Deutsches Forum

Eure Linux Distros

Założony przez arminmoradi 32 wpisy ostatni wpis 3 lata temu Strona 1 z 2

#1

Hallo,

also, wie Steffen im Sprachforum begonnen hat, möchte ich hier im Textform auch mal dieses Thema anschneiden.
Ich bin zwiegespalten, was die Distros angeht, Ubuntu ist einerseitz gut, ich glaube, Debian sagt mir eher zu.
Ich bin am überlegen, Debian auf einen USB-Stick zu installieren, um Linux mal an Computern zunutzen, wo ich nichts an den Festplatten zerstören möchte.
VG
Armin

#2

Da würde ich eine externe SSD am USB3.0-Port probieren, macht bestimmt von der Geschwindigkeit her mehr Spaß als nen normaler Stick.

Gruß Steffen
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#3

Aktueller Stand: Debian im WSL, ab und zu Tests unter Ubuntu, welches ja eenfalls auf Debian basiert.
Religion ist Opium fürs Volk!

#4

Was ist denn eigentlich aus dem vinux projekt geworden was es ja mal gab?Basiert ja auch auf ubuntu. Nutzt jemand von euch diese distributionnoch?
email: erikroeser72@gMail.com

#5

Scheint wohl tot zu sein, die Projektseite sieht jedenfalls nicht mehr wirklich vorhanden aus und leitet teilweise auf irgendein anderes IRC-Projekt um. Na ja, im Grunde braucht es solche Projekte gar nicht mehr, da zumindest die am meisten genutzten Distros in der Regel auch Accessibility-Profile mitbringen.
Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#6

Ob wol ich viele Anwendungen unter Linux gar nicht mal so als barrierefreiempfinde. Wie zum Beispiel skype. Aber der client unter Linux soll ja so wie so veraltet sein.
email: erikroeser72@gMail.com

#7

Transkrypcja

Tja, seit ich im Linux bin, habe ich irgendwann einfach keinen Skype mehr genutzt und das war auch ganz gut so, denn das gehört ja mittlerweile zum Microschrott. Ähm, ja, gut, wie auch immer dem sei, äh, meine Distros, ja gut, angefangen mit Winux, klar, aber auch nur, weil die Adriane irgendwie nicht so wirklich wollte. Ähm, in der VM geht sie zwar durchaus, aber, na gut, ist, äh, nicht, äh, nicht gerade mein Ding. Dann bin ich, äh, von Winux zu Ubuntu gegangen, Ubuntu Mate und mittlerweile bei Linux Mint gelandet. So zumindest meine Kurzfassung der Linux-Reise des Werwölfchens. Ähm, genau, und, äh, Linux Mint Mate, da das, glaube ich, in einem anderen Forum, äh, war. Hat tatsächlich nur eine Leiste, da gibt es nur die untere Leiste, die obere gibt es einfach nicht. Ähm, und unten sammelt sich dann einfach alles an. Ähm, das ist einfach alles zu einer Leiste zusammengefasst. Das kann man im normalen Ubuntu Mate dann auch haben, wenn man das irgendwie auf, äh, ähm, da gibt es ja dann diese Anpassung, ähm, äh, Mate Tweak. Und im Mate Tweak konnte man auch damals schon, ähm, das Ganze zu einer Leiste zusammenfassen. Dass das, dass das so ähnlich wie Windows aussah. Ähm, das führt dann dazu, dass mich irgendwann mal jemand fragt, ob das Windows oder Linux ist. Und, ähm, ja, also das gibt's schon und Linux Mint macht das von Haus aus einfach und dann geht das eben auch.

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#8

Transkrypcja

Auch wenn das nicht wirklich zu Linux-Distributionen gehört, aber dennoch möchte ich eines Mal anmerken, weil ich hier gerade wieder bei Werwölfchens Beitrag das Wort Mikroschrott gehört habe. Ich weiß nicht, was euch immer zu solchen Sachen bewegt, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diese Verunglimpfungen von irgendwelchen Software-Company-Namen einfach nur kindisch finde. Es ist vielleicht lustig, das mal zu sagen, genauso wie man manchmal vielleicht Telekomiker oder was weiß ich was sagt. Ja, das ist ja alles schön und gut. Nur diese Verachtung, die zumindest in meinen Ohren hier zu hören war, verstehe ich nicht. Verstehe ich nicht. Es mag sein, dass Windows und in dem Fall Produkte von Microsoft gewisse subjektiv betrachtete Nachteile hat. Aber deswegen ist Microsoft nicht wirklich schlecht. Das zeigt ja nun mal schon auch die Zahl derjenigen, die es benutzt. Und genauso wenig ist Apple mit dem macOS schlecht, weil auch genauso viele dieses benutzen. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Und ich verstehe nicht, warum man eine Firma für was auch immer verunglimpfen muss, nur weil man selbst meint, etwas Besseres zu besitzen oder zu benutzen. Ich möchte mal sozusagen dann an den... Geist der Objektivität appellieren, um dann einfach mal zu sagen, dass man sich immer gewahr sein muss, was ein System leistet und was nicht. Und man sich eben auch daran hält. Man darf ja gerne sagen, dass man Microsoft oder auch in dem Fall dann Windows nicht mag. Und das vielleicht möglicherweise mit anständigen und dementsprechend realen Fakten untermauert. Aber es bringt nichts, wenn man irgendwelche Namen verunglimpft, um somit eine negative Resonanz zu erzeugen. Denn ich zum Beispiel für meinen Teil würde tatsächlich niemals Linux wirklich nutzen, außer auf Server-Distributionen. Einfach aus dem Grund, weil ich bei Linux nicht die Möglichkeiten habe, die ich brauche und die ich benötige. Das fängt an bei Musik. Gut, da gibt es inzwischen zumindest auf Wine-Ebene, gibt es Reaper auch, das ist wohl wahr. Es gäbe Audacity auf Linux, aber trotzdem. Es gibt unter Windows mehr Möglichkeiten, um dort in der Hinsicht kreativ zu sein, als unter Linux. Und auch Mac OS hat mit Logic... ...Pro mehr Möglichkeiten, Musik zu machen, als Linux. Beispielsweise. Man darf mich gerne korrigieren. Dennoch hat Linux in mancher Hinsicht Vorteile, was zum Beispiel die Stabilität angeht. Beziehungsweise, ja, möglicherweise auch die Speicherverwaltung. Das mag alles sein. Aber das ist zumindest im Moment für mich nicht relevant. Weil es einfach... ...so wenig Möglichkeiten gibt, mich in dieser Hinsicht zu entfalten, wie es das unter Windows gibt. Man mag mir auch gerne dann sagen, dass ich das subjektiv betrachte, in der Hinsicht. Aber ja, das mag sein, weil ich mit Windows sozusagen los und Windows aufgewachsen bin. Und deswegen werde ich Windows, weil ich es bisher immer so genommen habe. Ich habe auch schon mal mit Mac versucht zu arbeiten. Also das ist jetzt alles ein bisschen detailreich. Deswegen möchte ich das jetzt nicht wirklich weiter ausführen. Aber ich bin mit Windows sozusagen warm geworden. Und ich mag manche Sachen auch nicht, was Windows angeht. Aber dennoch sind für mich zu viele Faktoren, die dafür stimmen, es weiter zu benutzen. Und das mag, wie gesagt, bei jedem anders sein. Das verurteile ich auch nicht. Und das akzeptiere ich auch. Ich finde es einfach nur unangenehm. Unsinnig, einen Namen einer Firma nur wegen irgendwelcher Reminiscenzen, die man mit dem Produkt von Microsoft zum Beispiel hatte, es einfach zu verunglimpfen. Wie gesagt, dass man Gründe dafür hat, ein Produkt, eine Firma, wie auch immer, nicht zu nutzen, steht jedem natürlich frei. Absolut. Und wenn man das für sich auch vernünftig begründen kann, zumindest sehe ich das so, dann habe ich damit auch kein Problem. Ich finde es nur schade, dass man sich darauf oder dazu herablassen muss, Sachen zu verunglimpfen, nur weil man offenbar mit einem Produkt besser zurechtkommt als mit dem anderen. So wirkt es nämlich gerade. Und ich sage es und wiederhole es nochmal, so wirkt es. Mehr kann ich dazu natürlich nicht sagen. Aber das ist mein Eindruck. So. Sorry für diesen Off-Topic-Beitrag, aber irgendwie fühlte ich mich dazu verpflichtet, das zumindest mal hier zu beantworten. In dieser Weise. Schöne Woche noch.

