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jriehl

#501 ·

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Huhu, natürlich, das stimmt auf jeden Fall. Also du bist ja gut zu verstehen und sowas. Das war jetzt nur eine Idee, weil du ja meintest wegen den Konferenzen und so. Gut, ob da jetzt, ich muss sagen, ich benutze tatsächlich eher so DAWs und sowas, also generell und daher ist es für mich tatsächlich die einfachste Lösung. Aber wenn das das nicht für dich ist, dann kann ich das sehr gut verstehen, weil du wirst damit wahrscheinlich nicht viel zu tun haben müssen, können, dürfen, sollen, wie auch immer. Genau, so sieht's aus.

Der Hobbit ruht jetzt unter den Wurzeln von Yggdrasil, doch ihre Freude und Liebe fließen wie das Wasser der heiligen Quelle. Ein Teil unserer Sippe ist aufgebrochen, aber ihr Lachen hallt in den Hallen von Valhalla wider. Möge sie für immer in den Legenden leben, die wir weitertragen. 🗡️

Bluemoon

#502 ·

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Ja, wie gesagt, auf kurz oder lang werde ich mich mit Weeper oder ähnlichen Programmen beschäftigen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das unter Windows oder unter macOS mache. Möglich ist beides, weil ich ja auch mit Musik und so weiter noch ein bisschen was machen will. Aber im Moment aktueller Stand erstmal nicht. Und selbst wenn ich es mache, dann nicht unbedingt hier auf meinem mobilen Arbeitstier, sondern dann wirklich zu Hause auf einem Standrechner oder eben halt auf dem MacBook wahlweise, mit dem ich dann online da unterwegs wäre. Und dann eben mit Weeper hauptsächlich dann, um dann eben das Mehrspurprogramm zu haben, was ich im Moment eigentlich mit Outer City schon übereinstelle. Ich löse in den meisten Fällen. Aber da kommt bestimmt irgendwie nochmal Weeper oder GarageBand bzw. Logic unter macOS dann nochmal zum Einsatz, wenn ich irgendwann dazu komme, das Ganze, also so ein bisschen Musik, so ein bisschen etwas professioneller zu machen. Weil da werde ich dann mit Outer City an die Grenzen stoßen, letzten Endes. Und dann werde ich mich damit mit Sicherheit mal auseinandersetzen. Aber das heißt noch nicht, dass ich das... dass ich das dann hier auf dem Laptop oder auf diesem Windows-Laptop, mit dem ich jetzt hier überwiegend unterwegs bin, machen würde, sondern wenn überhaupt Laptop, dann auf dem MacBook, was ich habe. Aber wie gesagt, das ist noch Zukunftsmusik. Solange wie mein Musikzimmer noch nicht fertig ist, komme ich da sowieso nicht zu. Und für meine Podcasts, die ich aufgenommen habe und im Zweifel auch noch aufnehmen werde, na nicht im Zweifel, ich werde irgendwann wieder damit anfangen. Ich glaube, das ist jetzt die letzte Zeit. Ich würde es halt ein bisschen schleifen lassen, aber das soll weitergehen eigentlich auch. Da gibt es... da reicht Outer City bei Weitem. Da brauche ich gar nichts anderes. Also für Podcasts reicht Outer City bei Weitem. Das habe ich gefühlt auf jedem Rechner drauf und kann theoretisch mit jedem Rechner meine Podcasts bearbeiten, wenn ich will. Aber um da ein bisschen, ich sage mal, Sprachfehler rauszuschneiden oder Ähnliches und da ein Intro, ein Outro dahinter zu quetschen, und das Ganze vielleicht noch, weil ich meine Handy-Tonspur noch mit habe, auf einem Video in manchen Podcasts, da einfach eventuell noch irgendwas zu machen oder halt Außenaufnahmen mit einem anderen Gerät oder was noch mit aufgenommen habe, das dann hinterher alles zusammenzufügen, da reicht Outer City bei Weitem. Da brauche ich keine große DAW für. Deswegen lohnt es sich für mich gerade tatsächlich noch nicht.

