite hatte jetzt nicht gerade den hüpschesten Aufbau, wie nicht anders zu erwarten...
Genauso wie beim Fifine kann man auch einen Kopfhörer reinstecken um sich selber live zu hören. Finde ich ganz gut, klingt nur etwas anders und leicht geräumig als es sich normal wie z. B. Auf teamtalk oder in einem Recording anhört.
Ich hätte eigendlich einen Audiopost gemacht, aber den Spaß will ich Karmien und Co nicht gönnen. Wer weiß was für neue Gundulas und was weiß ich alles wieder auf eleven labs auftauchen könnten, dadurch das dieses Mikrofon für sowas 10 Mal bessere Qualität hat...

tonio2007

#646 ·

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Guten Morgen. Mach doch ruhig mal einen Audiopost. Würde mich nämlich auch mal interessieren, wie so ein Shure-Mikro bei dir klingt. Und ich denke, es würde auch vielleicht ein paar andere interessieren hier. Weil Shure-Mikros sind nicht bei jedem was. Also ich habe auch eins, ein Shure SM850. Und das klingt einfach nicht gut bei mir. Also das hat so viel Bass und so. Deswegen würde mich mal interessieren, wie Shure-Mikros bei dir so klingen. Weil die haben einen sehr speziellen Klang, den man auch nicht unbedingt mag. Das ist sehr individuell. Ja, und übrigens noch so am Rande das Gegenteil eines Kondensators. Also, was heißt Gegenteil? Die andere bekannte Art sind dynamische Mikrofone. Genau.