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#9

Transkrypcja

Ach Alex, sei nachsichtig mit der Jugend. Sie haben ihre Werte, für die sie eintreten. Und dann ist alles andere natürlich erstmal schlecht. Ja, bin ich bei dir. Man soll für seine Sache eintreten. Man darf und soll Fan von bestimmter Software sein, von bestimmten Betriebssystemen. Aber man muss eben auch den Respekt dafür haben, wenn der eine oder die andere entsprechend ein anderes Betriebssystem nutzt. Ich nutze eigentlich alles, was hier so an Mainstream-Betriebssystemen rumfliegt, außer Mac. Habe ich nicht. Kann ich mir nicht leisten. Oder will ich mir nicht leisten. Ich habe Windows, ich habe Android, ich habe iOS, ich habe Linux. Und jedes hat eben seine Vor- und Nachteile. Und auch ich habe bestimmte Werte, was Software angeht, an die ich glaube, von denen ich überzeugt bin. Und wo ich andere Werte hinten dran stelle, was bei anderen Leuten dann überhaupt nicht in Frage käme. Beispielsweise die mancherorts immer noch hakelige Accessibility unter Linux. Oder unter Android, dass da manche Apps ein bisschen hakelig zu bedienen sind. Oder Talkback hier und da ein bisschen Komfort vermissen lässt. Wo ich mir dann sage, aber lieber Android als iOS, weil da ist tatsächlich die Freiheit für mich ausschlaggebend. Oder die, ja, gefühlte Freiheit. Auch bei Android ist ja natürlich nicht alles Gold, was glänzt. Da hat Google ja auch schon einiges eingeschränkt. Aber gut, wie gesagt, anderes Thema. Ja. Auch wenn Android ja auch so eine Abart von Linux ist. Aber so muss jeder seinen Weg entsprechend finden. Aber man darf den Respekt nicht gegenüber anderer Software verlieren. Denn auch, ja, wenn es ein kommerzielles Unternehmen ist, das ganz oben an der Spitze ist und sich keine Gedanken im Prinzip machen muss, ob es heute oder morgen zugrunde geht. Es ist irgendwo Herzblut reingeflossen. Es ist eine Menge Arbeit reingeflossen. Die auch gewürdigt werden sollte. Und deswegen Verunglimpfungen wirklicher Art. Also, ja, lasst es mal möglichst stecken, würde ich dann auch sagen.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#10

Transkrypcja

Also ich nutze ja tatsächlich beides und deswegen kenne ich das ja, also ich habe ja hier auch Windows, sonst würde ich ja schlecht im Elten sein, aber ich versuche halt meine Windows-Aktivitäten sehr minimal zu halten und ende auch ungern was an der Konfiguration und so, also das soll laufen einfach.

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#11

Transkrypcja

Also ich habe gar kein Problem, die Konfiguration bei Windows zu ändern. Es kommt natürlich darauf an, was für eine Konfiguration du denn ändern möchtest. Aber egal, das ist, wie gesagt, ein anderes Thema. Hier geht es ja um Linux-Distribution. Abschließend dazu möchte ich nur sagen, es ist nicht schwer, mit Windows Konfigurationen zu ändern, weil wenn man weiß, wie man sie dementsprechend wiederherstellt, dann ist das alles gar kein Problem. Und ich denke mal, auch bei Linux gibt es Phasen oder dementsprechende Vorereignisse, wo du nicht unbedingt mit rechnest und dann das Linux trotzdem neu aufsetzen musst oder eben ein Backup einspielen musst, was bei Windows oder Mac genauso der Fall ist. Also von daher nehmen sich da die Betriebssysteme gar nichts. Und ich habe schon oft an meiner Konfiguration von Windows herumgeschraubt und habe damit überhaupt gar kein Problem gehabt. Das nur so mal am Rande. Vielen Dank für's Zuschauen.