Philipp

#503 ·

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ja wunderschönen guten tag meine freunde jetzt habt ihr hier mal das neue laptop mikrofon im test von meinem neuen terra ja ich bin damit sehr zufrieden ihr könnt ja mal den könnt ihr mal reinschreiben wie ihr das findet also dass jetzt das standard mikrofon was bei dem terra notebook 15 16 verbaut ist ja ich hoffe euch geht's gut

jriehl

#504 ·

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hallo mein namens vetter philipp und zwar pass auf also das mikro ist definitiv nicht schlecht um gottes willen aber ich finde fast das klingt für deine stimme ein bisschen dünn aber gut das ist bei laptop mikros jetzt nicht anders zu erwarten aber an sich also man versteht dich gut also ich würde jetzt damit keine professionellen aufmalen machen aber so für irgendwie mal online telefonie oder so ist das ist das vollkommen in ordnung genau und zu dir blumen ja also kann ich auf jeden fall ich muss sagen mit riefer bin ich selber nicht so bewandert ich bin dann tatsächlich auch eher fan logic also auf mac dann logic pro und wenn du dazu mal fragen hättest dann kannst du dich gerne melden aber ja wie gesagt im großen und ganzen gebe ich dir da auf jeden fall recht und vor allen dingen ja das arbeitstier ist glaube ich dann doch nicht die die richtige wahl dafür dass da hast du schon recht

Der Hobbit ruht jetzt unter den Wurzeln von Yggdrasil, doch ihre Freude und Liebe fließen wie das Wasser der heiligen Quelle. Ein Teil unserer Sippe ist aufgebrochen, aber ihr Lachen hallt in den Hallen von Valhalla wider. Möge sie für immer in den Legenden leben, die wir weitertragen. 🗡️

Darkya

#505 ·

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Hallo ihr Lieben, hier ist die Darkia. Ich habe jetzt auch mal eine neue Konfiguration hier zum Testen für euch. Und zwar habe ich mir vor ein paar Tagen das Zoom H4 Essentials gekauft. Dabei handelt es sich eigentlich um einen Audio Recorder, bei dem man, ja, weiß ich nicht, nach draußen geht oder Aufnahmen macht oder was weiß ich. Also es ist ein mobiler Audio Recorder, aber man kann den eben auch an den Rechner anschließen als Audio Interface. Und das habe ich jetzt hier einfach mal so gemacht und das Ganze steht jetzt hier auf einem Stativ gerade mal vor mir, weil ich das jetzt eben auch nur testen wollte. Weil normalerweise habe ich ja eher das Yeti hier im Einsatz und ja, ich habe den H4 gekauft. Wie gesagt, der ist jetzt halt neu rausgekommen. Er unterscheidet sich halt dadurch, dass er jetzt halt eben... ...mit Sprachausgabe bedienbar ist, was die anderen Zoom Geräte so noch nicht konnten. Und da gibt es wie gesagt drei Geräte, den H1, den H4 und den H6. Die unterscheiden sich natürlich auch in ihrer Funktionalität. Also der H1 ist das günstigste Gerät, was eben, ja, auch diese Sprachausgabe, die haben alle drei diese Sprachausgabe, aber mit dem kannst du halt aufnehmen. Und ja, auch das gleiche, was ich jetzt hier... ...gemacht habe, machen. Der H4, der hat dann noch ein paar extra Eingänge, irgendwie XLR-Anschlüsse und da kann man mit mehreren Spuren auch aufnehmen und dann gibt es noch den H6, den habe ich jetzt nicht. Das ist dann das Flaggschiff, da kann man dann, hat man noch mehr Eingänge und noch mehr Spuren, mit denen man dann aufnehmen kann. Ja, und wie gesagt, vielleicht, falls jemand hier den H6 hat, kann er ja auch noch ein paar Spuren aufnehmen. Da kann man ja mal eine Vergleichsaufnahme reinstellen, würde mich jetzt persönlich mal interessieren, wie unterschiedlich die nun jetzt eigentlich am Rechner klingen. Ja, also, genau. Vielen Dank.

Anis

#506 ·

Kannst du bitte einen Link posten?
Es hat sich ausgeseidelt.