sr24

#647 ·

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Ja, dann mache ich an dieser Stelle mal weiter und gebe einfach mal so einen Überblick für diejenigen, die sich interessieren. Also prinzipiell gibt es eine ganze Menge unterschiedlicher Mikrofone. Angefangen hat das mal mit dem sogenannten Kohlekörner-Mikrofon. Denn, das muss man sich so vorstellen, das waren früher diese Telefonkapseln, kennt vielleicht noch jeder. Da konnte man dann diesen Sprachteil des Hörers, den konnte man abschrauben, das war so ein rundes Ding und dann war unter dieser Abdeckung mit Löchern drin, da war dann so eine Kapsel drin. Das ist also nichts anderes als einfach ein kleines Gehäuse mit ganz feinem Kohlenstaub gefüllt und darüber hat man eine Membrane gespannt. Und jetzt leitet man durch diese... Kohlenstaub, Strom. Kohle ist stromleitend. Und wenn die Membran jetzt durch die Sprache mehr auf die Kohle drauf drückt, dann wird der Abstand zwischen den Kohlekörnern kleiner. Das heißt, der Widerstand wird kleiner, das heißt, es fließt mehr Strom. Und wenn die Membran nach oben schwingt, dann hat die Kohle mehr Platz, dann fließt weniger Strom. Und damit hat man sozusagen dann den Effekt des Mikrofons, des Kohlekörner-Mikrofons. Das hat allerdings auch keinen allzu hohen Frequenzgang. Dann war da meistens so bei 6, 7 Kilohertz, war da allerspätestens Schluss. Ich will jetzt auf die Sondermikrofone, Karton-Mikrofone, was da alles ist, will ich nicht weiter eingehen. Ich möchte einfach nur die für uns gebräuchlichen, typischen Mikrofone einfach mal kurz beschreiben. Dann hat es das sogenannte dynamische Mikrofon. Das funktioniert im Prinzip nur völlig umgekehrt wie ein Lautsprecher. Also bei einem Lautsprecher haben wir einen Magneten und in diesen Magneten hinein... ...saucht eine Spule. Man muss sich das so vorstellen, einfach zwei Ringe oder sagen wir noch anders, wir nehmen eine runde magnetische Platte und nehmen jetzt einen Zirkel, stechen in die Mitte und ritzen da sozusagen einen Kreis rein von, sagen wir mal, 4 cm Durchmesser. Und diese magnetische Scheibe ist ziemlich dick. Das heißt so, dass wir diesen Schlitz, den wir da reinritzen, der ist durchaus 2 cm tief. Und darin taucht jetzt eine Spule ein. Also früher hat man einfach nur ein Stück Pappe genommen und da hat man Kupfer drum gewickelt und das taucht jetzt in diese Magneten ein. Und wenn ich jetzt durch diese Spule Strom schicke, je nachdem, von Plus nach Minus oder von Minus nach Plus, dann entsteht entweder ein ordentlicher Magnet, also Nordpol-Südpol, das heißt es zieht sich an, oder die Spule wird umgekehrt magnetisch, dann wird sie abgestoßen. Und wenn ich jetzt auf diese Spule eine... ...Membran klebe, dann habe ich einen Lautsprecher, wo diese Membran, also im Rhythmus des eingegebenen Stroms, entweder nach vorne oder nach hinten schwingt oder nach oben oder unten, je nachdem, wie rum ich das Ding halte. Umgekehrt, wenn ich jetzt auf diese Membrane spreche, dann wird durch meine Sprache die Membrane mal mehr und mal weniger in den Magnet eintauchen, also mal geht sie rein, mal geht sie raus und dadurch entsteht in dieser Spule Strom. Und das heißt also, das ist dann mein dynamisches Mikrofon. Ich spreche, die Spule geht im Magneten hin und her und erzeugt Strom. Dieser Strom wird verstärkt und erreicht dann als Schallwelle wiederum meine Uhren, indem sie durch einen Lautsprecher geht oder einen Kopfhörer. Manche Kopfhörer eignen sich auch sehr gut als Mikrofone, das hat man schon ab und zu mal festgestellt. Und in manchen zum Beispiel Funkgeräten funktioniert der Lautsprecher dann genau umgekehrt, wenn man auf die Sprachtaste drückt. Also diese Technologie hat man sich sehr häufig schon zunutze gemacht, dass man den Lautsprecher gleichzeitig auch als Mikrofon benutzt. Ein bisschen ähnlich funktionieren die Piezo- oder auch