Guten Abend. Ja, ein Internetradio Player für die Konsole. Das war immer so ein bisschen mein Traum für ein Raspberry Pi Projekt. Ich wollte eigentlich immer so ein simples Menü haben, wo man sich mit den Cursortasten durchhangeln kann und dann bestimmte Sachen auswählen kann.
Und dann einen Internetradiosender abspielen oder so. Dafür ist so ein Raspberry Pi ja prädestiniert mit einer Tastatur dran. Und jetzt habe ich noch einen Raspberry 400 hier zu stehen. Der ist ja dafür erst recht geeignet.
Ich habe ein bisschen gesucht. Gefunden habe ich nicht exakt das, was ich suchte. Aber Terra oder Tera mit einem R geschrieben ist an und für sich auch keine schlechte Sache.
Das ist ein Internetradio Menü. Menü sage ich deshalb, weil es kein...
...einen eigenen Player drin hat. Basiert auf MPV und ein paar Bash-Skripte drumherum. Und man hat quasi ein Hauptmenü. Kann dann nach Stationen suchen, eigene Stationslisten, Favoritenlisten pflegen.
Und als Backend wird die API von radiobrowser.info genutzt. Das ist ein offenes Radio-Wiki, wo man Radiostreams hinterlegen kann. Das Ding hat eine Schnittstelle, wo man mit eigenen Tools dann...
...herangehen kann und die Radiostreams in JSON-Format oder was auch immer rausholen kann und entsprechend abspielen.
Bedienung ist eigentlich ganz einfach. Wer das Debian-Installations-Skript kennt, das auf Textbasis funktioniert, der wird sich mit Terra recht gut anfreunden können.
Das ist nämlich komplett nummernbasiert. Also nicht ganz mit den Cursor-Tasten, wie ich das wollte.
Eben entsprechend mit einer Nummer. Man kann... Ich muss mal eben das Ding hier lauter machen.
So, Terra.
So, jetzt können wir beispielsweise mal 5 machen. Das heißt, I feel lucky, also auf gut Glück.
Gut, gehen wir mal Country ein.
Country...
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So, der hat mir die Sparausgabe jetzt nicht ausgemacht aus irgendwelchen Gründen.
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Ich möchte die Station nicht speichern. Ich kann dann also, wenn ich eine Station gehört habe, direkt entscheiden, möchte ich sie in irgendeiner Liste haben.
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Ich kann meine Listen aufrufen mit der 1.
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Eigentlich eine feine Sache.
Wenn man sich da mal dran gewöhnt hat,
dann kann man sich durch dieses Menü auch
relativ schnell hangeln.
So, ich gehe mal raus
mit 0.
Bye-bye, sagt er.
Also, wer das mal ausprobieren möchte,
ich stelle euch den GitHub-Link
rein, wo man die
Debian-Pakete sich runterkriegt.
Man kann es aber auch auf dem Mac
beispielsweise mit Homebrew
installieren oder mit
einem anderen Paketmanager,
den ich jetzt gerade nicht im Kopf habe, aber
finde ich, ist eine feine Sache
und macht, was es soll.
Dieses MPV
finde ich ein bisschen umständlich zu bedienen.
Man kann da zwar eine Menge machen, aber ich finde, man muss
nicht unbedingt MPV nutzen,
wenn man einfach nur ein Internetradio abspielen möchte.
Da gibt es, glaube ich,
bessere und einfachere
Tools, die man da nutzen kann.
Aber gut, das kann man ja vielleicht
in den Skripts irgendwo noch ein bisschen
reinhacken.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Ich liebe radiobrauser.info. Das ist für mich sogar, finde ich, noch besser als dieses komische V-Tuner, was ich vorher kannte.
Radiobrauser.info hat leider noch nicht so viele Stationen manchmal und die sind nicht ganz so schnell wie V-Tuner.
Manchmal muss ich dann doch auf V-Tuner zurückgreifen. Ich bin ein Verfechter des Direktlinks zum Sender.
Und einfach auch deswegen, weil ich mir dann mithilfe von Chrome-basierten Browsern, das sage ich bewusst so, weil man das mit Chrome selbst auch machen kann,
einen Eintrag quasi im Menü machen kann, eine Web-App bauen kann, aus einem Radiosender heraus.
Die Chrome-basierten Browser haben alle ein Internet.
Und da gibt es den integrierten Player. Also das kann Chromium sein, das kann Brave sein, das kann Chrome selbst sein.