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#12

Transkrypcja

Ja, was Linux-Distributionen angeht, erstmal zum Thema, da habe ich alles mögliche durchprobiert, also Knoppix, also Debian-basierte Distributionen hauptsächlich. Ich hatte zwar auch SUSE mal laufen, aber das hat mich dann doch nicht so vom Hocker gerissen, weil YAST eben wirklich nicht will. Das geht ja bei der Installation im Prinzip schon los, die basiert ja auch auf YAST und das habe ich irgendwie nie so richtig hingekriegt, weil das YAST einen Softcursor benutzt hat, den der SBL, was sie als Screenreader benutzt haben, zwar theoretisch verfolgen kann, das praktisch, aber irgendwie nie so richtig auf die Reihe geht. Und deswegen kam das für mich einfach nicht in Frage. Ja, so kam es dann, dass ich 2003 mit Knoppix 3.2 anfing, über Debian gegangen bin, über Ubuntu gegangen bin, als Orca dann mit Ubuntu 6.10 in Ubuntu einzog, wo er im Debian noch nicht drin war. Und dann 2017 bin ich dann zu Arch gegangen. Warum bin ich zu Arch gegangen? Weil ich mal wissen wollte, wie so ein Roaring Release funktioniert. Ich hatte zwar 2009 noch mal einen kleinen Abstecher ins Arch gemacht, aber das habe ich dann sein lassen, weil ich keine grafische Oberfläche in die Gänge gekriegt habe. Was habe ich damit gemacht? Ich habe anfangs hauptsächlich auf der Textkonsole damit rumgemacht. Im Netz war ich mit Lynx unterwegs und mit E-Lynx später. Ja, Texte OCR habe ich mit G-OCR damals erkannt. Und mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit, äh, mit. Mit, mit, mit, mit Scan-Image. Ähm, eben die Bilder vom Scanner geholt. Gemailt habe ich mit Matt und mit einem zusammengestückelten, äh, Monstrum aus Postfix, Fetchmail und Matt, äh, und, äh, Pogmail. Ja, Fetchmail hat die Mails von GMX mit POP3 abgeholt. Postfix hat die in das, äh, Pogmail. Postfach in mein lokales Postfach einsortiert, ähm, und von Pogmail gesagt gekriegt, wenn die Mail als, äh, Empfängeradresse meine E-Mail-Adresse hat, dann sortiere die bitte ins lokale Postfach ein. Und mit Matt habe ich die dann aus dem lokalen Postfach abgeholt. Ähm, sah alles sehr abenteuerlich aus, funktionierte aber jahrelang. Und als dann die grafischen Oberflächen zugänglich wurden, ähm, da habe ich dann mit, äh, Thunderbird gemailt. Und war mit Firefox im Web unterwegs. Ähm, ja, ähm, und wie gesagt, seit 2016 bin ich im Arch. Ähm, warum habe ich aber als Produktivsystem immer noch ein Windows? Weil diese, weil, weil es eine Anwendung gibt, die mich dort immer noch festhält. Und zwar ist das das zeitgesteuerte Aufnahmen, Aufnehmen von DVB. Ähm, und zwar das Zeit-, nicht das zeitgesteuerte Aufnehmen, äh, nach statischen Zeitplänen, ja. Nimm jeden Werktag von 16.05 Uhr bis 17.10 Uhr, äh, Tele 5 auf, sondern, äh, dynamische Zeitpläne. Nimm alles von Tele 5 auf, was Andromeda heißt. Nimm alles von Tele 5 auf, was Babylon 5 heißt. Ähm. Und das funktioniert eben unter Windows mit dem DVB-Viewer für mich besser als alles andere. Unter Linux habe ich den VDR zwar mal angetestet, aber habe da nie einen Zugang dazu gefunden, der, ähm, das Erstellen von Suchtimern, äh, und das Verwalten der Aufnahmen, äh, ähnlich komfortabel gestaltet hätte, wie sich das mit dem DVB-Viewer macht. Ähm, mit dem DVB-Viewer kann ich ja sagen, äh, oder dem Mediaserver vielmehr, ja, nimm mir das mal als MP2 auf, nimm mir mal nur den Ton auf, ja, und dann fällt da eine MP2 raus. Ähm, wie das mit den aktuellen DVB-Viewer-, äh, Quatsch, äh, VDR-Versionen aussieht, weiß ich nicht. Aber, ähm, als ich mal, äh, mit einer älteren VDR-Version, ähm, eine Aufnahme gemacht hatte, konnte man die zwar im VDR wunderbar hören und hat die auch als solche gesehen, also mit entsprechenden Namen. Nur 20 Uhr, das erste, Tagesschau und so, also schönen sprechenden Namen. Gucke ich aber ins Dateisystem, sehe ich... einen Haufen zufällig benannter AVI-Dateien mit unterschiedlichen Längen, die, wenn man sie sortiert nach Namen abspielt, auch, ähm, eine zufällige Reihenfolge ergeben haben. Also, das war sehr... seltsam. Wie gesagt, wie es die aktuellen VDR-Versionen im Hintergrund machen, weiß ich nicht. Ähm, das habe ich nie mehr verfolgt. Ähm, das hat mich dann... dann so abgeschreckt, dass ich gesagt habe, so, da bleibe ich dann doch lieber bei meinem DVB-Viewer und DVB-Viewer-Media-Server, der macht das wenigstens ordentlich. Ähm, und, ähm, ja, also, VDR. Und, äh, dann, äh, kam noch dazu, oder kommt noch dazu, das ist noch aktuell, äh, dass ich den DVB-Viewer... den DVB-Viewer unter Windows bedienen kann wie ein normales Computerprogramm. Das heißt, ich habe es mit Standardelementen zu tun. Ja, eine normale Menüleiste, die ganzen Unterentitäten, Kanalliste, EPG, Optionen und so weiter, kommen als normale Dialoge, ja, die der Screenreader wunderbar auslesen kann. Alles kein Problem. Den VDR... Ja, muss ich bedienen wie ein Fernseher. Mit allen Konsequenzen. Ja, also, da muss ich dann das OSD bedienen, äh, was auch noch ein Softcursor benutzt, oder zumindest benutzt hat, äh, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das letzte Mal, äh, angetestet hatte. Und das Plug-in, was ich damals benutzt habe, äh, das Plug-in, was ich damals benutzt habe, um den lokal als Textkonsole anzusprechen, wie hieß denn das, äh, äh, Output, Text, OSD, nee, ich weiß es nicht mehr. Also, ich weiß nur noch, dass es nicht mehr weiterentwickelt wird. Ähm, jedenfalls, ähm, und das, das Telnet-Remote-Plug-in ist, glaube ich, nicht repräsentativ vom VDR. Ähm, oder Remote-Plug-in, äh, was man dann auf Telnet trimmen kann, ist, glaube ich, nicht repräsentativ. Ich weiß es gar nicht. Jedenfalls, ähm, ja, hat mich das alles dann doch auch nicht vom Hocker gerissen. Und dann habe ich gesagt, nee, dann bleibe ich dafür, äh, auf dem Windows als Produktivsystem, ähm, und benutze das Linux eigentlich nur, um mir mal Dinge anzuschauen, äh, und den aktuellen Stand anzugucken, was, was da so geht, äh, punktuell. Ähm, ja. Ähm, ja, warum bin ich auf Arch gegangen? Weil ich mal wissen wollte, wie so ein Rolling Release funktioniert. Ähm, mittlerweile ist es ja so, dass man auch Arch, also das Arch, was man bei Arch Linux.org bekommen kann, ähm, mit einer sprechenden Installation anfangen kann. Ähm, und das, äh, funktioniert mittlerweile jetzt auch recht, äh, recht gut. Und die Braillezeile, die wird auch beim normalen Start, äh, erkannt. Also selbst wenn man jetzt, ähm, Arch einfach so durchbootet, die Live-CD, dann erkennt er die Braillezeile und die funktioniert und man hat die Konsole vor sich. Also selbst das ist zugänglich von Anfang an. Ähm, also da braucht man dann nicht mal Talking Arch. Talking Arch gibt es, glaube ich, entweder gar nicht mehr, ähm, oder sie hängen noch auf irgendeinem Stand von 2019 fest. Ähm, jedenfalls habe ich jetzt... Ich habe jetzt auch auf einem Laptop mal ein Arch von 2021 aufgezogen, ähm, was auch sehr gut funktioniert hat. Eigentlich genauso wie das Talking Arch, ähm, und, ähm, ja, wunderbar. Ähm, ja, also, wie gesagt, das funktioniert. Das funktioniert alles recht, äh, gut.