Kristallmikrofone. Manche kennen auch einen Piezo-Lautsprecher, meistens sind das Hochtöner. Ein Kristall reagiert nämlich auch darauf, wenn man ihm Strom zuführt, dann wird er auch geringfügig größer oder geringfügig kleiner. Und das kann man dann auch wieder umgekehrt ausnutzen. Also wenn ein... Wenn ein Kristall mit Schall besprochen, beschallt wird, dann dehnt er sich eben aus oder zieht sich zusammen. Nur sehr geringfügig, aber das reicht aus, um eine Stromspannung zu erzeugen, die man dann wiederum verstärken kann. Das sind dann die Kristallmikrofone. Kommen mittlerweile ganz, ganz selten vor. Die dynamischen Mikrofone kommen schon sehr häufig vor. Und dann gibt es die sogenannten Kondensatormikrofone. Und in abgewandelter Form. Die sogenannten Elektret-Kondensatormikrofone. Und das Prinzip eines Kondensatormikrofons ist gar nicht so einfach zu erklären. Dazu muss man nämlich wissen, was ein Kondensator ist. Ein Kondensator könnte man vielleicht so beschreiben, ist ein Elektronensammler. Es gibt Kondensatoren, die können eine ganze Menge Elektronen sammeln. Dann haben sie eine große Kapazität, weil da eben doch eine ganze Menge reinpasst. Und dann gibt es Kondensatoren, sehr bewusst. Die haben gar nicht so viele Elektronen, sammeln nur ein paar. Die haben also eine kleine Kapazität. Es gibt große und kleine Wassereimer. Je nachdem, wie groß der Eimer ist, desto mehr Wasser passt rein. Desto mehr Kapazität steht mir also zur Verfügung. Jetzt stellen wir also uns vor, wir montieren zwei Metallplatten sehr dicht zueinander. Also sehr dicht beieinander. Und legen dann eine elektrische Spannung an. Und dann muss man wissen, wenn der Abstand sich... ... zwischen diesen Platten verkleinert, das ist komisch, aber das ist so, dann sammelt dieser Kondensator mehr Elektronen. Und wenn der Abstand sich vergrößert, dann sammelt er weniger Elektronen. Und hier gleich wieder das gleiche Prinzip. Ich lege also meine elektrische Spannung zwischen diese beiden Platten und bespreche jetzt eine davon. Dann wird der Abstand mal kleiner und mal größer. Also mal wird die Kapazität dieses Kondensators etwas kleiner und mal... ... wenn die Platten dichter zueinander kommen, wird sie etwas größer. Und das kann man messen. Es ergeben sich also geringfügige Spannungsunterschiede. Wenn der mehr Elektronen sammeln kann, dann steigt die Spannung. Und wenn er weniger sammeln kann, logisch, dann fällt die Spannung. Und daraus kann ich mir jetzt... ... das kann ich jetzt wieder verstärken. Dieses Messergebnis kann ich verstärken. Und dann habe ich meinen Ton. Das geht übrigens auch umgekehrt. Es gibt sogenannte elektrostatische Lautsprecher. Oder auch elektrostatische Kopfhörer. Das ist genau das Gleiche. Ich habe zwei Platten. Da wird eine sehr hohe Spannung angelegt und die wechselt. Und dadurch, dass sie wechselt, verringert sich oder vergrößert sich der Abstand. Und ich habe meinen Ton. Und da man diese Platten mit sehr, sehr, sehr dünner Folie macht. Das sind also keine Platten, sondern man nimmt einfach eine Kunststofffolie, die man einfach mit Metall bedämpft. Dadurch ist das irre leicht. Und dadurch kann man eben mit Kondensatormikrofonen noch sehr hohe Frequenzen wiedergeben. Weil die schwingende Membran eben sehr, sehr leicht ist. Ja, also bei einem Kondensatormikrofon muss ich also eine Spannung anlegen. Und durch den unterschiedlichen Abstand verändert sich die Spannung. Bei einem Elektretkondensatormikrofon muss ich diese Spannung nicht mehr anlegen, sondern das sind spezielle Folien. Zwischen denen man eine Spannung, man nennt das, einfriert. Das heißt, das sind unterschiedlich geladene Folien, zwischen denen jetzt automatisch eine Spannung besteht. Und jetzt nimmt man eine Röhre oder auch einen Feldeffekttransistor. Die lassen nämlich keine Elektronen durch. Die messen die Spannung, indem sie sich im Prinzip wie so