Und da gibt es den integrierten Player.
Und der integrierte Player ist dann eben auch anspringbar, wenn man jetzt eine Web-App sich baut.
Es gibt im Brave-Browser so ein Menü, da heißt es weitere Tools oder so ähnlich.
Und dann gibt es dann Verknüpfung erstellen. Und dieses Verknüpfung erstellen tut nichts anderes als in das Startmenü.
Und auf den Desktop einen Eintrag zu machen mit dem jeweiligen Sender.
So, das gehört jetzt zwar nicht zu dem Projekt, aber ich mache es mal ein bisschen off-topic, um es mal vorzuführen.
So, ich habe hier mit Alt-F1, ich muss jetzt warten, bis mein Monitor wieder da ist.
So, habe ich Brave-Browser-Apps.
Da gehe ich rein, da habe ich 0n-Gothic zum Beispiel. Das habe ich als Brave-App liegen.
Oh ja, ich muss den Rechner umwandeln.
So, jetzt spielt der los.
Wo im Karton?
So, und dann spielt das.
So, mache ich jetzt mal aus.
So, und ähm...
Das Coole ist, man kann bei radiobrowser.info entweder auf den Play-Link drücken, dann hat man halt den Player so im Hintergrund.
Oder man hat einen Button, da heißt es Save. Bei jedem Sender gibt es mehrere Einträge.
Einen JSON-Eintrag, einen M3U-Eintrag, einen, ich weiß gar nicht noch, PLS-Eintrag.
Es gibt, keine Ahnung.
Und irgendwo gibt es dann Save.
Und dieser Save-Button macht nichts anderes, als den Direkt-Link zu öffnen.
So, ähm...
Und wenn ich den Direkt-Link habe, dann öffnet der sich im Brave.
Und dann, ähm...
Sag ich dem, ja, mach mir mal einen Menü-Eintrag.
Dann macht er vermeintlich erstmal nichts.
Ähm...
Ähm...
Aber er macht doch was und wartet darauf, dass ich irgendwie die, den Player neu öffne.
Also nochmal neu lade die Seite.
Und dann kann ich, wie beim Lesezeichen-Eintrag, vorgehen und paar Einstellungen vornehmen.
Da gibt es dann den Namen des Eintrags, weil der Eintrag selbst hat erstmal keinen Namen.
Der kriegt den Namen, den der Direkt-Link praktisch hat.
Also wenn ich jetzt sowas habe wie http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
http://
Und das endet irgendwie auf aacp oder so, ähm...
Oder aacp.
Auf aacp endet das zum Beispiel.
Dann, ähm...
Dann macht er mir das als Vorschlag für den Eintrag.
Das ist natürlich Quatsch.
Deswegen schreibe ich dann den Sendernamen dahin.
Und dann bekommt dieser Menüeintrag...
diesen namen ab und dann sage ich ihm noch ja öffnen das mal bitte in neuen fenster das führt
dann dazu dass wann immer ich irgendwas anderes im brief mache aber ich will irgendwie nebenbei
musik hören oder sowas dass er dann einfach neuen fans neues fenster aufmacht und so weiter und so
fort und dieses radio browser punkt info oder radio minus browser punkt info an sich ist schon
einfach eine tolle fundgrube weil man da nämlich die direkt links ganz schnell bekommt und den
direkt link den gebe ich auch gerne mal meinen victor player ab oder irgendwelchen anderen
programm das ist ja alles egal und insofern da der sich da dieses ding sich bedient anhand von radio
browser punkt info
ist für mich schon sympathisch ich müsste nur mal gucken dass ich mir die github seite mal genau
angucken und vielleicht noch bisschen was mache draus ich könnte mir vorstellen dass ich das auch
weiter verwende für mich selbst weil ich manchmal am rechner sitze und also morgen könnte ich mir
das sehr gut vorstellen wenn meine eltern weg sind und irgendeinen termin haben dass ich mich
hier hinsetzen und auf der konsole radio höre das ist nicht das problem das habe ich sowieso immer
viele gemacht bei sendern wo ich den direkt link automatisch im kopf musste habe ich dann mit hilfe
von m player den ich immer noch unten installiert habe auf der konsole radio gehört das funktioniert
und es wird sicherlich immer noch funktionieren also das ist toll ich gucke mir das ding mal an
Ich mag sowas eigentlich, wo ich mit Menüs arbeiten kann, also das muss man ja auch zum Beispiel, wenn man den Orca-Konfigurationsmanager in der Konsole hat, dann hat man ja auch diese ganze Nummerei, ich nenne sie jetzt einfach mal dumm, Nummerei, also diese Aufzählung und da habe ich nichts gegen, also solange ich das damit ansteuern kann, ist es mir doch recht.
