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barrierefreies "containern" unter Linux - Flatpak und co.

Założony przez dave090679 6 wpisów ostatni wpis 2 miesiące temu

#1

Transkrypcja

Hallo Leute, ich möchte mal in dem Thread grundsätzliche Dinge ausgerollt haben über die Barrierefreiheit von solchen Container-Gedönsen wie Flatpack und Imager und wie das alles heißt, denn ich stehe damit im Moment noch auf Kriegsfuß. Also ich habe das einmal mit einem Programm probiert und frage mich, mache ich da grundsätzlich irgendwas falsch oder hatte ich dann einfach nur Pech. Und zwar hatte ich Linfon als PC-Imager oder wie das hieß, Format, ausrollen wollen. Da ist ja jetzt mittlerweile schon die 5er-Version draußen. Und das Ding ist, ich habe da kein Linfon C drin gefunden. Normalerweise bediene ich nämlich Linfon immer mit Linfon C, weil das eingängiger ist und auf dem Screen dann auch unten in der Konsole funktioniert. Linfon ist ja von der Sache her, das ist ja auch ein bisschen ein Problem, weil Linfon ist ja von der Sache her, eigentlich eine grafische Oberfläche, aber es gibt normalerweise auch Linfon C. Das Interessante war aber, dass es in diesem komischen Imager-Format da kein Linfon C gegeben hat. Mit Linfon mit der grafischen Oberfläche kam ich auch nicht zurecht. Mehr als den Titel habe ich nicht gesehen. Mit Orca, also das sah alles sehr seltsam aus. Und ich wusste aber, dass Linfon von der Sache her zugänglich gewesen ist. Also die normalen Versionen, die früher mal über die Paketverwaltungssysteme ausgerollt worden sind, die waren alle zugänglich. Da kam ich mit Linfon mit der grafischen Oberfläche, mit Orca, genauso gut zurecht wie mit Linfon C auf der Konsole. Und das funktioniert ja auch nicht. Und das ist ja auch ein bisschen ein Problem, dass man sich da so ein bisschen überlegt. Und das ist ja auch ein Problem, dass man sich da so ein bisschen überlegt, da funktionierte beides in wunderprächtiger Eintracht. Und nach dieser Pleite mit diesem Image Imager, PC Image, sonst was Format und Flatpak und Konsorten frage ich mich langsam, mache ich da grundsätzlich irgendwas falsch? Das heißt, gibt es da irgendwie eine Möglichkeit im Flatpak irgendwo, bevor man sich überhaupt das allererste Flatpak-Paket runterlädt, zu sagen, hier roll mal in diese Flatpak-Umgebung eine Zugänglichkeit rein, damit Orca da überhaupt reingreifen kann. Oder bin ich da auch darauf angewiesen, also noch mehr als ohnehin schon darauf angewiesen, dass Orca da reingreifen kann. Ja, das wäre überhaupt interessant, weil, ja, von der Sache her habe ich gar nichts gegen Flatpak. Aber wenn solche Sachen da ungeklärt sind und noch Fragezeichen offen sind, dann würde ich das ungern irgendwem weiterempfehlen oder das irgendwie als Alternative zu normalen Paketen, die über das Paketverwaltungssystem verteilt werden, irgendwie in Erwägung ziehen und irgendwem anbieten. Von daher, ja, sind für mich eigentlich bis jetzt Pakete, die über das Paketverwaltungssystem verteilt werden, erste Wahl. Und alles, was da irgendwie mit Flatpak oder irgendwelchen anderen Containerformate, wenn das dann damit losgeht, da gehen dann immer Fragezeichen auf. Und ich hoffe, wir können die hier klären. Vielen Dank.