#13

Transkrypcja

Ja, zu dieser Systemdebatte, ja, ich bin auch nicht dafür, Flash, da gebe ich dir recht, ich bin auch nicht dafür, Hersteller irgendwie zu diskreditieren oder so. Denn jeder wird seine Gründe haben, Systeme zu benutzen, bestimmte, weil eben beispielsweise Programme zugänglicher sind, weil die Systeme eine andere Psychologie vielleicht auch, aber Philosophie haben, weil, ja, die Systeme vielleicht flexibler sind, Linux mit seinen vielen Unterstützungen für viele Formate, viele Dateisysteme und so weiter, wogegen Windows seine Beschränkungen irgendwie hat, was, ja, Dateisysteme angeht. Man kann unter... Unter Linux Windows-Dateisysteme lesen und schreiben, aber nicht umgedreht und so, ne? Also, das mögen alles Gründe sein. Ja, macOS zum Beispiel auch. Es mag vielleicht auch den Fall geben, dass unter macOS ein Programm sehr viel bedienbarer und sehr viel zugänglicher ist als unter Windows oder unter Linux. Und deswegen werden dann Leute zu Systemen greifen und eben... Zu dem einen System greifen... Zu dem anderen System greifen und nicht zu einem anderen. Wenn gleich da aber auch noch ein psychologischer Effekt mit reinspielt, ein Gewöhnungseffekt mit reinspielt, der auch, ja, sehr irrational ist. Ein Beispiel dazu. Bei Windows wird sich aufgeregt, dass Microsoft einen Aktivierungszwang hat. Für Windows App, Windows Vista, ja, mit seiner Genuine Advantage, mit seinem Genuine Advantage Überprüfungstool und seiner Aktivierung. Seltsamerweise wird dabei aus dem Blick verloren, dass Apple sowas schon seit Jahren macht. Und seltsamerweise wird auch aus dem Blick verloren, dass man, zumindest meiner Wahrnehmung nach, einen Mac überhaupt gar nicht mehr benutzt. Einen Mac kann man gar nicht ohne Apple ID betreiben. Ein Windows System kann man aber durchaus mit einem lokalen Benutzerkonto betreiben. Das muss man gar nicht an das Microsoft Konto binden. Aber ein Mac kann man gar nicht ohne Apple ID betreiben. Und komischerweise... Und komischerweise... Und komischerweise... Und komischerweise... Und komischerweise... Und komischerweise... Ließen sich jahrzehntelang Windows Nutzer bieten, Programme, wenn sie sie aktualisieren wollten, auf unterschiedlichste Arten und Weisen runterzuladen, zu installieren, von Webseiten zu holen, die sehr unterschiedlich aussahen, sehr unterschiedlich bedienbar waren. Programme, die auf sehr unterschiedliche Weise bezahlt werden wollten, äh... äh... ließen sich bieten, ihre Seriennummern und Lizenzen und Aktivierungscodes und Lizenzdateien und Aktivierungsschlüssel selber zu verwalten. Ähm... Und Programme ließen sich bieten, dass Programme sehr unterschiedliche Strategien gefahren haben, was die Aktualisierungen anging. Ja, manche Programme haben überhaupt nichts gesagt, dass eine neue Version rausgefallen ist. Manche Programme haben einfach nur gesagt, hier ist es eine neue Version da, geh mal auf die Webseite, lad mal runter. Und manche Programme haben die neuen Versionen automatisch runtergeladen und installiert. Und obwohl das so ist, so unterschiedlich, so unkonsequent, ist Windows das Dominierende. Das ist das Dominierende System geworden. Niemand hat sich offensichtlich dran gestört. Und andersrum wird aber an dem Mac App Store, der diese ganzen Probleme mit einem Schlag gelöst hat, harsche Kritik geübt. Warum? Ähm... Das ist doch seltsam. Ja, weil der Mac App Store, eigentlich mit einem einzigen Kommando, nämlich Software Update, ähm... das erlaubt, das ganze System auf einen Schlag zu aktualisieren. Was sehr viel bequemer ist, als das, was man unter Windows bis Windows 10 geboten bekommen hat. Bei Windows 10 gibt es glücklicherweise WinGet. Ähm... Und ähm... Das ist doch seltsam. Bei der Barrierefreiheit im Prinzip dasselbe. Ja, jahrzehntelang, äh... lassen sich oder ließen sich Windows Nutzer bieten, ähm... die Barrierefreiheit quasi dazukaufen zu müssen. Für richtig viel Geld. Gut, hier in Deutschland muss man die Barrierefreiheit nicht mitbezahlen. Sondern allenfalls ein paar Tage Zeit, ein paar Kilometer Wegstrecke, ein paar Behördengänge, ein paar Anträge investieren, und dann hat man das auch. Aber unter macOS kommt die Barrierefreiheit frei Haus. MacOS over. Und trotzdem ist Windows das dominierende System geworden. Seltsam, ne? Ähm... Also, das sind so ein paar irrationale Dinge, die mir bei Lichte betrachtet auffallen. Wenn ich mir das so... Wenn ich da mal einen Schritt zurücktrete und mir das mal anschaue, was da so abgegangen ist und abgeht. Und ich frag mich gerade, warum das so ist. Und ich hab als einzige Erklärung als psychologischer Laie nur den Gewöhnungseffekt im Kopf. Ja, man kennt das halt nicht anders. Naja, dann muss ich mir halt die neue Programmversion immer von der Webseite runterladen. Naja, und meine Lizenzdateien, die muss ich mir dann halt eben aufheben. Haben wir schon immer so gemacht. Ähm... Ähm... Und... Ja... Wahrscheinlich wird man die Debatten immer ziellos weiterführen können. Und Systeme sind so gut, wie sie die Leute finden. Und ähm... Ja... Ähm... Da wird man wahrscheinlich keinen messbares Urteil fällen können. Ähm... Und das lässt sich auch sehr schwer messen. Ähm... Ja... Manche machen sich nichts draus, äh... ein System äh... auf dem Stand zu halten, indem man eben auf 350 Webseiten guckt, ob neue Programme da sind, neue Programmversionen da sind. Manche halten ihr System auch gar nicht auf dem aktuellen Stand. Also... In... In... In dem Punkt könnte man vielleicht ähm... eine objektive Messung machen. Ja, wer... Welche Systeme sind wie aktuell, werden wie aktuell gehalten. Ja, wie viele Prozent der Macs, äh... die im Einsatz sind, sind auf einem aktuellen Stand. Äh... Auf wie vielen Prozent der Windows-Systeme sind die Programme auf einem aktuellen Stand. Warum, warum nicht? Ja, das ist vielleicht ein... äh... objektiv messbarer Parameter. Den man da nehmen kann. Ähm... Um zu sagen, welche Systeme besser oder schlechter sind. Also... Oder sicherer oder unsicherer sind. Ähm... Aber ist jetzt bloß ein leidenhafter Vorschlag von mir. Ähm... Ja, also von daher... Es ist... Es ist schwer. Es ist kompliziert, zu sagen, welches System jetzt besser oder schlechter ist. Ähm... Und Sicherheit oder Aktualität ist ja... äh... gerade in unserer heutigen zunehmenden... Zeit der Digitalisierung... ein wichtiger Parameter, den man... in allen drei Systemen... also Windows, MacOS und Linux... tatsächlich in den Blick nehmen muss. Ähm... Und gucken muss, wie das... äh... gelöst ist. Und wie, wie gut man... so ein System unter Windows, unter MacOS, unter Linux... auf einem aktuellen Stand halten kann. Und damit auch... sicher halten kann. Aufwärtsschauen. Danke.