Was mich jetzt nur wundert bei der ganzen Sache ist, dass ich kein install.sh finde.
Uninstall.sh ist auf der GitHub-Seite drauf, aber install.sh sehe ich nicht.
Oder das ist irgendwo versteckt.
Gut, ich bin jetzt eher am falschen Rechner.
Ich muss die GitHub-Repositorio-Geschichte, das muss ich sowieso mit Git-Klon und Linux machen.
Aber mich wundert, dass ich da jetzt kein install.sh sehe.
Es sei denn, das Ding ist irgendwie portable oder sowas.
Also in dem Sinne, dass ich es überall hinlegen kann.
Und dann, sowas gibt es ja auch bei Linux-Programmen, dass ich sagen kann,
ja, ich lege den C-Monkey meinetwegen sonst wohin.
Gut, er liegt bei mir standardmäßig bei Opt.
Aber, ähm...
Oder ich kann andere Programme zum Beispiel auch überall hinlegen.
Und dann entsprechend verlinken, das ist ja nicht das Problem.
Ähm, ich habe das mal mit irgendeinem Konsolen-Editor gemacht.
Den habe ich mir einfach das Programm irgendwo hingelegt, irgendwo im Home-Verzeichnis tatsächlich.
Und, äh...
Hab dann einen Link, einen Sim-Link gebaut.
Naja.
Gut, ähm...
Ich weiß aber nicht, wie das Ding hier gestreckt ist.
Da muss ich nochmal in die Markdown-Datei reingucken.
Ähm...
Werde ich ja sehen.
Aber, das wäre nochmal so eine Frage, die ich mir gerade stelle.
Naja, mal sehen.
Aufnahmestoppen bereits. Schalte auf.
Ich schätze, das Uninstall-Skript ist für manuelle Installation gedacht, also wenn man dann sagt, okay, kopiere mir das Ding irgendwo ins Home-Verzeichnis und die entsprechenden Libraries, also das sind ja keine Libraries, das sind alles Bash-Skripte, ganz normale Bash-Skripte, die dann mit einem Menü entsprechen, mit einem Select, glaube ich, arbeiten die.
Also es ist relativ einfach eigentlich gestrickt, also es ist ein sehr, sehr simples Menü, da ist kein Python oder sowas dahinter, das sind einfache Bash-Skripte, die dann entsprechend den Befehl an MPV übergeben oder dann sich untereinander verlinken.
Und dieses Uninstall-Skript ist wahrscheinlich dafür gedacht, dass man diese einzelnen Skripts, es gibt ja das Haupt-Bash-Skript, was dann nach User-Bin kopiert wird, respektive User-Local-Bin.
Wenn man es dann manuell installieren will und dann die entsprechenden Libs, die unter User-Share-Tera bzw. User-Local-Share-Tera dann zu finden sein werden.
Und um das dann mit einem Schwung zu deinstallieren, wird wahrscheinlich dieses Uninstall-Skript sein.
Braucht man aber eigentlich auch nur, wenn man es nicht über das Debian-Paket installiert, weil wenn man ohnehin das DEP-Paket nimmt,
dann kann man ja das einfach überdiskutieren.
Dann kann man die Paketverwaltung wieder rausschmeißen und dann ist alles weg.
Es sei denn, das Skript macht dann noch entsprechend die Benutzer-Konfiguration, also die JSON-Dateien mit den Favoriten usw.,
die dann unter benutzerverzeichnis.config.tera irgendwo liegen.
Ich habe es mir jetzt noch nicht genau angeguckt.
Das, denke ich, wird jetzt...
auch nicht so schwer sein, das manuell zu installieren, wenn man jetzt kein Debian hat oder kein Homebrew.
Ich muss mir das morgen mal angucken, wie das da aufgebaut ist.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Aber wenn ich jetzt betrachte, gut, du hast den Pi 400, ja, mit Tastatur, aber für so ein Projekt war es nicht so ein kleiner Pi, der sich in einer Anlage versteckt.
Ich höre erstmal die Frage, kann der Pi mit der eingebauten Soundcard überhaupt vernünftig über so eine richtig gute Anlage klingen?