Darkya

#507 ·

radiorobbe

#508 ·

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So und jetzt haben wir den H4 Essential vorhin schon gehört und das hier ist der H6 Essential. Sollte eigentlich ähnlich klingen, das Mikrofon ist vielleicht nochmal ein kleines Müh besser, hat mehr Schalldruck, aber ansonsten ist es ähnlich, also auch so ein Aufsteckmechanismus. Genau, also das ist der H6 Essential, ist ein ziemlicher Trümmer und macht echt Spaß das Ding. Hat eine Mixer-Sektion, also man kann noch vier weitere Mikrofone oder Line-Quellen anschließen und für jede dieser Line-Quellen wird dann eine eigene Datei angelegt. Also wenn man eine Aufnahme macht, wenn ich jetzt ein zweites Mikrofon hätte, könnte ich das anschließen, könnte den entsprechenden Mixer-Kanal anschließen. Und hätte dann für dieses Mikrofon eine separate Spur, die ich dann auch separat bearbeiten und exportieren kann. Und ja, ich kann auch, also bevor ich es exportiere, ich kann hier, wenn ich das Gerät abhöre, auch die Spuren separat ein- und ausschalten. Also das ist ein richtig, richtig tolles Gerät und ja, weitestgehend barrierefrei. Einige Sachen funktionieren noch nicht, sowas wie die Dateiliste und so, das liegt aber einfach daran, dass die... Sprachausgabe eine gesampelte Sprachausgabe ist. Man hat hier die Microsoft Katja, heißt sie glaube ich, ja genau, hat man genommen. Aber einfach nur die Samples aufgezeichnet im Deutschen und dann, ja, muss man gucken. Wenn das Ding mal neue Features kriegt, dann muss man sicherlich auch ein Update der Sprachausgabe einspielen. Genau, hier also mein Zimmer. Jetzt bin ich rechts vom Mikrofon, hier ist die Zimmertür. Hier ist der Schrank, ich kann auch ein bisschen durch den Raum gehen, kann mich mal an meinen Schreibtisch setzen. So, hab hier meine Tastatur, kann hier mal ein bisschen was schreiben. So, ähm, mein Stuhl knarzt, kann mich auch hier ans Fenster begeben. Wuppala, so, ähm, gegenüber von dem Schränkchen, wo mein Zoom gerade draufsteht, ist mein Fernsehschrank, kann also auch hier mal Fernsehen anmachen. Ah, es läuft gerade Werbung, ansonsten läuft ein Film. Cool Runnings läuft gerade auf dem Disney Channel, den habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Der Film ist sehr, der Film, der ist sehr lustig. Ähm, was ich nochmal probieren möchte, ist ein Stille-Test. Ich habe den Mikrofonpegel jetzt ungefähr auf 20 zu stehen und habe die Aufnahmequelle auf hinter dem Mixer. Das heißt, normalerweise müsste der Pegel auch entsprechend lauter sein. Und jetzt werde ich das Ganze mal normalisieren. Ich werde also meine Klappe halten, äh, mache den Fernseher nochmal aus und wir hören mal, was passiert. Ja, das ist also ein paar Sekunden Rauschen. Ich weiß nicht, wie laut es jetzt geworden ist und wie doll es auch rauscht. Äh, es ist auf jeden Fall erheblich besser als bei dem... ...Olympus-Geräten. Die haben ja schon, ja, während der Aufnahme, also während man im Prinzip Geräusche da hatte, haben die ja schon ein hörbares Grundrauschen gehabt oftmals. Und das ist bei dem Gerät hier nicht so extrem. Klar, man hat ein gewisses Grundrauschen und wahrscheinlich wird das jetzt auch ziemlich rummeln, weil hier im Raum einfach auch nicht wirklich was Geräusche macht. Aber, äh, das sollte trotzdem noch für normale Aufnahmen, ähm, erheblich besser sein. Als bei den Olympus-Geräten. Ja, wie gesagt, das ist also der Zoom H6 und, äh, ich hoffe, es gefällt.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

werwoelfchen

#509 ·

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So, ich bin jetzt wieder, hoffentlich, auf Olympus-Basis unterwegs, am eigentlichen Linux-Rechner, aber hab da das Windows 11 dran laufen und vorhin schon mal getestet, es müsste eigentlich wieder gut klingen. Es ist eine kleine USB-Soundkarte mit USB-Hub-Funktion, an die ich wegen der hohen Impedanzen nicht das Startmikrofon, was ich habe, anschließen kann, aber der Olympus hängt da per USB wieder dran. Der alte Olympus DM550.

Anis

#510 ·

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hallo ihr lieben zur frühen oder späten stunde die olympus essential geräte klingen ja interessant beim normalisieren war ein starkes rauschen kurz und dann war es weg und sonst also von dem stereo fällt ich habe das jetzt das habe ich so gemerkt ist jetzt für mich gerade so angenehm wenn ich hier mein windows und zwischendurch auch mal meine tts auf meinen pc lautsprecher habe den ich mir jetzt heraus gekramt hat und ja so so so dienste wenn man als telefoniert oder sowas halt eben auf dem kopfhörer lege und das stereo fällt es ging gefühlt in den letzten hinteren linken winkel gefühlt das ist lautsprechers sind halt logitech pc lautsprecher die habe ich von man hier 215 und haben zwei membrane ja genau und die habe ich jetzt wieder dran und das ist soweit angenehm ja und hat mich sehr überrascht und halt fragen wie ist die lgbh apps so also ich habe danke für den amazon-link gelesen es gibt diesen bluetooth stecker den steckste drauf und so und kann es dann über die app das ding verwalten sind denn da gewisse dinge mehr als zugänglich kann man da per ferne die detail liste einsehen kann man da wie beschrieben die aufnahme per ferne starten oder stoppen oder sonst irgendwas wie ist die update funktion bei amazon stand dass das ding erstmal auf englisch ist und man muss es selbst wegen der dts auf deutsch umstellen wie ist das und wie bekommt man halt das zeugs das klingt interessant