#2

Transkrypcja

Hallo Dave, also mit Flatpak habe ich eher zwiegespaltene Erfahrungen gemacht. Also grundsätzlich finde ich Flatpak eine interessante Idee, aber es ist ein Horror, wenn man irgendwie mal hergeht und 4, 5, 6 verschiedene Anwendungen aus Flatpak-Quellen installiert. Weil Flatpak funktioniert ja so, dass du eben nicht nur die eigentlichen Anwendungen installierst, sondern dass du auch die Runtimes der jeweiligen Desktop-Umgebungen mit installieren musst. Das macht Flatpak zwar prinzipiell automatisch, aber dadurch, dass eben nicht jede Flatpak-Anwendung mit den gleichen Abhängigkeiten kommt, hast du dann am Ende 3, 4, 5 verschiedene... Gnome-Runtimes auf deinem Rechner liegen, wovon jede schon mal so um die 300, 400 MB frisst. Der eine braucht dann Gnome 38, der andere Gnome 40, der nächste Gnome 42, was auch immer. Und das wird alles je nach Anwendung schön ins Benutzerprofil geworfen und liegt da dann rum und gammelt vor sich hin. Das braucht dann nur eine Einzige. Einzige Anwendungen und sonst niemand. Die Anwendung ist dann, lass sie vielleicht ein MB groß sein und der Rest ist einfach nur Abhängigkeitskram. Und das ist generell das, was mich an Flatpak so massiv stört. Also dieser exorbitante Speicherplatzverlust, den man da erleiden kann. Also wenn du einen Rechner hast, wo, was weiß ich, nur eine 120 GB SSD drin ist oder so, dann ist die schnell mal voll, wenn du dann der Meinung bist, ja okay, ich installiere mir dann halt mal den Flatpak-Katalog von vorne bis hinten, weil wozu braucht man denn noch Distributionspaketmanager? Ich mache das jetzt alles über Flatpak. Also Flatpak ist echt mit Vorsicht zu genießen bei sowas. Ganz abgesehen vom Sicherheitsfaktor, wenn der Maintainer sein Paket nicht aktualisiert, äh, ja. Dann hat man wahrscheinlich wieder ein Problem. So, jetzt gibt es dann noch den Aspekt, wie zugänglich sind die Runtimes, die da mitgeliefert werden. Also bei GTK ist es nicht so sehr das Problem. Also sprich Gnome-Runtimes, wenn man die installiert. Ich habe das mal mit Audacity probiert, das funktioniert in der Regel recht gut. Auch wenn sich da dann auch wieder irgendwie manche GUI-Elemente plötzlich anders verhalten. Anders sieht es schon bei, äh, KDE aus. Sobald du eine QT-Anwendung installierst, beispielsweise hatte ich mal einen RSS-Reader, der nannte sich, ähm, äh, nicht FreshRSS, na, jedenfalls war es ein RSS-Reader, der brauchte eine QT-Umgebung. Und hat dann via Flatpak ein ganzes KDE mir nachgeschaufelt. So, äh, und das war dann tatsächlich nicht zugänglich. Und ich habe dann, äh, ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, das zugänglich zu machen. Wiederum, wiederum habe ich, ähm, dieses RSS-Tool als App-Image installiert, was ja dann auch deutlich kleiner ist, was dann einfach nur die benötigten Bibliotheken, äh, mit, also im Prinzip ist es eine Exe-Datei, die man ausführt. Ähm, du hast die eigentliche Anwendung plus der benötigten Bibliotheken in einem App-Image. Und die sind dann deutlich kleiner als dieser Flatpak-Mist. Und, äh, das funktioniert dann in der Regel auch mit QT-Anwendungen beispielsweise, weil die Bibliotheken sind da, die lädt er dann auch vernünftig und, äh, da funktioniert er dann auch mit RSS-Reader. Also wenn du irgendwas Containermäßiges installieren willst und brauchst Zugänglichkeit, dann würde ich es lieber mit einem App-Image versuchen, äh, sofern es der Maintainer entsprechend anbietet. Ähm, also Flatpak habe ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden, zumindest QT-Anwendungen über irgendeine Umgebungsvariable. Ich weiß nicht, ob man das machen kann. Ähm, der KDE-Desktop ist ja prinzipiell, ich weiß nicht, ist der überhaupt zugänglich? Also ich meine, man kann da Zugänglichkeitsoptionen zuschalten. Ähm, aber ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, diese Flags irgendwie auch in, ähm, eine KDE-Runtime via Flatpak reinzubasteln. Da wüsste ich nicht, wie das gehen soll. Ähm, deswegen, also Flatpak habe ich tatsächlich eher zwiegespaltene Erfahrungen gemacht.