#14

Transkrypcja

Oha, jetzt haben wir ja eine Diskussion hier. Ja klar, der Gewöhnungseffekt spielt natürlich auch eine sehr wesentliche Rolle. Andererseits ist es aber auch eine komplett andere Generation von Betriebssystemen, die man im Alltag so nutzt und auch eine andere Gerätegeneration, die man so nutzt. Ich merke das ja in der eigenen Familie. Mein Onkel, mein Bruder, das waren Menschen, die hatten nie irgendwas mit Technik am Hut. Mein Bruder, der konnte einem sagen, welches der beste Blu-Ray- und DVD-Player ist oder der beste Fernseher oder sowas. Aber der hatte nie ein Smartphone oder ein Tablet. Und jetzt nutzt er beides. Er ist zwar immer noch kein Technikgenie, aber er kriegt das hin, was er hinkriegen muss. Mein Onkel genauso. Und es ist einfach auch so, dass die Geräte viel intuitiver bedienbar sind oder relativ gesehen. Oder um es ganz salopp zu formulieren, ein Smartphone kann jeder dumme Affe bedienen. Was ich persönlich Fluch und Segen zugleich finde. Also Internetkriminalität boomt. Und ich glaube, da sind die Smartphones nicht ganz unschuldig dran. Weil jeder Idiot auf jeden Link kloppen muss, den einem irgendjemand schickt. Und Identitätsdiebstahl ist dann schnell erledigt. Aber gut, anderes Thema. Ja, klar, das ist ein Gewöhnungseffekt. Ich persönlich hänge an meinem PC und ich werde den in 20 Jahren nicht aus der Hand geben, auch wenn ich ein Smartphone habe. Aber ich mache bestimmte Dinge einfach nur noch am Rechner. Ich kann mir nicht vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, längere Webseiten oder längere Texte am Smartphone zu lesen. Das strengt mich an. Also egal, ob das ein Android oder iOS ist. Viele sagen ja, bei Android ist der Komfort beim Lesen einfach noch nicht so groß. Und so, ja, mag stimmen, aber ich habe es ja auch auf dem iOS ausprobiert. Das ist mir nichts. Ich will einen Rechner haben, ich will eine Tastatur haben vor meiner Nase und will das Ding damit durchscrollen. Ja, auch mit dem Handy kann ich das machen. Bluetooth-Tastatur dran. Aber selbst das, mir persönlich ist das lieber. Ich habe eine ordentliche Kabeltastatur am Rechner dran und habe meine Windows-Oberfläche mit Offline-Konto. Also, da habe ich kein Microsoft-Konto drin. Ich habe auch kein Microsoft Store, nutze ich nur für bestimmte Apps. Die kann man ja auch ohne Konto nutzen dann. Wobei mittlerweile ist es auch schwierig geworden. Aber sowas wie Unigramm oder so, kostenlose Apps, die kann man ja dann irgendwo noch per Sideload oder so sich installieren. Also es geht schon noch. Aber ja, auch da wandelt es sich. Und ich hoffe nicht, dass ich dann wirklich mal komplett umsteigen muss, weil Linux wird auch so eine Sache. Ich könnte mich an Linux für alltägliche Aufgaben gewöhnen, aber bestimmte Programme dafür brauche ich nicht. Gerade meine Radiosoftware, ein Radioboss oder so, das gibt es für Linux einfach nicht oder ist in dem Sinne nicht für uns nutzbar. Über irgendwelche Emulatoren oder so was, Wine, das ist alles noch nicht so wirklich ausgereift. Und von daher, ja, Linux ist für mich auch eher so ein Spielbetriebssystem, was es natürlich nicht abwerten soll. Aber momentan einfach produktiv. für mich nicht wirklich sinnvoll einsetzbar auf dem desktop so offen im serverbereich ist es eine andere sache da habe ich diverse sachen laufen ich habe für meinen für meinen web server habe ich halt dass das key help was mir eine schöne verwaltungsoberfläche bietet für meine mails und domains und webseiten und das ist schon eine schicke sache oder ich habe hier einen raspberry pi liegen der ein paar server aufgaben macht und so weiter also ja klar das ist hat alles sein für und wieder also ich persönlich hoffe dass es mal wirklich zu einem status kommt wo man linux wirklich als alternative nutzen kann ich hoffe ja auf gtk 4 dass dann sich auch mal die performance verbessert auf den linux system weil das kommt irgendwie immer noch nicht an den windows screen reader ran aber da würden die nächsten jahre sicherlich noch einiges interessantes mit sich bringen ja archlinux habe ich noch nicht mehr angeguckt weil ich immer so ein bisschen hemmungen hatte da einzusteigen weil arch auch nie einen wirklich komfortablen installer hatte sowie wie bei debian das starteste und dann geht der installer gleich auf bei arch musste man ja irgendwie immer noch irgendwelche kommandos vorweg eingeben um überhaupt mal die installation anzustoßen da habe ich irgendwie nie so ganz mich ran getragen weil den anspruch habe ich schon auch wenn arch ein system ist wo man sehr viel halt selber machen muss aber wenn ich das ding noch nicht mal gescheit komfortabel installieren kann dann ist es eigentlich eher uninteressant für mich weil den anspruch habe ich tatsächlich dass ich ein system auch so ein bisschen komfortabel vom ersten einschalten her nutzen kann und installieren kann da weiß ich aber nicht wie das momentan ist ob sich da ein bisschen was verbessert hat ich habe mal gelesen dass irgendwie bisschen was geschraubt worden könnte man sich ja vielleicht noch mal angucken