Es hat sich ausgeseidelt.

radiorobbe

#511 ·

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Guten Morgen, so jetzt wieder zurück am AKG, am Rechner. Also die App habe ich nicht, ich habe auch den Bluetooth-Dommel mir nicht gekauft, weil das habe ich jetzt irgendwie nicht eingesehen, weil da habe ich jetzt einfach keinen Nutzen für. Daher kann ich dazu nichts sagen. Mit der Sprachausgabe ist es so, ja das stimmt, die sprechen standardmäßig Englisch, wenn man sie das erste Mal einschaltet. Und man muss sich aus dem Internet von zoomcorp.com eine Sprachdatei runterladen. Die packt man aus, das ist eine ZIP-Datei und da liegt eine BIN-Datei wiederum drin. Und diese BIN-Datei, man braucht dann die für das jeweilige Gerät, kopiert man einfach auf die SD-Karte oben auf die Hauptebene. Und dann gibt es ein Menü Accessibility. Also Accessibility. Also System Settings und dann Accessibility dort auf Version. Und im Version-Menü gibt es wiederum einen Punkt Install. Und da lässt sich dann die deutsche Sprachdatei nachrüsten. Muss man nur einmal machen. Die geht auch nicht verloren, wenn man jetzt irgendwie die Batterien wechselt oder so. Und von daher ist das relativ easy. Also während das Englische jetzt natürlich nicht mächtig ist, da braucht man vielleicht ein kleines bisschen Unterstützung am Anfang. Aber an und für sich. Ist das relativ leicht zu installieren. Ja, ansonsten vielleicht kann man ein eigenes Thema für die Dinger machen. Dürften ja doch einige sein, die sich zumindest dafür interessieren.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

Bluemoon

#512 ·

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Ja, Hallöchen zusammen. Ja, heute mal über das Yeti und über einen großen PC, hoffe ich zumindest. Ja, was soll ich sagen, also die Yeti, ach Quatsch, die Zooms, die klingen echt nett, um das einfach mal vorsichtig zu sagen. Die haben was. Gerade wenn man bedenkt, dass die gleiche Aufnahmequalität ja dann auch mobil auftaucht, dann ist das durchaus, wenn man auch mobil damit was machen will, echt eine geniale Anschaffung. Also da kann man gar nichts gegen sagen, die Dinger sind toll. Ich kenne ja Aufnahmen von den alten Geräten, die eben nicht sprechen und das war halt für mich dann immer noch das K.O.-Kriterium, weil ich möchte selber auspegeln können, ich möchte selber alles einstellen können, ob ich jetzt die Dateiliste habe oder nicht. Mein Gott, da ziehe ich mir das hinterher. Ich klicke hier auf den Rechner und bearbeite das Ganze hinterher am Rechner, das ist ja alles okay. Ich würde es eh wahrscheinlich eher mit Autos hinterher als hinterher mit dem Zoom bearbeiten. Aber die Aufnahmequalität und vor allem von dem H6 Essential, wo du da mal auch das Stereo-Feld gezeigt hast, ja, das ist dann hinterher zwar ziemlich leise geworden, umso weiter du weggingst, aber das Stereo-Feld ist auch recht breit, finde ich, für so ein in Anführungsstrichen kleines Gerät. Ja. Wie gesagt, es ist ein Trümmer, aber letztlich ist es immer noch ein mobiler Rekorder, also von daher ja eigentlich noch klein. Und da finde ich das schon ganz nett. Jo. Kommt mal auf meine Wunschliste oder so, keine Ahnung. Nein, im Moment nicht, aber vielleicht irgendwann mal. Vielleicht werden sie auch nochmal etwas günstiger.