Steffen

The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!

#3

Transkrypcja

Hallo Steffen, ja danke für die Info. Ja App-Image hieß das genau. Naja KDE, also ich habe das auch nur punktuell angetestet. Das wäre auch nochmal ein Kapitel für sich. Wie das heute überhaupt aussieht, das ist etliche Jahre her. Das war irgendwie zu Anfangszeiten von Qt4 und da habe ich dann auch nur sehr sehr flüchtig so ein paar KDE Control Center Unterpanels aufgemacht, weil ich mal gucken wollte, wie detailliert sich da Dinge einstellen lassen im KDE. Ob das da besser ist als im Gnome. Weil ich damals doch den Eindruck hatte, wenn man Dinge wirklich zum Laufen bringen wollte, da musste man damals doch auf die Konsole gehen und Gnome bietet eigentlich nur... ... ...einstellmöglichkeiten an, wenn die Dinge schon laufen. Aber so richtig ans Laufen bringen, konnte man das dann doch nur auf der Konsole. Aber naja, wie gesagt, da sind ja jetzt auch schon etliche Jährchen verstrichen und vielleicht hat sich auch KDE dann doch hin zu mehr Zugänglichkeit entwickelt. Ich weiß es nicht. Ich habe das dann nicht so gut verstanden. Ich weiß es nicht. Ich habe das dann nicht so gut verstanden. Ich habe das dann nicht so gut verstanden. Ich weiß es nicht. Ich habe das dann nicht so gut verstanden. Ich habe das dann nicht so gut verstanden. Ich weiß es nicht. Ich habe es schon ewig nicht mehr verfolgt, seit die da mit ihrem KDE 5 Plasma rummachen. Das lässt mich dann schon wieder skeptisch werden. Auch wenn KDE vielleicht da auch eine ganze... Also es sieht erstmal so aus, als hätten die da mehr in Sachen Barrierefreiheit getan. Von wegen, dass es dann eine ganze Gruppe KDE-Exzessionen, eine ganze Gruppe KDE-Exzessionen, eine ganze Gruppe KDE-Exzessionen, eine ganze Gruppe KDE-Exzessionen, eine ganze Gruppe Accessibility gibt oder ein ganzes Meta-Paket irgendwie, wo dann alles mögliche drin ist, aber von Screenreadern habe ich da nie irgendwas gesehen und das, was ich dann an KDE mitgekriegt habe, war das, was mich KDE hat mit Orca sehen lassen und das war weniger, als ich mit Gnome bei den Gnome-Sachen gesehen habe und das hat irgendwie auch die CPU ein bisschen mehr beansprucht, hatte ich den Eindruck. Aber das wird heute wahrscheinlich ganz anders aussehen mit meinen sechs Kernen hier und meinem 16 GB RAM. Also das müsste ich mir tatsächlich mal angucken, wie das heute wirklich aussieht mit der Barrierefreiheit bei KDE. Also KDE hat... Bei mir eigentlich immer noch den Stand, immer wenn ich... Also das besser nicht zu nehmen. Immer wenn ich eine Linux-Distro sehe und da sehe ich dann KDE als Desktop kommt zum Einsatz, dann denke ich immer, oh nee, das kann doch nicht wahr sein, ihr ganzen Optik-Fanatiker. Aber vielleicht ist es ja inzwischen gar nicht mehr so. Ich weiß es gar nicht. Vielleicht hat KDE seinen schlechten... ...schlechten Ruf auch zu Unrecht weg. Aber das wäre eigentlich ein extra Kapitel für sich.