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#15

Transkrypcja

Ja, er nimmt auf. Ja, tatsächlich. Ich habe mich ja auch hochgearbeitet bis ins Android. Und meine Eltern sind immer noch nicht so weit. Also ich bin bei uns tatsächlich der Einzige, der irgendwie WLAN nutzt. Deswegen habe ich einfach auch einen WLAN-Hotspot aufgebaut. Zwischen dem Linux-Rechner und den WLAN-Geräten. Und der reicht mir sogar für zwei WLAN-Geräte aus. Also da kann der Victor-Player gleichzeitig laden, wenn auch das Smartphone mal drin ist und irgendwie Musik spielt. Oder umgekehrt. Das hängt dann zwar so ein bisschen manchmal, aber so wenig, dass es sich dann wieder fängt. Oder man muss da halt mal ein bisschen aufpassen. Aber im Grunde habe ich sonst keinen, der WLAN nutzt hier drin. Und das geht dann tatsächlich. Und ich habe ja im Prinzip auch die analoge Welt noch kennengelernt. Von Schallplatte über Kassette bis über CD, CD-ROM, DVD. Wobei DVDs selbst habe ich wenig geschaltet. Und jetzt eben diese ganze Streaming-Geschichte und tausend technische Formate. Irgendwie, wo ich aber auch gar keine Angst mehr vor habe. Ich hatte bis vor kurzem noch ein bisschen, naja, Respekt vor EPUB. Bis ich dann irgendwann mal mitgekriegt habe, ach EPUB ist eigentlich nichts anderes als HTML-Kram. Gespickt mit irgendwelchen CSS-Infos und, weiß ich nicht, irgendwelchen Sonderformatierungen oder was. Aber mehr ist das eigentlich auch nicht. Im Prinzip HTML. Und das ist das, was ich jetzt noch mal mitgekriegt habe. Aufnahme stoppen. Schalter. Bereit.

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#16

Transkrypcja

Ja, Steffen, also ich verstehe das. Linux oder PC, ich mache das ja ganz genauso, weil du sagst, du willst für bestimmte Sachen halt immer den PC nehmen. Ja, kann ich auch genau aus dem Grund nachvollziehen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich trenne das. Also wenn es mir tatsächlich darum geht, Inhalte flüchtig wahrzunehmen, einen Überblick zu haben, was so los ist, da ist das tatsächlich einfacher durch die Facebook-App durchzuwischen. Und ja, durchwischen kann man in dem Zusammenhang wörtlich nehmen, weil wir ja letztendlich nur durch die Beiträge durchwischen mussten, ohne sie zu öffnen. Die werden ja dann runtergelesen, im Grunde genommen. Also auf dem IOS ist es zumindest so. Bei Android, das weiß ich gar nicht. Aber auf dem IOS ist es sehr oft so, dass die, also wenn es jetzt irgendwelche Textbeiträge sind, wirklich vorgelesen werden, ohne dass man die jetzt tatsächlich öffnen müsste. Sondern man kann einfach in der Übersicht der Beiträge die Beiträge öffnen lassen. Und dann kann man in der Übersicht der Beiträge sich den Beitrag anhören, sobald der Fokus draufsteht und dann weiterwischen. Also das funktioniert. Aber trotz alledem weiß ich, was du meinst, Steffen. Also die Breildarstellung auf dem Smartphone ist alles andere als optimal, gerade unter IOS. Und da kann ich das schon nachvollziehen, wenn Leute sagen, sie wollen ihren PC haben, sie wollen ein virtuelles Dokument haben, sie wollen... ... ... ... ... , mit einer Tastatur, mit Schnellnavigation und so weiter umgehen. Kann man unter IOS auch haben, ja, mit einer Bluetooth-Tastatur und so. Aber das ist auch alles andere als optimal, wenn beispielsweise Emojis auf Twitter oder auf Facebook ausgeschrieben werden und die Zeile voll machen und drei Meter lang sind. Also irgendwelche Listen von oder Ketten von Emojis. Wenn man das drucken würde und auf so einem Papierstreifen drei Meter lang sind, weiß ich nicht, grinsendes Gesicht mit zusammengekniffenen Augen und heller Hautfarbe, zwei Hände mit ausgestreckten Zeige- und Mittel- und Ringfingern, Flagge der Ukraine, Flagge von Deutschland, Flagge der Europäischen Union, rotes Herz, grünes Herz, flalala. Ja, wenn man das drucken würde, dann wäre das drei Meter lang. Und sowas zu lesen strengt an. Kann ich nachvollziehen. Und ja, ich verstehe das. Ich verstehe das. Zumal ein PC ja auch wesentlich flexibler ist als ein Smartphone. Ich hätte mir das öfter mal gewünscht, beim Smartphone in die Dateistruktur beispielsweise von Voice-Stream abzusteigen und dem die Dateien unter der Nase wegzulösen. Oder bei Xpand Drive, was eine App ist für einen Stick, der auch einen Lightning-Anschluss hat, von SanDisk beziehungsweise Western Digital. Und das geht aber nicht. Ja, unter Windows kann ich halt unter %appdata% wenn es das geben würde, backslash SanDisk, backslash Xpand Drive hergehen und die Dateien löschen, die da übrigens nicht da sind. Ja, das kann ich halt unter %appdata% wenn es das geben würde, backslash SanDisk, backslash Xpand Drive hergehen und die Dateien löschen, die da übrigens nicht da sind. Und das funktioniert aber unter iOS nicht. Neun, da muss ich die ganze App löschen,at wieder neu installieren. Also, ja das hat alles seine Vor- und Nachteile. Ja, das hat alles seine Vor- und Nachteile. Und ja, ich verstehe das. Wie gesagt, dass diese PC vorzugweise bei Linux-Distributionen haben. haben willst. Genau.