ein kleiner Luftballon aufblasen und die Luft wieder abgeben. Aber eben elektronisch. Aber eben, es fließen keine Elektronen von Plus nach Minus, sodass diese Spannung nicht abgebaut werden kann. Das ist ein bisschen kompliziert. Aber wenn wir uns einfach merken, ein Elektretkondensatormikrofon braucht jetzt keine Spannung für diesen Kondensator, sondern trägt diese Spannung schon in sich. Man braucht also nicht mehr so einen hohen Aufwand zu treiben, um da jetzt noch eine höhere Spannung zu erzeugen. Sondern man greift sozusagen diese unterschiedlichen Kapazitäten mithilfe eines, in diesem Mikrofon schon integrierten kleinen Mini-Transistors, ein Feldeffekttransistor, der ist irre klein, greift man ab. Die Dinge haben entweder zwei oder drei Drähte. Das muss ich jetzt nicht erklären. Das hängt mit der Beschaltung von solchen Feldeffekttransistoren zusammen. Aber eben, jetzt kann ich mein Elektretkondensatormikrofon nehmen, muss da keine Spannung mehr anzeigen, sondern ich kann sozusagen direkt mein Messergebnis abnehmen. Allerdings, ein Feldeffekttransistor braucht auch eine Spannung. Aber eben, das ist eine. Eine ganz normale Betriebsspannung, wie zum Beispiel von einer 9 Volt Batterie oder, also die funktionieren schon bei 1,5 Volt. Also eine kleine 1,5 Volt Batterie würde schon reichen, um diesen Feldeffekttransistor in Gang zu setzen. Bei einem Mikrofon, bei einem Kondensatormikrofon, da braucht man schon eine relativ hohe Spannung. Die kann schon mal zwischen 8 und 900 Volt betragen. Je nach Konstruktion. Aber der Aufwand, eine so hohe Spannung zu erzeugen, ist natürlich viel geringer, viel natürlich viel größer, als wenn ich jetzt einfach nur eine 1,5 Volt Batterie nehme oder meine Betriebsspannung für diesen kleinen Feldeffekttransistor einfach aus einem Rekorder aus oder direkt aus dem Gerät schon raushole. Ja, das sind also die Kondensatormikrofone. Und dann gibt es seit einiger Zeit sogenannte MEMS. Das sind Halbleitermikrofone. Da ist der Unterschied, wenn man da, das ist im Prinzip ein Halbleiter. Also, wenn wir, wir nehmen einfach mal einen Transistor. Und auch da messen wir die Unterschiede, wenn wir diesen Transistor mit Schall beschallen. Diese Unterschiede sind noch viel geringer, deswegen rauschen die Dinge auch noch ein bisschen. Im Gegensatz zu unseren Kondensatormikrofonen zum Beispiel. Aber das wird auch immer besser. Indem man diese Halbleiterstrukturen noch ein bisschen verändert, um dann noch ein bisschen mehr Spannungsdifferenz rauszukriegen. Aber ich brauche natürlich, um einfach nur ein paar Kristalle in einem Halbleiter zu bewegen, viel weniger Energie. Das heißt, ich kann damit tatsächlich Frequenzen von bis zu 100 Megahertz aufnehmen. Also, das heißt, das ist ein Mikrofon, das unglaublich in die Höhe geht. Bei den großen Tiefen hat es dann allerdings wieder ein bisschen mehr Schwierigkeiten. Aber man kann tiefe Frequenzen natürlich viel besser kompensieren, also viel besser realisieren. Auch wenn das Ergebnis schlechter wird am Mikrofon selbst als hohe Frequenzen. Also, ein dynamisches Mikrofon kann einfach nicht. eine Million Mal pro Sekunde schwingen. Das klappt nicht. Das geht nicht. Das wird dann ein Megahertz. Und diese Halbleitermikrofone, die können 100 Millionen Mal in der Sekunde schwingen. Und das kann man dann sogar noch abbilden. Ich sage, man könnte in der Regel gehen solche Mikrofone dann etwa bis 100 Kilohertz. Das heißt also 100.000 Schwingungen pro Minute. Damit kann ich also locker, ganz, ganz locker Fledermäuse aufzeichnen. So, das war jetzt mal so ein ganz grober Überblick über das Prinzip von Mikrofonen, wie sie arbeiten. Ich hoffe, euch hat das viele Labern jetzt nicht gestört. Aber ich dachte, ich gebe einfach mal so einen kurzen Überblick, damit man mal so ungefähr weiß, wie was funktioniert. Tja, dann wünsche ich noch einen schönen Tag.