sr24

#513 ·

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So, hier ist der Stefan mit ein paar vielleicht grundsätzlich mal klärenden Fragen in diesem Zusammenhang wahrscheinlich an die Radiorobe bezüglich der Zoom-Rekorder. Eigentlich alle drei oder ich glaube du hast nur den H4 und H6, wenn ich mich jetzt richtig erinnere. Da wäre zunächst mal die Frage, also XLR-Anschlussbuchsen, das ist völlig klar und ich vermute, dass man auch die Phantomspannung abschalten kann. In den ja ausschließlich englischen PDFs habe ich 24 Volt nicht gefunden. Ich vermute also, dass man nur 48 Volt einstellen kann. Ist das richtig? Erste Frage. Dann haben diese XLR-Buchsen vielleicht in der Mitte noch so eine 6,3-Geschichte, also wo man dann ja meistens so eine Art häufigen Keyboard oder sowas anschließen kann. Gibt es sowas? Und haben diese Rekorder vielleicht auch noch einen 3,5 mm Klinkenanschluss? Das sind ja im letzten Audi-Rekorder mehr oder weniger so für den Podcaster oder so. Da könnte ich mir vorstellen, dass es auch einen 3,5 mm Anschluss gibt. Und kann man da ebenfalls die Speisespannung für die Elektritmikrofone, das sind ja meistens so 2,53 Volt oder sowas, kann man die abschalten. Das heißt, kann man den vielleicht dann auch für eine Art Line-In-Eingang benutzen. So und last but not least, beim H6 kann man ja die Mikrofonkapseln abnehmen. Heißt das, dass man dann Mono-Mikrofone da anstelle anschließen kann oder sind das spezielle Stecker? Für andere Kapseln, die man eben auch nur bei Zoom kriegen kann? Oder nimmt man dann beide Kapseln ab und hat dann einen Stereo-Klinkenanschluss oder irgendwie so? Also wie, was haben die sich da beim H6 gedacht? Weißt du das zufällig, wenn du den haben solltest? Ach ja, und weil last but not least, jetzt also wirklich least, kann der die Akkus, die man reintut, wenn man ihn auf Nickel-Metallhydrid-Akkus einstellt, kann er die laden oder kann er sie nicht laden? Das habe ich aus dem Handbuch nicht herausfinden können. Ja, ich würde sagen, das war es erstmal.

radiorobbe

#514 ·

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Hallo Stefan, so jetzt muss ich mal mit stenografieren, damit ich hier nichts vergesse. Also zur Phantomspeisung, ja das dürften nur 48 Volt sein, beziehungsweise ja, also es gibt keine Zwischenstufe. Man kann nur diese Phantomspeisung pro Eingang ein- oder ausschalten, aber hat keine Konfigurationsmöglichkeit, wie viel Volt da rauskommen. Ähm, man hat diese Kombibuchsen, das ist richtig, also XLR und in der Mitte dann eben diesen 6,3 mm Klinkeneingang, also die große Klinke, um Instrumente oder andere Leinquellen darüber noch anzuschließen. Das funktioniert. Einen 3,5 mm Klinkeneingang hat der H6 nicht. Dafür hat das der H4 und auch der H1. Und dieser Eingang lässt sich dann auch mit einer