#17

Transkrypcja

Ah, jetzt sind wir da. Wie wir am liebsten Facebook wahrnehmen oder so. Okay, dann erweitere ich das gleich mal. Also Facebook trenne ich zwischen Messenger und dem sonstigen fratzen Buch. Messenger mache ich tatsächlich auf dem Android. Wobei es mir dann egal ist, ob ich den Messenger Lite oder den anderen habe. Also der große Messenger ist mir, was die Sprachqualität angeht, zwar angenehmer, aber vom Aufbau her ist mir der Messenger Lite wieder angenehmer. Deswegen habe ich auf dem alten Android mit Android 5, da habe ich noch den Messenger Lite und auf dem mit Android 10, R1 oder was das da ist, auch den Xiaomi, habe ich den großen Messenger jetzt. Und da ist es auch sehr interessant mit den Sprachnachrichten, aber gut, das will ich jetzt gar nicht vertiefen. Und die normale Facebook-Geschichte, da mache ich die mobile Seite immer noch mit einem guten alten C-Monkey, wobei der C-Monkey sich eigentlich auch noch aktualisiert. Wobei ich den auch wieder nur unter Linux aktualisiere. Also in Windows habe ich einen, aber den benutze ich kaum. Und Telegram zum Beispiel mache ich auch am liebsten auf dem Handy. Oder wenn ich dann so ganze Alben und so ein Zeug haben will, dann hier mit einem Unigramm. Aber sonst, achso und manchmal, wenn ich irgendwas reinkopieren will irgendwo, dann kann es auch mal sein, dass ich über webogram.org, glaube ich, auch eine Web-Oberfläche, die noch einen Play-Button hat bei den Audios und so. Und da greifen sie natürlich auch auf die Telegram-API ein. Und das mache ich dann unter Linux durchaus. Wobei man Webprogram, da es ja browserbasiert ist, eigentlich überall fahren können müsste. Ja, also das ist so meine Vorangehensweise. Und vor allem, wenn ich auch... Einzelne Sachen runterladen will, dann ist mir das Handy auch am liebsten. Und dann schalte ich mir mit dem Handy eine FTP-Verbindung, das gibt es im Android. Vielleicht auch bei IOS, weiß ich nicht. Im Android gibt es File Manager Plus und da kann ich dann eine Fernverbindung schalten. Im selben Netzwerk natürlich. Zwischen Rechner und Android-Gerät. Und dann kann ich mir da Sachen raufkopieren. Das kann ich sogar im neuen Xiaomi auch noch. Da geht der File Manager Plus genauso schön. Und man kann sich das entweder so schalten, dass man ein zufälliges Passwort hat für seinen virtuellen FTP-Server. Oder nicht ein zufälliges, sondern immer dasselbe Passwort. Dann hat man halt... Unter Linux oder sonst wo seine FTP-Verbindung. Und dann ist gut. Also ich mache es unter Linux dann mit PC-ManFM beziehungsweise mit Kaya. Mit Kaya richte ich die Verbindung meist ein. Und unter PC-ManFM arbeite ich dann aber. Ja, also insofern habe ich hier... Sozusagen schon so eine Zusammenarbeit zwischen Rechner und Handy. Genau. Aufnahme stoppen. Bereits. Schalter.

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#18

Bin momentan unter Arch unterwegs
Religion ist Opium fürs Volk!