radiorobbe

#648 ·

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Also Stefan, ich finde, du musst das definitiv auf YouTube hochladen. Das wäre viel zu schade, wenn es hier im Elten vergammelt. Da hast du dir jetzt so viel Mühe gegeben. Ich habe es mir jetzt tatsächlich komplett angehört, obwohl das jetzt für mich nicht viel Neues war. Aber so in der Ausführlichkeit habe ich das tatsächlich auch noch nie als Vortrag gehört. Also große Klasse. Also solltest du wirklich dir mal überlegen, das mal einem größeren Publikum irgendwie so in der Form zu präsentieren. Fand ich cool.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Ch

#649 ·

Gut gemacht. War auch einiges dabei was ich nochnicht wusste.

dennishelbig

#651 ·

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Guten Tag, dies ist hier die Testaufnahme. Das Mikrofon muss ich immer mal ein bisschen zu mir hin biegen. Das ist hier eine Testaufnahme des Logitech G225 Headsets. Das Ding hat einen Funkempfänger, kann aber auch per Bluetooth gesteuert werden und hat quasi dieses Lightspeed. Und mit dem Lightspeed ist quasi der Funkempfänger gemeint. Hat irgendwie vier Tasten, mit der Ein- und Ausschalttaste, der Sturmschalttaste, der... Bluetooth plus Lightspeed plus USB-C, das kann es auch. Es hat eine USB-C Soundkarte drin, Taste plus Mikrofonsturmschalt, habe ich ja gesagt, plus Ein-Aus, plus Lautstärke-Rad. Das Ding hört sich eigentlich ganz gut an. Die Software ist, ja, gut steuerbar. Der G-Hub, ja, natürlich, es wird hier den Ansprüchen einiger Leute wahrscheinlich nicht genügen, weil immer noch ein paar unbarrierefreie Buttons sind. Natürlich drin sind. Allerdings muss ich sagen, wenn man den Fokus-Modus ausmacht, der standardmäßig aktiviert ist, kann man auch den Batteriestand vom eingebauten Akku sehen. Ja, zu viel gewabt. Naja, egal. Und das Ding kann man dann per USB-C aufladen. Und, ja, ist jetzt natürlich günstiger als das Astra und als das Pro X. Als das Astro, nicht Astra. Und als das Pro X. Aber meiner Meinung nach... Ach, ist das auch gut. Ja, du kannst, glaube ich, da weiß ich aber nicht sicher, kannst du Multipairing Bluetooth-technisch machen. Was du auf jeden Fall kannst, ist, einige Funktionen, die du am PC mit G-Hub steuerst, auch per G-Mobile-App steuern. Suche einfach mal in euren passenden Stores nach Logitech G, wenn ihr so ein Headset habt. Was ich sehr schade finde, dass mein... Meine Tastatur ist leider nicht vom Gaming-Sektor. Das heißt, die kann man damit nicht steuern. Aber ansonsten kann man auch das Yeti mit dem G-Hub steuern, das Yeti X. Und, ja, genau. Das Headset ist eigentlich sehr, ja, solide. Ich würde es jetzt nicht als High-End-Headset beschreiben, obwohl man es für 170 Euro kaufen kann. Im Normalpreis meine ich. Wieso ist mein Rechner jetzt so laut? Egal. Im Normalpreis kostet es 170, ich habe es für 122 geschossen. Jetzt kostet es wohl schon, gestern hat es 130 gekostet. Also es streibt sich wahrscheinlich gerade wieder in die Höhe. Aber viele sind wohl vom Corsair HS80 Max oder HS80 zum Logitech gewechselt. Das kann, weiß ich jetzt nicht wieso. Ich habe das Corsair nie gehabt. Aber das Ding ist eigentlich, ja, schon gut. Hat halbwegs eine neue Bluetooth-Version. Ich weiß gerade nicht auswendig, welche. Und, ja, diese technischen Daten des Mikrofons könnt ihr selber sehen. Die stehen, glaube ich, sogar auf Amazon. Aber, ja, genau. Ja, nee, so ist es. Und, ja. Ja, das Mikrofon ist natürlich besser als das vom Arctis. Ich würde sogar behaupten, dass es ein bisschen besser ist als das vom Razer Blackshark 2 Pro. Aber gut, das Blackshark würde ich niemandem empfehlen. Aber ich müsste eigentlich mal schauen, ob ich mal einen Test mit dem Blackshark gemacht habe. Und müsste den mal vergleichen. Ja, genau. Ja. Ich habe hier leider... Von der Konfiguration her... Mein Yeti etwas zerschossen. Aber, gut, da deaktiviere ich dann einfach die Effekte. Dann geht das, glaube ich, wieder. Aber, ja. Genau. So ist es. Dann wünsche ich euch noch einen schönen Abend. Und könnt euch das Ding ja mal auf Amazon anschauen. Ich finde, die Verarbeitung ist halt, ja, Plastik. Aber meiner Meinung nach eher hochwertiges Plastik. Das Gummi, äh, das Gummi besteht aus einem Mikrofon. Ja, das Mikrofon. Das Mikrofon besteht aus einer Art länglicher Gummischnur, die auch biegbar ist. Biegsam ist. Es fühlt sich wirklich an wie Gummi oder sehr gummiartiger Kunststoff. Ich weiß es nicht. Und dann endet dieser Gummi irgendwann im Plastikansatz des eigentlichen Mikrofons. Ich vermute, aber da können mich sicherlich Leute auch berichtigen, dass es hier sich bei dem Mikrofon um eine Elektriklapse handelt. Aber das weiß ich eben nicht. Ähm, und, ja, soweit. Ganz gut. Äh, sagt gerne mal, was ihr davon haltet. Gut, klar, ich habe jetzt, ähm, im Equalizer vom Mikrofon auch was umgestellt. Das ist auch halbwegs barrierefrei. Da muss ich mal schauen. Das kann ich auch nochmal zurückstellen und eine neutrale Testaufnahme schicken. Ja.

