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Eigentlich sind es, wenn man so will, die Momo-Folgen 2 und 3, die von Karussell produziert wurden. Da gibt es Stellen, da hat leider keiner zitiert. Schade, ich hätte gerne mal die Zitate gehört. Da gibt es manchmal auch Zitate, wo man das sehr gut darstellen kann. Und so ist es auch bei Momo. Da geht es in der zweiten oder dritten Folge um die Einsamkeit. Ich glaube, das ist die dritte Folge. Und die grauen Herren. Oder sind es die Stundenblumen sogar, das ist die dritte dann. Da sagt dann der Erzähler, es gibt viele Arten von Einsamkeit. Aber die wenigsten... Lernen sie auch solche kennen. Und die wenigsten mit solcher Gewalt. Aber Momo erlebte eine, die wohl die wenigsten erleben durften oder so. Ich habe jetzt die Reihenfolge nicht ganz hingekriegt. Aber ich wollte es jetzt nicht direkt zitieren, dann hätte ich es erst rausschneiden müssen irgendwo. Das ist krass. Aufnahmestoppen.
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einmal die szene aus folge 91 drei fragezeichen der berinder götter letzte szene wo justus bei dieser alten schauspielerin ist die bitterlich weint er hat es für mich getan dann der herz zerreißende monolog in derselben serie folge 136 das versunkene dorf von elke reisert über das untergegangene dorf und wenn man von elke reisert spricht folge 14 die tödliche begegnung mit dem werwolf ich glaube so heißt sie aus der cruise serie ja das waren schon mit so die heftigsten szenen die es da gab
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Und ja, Labyrinth der Götter, das war eine Story, die konntest du nachfühlen. Vor allem haben sie am Ende niemanden angezeigt. Das ist halt auch mal der, es wurde niemand dafür verhaftet, auch wenn es durchaus noch Mitwisser gegeben hat. Aber die Story war ja 70 Jahre her. Es ist ja alles gut gegangen, aber es war schon eine extrem, wirklich, wirklich, wirklich extreme Folge. Und der Soundtrack dazu war halt auch, ich will mal sagen, auch was Innovatives.
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Ja, also was ihr gesagt habt, das stimmt auf jeden Fall. Da wirklich kann ich auf jeden Fall nachfühlen. Ja, das stimmt. Ich meine, ganz kurz, hier wegen der schwarzen Sonne, die hatte generell einige Folgen, die ich emotional extrem aufwühlend fand. So beispielsweise, ich will jetzt nicht spoilern, aber als Nathaniel sozusagen gestorben ist, das erste Mal sozusagen, wo Adam dann halt lange irgendwie getrauert hat und nicht so wirklich weiß, wusste, wohin mit ihm und dann in diesen Opiumhöhlen beispielsweise war oder hier generell, wo Nathaniel gestorben ist und er quasi Adam so ein bisschen davon erfahren hat. Oder... Ja. Ja. Was mich halt auch irgendwie traurig gemacht hat, äh, traurig gemacht hat, war, ähm, ja, hier, es gab mal, oh Gott, ich weiß nicht mehr genau, ähm, irgendwie, ach, ich weiß es nicht mehr genau, bei, ach, ich hab keine Ahnung, ähm, ähm, genau, ja, Moment, ich muss mal überlegen, wo genau das war. Genau, bei Ghostbox, ähm, Staffel 3, wo sie das ganz klar versucht haben, hier mit der Festplatte, die Festplatte quasi, äh, mit dem Programmort und dem Rechner anzuschließen und es hat nicht geklappt. Das fand ich irgendwie auch einen sehr traurigen Moment.
https://archive.org/details/nachtflug
Diese Geschichte, die sich immer mehr zuspitzt, dieses Hoffen, diese Euphorie, die im naechsten Moment nur wieder in Verzweiflung umschlaegt, macht mich immer wieder aufs Neue fertig.