Plug-in-Power beschalten. Ich nehme mal an, diese typischen 1,5 bis 10 Volt, ähm, wie viel Volt da jetzt exakt rauskommen, weiß ich nicht. Ähm, aber, äh, diese kleineren Ausgaben, also der H1 und der H4, die haben tatsächlich dann nochmal einen 3,5er Klinkeneingang. Könnte eventuell die Darkie auch ein- oder ausschalten. Ja, das ist richtig. Ja, das könnte man ja ausprobieren, wenn sie noch irgendwo ein Ansteckmikrofon von früher rumliegen hat oder so, damit sollte das eigentlich gehen. Ähm, der H6 hat diese abnehmbaren Kapseln, ja, aber das ist ein Spezialanschluss, also da geht auch nur die Zoom-Hardware. Äh, soweit ich das gelesen habe, kann man da irgendwie noch andere Mikrofone dazu kaufen, äh, es gibt wohl noch ein Shotgun-Mikrofon, äh, was man bestellen kann. Ähm, das ist aber kein Klinkenstecker, also das ist tatsächlich ein Spezialanschluss, äh, sieht so ein bisschen aus wie, ähm, ich weiß nicht, hast du bestimmt schon mal gesehen, diese Steckernetzteile, wo du unten den Stecker austauschen kannst, äh, von Euro-Stecker auf, äh, amerikanisches Layout, ähm, da hast du ja so eine, so eine Lasche, da zieht man dann einfach den Stecker ab und dann kann man ein anderes Adapter-Teil draufsetzen. Ähm, so ähnlich funktioniert das. So funktioniert das mit dem Mikrofon da oben drauf auch, also hat so eine, so einen kleinen Nüppel, den drückt man runter und zieht dann einfach oben das Mikrofon ab vom Gerät und kann das dann gegebenenfalls gegen andere Hardware austauschen. Da müsste ich mich aber mal umgucken, was es da überhaupt an Zubehör gibt, aber jedenfalls leider kein, äh, kein, äh, Standardzubehör, das hatte ich auch erst gedacht, ähm, dass man dann einfach noch einen zusätzlichen 3,5er Klinkeneingang zur Verfügung hat. Auf dem H6, aber dem ist leider nicht so, da hab ich mich auch ein bisschen falsch belesen. Ähm, last but not least, Akkus laden kannst du in dem Ding leider nicht, auch so ein kleiner Punktabzug, was er hat, ähm, also wenn man da mit dem Teil unterwegs ist, sollte man sich, am besten, ich, ich, ich kenne hier jemanden, der hat sich da so eine dicke, fette Kameratasche für die Kiste geholt ähm, wäre, wäre, wäre das ein guter Start. Ähm. S��, und die haben ja nicht provides. Das ist dann immer oder nicht. Und, und dann, ähm, im Wesentlichen Indigenous Streaming. Ähm. hat dann vier Fächer mit jeweils einem Akkupack, mit einem Vierer-Akkupack bestückt und dann hat er irgendwie unten noch so eine fette Powerbank drin, damit ihm ja überhaupt nicht der Strom ausgeht. Naja, gut, kann man auch gleich einen fetten Rucksack sich da zurechtbauen. Ne, aber das geht tatsächlich dann leider nicht. Ja, ich hoffe, das beantwortet deine Fragen. Was ich kann, versuche ich dann zu beantworten, wenn noch mehr passiert. Und ja, ansonsten viel Vergnügen!