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dennishelbig

#652 ·

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so hallo alle zusammen noch einmal ja noch einmal ich hier willkommen zu meiner zweiten aufnahme ich zeige euch hier mal die verschiedenen equalizer voreinstellungen die equalizer selber für kopfhörer und auch mikrofon ist meiner meinung nach halbwegs barrierefrei so das ist der standard equalizer also kein equalizer equalizer aus klingt sage ich jetzt mal okay dann ist so dann ist das hier das preset was ich gerne nutze neid das nutze ich eben nicht gern das kommt gleich das was ich gerne nutze das ja geht geht auch halbwegs auch wenn der klang da irgendwie meiner meinung nach ein bisschen scheiße ist und mein samsung hier auch wieder heiße macht so dann gehe ich zu meinen einstellungen oder mein preset die ich gerne verwende so das ist hier neid neid war das gerade und jetzt ist hier das fm station ja das klingt meiner meinung nach ganz annehmbar dann ist sodann ist das hier broadcaster 2 ja mit dem hier und mit dem folgenden wird man kaum unterschied führen glaube ich also das ist pro scariest das natürlich auch ganz gern mal und das letzte naja ist am radio und wenn das für euch nicht gut klingt dann freut mich das war damit werde ich euch jetzt gleich alles über batterien und reich weiter erzählt ein spaß ich gehe hier wieder zu fm station und erzähle euch jetzt mal ein bisschen was Die Batterie soll laut vielen, die es mir gesagt haben, und wo steht es wohl auch da, 40 Stunden halten. Also ich habe bisher noch keine 40 Stunden mit meinem Headset gearbeitet, muss ich dazugeben. Aber ich habe durchaus schon mal, da war ich irgendwie, ja genau, am Freitag habe ich dann um, ich glaube, 15 Uhr oder 16 Uhr losgelegt. Also davor schon das Headset genutzt, dann hatte ich es nochmal kurz aufgeladen während eines Treiber-Updates, von dem her, ja, denke ich jetzt mal um 17 Uhr war ich dann wieder dabei, es zu nutzen, bis am nächsten Tag um 6 Uhr, sage ich jetzt mal. Also 6 Uhr in der Früh. Bis dahin hat es locker gehalten, ohne Batteriefehler, Warnungen oder sonstigen Scheißdreck. Ja, von dem her, die Batterie ist meiner Meinung nach sehr gut. Und fast besser, aber das müsste ich mal vergleichen, fast besser als zu meinem anderen Kopfhörer, den ich meistens nutze, den Sennheiser RS195. Allerdings macht der RS195, der zwar kein Mikrofon hat, aber halt ein reiner TV-Kopfhörer, ist in einer anderen Sache wieder einiges wett. Und zwar, das ist die Reichweite. Das Logitech G225. Das ist ganz, das ist eigentlich auch ganz gut in der Reichweite. Also ich, vom Praxistest her, ich bin hier im Keller. Da rechts neben mir steht mein Rechner mit den beiden Funk-Sticks vom Logitech und der Station vom Sennheiser oben auf dem Schreibtisch. Und dann würde ich hier jetzt rausgehen. Und, ach, Leute, vielleicht mache ich das sogar mal. Ich gehe jetzt mal hier raus. Und. Und zeige euch mal, wie weit ungefähr die Reichweite geht. So. Ah, ja, okay. Gut. So, dann willkommen hier in meinem privaten Bad. Weil hier wohnt eigentlich niemand im Keller. Ich bin das Kellerkind. Nein, Spaß, eigentlich habe ich früher oben gewohnt, aber das Zimmer hier ist größer. So, ins Bad. Seht, man kommt nicht ohne Probleme. Und dann wird es aber gleich ein bisschen hakelig. Und zwar muss ich jetzt gleich mal schauen, dass ich ein bisschen leiser bin. Weil meine Eltern sind, glaube ich, schlafen schon. So. Dann geht es hier hinauf auf die Treppe. Und jetzt wird es gleich hakeln. Glaube ich zumindest. Jetzt wird es wahrscheinlich hakeln. Ja, oder einen metallischen Klang beim Sprechen. Das ist halt so. Das hier. Und das ist halt so. So ungefähr. Quasi nicht weiter, sondern zurück ist nur halt oben. Ja. Und hier in der Küche müsste es halbwegs problemlos gehen. Ja. Genau. Und. Ja, jetzt beispielsweise. Das könnte ich dann auch ausprobieren. Wenn ich jetzt beispielsweise hier oben, haben wir auch ein Gästeklo. Das habe ich eigentlich noch nie ausprobiert, kann sein, dass es hier auch hakelt. So, und jetzt gehe ich wieder die Treppe runter. Jawoll, so, und hier müsste wieder halbwegs alles passen. Ich schieße mich dann gleich noch mal auf der Aufnahme an und ja, genau. So, dann sagen wir, ich würde jetzt Wäsche machen wollen. Ja, Hauswirtschaftsraum haben wir hier, geht es weiter aus meinem Zimmer durch und dann links. Hier rechts haben wir den Technikraum, wo zur Abwechslung mal gerade fast gar nichts summt. Und dann ganz hier hinten haben wir den Hauswirtschaftsraum, wo unsere Waschmaschinen und so weiter stehen. Ja, und hier steht schon Wäscheständer. So, dann habt ihr ungefähr ein Signal. Ich glaube, ich kann es mir ja auch allein aufgrund meiner schlafenden Eltern gerade ersparen, ein drittes Stockwerk hochzulaufen, aber ja, so sieht es aus. So, und jetzt mache ich hier noch zu, Zimmer zu, Tür zu, alles zu, keine Ahnung, und höre mir die ganze Quatscherei an. So, das war es von mir, von diesem Headset auch erstmal, weil wahrscheinlich werde ich es auch noch nutzen, also ich werde es auf jeden Fall nutzen, aber vielleicht auch mal wieder das Sealtie und ja, könnt ihr ja gerne mal sagen, was ihr davon haltet. Und so, jetzt finde ich das Elton-Headset ja hier, ja, so, und damit sage ich Tschüss an alle Leute von euch hier auf Elton.