Gut, ich höre es wahrscheinlich eh nicht raus.
Ich würde wahrscheinlich sagen, wenn ich sage, das klingt kacke, dann muss es aber auch schon wirklich extrem scheiße klingen.
Ansonsten kann man halt da noch eine USB-Soundkarte dran machen.
Und der andere Punkt ist, ich denke gerade an MPD, weil wenn ich sowas hätte, den Pi als Internetradio, würde ich wahrscheinlich nicht davor sitzen,
sondern würde das Ding gerne im ganzen Haus steuern können mit meinem Telefon.
Und ich meine, ich kann ja MPD...
Ich kann ja MPD anweisen, Playlists wiederzugeben im M3U-Format.
Und dann denke ich mir, wird das Ding auch in der Lage sein, eine MP3, die quasi in der M3U steht, also den Radiostream einfach wiederzugeben.
Das müsste ja gehen.
Zumal M3U-Playlist müsste es ja auch möglich sein, mehrere Radiosender in...
...einer, ne?
...Datei zu packen.
Also ich habe es noch nicht aufprobiert, müsste ich vielleicht mal machen.
Ich habe mein MPD auf meinem Server irgendwie auch nicht mehr zum Laufen gekriegt, weil ich wollte darüber...
...weil...
...deshalb habe ich auch angefangen, MPD zu nutzen.
Sagen, das ist ja mein Icecast-Service-Stream.
So, das geht ja.
Kann ich jetzt Ausgabequelle nehmen.
Also an Pies soll es nicht mangeln. Ich habe eine ganze Schublade voller alter und neuerer Pies. Also vom allerersten Raspberry Pi Modell B mit 512 MB RAM. Und was hatte der denn damals?
Der hat einen Ein-Kern-Prozessor und hat diese großen SD-Karten gelesen. Also nicht Micro-SD, sondern die etwas größeren. Den habe ich noch und ich habe aber auch einen 2er und einen 3B und halt den 400er. Also den 4er habe ich nicht, aber den 400. Also Auswahl wäre da, das ist jetzt nicht das Problem, das so einzubauen.
Ja, was die Soundkarte angeht, die sind natürlich nicht...
Nicht so toll, wenn man es über den 3,5 mm Klinkenanschluss wieder gibt. HDMI dürfte vielleicht ein bisschen besser gehen. Und ansonsten bleibt ja noch die Möglichkeit, einen USB-Dongle anzuschließen. Da gibt es ja auch schon ganz gute.
Oder es gibt die Hats, also die Aufsteckplatinen. Da gibt es welche, die haben dann auch richtig Cinch-Anschlüsse bzw.
haben dann einfach auch eine bessere Signalumwandlung mit 192 kHz, 24 Bit und solche Geschichten. Ja, aber prinzipiell wird es funktionieren mit einem normalen USB-Interface oder einer kleinen USB-Soundkarte. Das ist jetzt nicht das Problem.
Ja, ich habe mich jetzt aber mit dem Projekt noch nicht weiter befasst. Muss mal ein Pi 400 dann auch erstmal...
wieder flott machen. Ja, mal gucken. Aber trotzdem fand ich eine nette Sache, dass man direkt von der Konsole aus Zugriff auf dieses Radio-Browser-Verzeichnis hat.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Warte mal, du sagtest Dongle, meintest du vielleicht doch eher so kleinere Soundkarten oder gibt es die wirklich so als Dongle in, was weiß ich, Größe eines Sticks, vielleicht auch so eines Compute Sticks?
So was wäre dann vielleicht auch für mein Notebook interessant, weil der, gut, den könnte ich vielleicht auch reden lassen, aber der Kopfhörerport ist ein bisschen hin, geht nur noch der rechte Kanal und wenn ich da so einen kleinen Dongle hätte, der auch gut klingt, den da einfach an einen Port anschließe, den immer mitnehmen kann und da dann meinen Kopfhörer anschließe, weil der Kopfhörer geht an sich natürlich noch, wäre schon eine feine Sache.
Was den Pi angeht, damit kennen wir jetzt etwas vom Thema.
Ja, den habe ich auch noch, den, oder? Doch, ich glaube, es war der erste. Oder gab es danach noch welche, die Full-Size-SDH, es war der erste, habe ich mir von einem Lehrer mitgenommen und was da auf jeden Fall auch noch drauflaufen müsste, könnte ich für das Euro, um meinen Eurosignalempfänger anzusteuern, müsste ja noch den OKW auszustrahlen.