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

sr24

#515 ·

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Ja, hallo Steffen. Vielen herzlichen Dank für die sehr, sehr ausführlichen Auskünfte. Richtig klasse. Bei einem bin ich nicht ganz durchgekommen, nämlich ob sich diese Plug-in-Power für die Mikrofone, für diese Klinkenanschlüsse auch abschalten lässt. Ganz einfach deswegen gefragt. Ich habe hier mehrere Versionen des sogenannten Ohrwurms hier. Es gibt davon verschiedene. Eine davon hat eben einen Stereoklinkenausgang und der ist so beschaffen, dass er natürlich in diesem Fall, wenn man ihn ganz so anschließt, diese Spannung von was weiß ich, zwischen 1 und 10 Volt braucht. Aber ich habe auch ein spezielles Speiseteil, das ermöglicht, diese Mikrofone in Dreidrahttechnik zu benutzen. Und das wiederum heißt, ich sage das jetzt, weil die technisch ein bisschen weiter drauf sind, also wenn man ein Elektritmikrofon in Zweidrahttechnik beschaltet, dann habe ich zwar eine höhere Spannung, aber ich bin ungefähr so bei 3, 3,5 Kiloohm. Wenn da die Kabel ein bisschen länger sind. Wenn die Kabel länger werden, dann kann es zu Einstreuungsproblemen kommen. Betreibe ich diese Mikrofone in Dreidrahttechnik, dann komme ich auf etwa 600 Ohm runter. Die Spannung geht dann um die Hälfte etwa zurück. Das heißt, ich habe prinzipiell ein bisschen Gewinn da drin. Und vor allen Dingen bei 600 Ohm sind die Kabel erheblich resistenter gegen Einstreuungen. Diese Speiseadapter mögen das allerdings nicht so gerne, wenn dann da noch so eine Phantomspeisung, also so eine, nein, in diesem Fall eine Phantomspeisung. Also von diesen 3, 4, 5 Volt oder was auch immer drauf liegt. Es geht, aber es ist nicht so nett. Und deswegen war meine Frage, ob man bei dem 3,5 Millimeter Eingang, ob man da diese Speisespannung auch abschalten kann. Wer in Sachen Kunstkopf unterwegs ist, dem sei dieser, ja, mittlerweile leider nicht mehr zu bekommende Ohrwurm, ja, sehr empfohlen in Anführungsstrichen. Ich kenne den Hersteller. Das ist ja ein Ein-Mann-Betrieb. Und ich könnte mal gucken, ob uns der vielleicht in einer sehr kleinen Community so ein Ding nochmal macht, zur Verfügung stellt. Was der Zeit dran ist, ist, wer von euch die Cobra kennt. Die Cobra, das ist dieser Schwanenhals, der etwa einen halben Meter lang ist. Also ein halben Meter, also 50 Zentimeter langer, flexibler Schwanenhals. An diesem oberen Ende eben der Kopf aus dem Mikrofon besteht. Und das hintere Ende ist eben das Kabel. Und deswegen haben wir das Ding Cobra genannt. Das ist eine Idee, die ich vor etlichen Jahren mal hatte und die hat Wolfgang realisiert. Und von diesen Cobras können wir jetzt nochmal ein paar bekommen, denn der Zulieferer für diesen Schwanenhals stellt die Produktion ein. Deswegen gibt es also nur noch sehr wenige, wer sich vorstellen kann, so ein Ding haben zu wollen. Der möge mir einfach mal Bescheid sagen. Das ist sehr praktisch. Man kann mit diesem Ding ganz viele verschiedene Sachen machen. Man kann diesen Schwanenhals einfach zu einem kleinen Halbkreis oder Dreiviertelkreis knicken, aus dem dann einfach oben der zweite Teil als Mikrofonkopf nach oben steht oder ein bisschen zur Seite. Das heißt, man hat also sofort ein Tischmikrofon oder man hängt sich das einfach um den Hals und sorgt dafür, dass dann der Kopf... Dieser Cobra kurz vor dem Mund steht. Dann hat man eine sehr schöne Möglichkeit, einfach drauf reinzusprechen, ohne dass man am Kopf irgendwas hat. Man kann also ein Kopfhörer anziehen oder was auch immer. Man kann damit dann frei rumlaufen. Man hat ein 50 Zentimeter langes Mikrofon, das man dann auch mal irgendwo ein bisschen weiter hinhalten kann oder in irgendein Teil hineinhalten kann, weil man vielleicht irgendwas abhören will. Manchmal kann man damit zum Beispiel, wenn eine Orgel stimmt oder so, kann sich damit manchmal ein bisschen helfen. Dadurch, dass das dieser 50 Zentimeter lange Schwanenhals ist, ist das Ding sehr vielseitig einsetzbar. Wie gesagt, es wird nochmal irgendwann zehn Stück davon geben und diese zehn kann man dann versuchen zu verteilen. Nee, zwölf sogar. Aber für sechs habe ich schon Abnehmer. Also, dann müsst ihr euch beeilen, wenn das überhaupt dran ist. Aber ich... Aber ich... Aber ich... Ich habe es hier einfach mal ins Gespräch gebracht, weil, ja, kann ja sein, dass das jemandem gefällt. Und wie gesagt, das Ding hat hinten einen Klinkenstecker und der braucht die Phantomspeisung, das heißt, der braucht die Tonaderspeisung, das heißt, der könnte in so einen 3,5 Anschluss reingesteckt werden und würde dann auch einen Stereoanschluss auf beiden Kanälen versorgen. Das heißt, ich spreche jetzt übrigens mit dieser Cobra. Allerdings ist es hier nicht ganz ruhig, aber man... Man kann auf diese Weise eben mal hören, wie das Ding klingt. So, das war mein Statement. Und wie gesagt, Steffen, wenn man diese Spannung nicht ausschalten kann, dann sag mal Bescheid. Ich gehe mal davon aus, wenn man die XLR-Spannung ausschalten kann, dann wird man auch bei diesem Klinkenstecker die Spannung ausschalten können. Da gehe ich jetzt mal von aus. Und sollte das wirklich nicht der Fall sein, dann warn mich bitte vor. Okay, bis demnächst. Das war der Stefan. Tschüss.