404, Elten Signature not found.

dennishelbig

#654 ·

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So, hallo, dies ist ein Kleidertest mit dem ExpertBook P1 und wir werden jetzt gleich mal sehen, was das Ganze gelten kann. Ja, ich schaue mal, ob die Signalverbesserungen aktiviert sind. Ja, ich schaue mal, ob die Signalverbesserungen aktiviert sind. Okay, das ist jetzt erstmal ein Mikrofontest von irgendeiner Kamera, sorry. Ich bin gleich nochmal, ich muss kurz zeigen, ob ich das richtige Mikrofon habe.

404, Elten Signature not found.

dennishelbig

#655 ·

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So, dies ist jetzt aber wirklich der Mikrofontest eines Asus ExpertBook P1 mit deaktivierten Signalverbesserungen. Ich werde nochmal über den Laptop fahren. Genau, ich mache jetzt gleich nochmal mit Signalverbesserungen, um zu schauen, ob es da einen Unterschied gibt. Genau, den Laptop habe leider nicht ich, sondern das ist jetzt der Laptop meiner Mutter. Und genau, soweit, so gut.

404, Elten Signature not found.

dennishelbig

#656 ·

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So, und das Ganze ist jetzt nochmal mit aktivierten Signalverbesserungen. Genau. Alles klar.

404, Elten Signature not found.

Bluemoon

#657 ·

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Also für direkte Sprachaufnahme ist die Kamera mit Sicherheit nicht gemacht, aber die Akustik von dem Ding finde ich schon irgendwie cool. Also das schaffen selbst meine Billig-Lautsprecher so eine Art Surround-Sound hinzukriegen, finde ich schon mega. Also ich weiß, du wolltest eigentlich was anderes zeigen, aber ich bin eher begeistert von der Fehlaufnahme, nämlich von der Kamera.

dennishelbig

#658 ·

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Ja, hallo. Ja, ja, das stimmt schon. Die Kümmerle ist auch geil. Ja. Da hast du schon recht. Ja. Ja, das ist schon cool.

404, Elten Signature not found.

paddelberd

#660 ·

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So Leute, ich habe jetzt das Logitech G522HZ endlich gekriegt zum Geburtstag und hoffe, dass damit diese ganzen Störgeräusche in Elten weg sind. Ich habe unter anderem die Software auch geladen und da kann man sehr viel einstellen, unter anderem auch Stimmprofile für das Mikrofon und ich habe das Stimmprofil FM-Station ausgewählt. Damit klingt das Mikrofon von dem Headset eigentlich echt geil. Ich hoffe, dass er mir jetzt keinen Strich durch die Rechnung macht. Mal hören. Und wenn das dann hörbar ist, so einigermaßen, kann ich das abschicken.

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