#4

Transkrypcja

Ach herrje, App-Image, kann gehen, muss nicht gehen, also sprich, da wo kein Audio erforderlich ist, mag es gehen, wo er aber Sound abspielen muss, kann sein, dass er die Sound-Bibliotheken nicht nimmt. Genauso geht es dem, ähm, wie hieß denn das Ding, was Ubuntu selbst entwickelt hat, Snap-Package oder wie das Zeug hieß, Snap-D, also Snap-Dämon, ist auch mehr für den Arsch, als, gerade wenn es um Sound geht, da ist nicht alles richtig drin, manchmal. Ich habe mich von Snap schon lange verabschiedet, durch die Nutzung von Linux Mint, auch wenn man... ...das Ganze dann wieder aktivieren könnte, indem man eine bestimmte Datei doch wieder löscht oder irgendwas da ändert, ich weiß gar nicht mehr, wie das war, würde ich aber wieder rauskriegen. Ähm, Flatpack funktioniert bei mir eigentlich. Ich habe darüber auch, ähm, ein Radio-Abspielprogramm, Rad, ne, Vibe, äh, Radio-Vibes oder wie hieß das olle Ding? Ne, ach, das war so ein ganz einfaches Programm, dafür hatte ich auch mal, äh, ein bisschen Übersetzung gemacht, ähm, war sogar mal genannt worden, mit meinem Google-Konto, ähm, aber irgendwann habe ich dann mich nicht mehr daran beteiligt, weil ich, ähm, mit dem Programm dann nicht mehr viel gemacht habe. Ähm, insofern, ja, also Flatpack ist für mich eigentlich bisher das, für mich so das Beste, was ich überhaupt gesehen habe, aber... ...jeder kann da andere Erfahrungen gemacht haben, also da sage ich nichts gegen.

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#5

Transkrypcja

So, dann nochmal Flatpak. Unter Linux Mint geht es tatsächlich ganz gut. Schon alleine deswegen, weil es mitintegriert ist in der Software-Sammlung sozusagen, in dem grafischen App-Store. Der sagt ja auch sofort, dass es ein Flatpak ist und sagt, dass da noch ein paar Sachen mit installiert werden, aber im Prinzip läuft das hinterher. Im Gegensatz zu, wie heißen die anderen, was Ubuntu da auf den Markt geschmissen hat, Snap-Pakete oder so, oder SnapD halt, das ist schlimmer gewesen als Flatpak. Also, ich habe mit Flatpak mal Good Vibes installiert, glaube ich. Das ist ein Radioplayer und dem scheint auch nicht weiter was zu passieren. Der ist immer noch im Menü da drin und ich habe ihn zwar jetzt eine Weile nicht mehr angeschmissen, aber er dürfte eigentlich noch gehen. Und er hat auch Sender abgespielt, im Gegensatz zu anderen Sachen, wo ich dann mit Snap-Packages Probleme hatte, echt.

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#6

Transkrypcja

Ich wollte nochmal etwas ergänzen. Ich hatte mal versucht, Kodi über Flatpak so anzubinden, dass ich den Speech Dispatcher nutzen kann. Das haut aber irgendwie nicht richtig hin, auch wenn ich die Rechte anders vergeben habe. Hatte auch nochmal was schreiben lassen durch KI. Es gibt auch keine Fehlermeldung in dem Sinne, aber... Mein Add-on startet halt nicht, weil er offensichtlich auf den Speech Dispatcher nicht zugreifen kann. Also Flatpak oder überhaupt diese ganzen Sandbox-Dinger, das ist ein bisschen schwierig. Ja, eigentlich schade. Dann wollte ich über HTTP gehen, also über einen Server. Kann ich aber auch letztlich vergessen, weil ich... Da kann ich nur Statusmeldungen drüber laufen lassen, aber keine ganzen Menüs auslesen lassen. Das ist echt schade.

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