radiorobbe

#516 ·

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Hallo Stefan. Ja klar, die kannst du ausschalten auf jeden Fall. Aber geht wie gesagt nur beim H4 und beim H1. Der H6 hat keinen 3,5 Klinken Eingang. Da müsstest du dann tatsächlich mit einem XLR zu Klinke Adapter arbeiten, der dann entsprechend die Phantomspeisung runterrechnet. Da gibt es auch ein paar von Rode und auch von Feldshop.nl. Das ist ein holländischer Anbieter für Wildtierbeobachtung und die haben auch allerhand Mikrofonequipment im Angebot. Unter anderem auch diese Clippy-Mics jeweils. In XLR und Klinken-Versionen. Die nutze ich sehr, sehr gerne. Ich habe hier so einen Außen-Stream. Da hängen Mikrofone am Fensterbrett und diese Clippy-Mics eignen sich da richtig gut für. Das sind dann so kleine Elektretkapseln, die auch sehr, sehr wetterbeständig sind. Also wenn die mal ein bisschen nass werden, das macht überhaupt nichts. Die trocknen wieder, klingen dann halt ein bisschen komisch am Anfang, aber die erholen sich wieder. Genau, also da kriegt man das und irgendwo hatte ich jetzt noch einen Anbieter für diese Ohrmikrofone gesehen. Irgendwie, warte mal, ich habe was auf meiner Amazon-Wunschliste. War es von AKG? Glaube ich gab es da noch so Ohrmikrofone und man könnte sich auch mal bei Immersive Soundscapes umschauen. Die haben auch Mikrofone. Und ich meine, da gab es auch Binaural-Mikrofone, die man sich so hinter das Ohr klemmen kann. Also es scheint schon noch ein paar Anbieter zu geben, die solche Nischenprodukte bedienen. Ja und bezüglich der Cobra, ich würde mich mal privat bei dir melden, weil da hätte ich definitiv Interesse dran. Ich habe die damals gesehen und wollte sie mir irgendwann mal holen in der Annahme. Die gibt es noch eine Weile, aber da war ich dann irgendwann zu spät. Die Silke hatte dann noch Privatkontakt mit mir. Mit dem Wolfgang und hat dann tatsächlich noch eine abgekriegt. Die ist nämlich auch gut, wenn man Sachen auflesen möchte und nicht unbedingt mit einem Lavalier-Mikrofon rumhantieren möchte oder mit einem großen Mikrofon vorm Gesicht. Lavalier-Mikrofone haben ja dann soundtechnisch auch so ihre Eigenheiten. Wenn man die falsch anbringt, dann hat man ein Geraschel von der Kleidung, wenn man rumläuft. Das hätte man mit der Cobra halt nicht so krass, wenn man die richtig positioniert. Kann man damit auch mal durch die Gegend laufen, ohne dass da irgendwie, ja, keine Ahnung, ein komischer Sound bei entsteht. Also da würde ich mich auf jeden Fall für interessieren, falls du da wirklich was an Land ziehen kannst. Ich melde mich aber nochmal bei dir.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

radiorobbe

#517 ·

Der Anbieter Immersive Soundscapes aus Frankreich hat noch allerhand Kleinstmikrofone im Angebot. Hier ist z. B. eine Variante die als binaurales Mikrofon verkauft wird, ähnlich wie OKM und ohrwurm. Gibt es in Varianten für XLR und 3,5 Klinke.

https://immersivesoundscapes.com/earsight-binaural-microphones/
Steffen

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Anis

#518 ·

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hallo in die runde du meintest dass der h6 essential der 6,3 für instrument charge ich habe mir bei ebay ich dachte es wäre nur irgendwie egal habe ich mir zu viel gekauft ich habe davon drei sets geholt egal so ein adapter set geholt und dann gibt es dabei halt so ein 6,3 auf klinke adapter den könnte man doch dann drauf stecken und hätte man halt klinke wenn man es braucht würde ich jetzt empfehlen vielleicht ist das ja irgendwie nutzbar und der zoom kommt damit klar

Es hat sich ausgeseidelt.

radiorobbe

#519 ·

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Nein, geht in dem Fall nicht. Man kann dann nur normale Line-Pegel-Geräte anschließen, da ist es dann egal, ob groß, ob klein. Klar, du kannst es mit einem Adapter dann auf eine 3,5er-Klinke runterbrechen, aber da kann man dann wirklich nur, was weiß ich, wenn du ein Kassettendeck hast und willst das da anschließen, das geht. Aber Mikrofone kann man dort nicht anschließen. Sie würden nicht funktionieren, weil die Plug-in-Power fehlt. Die Phantomspeisung kommt über die XLR-Anschlüsse, aber nicht über die 6,3-Klinken. Wenn man Mikrofone anschließen will, braucht man einen Adapter XLR auf Klinke. Es gibt... Beispielsweise Adapter, die speziell für Stereo-Mikrofone gemacht sind, also 2x XLR-Stecker auf 1x Klinke 3,5 Kupplung. Und die haben dann auch einen, ich würde es mal Transformator nennen, aber auf jeden Fall rechnet der die Phantomspeisung so weit runter, dass man sich die Mikrofone nicht zerschießt. Weil wenn man die... mit 48 Volt bespielt, dann hat man ein Problem. Deswegen gibt es da Adapteuren, die die Mikrofone mit der nötigen Spannung 1 bis 10 Volt oder 1,5 bis 10 Volt bespielen. Aber das sind eben keine klassischen Adapter, die man für 3,50 irgendwo mitnehmen kann. Die kosten dann schon ein bisschen mehr.

Steffen

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Anis

#520 ·

Transcription

Bei den Fragen hier, könntest du dann hier bitte einen neuen Fret anlegen, indem du hier auch die Tasten des Geräts zeigst, das Menü und diverse Einstellungen und so weiter, dass diverse Fragen geklärt werden. Ich bin echt interessant, oder anders gesagt interessiert, ich verspreche mich hier und lese mir schon Artikel durch, überlege, ob ich mir jetzt nicht einen englischsprachigen Podcast raussuche.

Es hat sich ausgeseidelt.
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