#19

Transkrypcja

Ja, bei Arch finde ich es tatsächlich ein bisschen schade, also ich könnte natürlich ein volles Arch hochziehen. Aber ich finde es ein bisschen schade, dass Endeavor OS oder wie das hieß, die hießen mal anders. Oder auch, ich weiß jetzt gar nicht wie die anderen hießen. Also Endeavor OS gibt es ja heute noch, die sind aus irgendwas anderem entsprungen. Dass die keinen richtigen zugänglichen Installer haben. Der Calamaris ist irgendwie, naja, nicht so das, was ich mir als Installationsprogramm vorstelle. Aber na gut, sei es drum. Vielleicht komme ich irgendwann mal dahinter. Aber ich würde wahrscheinlich alle Programme kriegen, die ich so im Alltag brauche. Die kriege ich immer. Der Arch genauso. Nehme ich mal an. Ich kriege da sicherlich auch ein Kodi. Ich kriege da sicherlich auch ein VLC sowieso. Ich kriege da ein Chromium oder irgendwas Chrombasiertes sicherlich. Also da spricht jetzt nichts gegen. Es hat mich immer nur dieser Installer so ein bisschen... Ich wollte jetzt nicht ein komplettes Arch hochziehen. Obwohl ich die Zeit mittlerweile vielleicht sogar hätte. Ein Arch hochzuziehen. Aber ich muss es nicht unbedingt. Und irgendwie komme ich immer weiter. Und jeder, der seine Lieblingsdistribution findet, wird weiterkommen. Und wird letztlich Programme nutzen und seine Lieblingsprogramme haben. Ich selber habe einen Arch eigentlich nie wirklich gesehen. Also das Einzige, was ich mal gesehen habe, waren... Was war denn das? Mate Live Desktop 1.0. 1.8 oder sowas noch. Das war eine Arch Basis drunter. Und ich habe einmal irgendwas... Ich glaube als das noch nicht Endeavor OS hieß. Habe ich dieses Arch System mal ein bisschen unter die Lupe genommen. Und auch mal ein bisschen was installiert oder so. Das hat alles irgendwas für sich. Genauso eigentlich auch ein Fedora. Ein Fedora hat gewissermaßen... Oder RPM hat gewissermaßen auch was für sich. Es gibt sehr viele vorgefertigte Pakete, aber nicht nur das. Sondern mich hat bei DNF, was ja die Installationsplattform sozusagen das Gegenstück zu... Also nicht... Zu irgendwelchen Arch Installationsdingern oder zu ABT oder sonst was ist. Ich weiß jetzt bei Arch nicht mehr wie das hieß, aber ist ja auch egal. Da meine ich jetzt nicht YARD, aber sowas ähnliches. Das sind Kommandozeilenwerkzeuge. DNF ist ein Kommandozeilenwerkzeug für die Paketverwaltung. Ähm... Pacman, den meinte ich. Hat alles für sich was. Ähm... Und so hat eben auch DNF was für sich. Das interessante ist nämlich, dass die dort die Unterstreichungen oder was auch immer. Diese ganzen Trennstriche tatsächlich mit Zeichen darstellen. Sodass das auf der Breitseile auch erkennbar ist. Das fand ich irgendwie sehr interessant. Ich hatte mal kurzzeitig einen Fedora oder was unter den Fingern sozusagen. Und... So. War eine interessante Erfahrung. Ähm... Das hat man heute manchmal noch auch bei Ubuntu basierten Distributionen. Dass wenn man jetzt zum Beispiel den Display Manager. Also den Einlog Manager eigentlich gewissermaßen umstellt. Ähm... Dass man dann auch noch so eine... Gewissermaßen umrandet. Ähm... Umrahmungen spürt. Oder sowas. Ähm... Das haben die im Fedora tatsächlich geschafft. Ähm... Ohne große grafische Elemente darzustellen. Das fand ich irgendwie spannend. Es ist jetzt nichts was jemanden zu irgendwas bewegen soll. Es ist nur eine Erfahrung. Ähm... Die eigentlich nichts dazu beiträgt ob man dies oder jenes Linux nutzt. Sondern einfach nur als Feststellung bieten. Ähm... Dass man da... Als Feststellung... Ähm... Da sein soll. Und nix weiter. Es ist einfach eine Feststellung. Dass die sowas gemacht haben. Und... Das ist irgendwie schon... Eine spannende Erfahrung gewesen. Ähm... Aber auch beim Fedora fehlte mir so ein bisschen die Accessibility im grafischen Installer. Aber... Na gut. Mag sich inzwischen geändert haben. Fedora entwickelt sich auch weiter. Man müsste sich mal wieder eins antun. Ähm... Aber... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Ähm... Als VM. Oder sonst was. Das geht ja. Ich hab momentlos keine Virtualisierungssoftware drauf. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Bis ich das mal wieder installiere. Ähm... Weil ich Anfang August meinen Rechner neu gemacht habe. Weil ich da... Etwas zu viel aufgeräumt habe. Aber, gut... Ähh... Das... Ist dann meine eigene Schuld. Gewissermaßen. Joa... Dann habe ich das eben jetzt noch nicht wieder neu installiert, meinen Word-Manager und den KEMU-KVM. Aber das kommt wieder.

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#20

Transkrypcja

Na, ich hab meine Art, äh, ich hab mein reines Arch-Installator aufgesetzt, die Installation beherrsche ich mittlerweile eigentlich so gut wie jeden auswendig. Natürlich kriegst du da alle Pakete, die sind zum Teil sogar aktueller und da ich mich unter Linux, äh, Mint auf Debian basierend oder teilweise sogar auf einem Reim Debian etwas zu völt angestellt habe, Pakete zu kompilieren, bin ich froh über das Arch-User-Repository da gibt es verschiedene Helfer für ich nutze dafür PAHU, äh, im Arch-User-Repository sind ja verschiedenste Quellen, äh, solche, äh, auf GitHub hinterlegt, äh, Beispiel Telegram CI auf GitHub, äh, das heißt ich hab, äh, angeben ich hätte gerne die Git-Version und dann hat, wurde das quasi angegeben. Einfach automatisch runtergeladen und die benötigten Pakete zum kompilieren wurden auch automatisch runtergeladen und so eingerichtet wie man es benötigt und dann hat er einfach ohne weiteres zu tun angefangen zu kompilieren. Dann hatte ich ihn, äh, deswegen Telegram CI, Command-Sign-Client für Telegram, genau so wie mit NC-Spot für Spotify, äh, genau und, ach, du kriegst auch vieles, äh, in, äh. Äh, Pac-Man, also Pac-Man über die Arch-Repositories, die standardsmäßig hinzugefügt sind. Stichwort Chrome, da ist es tatsächlich so, dass, klar, der ist unter Ubuntu und unter Linux mit bedienbar, aber unter Arch lässt er sich einfach nicht auslesen. Die Frage ist warum. Äh, welche Konfiguration in Ubuntu oder, äh, eben in Debian-Basis, äh, ob man das im System geben kann, die es unter, äh, Arch nicht gibt. Genauso ist der Pigeon unter Arch neuer als unter Linux Mint und der Pigeon ist leider auch nicht auslesbar. Genau. Aber. Als Browser nutze ich Firefox und für andere, was weiß ich, Spotify kann ich über den Bro-, über den Firefox nutzen, Discord kann ich über Firefox nutzen. Geht ja alles. Damit war's. Dafür habe ich andere schöne Programme, teils Kommandozeiten passiert, teils grafisch, die, ja, Spaß machen.

Religion ist Opium fürs Volk!