Mit diesem Pi-FM. Bzw. es gab tatsächlich für Eurosignal angepasste Python-Skripts, ja genau. Aber was das Radio angeht, ja, wie gesagt, ich würde das schon über MPD lösen.
weil allein schon, was SSH am Handy angepasst werden würde, gut.
Zum einen das Tippen über die Bildschirmtastatur wäre an sich möglich.
Ich kenne auch viele Möglichkeiten, die Eingabe, wenn auch nicht so komfortabel wie am Rechner,
aber es ist möglich, die Eingabe, ne die Ausgabe, die Eingabe auch und die Ausgabe auszulesen,
so dass ich dann mit Talkback mitkriege, was da überhaupt gerade passiert.
Und dann ist aber auch nochmal, gut, in einem Fall hat man die Ausgabe durch Ziffern getroffen,
aber wenn ich jetzt navigieren muss, brauche ich jetzt mal einen kleinen Wurz,
zum einen vernünftig navigieren.
Kann mit Pfeiltasten, die vielleicht abseits der Tastatur barrierefrei,
oder barrierearm im SSH-Client zugänglich sind.
Und zum anderen, es ist ja am Rechner so, wenn ich dann mit dem Pfeiltasten hoch und runter gehe,
wird mir in der Regel direkt vorgelesen, wo ich gerade stehe.
Das wird bei Dings, ne, unter Android mit Talkback,
wird das wohl eher weniger der Fall sein.
Ja, ich glaube, ihr wisst, was ich meine.
Die Soundkarten, die gibt es in allen möglichen Größen. Du kriegst die von ganz klein mit vorne zwei Kopfhörer- und Mikrofonanschlüssen bis hin zu großen Audio-Interfaces mit XLR-Kombi-Anschlüssen und allen möglichen Schikanen.
Aber so diese kleinen Dongles, die brauchen ja auch keine eigene Stromversorgung. Die gehen dann einfach über den USB-Port. Klar, die gibt es. Die sind dann auch nicht viel größer als ein normaler USB-Speicherstick und haben dann vorne meist zwei Klinkenanschlüsse dran für Headset.
Es gibt noch ein bisschen größere. Das sind dann so kleine Boxen. Habe ich hier beispielsweise liegen so eine...
...Behringer-Soundkarte. Die hat sogar einen eigenen Lautstärkeregler dran. Ist auch ganz nett. Vorne ein Kopfhöreranschluss, hinten zwei Cinch-Paare.
Das gäbe es noch. Von Logilink gibt es noch eine. Die hat dann irgendwie sogar die Möglichkeit Surround-Anschlüsse zu betreiben mit einem Treiber, aber weiß ich nicht, ob die unter Raspberry Pi laufen würde.
Also die Dinger, die gibt es in allen möglichen Größen.
Das soll jetzt nicht das Problem sein.
Steffen
The man with the big fett Bauch, caught in the back of a Knallerbsenstrauch!
Gibts für Windows eigentlich auch ein Programm, welches auf die Datenbank von radio-Browser.info zugreift, sonst kann man halt auch die gut zugängliche Seite verwenden oder sich die Links herauskopieren, aber vielleicht kennt da ja jemand etwas gutes.
für Windows habe ich jetzt kein Programm gesehen
auch wenn wir jetzt off-topic sind hier im Linux-Forum
aber wenn ich was suche
dann suche ich bei Radiobowser-Info selbst
und mache mir aus dem
MP3-Stream oder was auch immer es ist
wenn er im Chrome-Player abspielt
einfach eine Verknüpfung und damit eine Web-App draus
und dann brauche ich da nicht überlegen
wo ich irgendwelche Skripte herbekomme
oder was weiß ich
muss da nicht an irgendwelchen Programmen rumrödeln
sondern mache da einfach einen Link draus und fertig ist der Lack
dann kann ich den nämlich auch unter anderem dafür nutzen
zum Beispiel ein Chromecast anzustarten
das könnte ich mit irgendeiner App nicht
das kann ich auch mit Chromium auf jeden Fall
und schaffe dann das Ganze
auf jeden Fall
auf Google Home oder Nest Mini oder sonst irgendwo hin
über Chromecast
Chrome AudioCast, wie es ja eigentlich heißt
rüber zu steuern
und dann habe ich keine Probleme damit
deswegen suche ich da nicht so nach Programmen
aber ja